Interview mit Charlotte Wessels über ihr neuestes Projekt „PHANTASMA“

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Was gibt es Schöneres, als ein Skype-Interview mit   d e r   Sympathie-Trägerin des Symphonic Metal schlechthin führen zu dürfen?

Wir von www.metal-heads.de hatten das große Vergnügen, satte 19 Minuten lang mit Charlotte Wessels über ihr neuestes Bandprojekt PHANTASMA zu plaudern. Das Erstlingswerk (wir berichteten bereits hierüber) ist just am 20.11.2015 via Napalm Records in den verschiedensten Varianten erschienen und natürlich der Hauptgrund für unser Gespräch mit Charlotte.

Bericht über Sinterklaas, Phantasma und Delain von der Couch aus

Die umtriebige Niederländerin  – gerade erst von der Welt-Tournee mit ihrer Hauptband DELAIN ins beschauliche Utrecht zurückgekehrt – hatte aber auch Zeit, uns neben vielen Neuigkeiten zum Bandprojekt PHANTASMA über den Besuch von Sinterklaas am 05.12. aufzuklären und ein paar Takte über DELAIN zu berichten. Dies tat Charlotte Wessels so, wie wir sie in den letzten Jahren immer auf Tour bei mehreren Interviews erleben durften: nämlich total relaxt, aufgeräumt und zuvorkommend freundlich. Dieses Mal trafen wir sie halt nur nicht Backstage an, sondern Charlotte Wessels lümmelte sich gemütlich auf ihrer heimischen Couch. Und gleich geht es auch schon los mit dem Interview zum Nachlesen. Wer sich allerdings zuvor noch ein akustisches Bild von der Rock-Oper machen möchte, der klicke sich hier einfach mal kurz durch sämtliche angespielte Titel der CD „The Deviant Hearts“ von PHANTASMA:

Metal-Heads:

Hi, Charlotte. Ich bin´s, Ralf vom Online-Magazin metal-heads.de! Danke dir für das Zustandekommen dieses Interviews. Wie ich sehe, bist du zu Hause!?

Charlotte Wessels:

Ja, ich bin wirklich mal daheim und gebe eigentlich den ganzen Tag schon ein Interview nach dem nächsten. Und heute Nacht geht es noch zum Aufnehmen neuer DELAIN-Songs ab ins Studio. So sieht´s aus.

Metal-Heads:

Wow. Na, dann erst mal herzlichen Glückwunsch zum wirklich tollen Debüt-Album von PHANTASMA. Aus meiner Sicht ist es eine top Rock-Oper geworden.

Charlotte:

Oh, dankeschön. Das freut mich sehr, dass du das so siehst.

Metal-Heads:

Bitte erzähle unseren Lesern alles über dein neues Bandprojekt PHANTASMA. Wer hatte die Idee dazu, wer brachte den Stein ins Rollen?

Charlotte:

Gerne. Also, Georg Neuhauser – der Sänger der österreichischen Band SERENITY – war der Initiator dieses Projekts. Er ist ein riesengroßer Fan von pompösen Rock-Opern und so etwas wollte er unbedingt einmal selbst ausprobieren. Und zwar außerhalb seiner Band SERENITY. Daher fragte Georg Oliver Phillips (Mastermind der Band EVERON, Anmerkung der Redaktion), ob er ihm dabei helfen könne. Und mich fragte Georg zuvor schon, ob ich ihm ein bisschen aushelfen könnte beim Gesang. Und ich antwortete: „Klar, sicher, gerne“.

Anfangs fehlten Georg & Oliver das Konzept fürs Konzept-Album

Georg startete dann, gemeinsam mit Oliver, die ersten Ideen auszuarbeiten. Und dabei kamen beide zu dem Entschluss, dass ein Konzept-Album enstehen sollte. Aber beiden war überhaupt nicht klar, wie das Konzept eigentlich aussehen sollte. Da kam ich ins Spiel. Denn ich habe bei Georg schon auf seinen SERENITY-Alben mitgewirkt und auch bei Oliver und EVERON mitgesungen. Vor allem Georg und ich kennen uns also bestimmt schon 10 Jahre lang. Daher war es dann auch Georg, dem einfiel, dass ja auch ich am Songwriting mitmachen könnte, da ich dies ja auch nahezu ganz allein bei DELAIN mache. Georgs Idee war also, mich nicht nur mitsingen zu lassen, sondern mich auch zum Teil des Kreativ-Teams für PHANTASMA zu machen. So konnte ich auch ein Konzept für dieses Konzept-Album mitentwickeln. Und daneben Songs schreiben.

Es wurde eine richtig, richtig schöne Kooperation mit uns Dreien. Es hat einfach gepasst. Wir kommen ja alle drei aus verschiedensten Musik-Richtungen. Georg ist bekanntlich der Klassik-Rocker á la Queen oder Fish. Oliver hingegen ist mehr der progressive Part von uns. Und ich brachte ein wenig Alternative Rock mit. Aus diesen unterschiedlichsten Stilrichtungen wurden dann auch die unterschiedlichsten Songs. Aber Oliver brachte für uns alle drei zauberhafte Arrangements zustande und produzierte die Lieder auf eine Art und Weise, dass sich dieser Stilmix am Ende richtig familiär anhörte und einfach gut zusammenpasste.

PhantasmaIch war die gesamte Zeit so aufgeregt, seid ich erfahren hatte, dass wir Drei ein Konzept-Album kreieren. Ich hab so etwas noch nie gemacht….(überlegt)….oder anders herum: es gibt ein paar wenige Konzept-Alben, die ich richtig gerne höre. Aber die meisten der bereits existierenden Konzept-Platten sind überhaupt nicht mein Ding. Daher war ich anfangs, als ich gefragt wurde, zwar euphorisch, weil ich gemeinsam mit Georg und Oliver zusammenarbeiten konnte und deren Umgang sehr schätze. Auf der anderen Seite war ich aber auch sehr zögerlich, denn wir wollten ein Konzept-Album machen. Und ich hatte ja nie wirklich Ambitionen, jemals ein Konzept-Album zu machen. Und mir stand auch gar nicht der Sinn danach, einmal Erfahrungen mit dem Erstellen eines Konzept-Albums zu sammeln. Und wenn schon, dann wollte ich, dass es ein gutes Konzept-Album wird. Dass es ein persönliches Konzept-Album wird. Daher benötigte ich eine lange Zeit, um mit mir selbst ins Reine zu kommen, wie ich das Ganze anpacken soll. Bis mir die Idee mit dem Buch kam. Ja, lass uns das machen, dachte ich. Und dann kam noch die schöne Artwork (des Italieners Marco Mazzoni, Anm. d. Red.) hinzu. So, ja….(seufzt zufrieden)…

Metal-heads:

Du bist – wie ich höre – also richtig zufrieden mit dem endgültigen Ergebnis. Und durch PHANTASMA sogar zur richtigen Buchautorin geworden. Denn du hast die Geschichte selbst dazu geschrieben.

Charlotte:

Jaaaaaaaa….

Metal-heads:

Sehr kreativ, muss ich sagen.

Charlotte:

Vielen lieben Dank.  Ich bin zufrieden. Denn ich denke, das Gesamtbild ist richtig zufriedenstellend. Die Geschichte, die Musik und die Artwork….

Metal-heads:

….passen wunderbar zusammen….

Charlotte:

….danke, ja genau! Ich bin nämlich selbst meine größte Kritikerin. Daher hätte ich vermutlich auch noch ein komplettes weiteres Jahr an dem Buch weiter schreiben können. Aber wir hatten irgendwann eine Deadline…

Metal-heads:

…weshalb ihr irgendwann fertig werden musstet.

Charlotte:

Was dann ja jetzt auch passiert ist! Und das ist auch gut so. Es war mein erstes Buch, mein erstes Projekt und ich war sehr nervös und es tat gut, das Ganze jetzt auch abzuschließen.

Charlotte flüstert dir gerne was ins Ohr

Metal-heads:

Ich verstehe dich. Es gibt jetzt ja auch eine spezielle 3er-CD-Box, in der du sogar die Geschichte selbst vorliest. In dem Package sind neben der Audio-CD nämlich zwei Hörbücher enthalten. Wie war das für dich? War es eine neue Erfahrung, im Studio mal vorlesen zu dürfen?

Charlotte:

PhantasmaMir ist bewusst, dass viele Leute gerne selber Bücher lesen. Auf der anderen Seite wurden Hörbücher in den letzten paar Jahren immer salonfähiger. Und ich mochte einfach diesen Gedanken, das Buch zu vertonen und damit jedem ins Ohr zu flüstern (lacht). Irgendwie war dies eine sehr angenehme Vorstellung. Aber bis dahin war es auch ein langer Weg. Ich rief einen Freund an, der wiederum einen Freund hatte, dem ein Studio gehörte, wo wir noch einen freien Termin bekamen. Dieser Mann wusste nichts, aber auch rein gar nichts über das Projekt PHANTASMA. Er kannte weder die Musik noch kannte er mich. Ich ging also dort ins Tonstudio und sagte „Gib mir bitte dein bestes Mikrofon und ich lese dir jetzt eine Story vor, die du aufnehmen sollst. Und wenn ich fluche, weil mir Fehler unterlaufen, dann schneide sie bitte raus.“ Und genau das machte er. Und es klappte wunderbar. Denn der Studiobetreiber hatte ja auch eine große Verantwortung, nämlich die Geschichte, deren Hintergründe er gar nicht kannte, so aufzunehmen, dass es wirkt. Er saß da hinter seinem großen Mischpult und ich las mich durch die emotionalsten Momente meines Buchs und er hörte dies alles zum allerersten Mal. Was für eine tolle Erfahrung! Ich habe das gesamte Buch an nur einem Tag aufgenommen. Abends dann hatte ich richtig Schmerzen vom vielen Sprechen. Denn ich habe schließlich Singen gelernt und nicht Reden. Aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht.

Kauft die Sammler-Box, bevor es zu spät ist

Metal-heads:

Na, dann rühr doch jetzt mal hier an dieser Stelle ein bisschen die Werbetrommel und mache deinen deutschen Fans die 3er-CD-Box als Weihnachtsgeschenk schmackhaft.

Charlotte:

Dies ist ein sehr, sehr schönes Sammler-Stück geworden. Und ein richtig tolles Weihnachtsgeschenk. Daher befürchte ich auch, dass schon ganz viele Menschen zugeschlagen und sich die 3er-CD-Box angeschafft haben. Es könnte also kurz vor knapp sein, um noch erfolgreich zuschlagen zu können. Heißt: Wenn du sie willst, musst du dich beeilen (schmunzelt)….Holt euch also den Digipack mit dem Audiobuch und der Novelle….

Metal-heads:

Du hast mich soeben vollkommen überzeugt, selbst auch zuzuschlagen. Okay, ich werde mir die Box zulegen. Wenn es wirklich nur noch so wenige gibt, muss ich jetzt aber auch wirklich schnell sein.

Charlotte:

Genau. Wunderbar.

Prominente Mitstreiter als Gäste auf der CD „The Deviant Hearts“

Metal-heads:

Kommen wir zurück zu PHANTASMA – „The Deviant Hearts“ . Du hast auf der Scheibe mit vielen prominenten Gast-Musikern zusammenarbeiten können. Angefangen von Tom Englund (Evergrey) über Dennis Schunke (Van Canto) bis hin zu Cloe Lowery (Trans-Siberian Orchestra). Wie fühlte sich das an, dass alle „Ja“ gesagt haben, als sie gefragt wurden, ob sie an dem Projekt teilhaben möchten? Ist es eine Ehre für dich gewesen oder eher normal, weil du selbst ja auch oft woanders mitsingst wie zuletzt auf dem aktuellen KAMELOT-Album?

Charlotte:

Es war ganz wunderbar. Wir hatten ein paar Leute im Kopf und dann waren ein paar echte Überraschungen dazwischen. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich richtig reingehangen und das Projekt mitgetragen. Wir wussten ja, wie gut alle als Musiker sind. Daher war selbstverständlich auch unsere Erwartungshaltung recht groß. Für mich persönlich war aber Cloe die allergrößte Überraschung. Ich muss gestehen, ich kannte vorher nicht allzu viel von ihrer Arbeit. Sie war uns empfohlen worden. Und wir entschieden, es mal mit ihr zu versuchen. Und der Song, bei dem sie dann singen sollte – der Titel ist „Try“ – ist eines der Lieder, deren Lyrics ich geschrieben hatte. Und bis dato hatte ich nur ein paar Pseudo-Vocals an den Stellen eingepflegt, die Cloe nun singen sollte.

Als Charlotte fast vom Stuhl fiel

Und manchmal ist es nun so, dass, wenn du einen Song schreibst, ihn aber jemand anders singt, dann musst du dich erst einmal langsam daran gewöhnen, wie der andere dein Lied interpretiert. Das hat jetzt nichts mit dem eigenen Ego zu tun, sondern einfach mit der Art, wie der andere dein Lied „verdreht“. Ich hörte also ihre Stimme zum allerersten Mal in diesem Lied, ohne zu wissen, was mich gleich erwartet. Und als Cloe loslegte, war ich so hin und weg – ganz ehrlich, ich wäre fast vom Stuhl gefallen. Ich war dermaßen beeindruckt von dem, was Cloe da tat und man hörte, dass sie den Song „Try“ so richtig fühlte. Dies war so wundervoll. Und eine echte Überraschung für mich. Einfach unglaublich. Ich hätte das im Leben nicht so gut hinbekommen wie sie.

Neues Musikvideo zum Song „Miserable Me“

Metal-heads:

Fassen wir kurz zusammen: du bist total geflasht von allem! Und dann gibt es ja auch noch ein brandneues Video von PHANTASMA.  Erst vor wenigen Tagen ist der Song „Miserable Me“ als Musikvideo veröffentlicht worden….

Charlotte:

…dies ist aber bereits der 3. Song, den es als Video gibt….

Metal-Heads:

….und das sieht doch richtig professionell aus. Scheinbar ist PHANTASMA nicht bloß ein kleines Nebenprojekt, sondern schon eine richtig große Sache für euch drei. Also was ist der Plan? Gehen PHANTASMA in 2016 sogar auf Tour oder planen schon das 2. Album?

Delain schlägt Phantasma

Charlotte:

Für mich hatte ich persönlich entschieden, dass dies nur ein Randprojekt ist. Aber für mich gilt: alles, was ich mache, mache ich so gut und professionell wie möglich. Daher gilt: wenn es sich bei PHANTASMA nur um ein Randprojekt handelt, dann ist es das absolut coolste Randprojekt, was es je gab (schmunzelt). Da stehen wir im Moment. Und was die Zukunft angeht – wenn ich an Live-Auftritte denke. Das geht nicht neben der Tourerei mit DELAIN. Und auf DELAIN liegt selbstverständlich mein Fokus. Da ich mit DELAIN noch Ambitionen habe, bleibt nicht viel Zeit für eine weitere Tour. Aber – seit wir diese Geschichte zur Musik hier mit PHANTASMA fertig gestellt haben, wäre es eine schöne Geschichte und ein toller Gedanke, doch ein paar ganz wenige, aber dafür richtig große Auftritte mit PHANTASMA zu haben. Vielleicht im Theater. In so einem richtig großen. Mit Schauspielern und so….

Metal-heads:

…also quasi wie eine richtige Rock-Oper bzw. ein Musical?

Charlotte:

Ganz genau. Und so wäre es dann: wenn wir mit PHANTASMA wirklich auftreten würden, dann zwar nur einige wenige Male. Aber dafür dann so richtig!

Metal-heads:

Da frage ich mich: wenn du das auch noch machen würdest, wann schläft eine Charlotte Wessels dann mal? Du bist doch kaum zu Hause, weil ständig auf Tour mit DELAIN. Oder du bist im Studio. Oder du singst Duette mit anderen Bands wie KAMELOT ein. Jetzt noch PHANTASMA. Sind deine Tage irgendwie länger als meine 24 Stunden?

Charlotte:

Ich schlafe nie. Scherz. Ich ruhe schon auch ein wenig. Aber nehmen wir beispielsweise das Schreiben der Novelle hier zu PHANTASMA. Ich habe meistens nachts an dem Buch geschrieben. Nicht nur wegen des Zeitdrucks. Sondern vor allem deshalb, weil ich das schon von mir kenne: Ich kann Geschichten nur dann aufschreiben, wenn ich ungestört bin. Also wenn mich keine E-Mails stören, keine Anrufe eingehen, wenn ich mir keine normalen Gedanken über den Tagesablauf mehr machen muss. Außerdem ist die Zeit in der Nacht immer so friedlich, so atmosphärisch. Da kann man toll schreiben.

Zurückkommend auf deine Frage, muss ich aber schon zugeben, dass es die vergangenen Monate wirklich arg stressig und viel war. Ich könnte das Tempo auch nicht für einige Jahre am Stück durchalten. Aber die letzten Tage waren schon entspannend. Ich hab von zu Hause aus gearbeitet….gut, heute Nacht geht es schon wieder ins Studio….aber es ist schon ein schöneres, ruhigeres Arbeiten, wenn du danach unter deine eigene Dusche hüpfen kannst und im eigenen Bett schläfst am Ende des Tages. Auch wenn ich jetzt auch viel mache, ist es etwas ganz anderes. Zu Hause zu sein und die Möglichkeit zu haben, Freunde und die Familie besuchen zu können.

Metal-heads:

Da freuen sich dann auch deine beiden Katzen, dass du mal daheim bist und ein bisschen Alltag hast.

Charlotte:

Ganz genau.

Metal-heads:

Hattest du denn auch schon die Gelegenheit, ein paar Weihnachtsgeschenke für deine Familie und deine Freunde zu kaufen?

Charlotte:

Mhm, das ist hier in Holland ja ein wenig anders als bei euch. Da gibt es Weihnachten keine Geschenke, sondern am 5. Dezember. Bei uns ist dann Sinterklaas. Und zwar genau übermorgen, am Samstag. Ich muss also noch ein bisschen einkaufen bis dahin. Und ein paar Gedichte schreiben, die ich traditionell immer zu jedem Geschenk beifüge. Und die Geschenke verpacke ich dann auch noch so richtig groß als Überraschung. Scheint so, als wenn ich morgen mal anfangen müsste (lacht). Ich sollte langsam mal kreativ werden….

Metal-heads:

….es wird zumindest langsam Zeit. Last minute sozusagen! Alle deine deutschen Fans wünschen dir auf alle Fälle noch eine tolle Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Wir freuen uns schon auf die kommende DELAIN-Tour. Dann ja mit einer weiblichen Gitarristin (metal-heads.de berichtete hierüber). Gibt es da Neuigkeiten? Musste einer der Jungs etwa gehen?

Charlotte:

Nein, nein, sie kommt einfach noch mit dazu. On top sozusagen. Es gab also keinen Wechsel im Line Up.

Metal-heads:

Dann sind wir ja beruhigt. So. Die letzten Worte gehören traditionell dir. Was willst du deinen deutschen Fans noch sagen?

Charlotte:

Erst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei dir für das Interview bedanken.  Danke an alle, die dieses Interview lesen. Und ich wünsche euch allen eine tolle Weihnachtszeit und ein gutes Neues Jahr. Wir sehen uns auf der nächsten Tour. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Metal-heads:

Dank U Well! Tot ziens!

Charlotte:

Tschüss. Dankeschön (auf Deutsch)!

(Gespräch und anschließende Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche: Ralfi Ralf)

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Bildquellen

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Ralfi Ralf

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Als ich mir mit 14 zum ersten Mal das Nasenbein beim Moshen mit dem Tennisschläger im heimischen Kinderzimmer brach, war es um mich geschehen! METAL...

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