TWISTED SISTER – letzte Runde durch Europa…

Die Bandgründung datiert auf das Jahr 1972, aber der Einstieg von Frontmann Dee Snider vor 40 Jahren sorgte für frischen Wind. Es folgten Jahrzehnte einer wechselhaften Karriere, geprägt von Ups and Downs, Auflösungen und erneutem Zusammenfinden von TWISTED SISTER.

Abschiedstournee nach 40 Jahren – TWISTED SISTER

TWISTED SISTER

Fast Forward. Wir schreiben das Jahr 2016 und Dee Snider und seine Mannen begeben sich auf Abschiedstournee. Diese führt auch durch Europa und beinhaltet die Teilnahme an diversen namhaften Festivals der Rock- und Metalszene. So wird man etwa im Juni das skandinavische SWEDEN ROCK FESTIVAL und das HELLFEST in Frankreich beehren.

Dazu gesellt sich noch das belgische GRASPOP METAL MEETING, bevor es im Juli nach Barcelona zum ROCK FEST geht und man im August zum legendären WACKEN OPEN AIR nach Norddeutschland reist, um einige Tage darauf beim britischen BLOODSTOCK OPEN AIR die Bühne zu entern.

Mike Portnoy füllt den verwaisten Drumhocker

THE WINERY DOGS

Man will es also noch einmal zigtausenden Rock- und Metalfans in Europa zeigen und einen Abgang im großen Stil absolvieren. Eine Besonderheit ist noch bzgl. des Line ups zu erwähnen: nachdem Drummer A.J. Pero im Frühjahr des Jahres 2015 verstorben ist, besetzt nun für diese Abschiedstour kein Geringerer als Ex-DREAM THEATER-Schlagzeuger Mike Portnoy den Hocker hinter der Schießbude bei TWISTED SISTER. Dieser beweist damit einmal mehr seine Vielseitigkeit, was das Mitwirken an verschiedenen Bands und Projekten angeht. Wie er sich die ganzen verschiedenen Drumparts merken kann fragt ihr euch? Die Antwort gibt er euch selber im Interview bei uns.

Dee Snider und seine Mannen verabschieden sich bei GRASPOP, WACKEN OPEN AIR und Co.

 

www.twistedsister.com

 

Foto Mike Portnoy (c) metal-heads.de / Amir Djawadi

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Bildquellen

  • TWISTED SISTER: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi
  • TWISTED SISTER: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi
Doc Rock

Doc Rock

Meine erste Metal-Platte liegt lange zurück: LIVE AFTER DEATH von IRON MAIDEN war´s. Ansonsten fühle ich mich in der Progressive Metal-Ecke wohl!

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