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	<title>THOUGHTS FACTORY &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Doc: 2020 &#8211; mein Jahr mit Corona&#8230;und Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 16:21:41 +0000</pubDate>
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<p>Doc: 2020 &#8211; mein Jahr mit Corona&#8230;und Musik</p>



<p>Puuuh, Leute! <strong>Jetzt neigt sich ein Jahr zu Ende, dass weltweit in die Geschichte eingehen wird.</strong> Denkwürdig ist da wohl ein passendes Prädikat. Ein winziges, für das menschliche Auge (ohne Hilfsmittel) unsichtbares <strong>Virus namens Covid-19</strong> hat das gesellschaftliche Leben rund um den Globus lahm gelegt. Das betrifft natürlich auch – oder sogar in besonderem Maße – die Musikszene. Und die ist ja nun einmal unser Tägliches Brot, denn wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben es uns zur Aufgabe gemacht, unter dem Motto <strong>DISTORTION IS OUR PASSION</strong> von Neuerscheinungen zu berichten, Konzertberichte und Festivalreports zu verfassen und euch mit (Video-)Interviews die Hintergründe zur Musik und den jeweiligen Bands näherzubringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neben Corona auch viel neue Musik in 2020</h3>



<p>Dazu greifen wir auch Themen auf, die auf andere Art und Weise im direkten Kontakt mit der Rock- und Metalszene stehen. Das ich mir das Jahr 2020 anders vorgestellt hatte, könnt ihr meinem Ausblick entnehmen – schaut mal <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/willkommen-2020-der-doc-mit-dem-rueckblick-und/" target="_blank">hier</a></u></strong>. Lassen wir also mal Corona für einen Moment beiseite. Das Thema kommt später noch einmal. Das lässt sich leider nicht vermeiden. Sorry! Aber <strong>jetzt steigen wir erst einmal musikalisch ein.</strong></p>



<p>Die <strong>Geschichte der Live-Konzerte im Jahr 2020</strong> ist aus meiner Sicht schnell erzählt. <strong>Genau 1x</strong> sind unser Fotograf Chipsy und ich ausgerückt, um für euch Bilder und weitere Eindrücke einzufangen. Das war bereits <strong>am 12.01.2020 und DREAM THEATER spielten da in Oberhausen</strong>. Den Bericht dazu mit Fotos könnt ihr <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-theater-oberhausen-turbinenhalle-12-01-2020/" target="_blank">hier</a></u></strong> nachlesen (Der Band widme ich auch das Titelbild dieses Beitrags &#8211; <strong>mein einziges Konzert 2020</strong>&#8230;schnief!). Ab dann beschränkte sich meine musikalische Beschäftigung mit aktuellen bzw. in der näheren Zukunft erscheinenden Releases. Da gab es dann doch zur Versöhnung einige starke Alben, so dass ich immer wieder Highlights erleben durfte. Zunächst begann das neue Jahr mit einer traurigen Nachricht. <strong>RUSH-Drummer Neil Peart ist verstorben. </strong>Ich hatte das Vergnügen, den großartigen Schlagzeuger live zu erleben (das war anno 2004 in Oberhausen) und habe dem Todesfall diesen <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/r-i-p-neil-peart-rush-drummer-verstorben/" target="_blank"><strong><u>Beitrag</u></strong> </a>gewidmet. Als erstes Album, was mir gut gefallen hat, ist das Zweitwerk von den <strong>SONS OF APOLLO</strong> zu nennen. Die Supergroup aus den Musikern um Frontmann Jeff Scott Soto und deren Release habe ich <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-mmxx-voe-17-01-2020/" target="_blank">hier</a></u></strong> vorgestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Jahr fing traurig an, aber musikalisch kraftvoll</h3>



<p>Die erste Scheibe, die 2020 bei mir voll eingeschlagen ist, hört auf den Titel „Ballistic, sadistic“ und kommt aus der Schmiede von <strong>Jeff Waters</strong> und seiner kanadischen <strong>Formation ANNIHILATOR</strong>. Ich mag die Band schon seit vielen Jahren und dennoch war ich nicht von allen Veröffentlichungen unbedingt begeistert. Auch wenn Mr. Waters jetzt wieder selbst singt – eigentlich eher die zweitbeste Lösung – so ist das Material gelungen. <a href="https://metal-heads.de/reviews/annihilator-ballistic-sadistic-voe-24-01-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><u>Hier</u></strong> </a>findet ihr meine Review. Und dazu jetzt einen Track als Höreindruck:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="ANNIHILATOR - Armed To The Teeth (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vrG4n8aZWIU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Frischer Wind in der Szene &#8211; viel Prog in diesem Jahr</h3>



<p>Am selben Tag wurde noch ein weiters Album unter die Leute gebracht. <strong>„Elements“ des deutschen Fünfers THOUGHTS FACTORY. </strong>Es handelt sich um das zweite Studiowerk der Progressive Metaller. Alles dazu findet ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/thoughts-factory-elements-voe-24-01-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>. Damit wurde ein für mich persönlich <strong>sehr prog-orientiertes Jahr </strong>eingeläutet. Weiter ging es im Februar mit 4 erwähnenswerten Veröffentlichungen. Als erstes GODSTICKS (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/godsticks-inescapable-voe-07-02-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong>) mit ihren neuesten Kompositionen, bevor am 14.02.2020 (pünktlich zum Valentinstag) gleich 3 großartige Scheiben in den Handel kamen. Da wäre das neue Baby des ehemaligen <strong>SAVATAGE-Frontmanns Zak Stevens.</strong> Ich mag seine Stimme einfach und so war ich gespannt auf das Material, welches er unter dem Namen <strong>ARCHON ANGEL</strong> an den Start brachte. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/archon-angel-fallen-voe-14-02-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> erfahrt ihr Alles dazu. <strong>Die deutsche Truppe von BLIND EGO</strong> ist ebenfalls stets in meinem Fokus, wenn etwas Neues ansteht. Wie mir „Preaching to the choir“ gefällt, könnt ihr in der <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/blind-ego-preaching-to-the-choir-voe-14-02-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> nachlesen. Ein Höhepunkt des Jahres war sicherlich <strong>nach unglaublichen 23 (!!!) Jahren</strong> das neue Album von <strong>PSYCHOTIC WALTZ</strong>. Wir stellen es euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/psychotic-waltz-the-god-shaped-void-voe-14-02-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vor und haben jetzt und direkt den Song „All the bad men“ für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="PSYCHOTIC WALTZ - All The Bad Men (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/O6Heqhw0Z1o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Frühlingsanfang mit neuer Musik</h3>



<p>Kommen wir zum März, der für mich persönlich <strong>ein paar Neuentdeckungen </strong>bereit hielt (ich kann mich kaum an ein Jahr erinnern, in dem ich so viele neue Bands neu für mich entdeckt habe, wie in 2020). Als erstes wäre da <strong>MINDTECH</strong> zu nennen. Die fünf Herren aus Oslo sind bereits seit 2007 im Geschäft und haben jetzt <strong>„Omnipresence“</strong> veröffentlicht – <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/reviews/mindtech-omnipresence-voe-13-03-2020/" target="_blank">hier</a></u></strong> könnt ihr lesen, wie gut mir der Silberling gefällt. Die Band <strong>IVANHOE</strong> kannte ich zwar bereits, aber das diesjährige Output namens <strong>„Blood and gold“</strong> hat mich schon beeindruckt, daher möchte ich es euch ans Herz legen und verweise dazu auch auf meine Plattenkritik <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/reviews/invanhoe-blood-and-gold-voe-20-03-2020/" target="_blank"><strong><u>hier</u></strong>.</a> Zuletzt gab es dann noch das Album von <strong>GHOST TOAST</strong>. Neben der Review, die wir <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/reviews/ghost-toast-shape-without-form-voe-03-03-2020/" target="_blank">hier</a></u> </strong>für euch hinterlegt haben, zeigen wir euch hier noch das Video zu „Y13“. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Ghost Toast - Y13 (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PSbHUjtK6nU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Über 20 Jahre Geduld und auch Joe Satriani hat es noch drauf</h3>



<p>Schon sind wir im April gelandet. Da möchte ich zunächst an den Großmeister an der Gitarre erinnern:<strong> Joe Satriani</strong>. Der gute Mann hat sein neues Studiorelease herausgebracht und das hat mir insgesamt schon gut gefallen, auch wenn ich in meiner <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/joe-satriani-shapeshifting-voe-10-04-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Besprechung</a></u> </strong>ein paar kritische Worte finden musste. Im gleichen Monat, <strong>am 03.04.2020 haben CONCEPTION und JOVIAC ihre neuen Scheiben veröffentlicht. </strong>Die erstgenannten haben uns mehr als 20 Jahre auf dieses Fulllength-Album warten lassen. <a href="https://metal-heads.de/reviews/conception-state-of-deception-voe-03-04-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><u>Hier</u></strong> </a>könnt ihr erfahren, ob sich das Warten gelohnt hat. JOVIAC habe ich neu für mich entdeckt und meine Begeisterung könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/joviac-here-and-now-voe-03-04-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong> mit mir teilen. <strong>Zuletzt haben LUFEH mit „Luggage falling down“ einen Glanzpunkt gesetzt</strong>. Details gibt es in der <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/lufeh-luggage-falling-down-voe-17-04-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Freude am Debüt, Enttäuschung über Festivalabsagen</h3>



<p>Alles neu, macht der Mai! Für mich in Form des folgenden <strong>Dreierpacks</strong>. Erstens gab es <strong>die Jubiläumsausgabe zum 40. Geburtstag von „Permanent waves“ des Pro-Trios RUSH.</strong> Mehr dazu erfahrt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/rush-permanent-waves-fortieth-anniversary-voe-29-05-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>, bevor ihr dann mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/course-of-fate-mindweaver-voe-15-05-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong> nachschauen könnt, warum ich solche <strong>Freude am Debütalbum von COURSE OF FATE </strong>hatte. Dann gab es in diesem Jahr, das ja arm an echten Konzerten war, <strong>ein erstes feines Live-Release. SUBSIGNAL</strong> haben uns Material aus Rüsselsheim (2019) serviert, mehr dazu könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/subsignal-a-song-for-the-homeless-live-in-ruesselsheim-2019-voe-22-05-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> nachlesen. Dann wurde es wärmer und wir hätten uns über einige feine Festivals gefreut. Zu nennen wären da beispielhaft das <strong>RAGE AGAINST RACISM</strong> in Duisburg, bei dem <strong>wir als offizieller Medienpartner aktiv</strong> sind und das <strong>ROCK AM RING-Event</strong>, wo wir seit Jahren traditionell mit einer ausführlichen Berichterstattung vertreten sind. Aber Dank Corona wurden alle Großveranstaltungen des Sommers gecancelt. Ihr habt es u.a. in diesem <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/graspop-rock-am-ring-fallen-aus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsbeitrag</a></u></strong> bei <strong>metal-heads.de</strong> erfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stille am Nürburgring</h3>



<p>Oh Mann, <strong>das ROCK AM RING-Festival hat aber auch in den vergangenen Jahren einige Tiefschläge erlebt. </strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-am-ring-2017-gemeinsam-gegen-den-terror/" target="_blank">Terrorwarnungen</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-am-ring-2016-keine-rente-fuer-ozzy/" target="_blank">Unwetterkatastrophen</a> und jetzt das. Bitter, den Juni nicht traditionell auf Open Air Events verbringen zu können. Daher habe ich jetzt gleich mal eine Scheibe für euch, die Power hat und – neben einem proggigen Einschlag – in die Vollen geht. Passend zur Stimmung, die nach den Konzertabsagen herrscht. Aaaarrggh! <strong>PROTEST THE HERO haben mich echt begeistert mit „Palimpset“. </strong>Für einen entsprechenden Eindruck zu dem Album haben wir hier die <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/protest-the-hero-palimpsest-voe-19-06-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rezension</a></u></strong> zur Band…und da bekommt ihr auch das Video zum Song „From the sky“. Einen weiteren Song haben wir dann hier:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Protest The Hero | The Canary (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/x-_62LT8A1Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Seid gespannt auf den zweiten Teil&#8230;</h3>



<p>Yo, das war es für den Moment von mir zum Rückblick auf dieses besondere Jahr. <strong>So ein Jahr ist doch lang und daher werde ich den Rest von 2020 – zusammen mit einem Ausblick auf 2021 </strong>(wie gut man so ein Jahr vorhersagen kann, habt ihr ja gesehen) <strong>im zweiten Teil meines Rückblicks aufarbeiten.</strong> Danke für euer Interesse und einen guten Start für das neue Jahr. Es kann doch eigentlich nur besser werden!!</p>



<p>Großartige Prog-Musik könnt ihr übrigens <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.insideoutshop.de/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> kaufen.</p>



<p>Und <strong><a href="https://www.facebook.com/watch/?v=1795520457265191" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> bekommt ihr zum Abschluss ein Video aus dem Lockdown &#8211; cool!</p>
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		<title>Interview mit Sven von THOUGHTS FACTORY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Sven von THOUGHTS FACTORY Nachdem mich die aktuelle Scheibe von THOUGHTS FACTORY beeindruckt hat, habe ich mal den Kontakt aufgenommen und konnte den Keyboarder und Songwriter Sven Schornstein für ein Interview für&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Interview mit Sven von THOUGHTS FACTORY</p>



<p>Nachdem mich die aktuelle Scheibe von <strong>THOUGHTS FACTORY</strong> beeindruckt hat, habe ich mal den Kontakt aufgenommen und konnte den <strong>Keyboarder und Songwriter Sven Schornstein</strong> für ein Interview für <strong>metal-heads.de</strong> gewinnen. <a href="https://metal-heads.de/reviews/thoughts-factory-elements-voe-24-01-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Hier  (öffnet in neuem Tab)"><strong>Hier</strong> </a>findet ihr die Review des Albums.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Respekt für ein starkes Album</h2>



<p>MH: zunächst einmal Respekt. <strong>Ihr habt mich echt erwischt! „Elements“ dreht sich immer wieder in meinem CD-Player, </strong>obwohl ich ja den „Pflichtteil“, also das Hören für die Review längst erledigt habe, hahaha! Somit ist es auch absolut ernst gemeint, wenn meine Review positiv ausgefallen ist. Daher zur Einstiegsfrage: lest ihr Reviews zu euren Alben und in wieweit lasst ihr euch davon beeinflussen?</p>



<p>TF: Das freut mich, dass unsere Musik auch längerfristig beeindrucken kann. Ich denke, das zeichnet auch gute und mit Liebe gemachte Musik aus – Danke für das Kompliment. Ja, wir lesen die Reviews regelmäßig. Beeinflussen lasse ich mich persönlich davon nicht. Ich bin aber immer wieder erstaunt, mit welchen Bands wir verglichen werden, die ich überhaupt nicht kenne.</p>



<p>MH:
dann die Frage (auch wenn ich erst mit dem aktuellen Album auf euch gestoßen
bin und mir der Vergleich fehlt), wie ihr den Wechsel am Mikro auf den neuen
Mann, Cornelius Wurth, selber bewertet? Was ist anders und welche neuen,
erweiterten Möglichkeiten ergeben sich eventuell?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erweiterte Möglichkeiten mit einem neuen Sänger</h2>



<p>TF: Wir hatten mit Marcus Becker einen guten Sänger für <strong>„Lost“</strong>. Er war auch an der Entwicklung des Konzepts beteiligt und hat die meisten Texte für  „Lost“ geschrieben. Mit Cornelius Wurth ergeben sich nun aber viele neue Möglichkeiten, die man auf  <strong>„Elements“</strong> auch hören kann. Zum einen, was die Stimme betrifft, hat er eine größere Range und ich würde sagen eine „rockigere“ Stimmfarbe, zum anderen ist er auch studierter Gitarrist und konnte somit auch instrumental eingreifen (Cornelius hat die Gitarren in <strong>„Mind Odyssey“</strong>  und  <strong>„Elements“</strong>  gespielt; ein kleines Solo im instrumentalen <strong>„Frozen Planet“</strong> stammt auch von ihm).</p>



<p>MH:
wo seht ihr euch zu Beginn des neuen Jahres 2020 mit THOUGHTS FACTORY? Wie seht
ihr die musikalische Entwicklung und auch mit der andauernden Existenz der Band
eure Verbreitung/Reichweite in der Szene? So habe ich – hier oben in NRW – erst
jetzt von euch erfahren, obwohl es euch schon eine Weile gibt.</p>



<p>TF: Die Entwicklung von Lost zu Elements ist ja schon deutlich zu hören. Ich hoffe, dass wir auch in Zukunft noch Schritte nach vorne gehen können. <strong>Unsere Reichweite ist tatsächlich noch relativ gering.</strong> Das mag auf der einen Seite am Genre liegen, das von Natur aus nicht die Massen anspricht, auf der anderen Seite spielen wir eben sehr wenig live und bekommen Aufmerksamkeit nur durch Releases und Reviews. Wir haben gerade bekanntgegeben, dass wir <strong>im Oktober 2020 bei Prog Power Europe in Baarlo</strong> spielen werden. Dort sind die Progfans aus ganz Europa versammelt und dort werden wir natürlich auch versuchen, neben unseren treuen Fans, die lange auf <strong>„Elements“</strong> gewartet haben, auch neue zu überzeugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie wird man bekannter?</h2>



<p>MH:
Was habt ihr konkret für ein Konzept, um noch bekannter zu werden? Die
Möglichkeiten sind ja anders als zu den Zeiten der „Tapetrader“ mit YouTube und
Co. anders aber vielleicht auch nicht immer einfacher (angesichts der Masse an
Neuerscheinungen).</p>



<p>TF: Wir versuchen in erster Linie mit unserer Musik zu überzeugen. Für <strong>„Our Kingdom“</strong> haben wir ein Lyricvideo machen lassen, das auf Youtube verfügbar ist. Vielleicht können wir so ein paar Menschen mehr erreichen. Vielleicht wird es in Zukunft auch noch das ein oder andere Video zu einem anderen Song aus <strong>„Elements“</strong> geben. Und unser aktuelles Label (MRR) sitzt in den USA, wodurch wir natürlich auch hoffen, dass wir in Übersee unseren Bekanntheitsgrad steigern zu können.</p>



<p>MH: habt ihr schon auf Festivals gespielt? <strong>Das RAGE AGAINST RACISM in Duisburg </strong>ist ja sehr spezielles Event mit einem besonderen Aufhänger. Der Name deutet es an. Wenn man sich das Billing anschaut, dann sind da natürlich einige kleinere Bands vertreten. Aber es sind auch immer echte Zugpferde mit klangvollen Namen am Start. Habt ich auch schon Erfahrung mit Auftritten im Benefiz-Sektor und falls ja, gab´s da auch ein übergeordnetes Motto? Könntet ihr euch vorstellen in Duisburg dabei zu sein?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann kommt die Festival-Premiere?</h2>



<p>TF: <strong>Auf Festivals haben wir noch nie gespielt.</strong> Erfahrungen im Benefiz-Sektor haben wir bisher keine. Das Festival in Duisburg kenne ich nicht (das ist ja jetzt auch nicht gerade um die Ecke). Da müsste ich mich erst mal informieren.</p>



<p>MH:
Jeder denkt da bestimmt anders, aber wie ist es bei euch…bevorzugt ihr den
kleinen Gig im stickig heißen Club, die große Show in der riesigen
Multifunktionshalle oder eher den Festivalauftritt (auch wenn das letztlich
bedeutet, nachmittags im Sonnenlicht auf die Bühne zu gehen)? Erklärt uns bitte
auch warum?</p>



<p>TF: Die kleinen Clubs waren mir immer sympathisch. Wenn man die erste Reihe direkt vor den Füßen hat, ist das schon noch mal etwas anderes, als wenn sie fünf Meter weit weg steht. Nachmittags bei Sonnenlicht waren wir auch schon auf der Bühne. Da waren es über 30 Grad in der prallen Sonne. Das ging auch, aber im Club ist es doch angenehmer, auch wenn die Luft vielleicht nicht so gut ist.</p>



<p>MH: welche Supporterfahrungen habt ihr bisher mit großen Acts der Szene? Wenn wir an das Thema an Live-Auftritte denken…mit welcher Band würdet ihr mal gerne in Zukunft touren und warum gerade mit diesem Act?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit SUBSIGNAL unterwegs&#8230;</h2>



<p>TF: Wir sind 2014 eine Woche mit <strong>SUBSIGNAL</strong> durch Deutschland und Österreich getourt. Im gleichen Jahr haben wir auch <strong>HAKEN</strong> in Aschaffenburg supportet. Meine persönlichen Favoriten wären natürlich <strong>SEVENTH WONDER, CIRCUS MAXIMUS, SYMPHONY X – DREAM THEATER</strong> spielt ja fast immer ohne Vorband.</p>



<p>MH:
aber zurück zum aktuellen Release. Erzählt mal was zur Entstehung von
„Elements“. Worum geht es inhaltlich und wie hat sich das Material entwickelt?</p>



<p>TF: Das Material hat sich über die ganzen Jahre entwickelt. Ich habe den ersten Song geschrieben, als <strong>„Lost“</strong> gerade veröffentlicht wurde. Ideen habe ich gesammelt, bis Cornelius dazu kam. Mit ihm zusammen habe ich dann zwei Songs geschrieben und auch Markus Wittmann hat einige Riffs beigesteuert. <strong>Instrumental hatte ich das Album schon 2018 so gut wie fertig.</strong> Es hat uns dann aber noch einige Zeit gekostet, die Gesangslinien und vor allem die Texte zu gestalten. <strong>Das Konzept dreht sich um eine aufwachsende Person, die mit den Problemen des Lebens zu kämpfen hat </strong>und sich alleine nicht in der Lage sieht, die Schicksalsschläge zu überwinden und das eigene Handeln in geordnete Bahnen zu lenken. Hoffnung und Verzweiflung spielen eine große Rolle – ich denke, das hört man auch durch die verschiedenen Stimmungen, die die Songs erzeugen. Letztendlich ist es eine andere Person, mit deren Hilfe er aus seinem Loch herausfindet und mit der er langsam aber sicher eine gemeinsame Zukunft aufbauen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von den Problemen des Lebens</h2>



<p>MH: wenn wir einen Blick in die nähere Zukunft werfen…so 2020/2021…gibt es da schon Pläne für Live-Auftritte? </p>



<p>TF: Wie bereits vorhin erwähnt, spielen wir am 04. Oktober 2020 bei Prog Power Europe. <strong>Mal sehen, ob wir noch weitere interessante Gigs bekommen können.</strong></p>



<p>MH:
wo seht ihr musikalisch eure wesentlichen Einflüsse? Und kannst du mir sagen,
wie die „Arbeit“ beim Schreiben der Songs bei euch aufgeteilt ist und wie das
praktisch vor sich geht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einfluss von den ganz großen Bands</h2>



<p>TF: Die wesentlichen Einflüsse sind wohl  <strong>SEVENTH WONDER, CIRCUS MAXIMUS, SYMPHONY X, DREAM THEATER, AYREON, HAKEN…</strong> Zumindest sind das die Bands, die ich höre. Die Songs schreibe hauptsächlich ich. Es klang oben schon an, dass ich „Mind Odyssey“, „Our Kingdom“ und „Nightfall“ zusammen mit Cornelius geschrieben habe. Markus hat zu „The Burden“, „Frozen Planet“ und „Fire Away“ seinen Teil beigetragen. Das ganze Material zu arrangieren und auszugestalten ist meine Aufgabe – ich trete ja auch als Produzent auf. Und dann gibt es noch die Songs, die alleine auf meine Kappe gehen.</p>



<p>MH:
wenn wir jetzt an Musikfans, vielleicht gerade aus der Progschiene, denken, die
euch noch nicht kennen. Oder z.B. für Jemanden, der euch erst jetzt entdeckt.
Wie würdest du eure Musik in wenigen Worten erklären und warum sollte man euch
eine Chance geben und sich das neue Material unbedingt anhören?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielseitig und emotional &#8211; <strong>„Elements“</strong> </h2>



<p>TF: Ich glaube, dass es uns mit <strong>„Elements“</strong> gelungen ist, <strong>ein sehr vielseitiges und emotionales Album </strong>zu schaffen. Es ist wirklich kein Song wie der andere und mit den vielen verschiedenen Keyboardsounds und den orchestralen Elementen wird es niemals langweilig. Das Album ist vielschichtig, so dass man auch längere Zeit immer wieder neue Details entdecken kann. <strong>Von leichteren Clean Gitarren über rockige Klänge bis hin zu harten Metalriffs </strong>ist wirklich alles dabei. Trotz der Bandbreite ist das Album aber kein Flickenteppich geworden, es läuft durch, ohne dass dabei etwas wie ein Fremdkörper erscheint.</p>



<p>MH:
Kinder, wie die Zeit vergeht…unser heutiges Interview geht dem Ende zu. Die
letzten Worte gebühren bei uns traditionell unserem jeweiligen
Interviewpartner. Ihr habt jetzt die Chance, unseren Lesern und euren Fans da
draußen mitzuteilen, was ihr schon immer mal loswerden wolltet. Zu THOUGHTS
FACTORY, zu Musik, dem Business, dem Klimawandel oder…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kauft Musik an der Quelle!</h2>



<p>TF: Ich kann den Musikfans draußen nur sagen: <strong>Kauft CDs (oder direkte Downloads) und kauft vor allem dort, wo es den Bands am meisten bringt </strong>(also entweder <strong>direkt bei der Band</strong> oder z.B. über Bandcamp). Wenn das mit dem Streaming so weiter geht, werden viele kleinere Bands aufhören müssen, weil sie sich die Produktion nicht mehr leisten können.</p>



<p>MH: Es war schön, Einiges an Wissenswertem über euch zu erfahren und unseren Lesern entsprechende Einblicke geben zu können. Danke für den Moment für deine Zeit und ich würde mich echt freuen, euch mal live auf Tour zu erleben.</p>



<p>TF: Danke ebenso. Vielleicht sehen wir uns in Baarlo bei Prog Power Europe.</p>



<p></p>



<p>Infos zum PROG POWER Festival im Oktober gibt es <a href="https://www.progpowereurope.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a>.</p>
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		<title>THOUGHTS FACTORY – „Elements“ (VÖ: 24.01.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 16:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Elements]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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<p> THOUGHTS FACTORY – „Elements“ (VÖ: 24.01.2020) </p>



<p>Man bekommt ja täglich diverse anstehende Releases für eine Review angeboten und alleine schon aufgrund der Masse in Kombination mit den natürlich begrenzten zeitlichen Ressourcen muss man eine Auswahl treffen. <strong>Als ich das erste Mal in das Material dieses Albums hineinhören konnte, packte mich sofort das Interesse</strong> und ich wollte mich näher mit der Musik von <strong>THOUGHTS FACTORY</strong> beschäftigen. Fünf Jahre ist es her, da hat der deutsche Fünfer sein Debüt unter´s Volk gebracht. Höchste Zeit also, endlich mal <strong>mit der neuen Scheibe „Elements“</strong> den Nachfolger zu „Lost“ abzuliefern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Starker Zweitling mit neuem Sänger</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="592" height="403" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Thoughts-Factory-2019-Band-Promo.jpg" alt="Thoughts Factory 2019 Band Promo" class="wp-image-89083" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Thoughts-Factory-2019-Band-Promo.jpg 592w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Thoughts-Factory-2019-Band-Promo-300x204.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 592px) 100vw, 592px" /></figure>



<p>Keyboarder Sven Schornstein ist dabei eine tragende Figur, da er auch für die Produktion zuständig ist. Ansonsten besteht die Band aus <strong>Frontmann Cornelius Wurth (dieser ist erst beim zweiten Album zur Band gestoßen)</strong>, Drummer Chris Maldener, Bernd Schönegge am Bass und Markus Wittmann an der Gitarre. Zunächst einmal liegt der Fokus beim Opener auf den Vocals, bevor es mit einer stark melodischen proggig-rockigen Marschrichtung weitergeht. Aber insgesamt ist es <strong>ein eher gemächlicher Einstieg.</strong> Das ändert sich schon bei „The burden“. Hier macht man dem Prädikat Metal in der selbstgewählten Stilrichtung alle Ehre. Es geht mit Power voran und auch die Gesangsarbeit geht in die richtige Richtung. </p>



<p>Schon bei „Frozen planet“ nimmt man direkt wieder das Tempo raus und zeigt damit seine Vielseitigkeit. Die E-Gitarre tritt deutlich in den Vordergrund und <strong>man liefert einen amtlichen gut 5 Minuten dauernden Instrumentaltrack ab.</strong> Yo, das passt. Ist recht kurzweilig gehalten. Schon eine Leistung, man muss ja schließlich die fehlende Stimme des Sängers „kompensieren“. Weiter geht es wieder kraftvoll und rockig. Sicher eine Kernkompetenz von THOUGHTS FACTORY. Aber man kann auch fast im Sinne von Filmmusik ganz andere Töne anschlagen. Das zeigt man bei „The shores of sand and time“. <strong>Prog ja, aber mit viel Gefühl und Bedacht.</strong> Das ist wirklich emotional und gut gemacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielseitig und auch instrumental überzeugend</h2>



<p>Ich hebe ja ungerne einzelne Songs hervor, aber vermutlich
würde ich den 6. Song wählen, wenn ich denn eine Entscheidung treffen müsste. Knapp
6 kurzweilige Minuten Musik…bevor es harmonischer und mit viel Melodie
weitergeht. Prog Metal &#8211; der kommt wieder kurz und knackig mit „Dawn Pt. 2“. Erfreulich
abwechslungsreiches Material.</p>



<p>Bei „Our kingdom“ rockt es wieder gemäßigter, bevor wir zuletzt
den Titeltrack zu hören bekommen. Dieser trifft noch einmal mitten ins Herz…sentimental
klingt das Album aus und lässt den Hörer nachdenklich zurück…</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements.jpg" alt="THOUGHTS FACTORY CD-Cover Elements" class="wp-image-89084" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das MH-de-Fazit ist positiv</h2>



<p>Welches Fazit bleibt mir nach dem wiederholten Hören der 10 Tracks? Das ist <strong>ein absolut beachtenswertes Album</strong> und stellt einen starken Zweitling dar. Da ich das Debüt nicht kenne, fehlt mir natürlich der direkte Vergleich, aber der neue Sänger fügt sich prima ein und <strong>die Kompositionen sind vielseitig</strong> und wissen dadurch zu gefallen. Man hat es auch instrumental drauf, kann es eine Spur <strong>härter ebenso wie zurückhaltend</strong> aber auf den Punkt. Das passt so! Das neue Album solltet ihr euch <strong>unbedingt mal anhören!!</strong></p>



<p>Als Hörprobe gibt es für euch hier „The burden“:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<p>Mehr zur Band erfahrt ihr auf der Homepage von THOUGHTS FACTORY &#8211; klickt mal <strong><a href="http://www.thoughtsfactory.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier! (öffnet in neuem Tab)">hier!</a></strong></p>
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