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	<title>NAILED TO OBSCURITY &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Equilibrium und Lord Of The Lost in der Essigfabrik</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 08:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es war schon ein ungewöhnliches Package das sich da zur Renegades Tour von Equilibrium zusammengefunden hatte. Neben ebendiesen waren auch noch Lord Of The Lost als special guest und Nailed To Obscurity und Oceans&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Es war schon <strong>ein ungewöhnliches Package das sich da zur Renegades Tour von Equilibrium zusammengefunden hatte</strong>. Neben ebendiesen waren auch noch <strong>Lord Of The Lost als special guest und Nailed To Obscurity und Oceans als Support dabei.</strong> Das wollten wir uns auch nicht entgehen lassen und machten uns <strong>am Freitag, den 07. Februar 2020, auf in die Kölner Essigfabrik</strong>. Leider standen uns noch die Arbeit und dann die Parkplatzsuche im Wege, so dass wir leider zu spät waren und von Oceans nur noch gut die Hälfte mitbekommen haben. Sorry dafür! Zu unserer Ehrenrettung sei gesagt, dass der Einlass schon um 17:50 Uhr stattfand und Oceans dann schon um 18:10 Uhr auf der Bühne standen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Oceans &#8211; Progressive Death Metal und mehr</h3>



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<p>Auch wenn wir den Anfang verpasst haben, reichte es doch für einen guten Eindruck. <strong>Progressiver Death Metal der zwischen Klargesang und Growls wechselt</strong>. Das sorgte nicht nur bei uns für <strong>beifälliges Kopfnicken</strong>, sondern auch reihum in der Essigfabrik. Wobei ich in der kurzen Zeit vermeinte noch mehr Einflüsse herauszuhören. <strong>Gelegentlich bekam das Ganze auch noch einen schönen sphärischen Touch. Mir hat es gefallen</strong>. Schade, dass wir die ersten Minuten verpasst haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nailed To Obscurity &#8211; doomiger Death Metal</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Nailed To Obscurity hatten auch etliche Fans im Publikum und wir dann jetzt auch Fotos. Unabhängig davon legten die Jungs <strong>eine engagierte Performance auf die Bühne</strong>. Man merkt, dass die Band das nicht erst seit gestern macht. <strong>Doomiger Death Metal mit viel Hingabe und Herzblut zelebriert</strong>. Nicht so ganz meins, aber <strong>live hat mir das gut gefallen und der Menge auch</strong>, wie der Applaus zeigte.</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Nailed-To-Obscurity-Köln-Essigfabrik-5.jpg" alt="Nailed To Obscurity Köln Essigfabrik" class="wp-image-91362" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Nailed-To-Obscurity-Köln-Essigfabrik-5.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Nailed-To-Obscurity-Köln-Essigfabrik-5-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Nailed-To-Obscurity-Köln-Essigfabrik-5-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Nailed-To-Obscurity-Köln-Essigfabrik-5-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
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</div>



<h3 class="wp-block-heading">Lord Of The Lost &#8211; Männer in Strumpfhosen</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Lord Of The Lost-Shirts waren augenscheinlich am häufigsten im Publikum zu sehen. Nichtsdestotrotz <strong>fielen die Lords in diesem Package nicht nur optisch aus dem Rahmen</strong> wie die Fotos beweisen. <strong>Auch musikalisch ging es hier nicht Richtung Death Metal</strong>, obwohl die Mannen um Chris Harms sich an diesem Abend <strong>mehr auf die härteren Stücke ihres reichhaltigen Repertoires besinnen sollten</strong>. So oder so wurden Lord Of The Lost begeistert abgefeiert und natürlich versäumten sie es nicht <strong>auf einen weiteren Gig in Köln hinzuweisen&#8230; Aber Iron Maiden supportet man ja auch nicht alle Tage</strong>. Herzlichen Glückwunsch dazu! Heute war die Spielzeit auf eine Stunde bemessen und so gerieten die Ansagen von Chris Harms leider etwas knapp. Schade, ich fand die immer sehr unterhaltsam. Aber auch so <strong>wieder mal ein sehr guter und diesmal tontechnisch ein härterer Auftritt</strong>. Ich freue mich aufs nächste Mal.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="533" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Lord-Of-The-Lost-Köln-Essigfabrik-2020-17.jpg" alt="Lord Of The Lost Köln Essigfabrik 2020" class="wp-image-91420" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Lord-Of-The-Lost-Köln-Essigfabrik-2020-17.jpg 533w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Lord-Of-The-Lost-Köln-Essigfabrik-2020-17-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /></figure>
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</div>



<h3 class="wp-block-heading">Equilibrium &#8211; setzten noch einen drauf</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Nachdem Lord Of The Lost so abgeräumt hatten, <strong>sah ich schwarz für Equilibrium, sollte aber schnell eines Besseren belehrt werden</strong>. Die LOTL-Shirtträger machten Platz und es bildeten sich schnell Circle Pits. <strong>Frontmann Robse feuerte das Publikum immer wieder an und die machten bereitwillig mit</strong>. Wall Of Death, Crowdsurfing, nichts wurde ausgelassen. <strong>Ach ja, krank seien sie alle hatte der Frontmann zu Beginn verkündet. Klargesang sei deshalb nicht möglich</strong>. Ob das jetzt einer vermisst hat? Ich glaube nicht. Ansonsten war von Krankheit nicht viel zu spüren. <strong>Equilibrium gaben Vollgas und spielten sich quer durch die Bandgeschichte und dann war auf einmal Schluss</strong>. Licht aus, die Band von der Bühne&#8230; Nach lauten Zugaberufen kam die Band aber zurück und versicherte, <strong>dass sei nur die Aufwärmphase gewesen und jetzt gehe es richtig los</strong>. Und kaum zu glauben, Equilibrium konnten die Intensität noch einmal steigern <strong>und verlangten der Essigfabrik für eine weitere halbe Stunde alles ab</strong>. Danach war aber wirklich Schluss und <strong>alle gingen erschöpft, verschwitzt und glücklich nach Hause</strong>. Ein ungewöhnliches, aber t<strong>olles Package mit Bands die sich gegenseitig zu Höchstleistung angestachelt haben</strong>. Danke und gerne mehr davon!</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-6.jpg" alt="Equilibrium Köln Essigfabrik" class="wp-image-91387" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-6.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-6-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-6-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-6-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-11.jpg" alt="Equilibrium Köln Essigfabrik" class="wp-image-91392" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-11.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-11-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-11-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-11-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-15.jpg" alt="Equilibrium Köln Essigfabrik" class="wp-image-91396" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-15.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-15-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-15-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-15-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Equilibrium &#8211; die Bilder</h3>



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class="flex-caption">Equilibrium Köln Essigfabrik 5</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-6.jpg" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 6" rel="ewicprettyPhoto[91423690447f5217e1]"><img decoding="async" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 6" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-6.jpg" /><p class="flex-caption">Equilibrium Köln Essigfabrik 6</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-7.jpg" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 7" rel="ewicprettyPhoto[91423690447f5217e1]"><img decoding="async" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 7" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-7.jpg" /><p class="flex-caption">Equilibrium Köln Essigfabrik 7</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-8.jpg" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 8" rel="ewicprettyPhoto[91423690447f5217e1]"><img decoding="async" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 8" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-8.jpg" /><p class="flex-caption">Equilibrium Köln Essigfabrik 8</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-11.jpg" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 11" rel="ewicprettyPhoto[91423690447f5217e1]"><img decoding="async" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 11" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-11.jpg" /><p class="flex-caption">Equilibrium Köln Essigfabrik 11</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-12.jpg" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 12" rel="ewicprettyPhoto[91423690447f5217e1]"><img decoding="async" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 12" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-12.jpg" /><p class="flex-caption">Equilibrium Köln Essigfabrik 12</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-13.jpg" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 13" rel="ewicprettyPhoto[91423690447f5217e1]"><img decoding="async" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 13" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-13.jpg" /><p class="flex-caption">Equilibrium Köln Essigfabrik 13</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-14.jpg" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 14" rel="ewicprettyPhoto[91423690447f5217e1]"><img decoding="async" 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class="flex-caption">Equilibrium Köln Essigfabrik 10</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-17.jpg" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 17" rel="ewicprettyPhoto[91423690447f5217e1]"><img decoding="async" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 17" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-17.jpg" /><p class="flex-caption">Equilibrium Köln Essigfabrik 17</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-18.jpg" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 18" rel="ewicprettyPhoto[91423690447f5217e1]"><img decoding="async" title="Equilibrium Köln Essigfabrik 18" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Equilibrium-Köln-Essigfabrik-18.jpg" /><p class="flex-caption">Equilibrium Köln Essigfabrik 18</p></a></li><li class="ewic-slider"><a 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<h3 class="wp-block-heading">Lord Of The Lost &#8211; die Bilder</h3>



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<h3 class="wp-block-heading">Nailed To Obscurity &#8211; die Bilder</h3>



<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-91372690447f527f3d"><style>#ewic-con-91372690447f527f3d { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-91372690447f527f3d .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-91372690447f527f3d .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-91372690447f527f3d .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-91372690447f527f3d .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-91372690447f527f3d" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-91372690447f527f3d"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/Nailed-To-Obscurity-Köln-Essigfabrik-1.jpg" title="Nailed To Obscurity Köln Essigfabrik 1" rel="ewicprettyPhoto[91372690447f527f3d]"><img decoding="async" title="Nailed To Obscurity Köln Essigfabrik 1" class="ewic-wid-imgs" 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		<title>Der Jahresrückblick 2019 von Uwe &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Dec 2019 08:50:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Uwe stellt euch seine persönlichen Album- und Konzert-Highlights des Jahres 2019 vor! In Teil 1 präsentiert uns Uwe seine Alben des Jahres 2019. Mein persönlicher Rückblick auf das Metal-Musikjahr 2019 Hallo Metal-Heads, das Jahr&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Uwe stellt euch seine persönlichen Album- und Konzert-Highlights des Jahres 2019 vor! In Teil 1 präsentiert uns Uwe seine Alben des Jahres 2019.</strong></p>


<h2>Mein persönlicher Rückblick auf das Metal-Musikjahr 2019</h2>
<p>Hallo <strong>Metal-Heads</strong>, das Jahr neigt sich rapide dem Ende entgegen. Zeit für einen Rückblick auf das Metal-Musikjahr 2019. Im folgenden Beitrag möchte ich euch <strong>meine persönlichen Highlights</strong> zusammenfassend näher bringen. Natürlich ist die Auswahl völlig subjektiv und ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei Alben ist es ja so, dass einige doch etwas länger brauchen, bis man sie richtig zu schätzen weiß. Andere stellen sich im Nachhinein als weniger spannend dar, als sie zunächst den Eindruck machten. Der Rückblick stellt insoweit lediglich <strong>eine Momentaufnahme</strong> dar, bringt euch aber vielleicht die ein- oder andere Anregung.</p>
<h3>Uwe&#8217;s Album-Highlights 2019</h3>
<h4>Das Jahr 2019 startet vielversprechend</h4>
<p>Gleich zu Beginn des Jahres hauen <strong>NAILED TO OBSCURITY</strong> mit <a href="https://metal-heads.de/reviews/nailed-to-obscurity-black-frost-voe-11-01-2019/"><strong>&#8222;Black Frost&#8220;</strong></a> ein ordentliches Brett raus, dass nicht nur unseren Moldi sondern auch mich begeistert.&nbsp; Am 15.02.2019 wird das neue Album von Tobias Sammet&#8217;s <strong>AVANTASIA</strong> mit dem Namen <strong>&#8222;Moonglow&#8220;</strong> veröffentlicht. Das&nbsp;neue Werk des umtriebigen Tobi ist wieder einmal voll mit grandiosen Songs, bietet reichlich Abwechslung und phantastische Gastsängern wie Hansi Kürsch, Geoff Tate, Candice Night&nbsp;oder Bob Catley. Auch heute noch kann ich mir &#8222;Moonglow&#8220; immer wieder anhören und bin begeistert. Die vollständige Review findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/avantasia-moonglow-voe-15-02-2019/">HIER</a>.</p>
<p><div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AVANTASIA - The Raven Child (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CTN2ZzpQRh4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div></p>
<p>Danach geht erst mal einige Zeit ins Land bis mich ein Album wieder so dermaßen umhaut. Immerhin beglücken mich im März mit <a href="https://metal-heads.de/reviews/battle-beast-no-more-hollywood-endings/"><strong>&#8222;No More Hollywood Endings&#8220;</strong> </a>von <strong>Battle Beast </strong>und <a href="https://metal-heads.de/reviews/bloodbound-rise-of-the-dragon-empire-voe-22-03-19/"><strong>&#8222;Ride Of The Dragon Empire&#8220; </strong></a>von <strong>BLODDBOUND </strong>zwei richtig starke Alben, die mir auch heute noch gut gefallen. Auch <a href="https://metal-heads.de/reviews/grand-magus-wolf-god-bereits-veroeffentlicht/"><strong>&#8222;Wolf God&#8220;</strong></a> von <strong>Grand Magus</strong> ist ein klasse Album, aber mein nächstes richtiges Highlight folgt erst im Mai.</p>
<h4>&nbsp;Der Berserker lässt die Erde beben</h4>
<p>Anfang Mai erscheint mit <strong>&#8222;Berserker&#8220;</strong> das lang ersehnte neue Album der Wikinger von <strong>Amon Amarth</strong>. Für mich zählt das Album auch mit etwas Abstand betrachtet zu den stärkeren Veröffentlichungen der Band. Und auch wenn mir &#8222;Jomsviking&#8220; noch eine Spur besser gefällt, gehört es doch eindeutig zu meinen Album Highlights des Jahres 2019. <a href="https://metal-heads.de/reviews/amon-amarth-berserker-voe-03-05-2019/">HIER</a> findet ihr meine ausführliche Review.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Amon Amarth - Raven&#039;s Flight" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/H24S0nym-pE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>GLORYHAMMER</strong> sind ja in erster Linie eine sehr grandiose Live-Band, aber ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/gloryhammer-legends-from-beyond-the-galactic-terrorvortex/"><strong>&#8222;Legends From Beyond The Galactic Terrorvortex&#8220;</strong></a> rundet das erste Halbjahr in musikalischer Hinsicht trotz des sperrigen Titels sehr ordentlich ab.</p>
<h4>Der August hat es in sich</h4>
<p>Während der Juli eher so etwas dahinplätschert, hat der August dann so einiges zu bieten. Mit <a href="https://metal-heads.de/reviews/hammerfall-dominion-bereits-voe/"><strong>&#8222;Dominion&#8220;</strong></a> von <strong>HAMMERFALL</strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/destruction-born-to-perish/">&#8222;Born To Perish&#8220;</a></strong> von <strong>DESTRUCTION</strong> und <a href="https://metal-heads.de/reviews/visions-of-atlantis-wanderers-voe-30-08-2019/"><strong>&#8222;Wanderers&#8220;</strong></a> von<strong> Visions Of Atlantis</strong> werden gleich drei klasse Alben unterschiedlichster Spielarten des Heavy Metal veröffentlicht. Etwas überraschend dann für mich, dass <strong>SINNER</strong>, obgleich für durchweg gute Alben bekannt, im September mit <strong>&#8222;Santa Muerte&#8220;</strong> ein derart starkes Werk auf den Markt bringen. Die neue Co-Sängerin <strong>Giorgia Colleluori</strong>&nbsp; macht den alten Herren offensichtlich so richtig Dampf.</p>
<p><div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SINNER - Last Exit Hell (2019) // Official Lyric Video// AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xsKhwT08f0M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div></p>
<h4>Uwe&#8217;s Melodic Metal Album des Jahres?!</h4>
<p>Der Oktober hält dann den Melodic Metal Höhepunkt des Jahres 2019 für mich parat. Eric Martensson stellt das neue <strong>ECLIPSE</strong> Album <strong>&#8222;Paradigm&#8220;</strong> vor und wie ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/eclipse-paradigm-voe-11-10-2019/">HIER</a> lesen könnt, war ich ziemlich davon angetan und bin es bis heute.</p>
<p><div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Eclipse - &quot;Mary Leigh&quot; (Official Audio) #Eclipse #Paradigm #RockAintDead" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/aC1YlsSgeos?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div></p>
<p>Die <strong>LARRIKINS</strong> legen mit <a href="https://metal-heads.de/reviews/larrikins-fuer-die-die-geblieben-sind/"><strong>&#8222;Für die, die geblieben sind&#8220;</strong></a> ein famoses Album in deutscher Sprache vor.&nbsp; <strong>TUNGSTEN</strong> bieten mit <a href="https://metal-heads.de/reviews/tungsten-we-will-rise-bereits-voe/">&#8222;We Will Rise</a>&#8220; ein starkes Stück Power Metal. <strong>ALCEST</strong> sind mit ihrem außergewöhnlichem Stil und <a href="https://metal-heads.de/reviews/alcest-spiritual-instinct/"><strong>&#8222;Spiritual Instinct&#8220;</strong></a> eine weitere positive Überraschung.</p>
<h4>Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen</h4>
<p>Während <strong>RUNNING WILD</strong> mit der EP <a href="https://metal-heads.de/reviews/running-wild-crossing-the-blades/"><strong>&#8222;Crossing The Blade&#8220;</strong></a> einen erstaunlich guten Vorboten auf den nächsten Longplayer vorstellen, gehört <a href="https://metal-heads.de/reviews/legacy-of-the-dark-lands-das-orchesteralbum-von-blind-guardian/"><strong>&#8222;Legacy Of The Dark Lands&#8220;</strong></a> von <strong>BLIND GUARDIAN&#8217;s TWILIGHT ORCHESTRA </strong>bedauerlicherweise nicht zu meinen Favoriten. Den überaus positiven Beurteilungen kann ich nicht so ganz zustimmen. <a href="https://metal-heads.de/reviews/pretty-maids-undress-your-madness-voe-08-11-2019/"><strong>&#8222;Undress Your Madness&#8220;</strong></a> von den dänischen Veteranen <strong>PRETTY MAIDS</strong> kann ich da einiges mehr abgewinnen. Die EP <a href="https://metal-heads.de/reviews/dont-drop-the-sword-the-wild-hunt-ep/"><strong>&#8222;The Wild Hunt&#8220;</strong></a> der jungen deutschen Band <strong>Don&#8217;t Drop The Sword</strong> bieten einen schönen Abschluss des Musikjahres.</p>
<p><div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Don&#039;t Drop The Sword - At The Edge Of Night" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Wc5fOuvNCoc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div></p>
<h3>Kurzes Fazit und Ausblick</h3>
<p>Wie ihr seht, hatte das Musikjahr 2019 wieder einiges zu bieten. Für 2020 sind mit neuen Alben von <strong>MAGNUM</strong>, <strong>NIGHTWISH</strong> und <strong>KREATOR</strong> (um nur mal drei Namen zu nennen) schon wieder einige potentielle Highlights angekündigt. Blicken wir also voller Vorfreude auf das neue Jahr.</p>
<h3>Uwe&#8216; Konzerthighlights 2020</h3>
<p>Im <strong>2. Teil</strong> werde ich euch in Kürze meine <strong>Konzert-Highlights des Jahres 2020</strong> vorstellen. Ich kann euch schon versprechen, dass dieser Teil längst nicht so umfangreich wird wie Teil 1. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Euer Uwe!!!</strong></p>
<p></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wacken 2019 &#8211; Freitag und meine Highlights</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 07:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wacken 2019 &#8211; Freitag Endlich war der Wacken 2019 &#8211; Freitag gekommen&#8230;.was das Lineup betraf, standen meine persönlichen Highlights auf dem Programm. Eigentlich wollte ich schon zu Jinjer auf dem Platz sein, aber 11&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wacken 2019 &#8211; Freitag</h3>
<p>Endlich war der <strong>Wacken 2019 &#8211; Freitag</strong> gekommen&#8230;.was das Lineup betraf, standen meine persönlichen Highlights auf dem Programm. Eigentlich wollte ich schon zu <strong>Jinjer</strong> auf dem Platz sein, aber 11 Uhr war dann doch etwas zu zeitig. Um 11.50 Uhr standen dann <strong>Downfall of Gaia</strong> auf dem Programm. Das aktuelle Album habe ich hier ziemlich abgefeiert <a href="https://metal-heads.de/reviews/downfall-of-gaia/" target="_blank" rel="noopener">KLICK</a>. Ihren Auftritt mit Mantar bei uns in der Ecke hatte ich aus Termingründen verpasst. Es gab also was nachzuholen und so machte ich mich alleine gegen 11.30 Uhr auf Richtung Headbangers Stage. Der Rest war anscheinend noch nicht in Musik Laune. Bah, war das ätzend schwül an dem Morgen&#8230;dann bin ich noch im Stechschritt gelaufen, um pünktlich zu sein&#8230;war nicht so schön, die ersten 20min, da die Bühne auch noch in einem Zelt war, wo das mit der Luftzirkulation nicht so richtig geil funktioniert hat <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Downfall of Gaia</h3>
<p>Egal, nach einer etwas längeren Akklimatisierungsphase hatte ich mich eingewöhnt und war bereit für geile Musik. Der Platz vor der Headbangers Stage war noch beängstigend leer, ich hatte schon etwas Bedenken, dass das für die Musiker richtig Kacke wird. So auf ein quasi nicht vorhandenes Publikum zu schauen, ist als Musiker vermutlich ziemlich ätzend.  Aber 5 Minuten später war es plötzlich gut gefüllt, als hätte man einen Knopf gedrückt&#8230;und es wurde noch voller mit der Zeit. Gute 40 Minuten Spielzeit standen auf dem Programm. Ich hatte irgendwie gehofft, das sie das komplette neue Album spielen. 4 Songs daraus sind es am Ende geworden&#8230;und genau mein Lieblingslied &#8222;As our Bones break to the Dance&#8220; mal wieder nicht. Ich hab mit sowas immer Glück. Liegt an meiner Vorliebe für die hinteren Lieder auf den CDs <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wo wir gerade dabei sind, hier ein schönes Drum Playthrough von Schlagzeuger Michael Kadnar zu dem Track.</p>
<p>https://youtu.be/am6vlxeCIGc</p>
<p>Das Publikum war vom Auftritt begeistert. Der Sound war absolut top, die Musiker gut drauf, die Kombination mit den 2 Sängern ist nur geil&#8230;ein totales live Erlebnis. Wie schon vom Album war ich auch live total geflasht von der Band&#8230;komplett weggebrettert. Als Michael Kadnar beim letzten Song sich anschickte, sein Drum Set zu zertrommeln (man hat der da drauf gehauen), war es endgültig um mich geschehen. 1a mit Sternchen und Zucker oben drauf. Das schwüle Klima, das verschwitzte Shirt&#8230;war alles vergessen. Kennt ihr das, wenn euch beim Musik hören so eine Art Glücksgefühl überkommt? So ging mir das da&#8230;ich könnte jetzt noch nen Tränchen der Freude verdrücken&#8230;schluchz.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_120237.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-83822" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_120237-300x225.jpg" alt="WOA2019" width="300" height="225" /></a><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_120728.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-83823" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_120728-300x225.jpg" alt="WOA2019" width="300" height="225" /></a></p>
<h3>Die kack Dachluke</h3>
<p>Das doofe (oder wohl eher das gute) war, das mir irgendwann was einfiel&#8230;ich hatte die Dachluke vom Wohnmobil aufgelassen. Was mindestens genau so doof war&#8230;der Amp von Tobbe (Bassist von Night in Gales) stand genau dadrunter, es war Regen angesagt, ich hatte die Tür abgeschlossen und den Schlüssel in der Hosentasche. Äh ja. Also zurück zum Shuttle Bus gelatscht und mich wieder zum Artist Camping fahren lassen&#8230;komme an unserem Camp an und das erste was ich höre&#8230;&#8220;Eh du Sack bist mit dem Schlüssel abgehauen, wir haben keine kalten Getränke&#8220;. Huch, sooorry <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Abbruch, Abbruch&#8230;</h3>
<p>Eigentlich wollte ich mich wieder auf den Weg machen, denn um 14.40 Uhr sollte die zweite Band spielen, die ich neben <strong>Downfall of Gaia</strong> unbedingt sehen wollte&#8230;<strong>Nailed to Obscurity</strong>. Da war ich ebenfalls terminlich verhindert, als die mal in der Nähe gespielt haben. Von daher war der Auftritt für mich Pflicht. Außerdem habe ich mit Sänger Raimund mal so ein richtig nettes Interview geführt. Wenn Du das nochmal lesen magst, dann <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/nailed-to-obscurity-das-grosse-interview-mit-saenger-raimund-ennenga/" target="_blank" rel="noopener">KLICK</a>. Dazu habe ich vor allem ihr vorletztes Album total abgefeiert und höre es immer noch sehr gerne&#8230;das Review findest Du hier <a href="https://metal-heads.de/reviews/nailed-to-obscurity-king-delusion-bereits-erschienen/" target="_blank" rel="noopener">KLICK</a>. Raimund ist mir im Artist Village noch vor die Füße gelaufen und ich hab ihm ein wenig Equipment tragen geholfen&#8230;super netter Kerl, hat mich gefreut, dass wir uns endlich mal kennen gelernt haben. Aber noch bevor ich zum Gig aufbrechen konnte, gab es eine Unwetter Warnung und das Gelände wurde, wie schon am Mittwoch, evakuiert.</p>
<h3>I&#8217;m singing in the Rain&#8230;</h3>
<p>Also bisher hatten wir ja wirklich sehr viel Glück mit dem Wacken Wetter. Meine extra angeschafften Gummistiefel waren daher noch unbenutzt. Endlich zahlte sich auch der Pavillon noch mehr aus. Diente er bisher &#8222;nur&#8220; als Sonnenschutz, so trotzte er nun dem Regen und bot uns einen trockenen Sitzplatz. Nach einem recht kurzen Regenguss von vielleicht 30 Minuten war alles schon wieder vorbei. Dadurch war nun aber der komplette Spielplan durcheinander. Irgendwann kam das &#8222;OK&#8220; über die Wacken App, die Shows sollten weiter gehen. <strong>Nailed to Obscurity</strong> hatte man zeitlich deutlich nach hinten und auf die Beergardenstage verlegt&#8230;auch ok, da war ich bisher noch nicht. Vorher stand aber noch was ganz anderes auf dem Programm&#8230;<strong>Body Count</strong> in da House!</p>
<h3>Der Krachmucker</h3>
<p>Wir wollten dann irgendwann alle Richtung Festivalgelände und stellten uns an der Haltestelle für den Shuttlebus an. Ich drehte mich um und da stand der Ernie von <strong>Krachmucker.tv</strong> hinter mir. Wer seinen Youtube Channel noch nicht kennt, <a href="https://www.youtube.com/channel/UCu1WluxF7SE33CqG_6OSnUw" target="_blank" rel="noopener">KLICK</a>. Jedenfalls habe ich mich dann umgewandt, höflich vorgestellt und wir haben uns bis zur Busankunft sehr nett unterhalten. Ernie, du alter Lauser&#8230;bist echt nen richtig guter Typ&#8230;ich hoffe, dass sich unsere Wege nochmal kreuzen werden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Body Count</h3>
<p>Endlich zurück im Infield und <strong>Ice-T</strong> stand schon mit seiner Band auf der Bühne. Ich denke, die Gruppe wird gespaltene Meinungen bei den Zuschauern hinterlassen haben. Um es vorweg zu nehmen&#8230;ich fand sie gut. Habe da allerdings auch persönlichen Bezug zu&#8230;die erste Body Count Scheibe war halt Kult damals, so mit 14 oder 15. Das wurde rauf und runter gehört. <strong>Ice-T</strong> hatte richtig Bock, es wurde ein wenig <strong>Slayer</strong> gecovert und <strong>Copkiller</strong> gespielt. Sogar &#8222;Disorder&#8220; vom damaligen Soundtrack zum Film &#8222;Judgement Night&#8220; gab es zu hören. Dazu dann einige ausschweifende Ansagen.  Auf der Suche nach dem jüngsten Fan hat &#8222;Uncle Ice&#8220; dann noch einen 10-jährigen Jungen aus dem Publikum adoptiert, den er zuerst für ein Mädchen hielt. Ich habe es als passend und brauchbar empfunden. War schön, die Band mal live gesehen zu haben.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_172251.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-83828" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_172251-300x225.jpg" alt="WOA2019" width="300" height="225" /></a><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_181310.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-83829" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_181310-300x225.jpg" alt="WOA2019" width="300" height="225" /></a></p>
<h3>Anthrax oder Nailed to Obscurity</h3>
<p>Nach Body Count, kam es zur großen Entscheidung. <strong>Anthrax</strong> und <strong>NTO</strong> spielten zeitgleich&#8230;alle aus der Gruppe wollten <strong>Anthrax</strong> schauen. Und weil &#8222;alle&#8220;, zumindest in dieser Hinsicht, leider keine Ahnung hatten, bin ich nach 10min <strong>Anthrax</strong> alleine zur Beergarden Stage gewandert, um mir endlich <strong>Nailed to Obscurity</strong> zu geben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und was soll ich sagen? Alles richtig gemacht, Moldi. Grandios. Raimund live mit einer mega Stimme und ich muss den Tontechniker nochmal loben, was der für einen Sound zusammengezaubert hat. Einfach nur genial. Man was haben die mir Spaß gemacht, richtig geil. Festival quasi fertig&#8230;viel besser konnte es für mich nach Downfall of Gaia und NTO nicht mehr werden&#8230;fehlten nur noch <strong>Night in Gales</strong> am Samstag <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_191031.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-83825" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_191031-300x225.jpg" alt="WOA2019" width="300" height="225" /></a><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_192818.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-83826" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_192818-300x225.jpg" alt="WOA2019" width="300" height="225" /></a></p>
<h3>Lost in the Holy Ground</h3>
<p>Durch die Trennung von meiner Gruppe bestand quasi keine Chance mehr, diese nach meinem Ausflug zum Biergarten wieder zu finden. Diverse Anrufversuche blieben erfolglos. Also bin ich irgendwann ins Artist Village gelaufen, in der Hoffnung, da jemanden von meinem Trüppchen aufgabeln zu können. Als ich so da rein latschte, sah ich am ersten Stehtisch nen Typen stehen&#8230;man den kennst Du doch? Michael Kadnar, der Drummer von <strong>Downfall of Gaia</strong>. Ok, ich weiß&#8230;man macht so nen Kack im Artist Bereich ja eigentlich nicht, aber ich dachte in dem Moment&#8230;&#8220;vielleicht hat der ja gleich mal Bock auf nen Selfie&#8220;? Also lief ich zu dem Tisch und die waren alle am Quatschen, ich wollte nicht unfreundlich sein und dazwischen reden&#8230;also stand ich da so rum, die Sekunden wurden immer länger, ich kam mir langsam vor wie ein Idiot. Plötzlich drehten sich 2 Leute zu mir um und guckten mich erwartungsvoll an&#8230;äh ja, plötzlich war ich im Fokus und irgendwas musste ich sagen. Ich kam mir also reichlich dämlich vor, wie ich da so stand und dachte, mit dem Selfie Quatsch fängst Du jetzt nicht an. Das gibt direkt ne Kelle.</p>
<h3>Kelle oder Gespräch?</h3>
<p>Also habe ich angefangen, über den Gig zu quatschen und es stellte sich schnell raus, das passenderweise die komplette Band an dem Tisch stand. Ja und dann kamen wir so richtig ins Sprechen, ich bekam ein Bier angeboten und fühlte mich so gar nicht mehr als Störenfried. Anfangs noch etwas wackelig mit leicht rostigem Englisch unterwegs, wurde das mit der Zeit immer besser. Dann bekam ich irgendwann natürlich auch mein Foto&#8230;und wer sich jetzt fragt, wer da wer ist&#8230;also der gut aussehende Typ bin nicht ich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_201250.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-83830" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_201250-300x225.jpg" alt="WOA2019" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wir redeten und tranken und irgendwann meinte Michael dann zu mir &#8222;Let&#8217;s watch some Cradle&#8220;. Ok, ich dachte, wir gehen dann irgendwo in die Menge&#8230;aber nein, er meinte Backstage zur Bühne. Wir standen dann da, ich fühlte mich etwas deplaziert, neben Cradle of Filth an der Bühne zu stehen&#8230;aber solange uns keiner raus werfen wollte, passte das schon <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_204231.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-83831" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/20190802_204231-300x225.jpg" alt="WOA2019" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach ein paar Minuten zogen wir wieder ab, gen Artist Village, um weitere Biere zu leeren. Irgendwann kam die Frage, ob ich Lust auf <strong>Meshuggah</strong> hätte.  Na logisch hatte ich, die standen sowieso auf meinem Plan. Also kämpften wir uns durchs Infield zur <strong>Louder Bühne</strong>, tranken weiter Bier und genossen <strong>Meshuggah</strong>. Ein wirklich solider Auftritt der Kombo, hat Spaß gemacht. Leider musste Michael mit der Band danach abreisen&#8230;für mich jedenfalls ein absolut cooles Erlebnis. Sehr nette Jungs, die Downfall of Gaia Leute, auch mit Sänger und Bassist Anton hatte ich mich noch länger unterhalten.</p>
<h3>Ausklang des Abends mit ein wenig Slayer</h3>
<p>Etwas angeschlagen von der ein oder anderen Dose Becks Bier habe ich mir dann <strong>Slayer</strong> gegeben. Ich hab geteilte Meinungen gelesen&#8230;für mich waren Auftritt und Sound ok. Es war glaube ich das letzte Open Air für Slayer in Europa, oder hab ich das falsch im Kopf? Nach Slayer war ich eigentlich noch scharf auf <strong>Opeth. </strong>Deren ersten 2 Songs waren aber dermaßen dudelig, das ich etwas entnervt abgehauen bin. War ja auch schon spät genug, der Tag voller Ereignisse und einer sollte ja noch folgen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wenn Du weitere News, Reviews und Berichte lesen willst, dann lass uns doch ein Like auf Facebook da&#8230;wir würden uns sehr freuen <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noopener">KLICK</a></p>
<p>Falls Du Tag 1 verpasst hast, findest Du ihn hier <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/wacken-2019-der-etwas-andere-erlebnisbericht/" target="_blank" rel="noopener">KLICK</a> und Tag 2 hier <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/wacken-2019-donnerstag-mit-gloryful/" target="_blank" rel="noopener">KLICK</a>.</p>
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		<title>Nailed to Obscurity &#8211; Das große Interview mit Sänger Raimund Ennenga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 08:17:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Black Frost]]></category>
		<category><![CDATA[doom death]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[NAILED TO OBSCURITY]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Raimund Ennenga]]></category>
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					<description><![CDATA[Nailed to Obscurity Interview &#8230;und wenn ich &#8222;groß&#8220; schreibe, dann meine ich das auch so 😉 Irgendwie haben wir ganz schön viel geredet, mir qualmen jetzt noch die Finger vom Abtippen des Soundfiles. Am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nailed to Obscurity Interview</h3>
<p>&#8230;und wenn ich &#8222;groß&#8220; schreibe, dann meine ich das auch so <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Irgendwie haben wir ganz schön viel geredet, mir qualmen jetzt noch die Finger vom Abtippen des Soundfiles. Am Ende haben wir auch leicht die 30 Minuten Zeitfenster überzogen&#8230;wenn man halt mal so im Redefluss ist, dann gibt es kein Halten mehr. Raimund war ein toller Gesprächspartner, mit einer super Ausstrahlung und sehr netten Art und Weise. Als Sänger der Band Nailed to Obscurity stand er mir Rede und Antwort, zur aktuell laufenden Tour und zum neuen Album, wie auch zu Gesangsexperimenten und ostfriesischen Dörfern. Nochmal vielen Dank für deine Offenheit Raimund, es war mir eine Ehre. Falls ihr mein Review zum neuen Album noch nicht gelesen habt, dann aber fix <a href="https://metal-heads.de/reviews/nailed-to-obscurity-black-frost-voe-11-01-2019/" target="_blank" rel="noopener">KLICK.</a></p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-72018 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-300x200.jpg" alt="Nailed To Obscurity Band" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-1200x798.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-600x399.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Major Label</h3>
<p><em>MH: Ihr seid ja jetzt quasi bei DEM Major Label im Metal Bereich unter Vertrag. Wie muß man sich das als Laie so vorstellen? Wird man da gefunden, wird man angesprochen, oder bewirbt man sich da einfach mal?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Also ich sag mal, unsere Geschichte ist relativ langweilig, muß ich der fairness halber sagen (lacht). Bei uns war es so, wir waren mit King Delusion extrem zufrieden und haben wirklich das Gefühl gehabt, mit dem Album haben wir einen wirklich großen Schritt als Band gemacht. Bei dem Album stimmte für uns gefühlt beim Songwriting wirklich vieles und auch die Produktion fühlte sich unfassbar richtig an. Wir hatten wirklich das Gefühl, so ein bisschen unser Team gefunden zu haben. Mit Viktor Santura als Produzenten und auch mit Santiago Caruso als Artwork Künstler, diese Kombination und dieses Album mit einem Cover, hinter dem wir auch immer noch stehen und dann natürlich die Musik. Also wir hatten einfach das Gefühl, das ist einfach ein großer Schritt für uns und wir hatten gedacht, den nächst größeren müssen wir mit dem nächsten Album jetzt schaffen. Und das war jetzt vielleicht einfach mal die Suche nach einem größeren Label. Wir waren aber auch extrem zufrieden mit der Arbeit von Tomasz von Apostasy Records. Da war das perfekte eigentlich, dass er sagte &#8222;Ja Leute, wäre es jetzt nicht an der Zeit, den nächsten großen Schritt zu machen? Ich würde, wenn ihr das wollt, ins Management wechseln und schau mich mal ein bisschen um, wer so Interesse hat.&#8220; Und da haben wir sofort gesagt cool, wir dürfen ihn in unserem Team behalten und er schaut sich dann halt mal um, mit den Kontakten die er sich selbst auch über die Jahre aufgebaut hat. Und auf einmal kommt der dann mit einer Offerte von Nuclear Blast um die Ecke&#8230;wo wir dann erst mal gedacht haben &#8222;Okay, ist das jetzt wirklich DAS Nuclear Blast, oder gibt es ein Label, das genau so heißt?&#8220; Das ist schon ein bisschen unwirklich gewesen. Dann haben wir das ganze auf Herz und Nieren geprüft und haben festgestellt, dass der Vertrag (es gab auch noch ein paar andere Angebote) auch inhaltlich extrem fair war. Dann haben wir uns gesagt, das ist ein No Brainer, jetzt muss da die Unterschrift drunter und dann mal gucken, was draus wird. Und dann war es für uns erst mal so &#8222;Jetzt haben wir einen Vertrag bei Nuclear Blast&#8230;.was heißt das eigentlich wirklich?&#8220;. Und jetzt, wo man dann sieht was passiert, wenn dein Video auf einem Nuclear Blast Kanal veröffentlicht wird, oder auch die Interviews, so wie wir beide das ganze jetzt führen&#8230;das ist eine komplett neue Welt. In der Form haben wir bisher noch nie Promo erlebt und das ist echt ein Wahnsinn. Wo wir auch überall Feedback herbekommen und sowas ist wirklich extrem spannend für uns gerade.</p>
<h3>Stress oder wie?</h3>
<p><em>MH: Was hat sich denn für euch seit dem so geändert? Habt ihr jetzt eher mehr Stress, oder weniger? Habt ihr von Nuclear Blast ToDos auferlegt bekommen, so wie unser Interview hier z.B.? Oder ist das eher so, dass ihr da jemanden sitzen habt, der euch mehr Arbeit abnimmt?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Das Invest jetzt in die Interviews war wirklich enorm. Wir hatten zu King Delusion auch eine super Promo Arbeit erfahren, das möchte ich nochmal dazu gesagt haben. Der Peter Klapproth (Anm.: Head of PR) hat einen Wahnsinns Job gemacht. Das war auch schon auf einem großen Niveau. Aber die Vielzahl an Anfragen usw. und auch die Streuweite der Interviews war wirklich der Wahnsinn diesmal. Da nimmt Blast uns dann weniger Arbeit ab, als sie uns Arbeit aufbürden. Aber das ist ja auch genau die Art Arbeit, die wir uns natürlich irgendwo auch gerne machen..die uns aber, das kann ich auch nicht abstreiten, irgendwo natürlich auch ziemlich stresst im Alltag. Aber es ist einfach so spannend, so einen direkten Dialog zu bekommen mit Interessenten an der Musik und auch das Feedback zu bekommen zum Album. Da merken wir schon einen ganz großen Quantensprung, was Nuclear Blast angeht. Und ansonsten natürlich auch Thema Anzeigenschaltung usw. Wir haben das in der Vergangenheit immer selbst ein Stück weit mitgesteuert&#8230;das haben wir jetzt auch gemacht, aber wir mussten gar nicht mehr so viel machen. Blast hat da einfach Leute, die wissen was sie machen, die wissen wo sie inserieren müssen usw. Allein diese Aufbauarbeit&#8230;wir sind ja nun mal immer noch ein Aufbauthema, da machen wir uns nichts vor. Wir sind jetzt nicht, nur weil wir jetzt diese große Plattenfirma hinter uns stehen haben, auf einmal in einer anderen Liga. Zumal das für uns gar nicht so die tragende Rolle spielt, aber das mal außen vor gelassen. Aber Nuclear Blast investiert einfach auch in dieses Aufbauthema und das ist wirklich cool für uns. Was sich dann vielleicht verändert hat&#8230;also ich sag mal, die Herangehensweise an neue Songs wäre glaube ich die gleiche gewesen. Weil wir halt so zufrieden waren mit King Delusion. Das war eher der Druck, das wir unser neues Werk daran messen müssen. Aber da haben wir jetzt vom Label ja auch keine Auflagen bekommen, deshalb ist es ja auch das gleiche Setup geworden, wie bei der King Delusion. Das durften wir alles selber handeln, da hat man uns nicht reingeredet oder sowas. Was das angeht, hat sich wenig verändert. Trotzdem waren wir uns sehr bewusst, dass dieses Album unser Debüt auf diesem großen Label ist. Und das wiederum sorgt schon ein wenig dafür, das man denkt &#8222;Ist das jetzt gut genug, ist jenes gut genug usw?&#8220; Man stellt sich noch mehr in Frage, als man es ohnehin schon tut, also ich glaube da sind wir sowieso die Meister drin, sich selbst in Frage zu stellen (lacht).</p>
<h3>Wie läuft das so mit der Musik neben dem Hauptjob?</h3>
<p><em>MH: Ich vermute mal, ihr habt alle noch nen Hauptjob und macht die Musik, zumindest im Moment, nebenbei? Wie kriegt ihr das so unter einen Hut, gerade auch im Hinblick auf die große Tour, die jetzt ansteht? Geht dann gerne mal der Jahresurlaub flöten dafür, oder wie kriegt man das so mit seinem normalen Leben vereinbart?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Also für einige von uns geht da tatsächlich im Prinzip der Jahresurlaub drauf. Da wird natürlich auch ein bisschen mit dem Arbeitgeber gesprochen und um dessen Verständnis gebeten, das man dann vielleicht auch auf solche Modelle wie unbezahlten Urlaub zurückgreift. Es ist natürlich alles nicht einfach, ums mal so zu sagen. Wir versuchen das alles immer irgendwie hinzubiegen und versuchen auch, die Arbeitgeber da nicht zu verprellen, aber einfach ist es nicht. Wir haben es alle irgendwie hingekriegt, wir haben es auch vor 2 Jahren mit der Tour mit Dark Tranquillity irgendwie hingekriegt, da waren es ja auch 5 Wochen. Das ist natürlich immer eine Gratwanderung. Wir sind uns dessen auch bewusst und freuen uns natürlich dann auch, wenn die Arbeitgeber da grünes Licht geben.</p>
<h3>Kann man von der Musik vielleicht doch nochmal leben?</h3>
<p><em>MH: Ihr seid ja jetzt wie gesagt bei Nuclear Blast unter Vertrag. Und Du hast ja gerade quasi auch selber gesagt, dass die ganzen Strukturen da jetzt viel größer sind, ihr ne ganz andere Reichweite bekommen habt. Kommt da nochmal so die Idee oder der Wunsch auf, dass man vielleicht doch nochmal von seiner Musik leben kann? Oder ist das eher so, dass ihr mit dem Thema eigentlich eher durch seid?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> (holt tief Luft) Ich sag es mal so&#8230;es ist so ein Wunsch, aber er ist bei uns Kopf aber immer noch so ein bisschen unter Wunschtraum verbucht. Ich sag mal, ganz von der Hand weisen kann man es auf der einen Seite nicht, dass man sich wünscht, dass das irgendwie geht. Aber die Realität hat man auch vor Augen&#8230;es ist für uns so ein Vorfühlen jetzt eigentlich, um es mal so zu nennen. Was kann ich denn jetzt machen, was sind Jobs, wo es irgendwie etwas machbarer und praktikabler ist, das man den Job noch behält als Existenzgrundlage. Es ist schon nicht von der Hand zu weisen, dass man es gerne irgendwie so haben würde&#8230;klar. Es ist irgendwie schön&#8230;der Gedanke daran, dass eine Sache, an der man so viel Spaß hat und die einen ja auch ein bisschen durch die Gegend bringt, das man dafür dann auch ein bisschen mehr Freiraum hat. Auch was das Songwriting angeht, was bei Black Frost auch ein ganz schöner Wahnsinn war. Wir haben mehr oder weniger jedes Wochenende vom Jahresanfang 2018 bis zum Studio hin da investiert, dass ist wirklich schon krass. Die einzigen Wochenenden, an denen wir nicht zusammen gesessen haben und an den Songs gefeilt haben, waren die Wochenenden, wo wir Gigs gespielt haben. Das ist wirklich natürlich krass, da wäre es dann schon schön, wenn man wüsste, ich kann davon leben und muss nicht drüber nachdenken, dass es jetzt der Freitag-Samstag-Sonntag ist, sondern das man auch mal sagen kann, ich investiere jetzt den Montag oder dann, wenn ich ne coole Idee habe, kann ich sie gleich zu Papier bringen und ein bisschen in Form gießen. Es wäre schon cool, aber wir versuchen das so realistisch wie möglich zu betrachten (lacht).</p>
<h3>Wie war das noch gleich mit den ostfriesischen Dörfern?</h3>
<p><em>MH: Ihr habt ja, ich weiß gar nicht, ob es in eurem Facebook Profil steht, oder ob ich es auf Wikipedia gelesen habe, Esens als euren Heimatort angegeben. Kommt ihr noch aus dem Nest, oder habt ihr euch eher verstreut und müsst euch für so Dinge wie Proben dann zusammen finden?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Es ist im Prinzip so, das eigentlich&#8230;also wenn man ganz ganz streng ist, nur eine einzige Person aus Esens kommt (lacht). Das ist Volker, unser Gitarrist. Allerdings wohnt Ole in Neuharlingersiel, das ist direkt angrenzend&#8230;das sind alles so ostfriesische Nachbardörfer. Und die beiden haben die Band seinerzeit gegründet und hatten auch damit zu kämpfen, dass es in unmittelbarer Reichweite so jetzt nicht unbedingt diejenigen gab, mit denen man zusammen Musik machen konnte in dem Genre, das die beiden angestrebt haben. Da hat man dann erst mal so auf die lokalen Leute zurückgegriffen und irgendwann, als die Jungs nen paar Auftritte gespielt hatten in der Besetzung, haben die halt festgestellt &#8222;ach es gibt aber in Ostfriesland global gesehen eigentlich doch ne Szene&#8220;. Die spielte sich hauptsächlich in Aurich und in Emden ab  und so kamen dann irgendwann unser Bassist Carsten und unser Drummer Jan auf den Plan. Nachdem man sich dann 2012 vom Alex getrennt hat, von dem alten Sänger und ich dazu gekommen bin, kam dann sogar ein &#8222;Nicht-Ostfriese&#8220; dazu&#8230;wobei ich vom Pass her Ostfriese war zu der Zeit, ich war in Emden eingeschrieben (lacht). Um es kurz zu machen, wir sind mittlerweile extrem weit verstreut über Deutschland, das zieht sich von Schleswig Holstein über NRW&#8230;die einzigen beiden, die wirklich effektiv noch in Ostfriesland sind, sind unser Drummer Jan und unser Bassist Carsten. Ich bin aber auch gerade im Begriff, wieder da hin zu ziehen&#8230;nur diesmal nicht nach Emden. So kommt man der ganzen Geschichte auch wieder ein bisschen näher und wir haben dann &#8222;nur noch&#8220; 2 extreme Pendler. Wir haben momentan schon so unsere 2-4 Stunden zum Proberaum, deswegen war es auch so krass, das Album an den Wochenenden zu schreiben.</p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-74023 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-300x300.jpg" alt="Nailed To Obscurity - Black Frost - Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Da war doch noch was&#8230;ach ja, das neue Album</h3>
<p><em>MH: Wollen wir mal auf euer neues Album zu sprechen kommen, das haben wir ja bis jetzt ein wenig vernachlässigt&#8230;ich sag mal für mich klingt das sehr doomig, düster und es hat bei mir auch ein bisschen länger gedauert, bis die Songs zünden&#8230;verglichen mit dem Vorgänger jetzt. Ihr habt auch ein bisschen den Gitarrenstil für mich verändert. So Gitarrenparts wie z.B. bei dem Song Deadening vom Voralbum, die habt ihr irgendwie gar nicht mehr drin. Ist das bewusst so gemacht, wolltet ihr euch bewusst von King Delusion so ein wenig abkapseln? Was war so die Idee dahinter?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Da darf ich ja und nein sagen. Ja, es war ein bewusster Schritt, das man versucht, die Melodien vielleicht hier und da mal zu Gunsten der anderen Instrumente oder der Atmosphäre zurück zu fahren&#8230;wie gesagt, was die Melodien angeht. Oder vielleicht auch dem Gesang mal als melodischem Gesang eine tragendere Rolle einzuräumen. Das war schon in irgendeiner Form im Hinterkopf, ohne dann zu wissen, wie es sich effektiv auswirkt. Aber ja, das hat die Songs maßgeblich beeinflusst aber trotzdem wollten wir nicht unsere Trademarks ganz außen vor lassen. Wir hatten sogar eher das Problem, als wir angefangen hatten, die Songs zu schreiben, oder vielmehr Volker und Ole&#8230;die fangen meist an, sich die Basis Ideen auszudenken und auszuarbeiten, wie Rhytmus, Gitarren oder auch die ein oder andere Melodie. Und mit dem Konstrukt gehen sie dann in den Proberaum und dann arbeiten wir als Band daran. Das nur mal so zum Hintergrund. Aber die beiden, als die angefangen hatten, hatten schon irgendwie das Gefühl, dass alles was sie spielten, irgendwie so ne Art Rip off von King Delusion war. Und die Angst war schon da, das man dann nachher irgendwie so eine Art Kopie hat, die dann im schlimmsten Falle schwächer ist, als das Material auf King Delusion. Es war schon irgendwie schwierig, von diesem Album los zu kommen, weil wir auch so zufrieden damit waren. Und dann haben die beiden einfach alle ihre Ideen, die sie bis September/Oktober 2017 hatten, mal eben so verworfen und haben nochmal bei Null angefangen und gesagt, wir schreiben jetzt einfach, ohne das wir uns Gedanken darüber machen, was jetzt kommt. Und da kamen dann eben die Grundgerüste der Songs von Black Frost bei raus. Da hat man sofort erkannt, ja die Atmosphäre ist doch noch irgendwie nen bisschen packender und vielleicht muss man da die ein oder andere verspielte Gitarre auch mal sein lassen, um dann eben der Rhythmuseinheit oder dem Gesang nen bisschen mehr Raum einzuräumen.</p>
<h3>Wenn der Sänger über seinen Gesang spricht</h3>
<p><em>MH: Es war auf jeden Fall für mich sehr auffällig, wie man deinen Gesang mehr in den Vordergrund gestellt hat. Du variierst ja quasi von Flüstern über Klargesang zu Growls&#8230;gefällt mir übrigens sehr gut. Diese Mischung da auch rein zu bringen, sorgt definitiv auch für Abwechslung&#8230;</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Finde ich tatsächlich auch&#8230;also es war für mich auch irgendwie ein großer Schritt. Als ich die Songs bekommen habe, war es teilweise so, das es intuitiv so war, das ich mir gedacht hab &#8222;da muss jetzt irgendwie Cleangesang hin und das schreit irgendwie danach&#8220;. Die Gesangsmelodien haben wir auch im Kollektiv ausgearbeitet, ungeachtet der Texte, die sind von mir. Aber eben dieses Feinjustieren der Melodien, da haben wir großes Augenmerk drauf gelegt diesmal. Und zusammen mit Viktor (Anm.: der Produzent), der mich dann auch dazu ermutigt hat, durchaus auch mal was auszuprobieren mit der Stimme, um jetzt nicht den atypischen Cleangesang abzuliefern. Ich bin auch jemand, der mit seiner Stimme viel arbeitet, auch mal ein bisschen rumalbert, oder die Stimme verstellt. Ich bin da auch so nen Spinner, was das angeht. Aber er hat mich ein Stück weit dazu ermutigt, das auch einzubringen ins Album. Ja, ich bin teilweise wirklich selber extrem überrascht. Es war am Anfang so, dass es für mich nen bisschen befremdlich war, als ich das erste mal die Songs gehört habe. Da war ich teilweise sogar regelrecht am Boden zerstört und dachte so &#8222;ich weiß gar nicht, ob das jetzt alles gut ist usw&#8220;. Aber die Songs sind auch für mich noch so sehr gewachsen, dass ich jetzt auch ganz selbstbewusst sagen kann, das es sehr vielfältig ist. Ich bin natürlich immer wieder froh, sowas zu hören, wie du gerade gesagt hast&#8230;also danke dafür, auf jeden Fall.</p>
<h3>Jetzt mal Hand aufs Herz</h3>
<p><em>MH: Ich muss auch gestehen, ich war richtiggehend enttäuscht, als ich das Album das erste mal gehört hab, weil ich einfach den King Delusion Nachfolger erwartet hab, der irgendwo da ansetzt, wo das Album aufgehört hat. Und ich glaub, meine Enttäuschung lag gar nicht an dem Album, sondern an meiner Erwartungshaltung. Ich bin mit der völlig falschen Idee daran gegangen, werf so die Scheibe an und war danach erst mal platt. Ich schreib gerade das Review zu dem Album und wenn ich ein Review schreibe, dann höre ich halt die Songs immer sehr intensiv und mit ner ganz anderen Konzentration und wenn man sich damit beschäftigt, dann kommt auf einmal das rüber, was ihr mit den Liedern,  glaube ich, bringen wolltet. Das hab ich nicht so empfunden, als die Scheibe einfach mal so nebenbei lief. Aber das mag, wie bereits gesagt, auch an meiner Erwartungshaltung gelegen haben.</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Da sind wir glaube ich vielleicht sogar einer Meinung, was die Herangehensweise ans erste Hören angeht. Klar, ich mein ich bin ja dran beteiligt, also es ist ja irgendwo auch mein Werk mit&#8230;aber trotzdem war das für mich ganz schwer, es das erste mal durchzuhören. Ich weiß auch noch&#8230;also wir zeigen unsere Musik ja auch unseren Freundinnen und da gab es auch mal das ein oder andere Stimmchen &#8222;Eigentlich ist das typisch NTO&#8220;. Und jetzt hören wir von der Presse das Gegenteil &#8222;es hat sich aber total verändert und was weiß ich was&#8220;. Und ja, das widerspricht sich regelrecht ein bisschen, aber jetzt, wo ich selber das Album wirklich von außen betrachten und hören kann, kann ich beides komplett nachvollziehen. Also eben diese Veränderung, die mir noch viel bewusster geworden ist, aber eben auch, das die Trademarks da drin sind. Und ich kann es jetzt auch wirklich genießen (lacht).</p>
<p><em>MH: Man liest ja auch mal bei den Kollegen ein wenig, was die so schreiben und ich war teilweise wirklich überrascht&#8230;also manche sehen das komplett umgedreht. Die sagen, der Vorgänger war nicht so zugänglich und finden das neue Werk dementsprechend und bei mir ist es genau andersrum. Aber das ist am Ende vielleicht auch einfach Geschmack.</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Ich wollte es gerade sagen&#8230;das ist halt total subjektiv. Das ist ja auch schön, das es so ist. Aber auch schön, das die heavy Rotation dich dann doch noch gekriegt hat (lacht).</p>
<h3>Was landet sonst so im Player?</h3>
<p><em>MH: Wenn du privat Musik rein haust, was ist da im Moment so angesagt?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Ja, als Nuclear Blast Künstler dürfen wir ja auch auf den Medien Pool zugreifen und ich hab mir die neue Soilwork mal besorgt. Ich finde, die ist absolut genial geworden. Für Soilwork Verhältnisse, die je eine sehr verspielte Band sind, überraschend atmosphärisch, vielleicht hier und da mal so ein bisschen Black Metal sogar. Ich war sehr sehr überrascht, wie vielfältig&#8230;also die Band ist ohnehin sehr vielfältig und hat einen völlig eigenen Stil. Aber wie man den so auf die Spitze treiben kann, also ich freu mich jetzt sogar noch mehr auf die Tour. Das wäre jetzt so ein Album, das ich nennen würde. Und dann schließt man ja nochmal so ein bisschen das Jahr 2018 für sich ab und da hab ich erst nochmal gemerkt, wie stark die Judas Priest ist. Also Firepower war bei mir neulich doch nochmal in der Anlage drin und ansonsten muss ich gestehen, hab ich aktuell extrem oft unser eigenes Album gehört, auch um die Texte zu lernen für die Tour. Also wirklich bis es mir zu den Ohren raus hängt (lacht). Hab auch die alten Songs dann wieder ein bisschen aufgefrischt, für die Pre-Release Show. Und deswegen hab ich jetzt über die Soilwork hinaus nichts ganz frisches mehr gehört, in letzter Zeit, um da ganz offen zu sein.</p>
<h3>Schon fertig</h3>
<p><em>MH: Alles klar Raimund. Dann sind wir soweit eigentlich durch. Ich möchte euch auf jeden Fall eine erfolgreiche Release Show wünschen, die ihr ja in 2 Tagen habt. Die letzten Worte gebühren bei uns immer dem Interviewpartner&#8230;also falls Du noch deine Mama grüßen, oder irgendwas loswerden möchtest..</em></p>
<p><strong>RE:</strong> (lacht) Ja, Mama grüße ich auch und Papa und meine Freundin&#8230;Ich würde jetzt einfach sagen, ich freu mich auf die Tour, darauf das wir Black Frost endlich auf die Bühne bringen können und hoffe mal, das jeder, der Bock hat auf doomigen melodischen Death Metal, auch mal nen Ohr riskiert und das der vielleicht auch was mit der Musik anfangen kann.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KBRZH6F&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Frost Vinyl LP&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nailed to Obscurity &#8211; Black Frost (VÖ. 11.01.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 07:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[NAILED TO OBSCURITY]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
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					<description><![CDATA[Nailed to Obscurity &#8211; Black Frost Neues Jahr, neues Glück&#8230;haben sich vielleicht auch die Jungs von Nailed to Obscurity gedacht. So bringen sie mit Black Frost bereits ihr viertes Studioalbum auf den Weg. Waren&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nailed to Obscurity &#8211; Black Frost</h3>
<p>Neues Jahr, neues Glück&#8230;haben sich vielleicht auch die Jungs von <strong>Nailed to Obscurity</strong> gedacht. So bringen sie mit <strong>Black Frost</strong> bereits ihr viertes Studioalbum auf den Weg. Waren sie vorher noch bei <strong>Apostasy Records</strong> beheimatet, so haben sie mit dem neuen Werk auch direkt den Sprung zum Major Label <strong>Nuclear Blast</strong> geschafft. Bereits der Vorgänger <strong>King Delusion</strong> hat mich aus den Socken gehauen, das passende Review könnt ihr hier finden <a href="https://metal-heads.de/reviews/nailed-to-obscurity-king-delusion-bereits-erschienen/" target="_blank" rel="noopener">KLICK.</a> Dann wollen wir mal schauen, was der Nachfolger für uns bereit hält.</p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-74023" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-300x300.jpg" alt="Nailed To Obscurity - Black Frost - Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Das Album</h3>
<p>Ganz typisch für Nailed to Obscurity hat das Album mit 7 Tracks eher wenig Lieder, die dann aber eine recht lange Spielzeit haben. So kommt man immerhin auf ca 46min Laufzeit. Das war auf den Vorgängern schon so und warum ein passendes Konzept ändern? Der Opener, zeitgleich auch Titelsong, startet dann erst mal mit Klargesang und Flüstern. Das überrascht zuerst etwas, kommt absolut überzeugend rüber. Spätestens, wenn die vertrauten Growls von Sänger Raimund Ennenga erschallen, ist man sich sofort wieder bewusst, welche Band man hier hört. Rein stilistisch setzt der Song durchaus noch etwas am Vorgängeralbum an. Auch hier gibt es wieder <strong>Breaks und viele Melodien</strong>, die die Musik so intensiv machen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NAILED TO OBSCURITY - Black Frost (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LY7Oo3H5ec8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Der Sänger tut, was er am besten kann&#8230;</h3>
<p>Auch &#8222;Tears Of the Eyeless&#8220; startet wieder mit Klargesang. Ich muß sagen, ich mag das Konzept, zumal die Stimme von Raimund in sämtlichen Stilen super klingt&#8230;egal ob <strong>geflüstert, gesungen oder gegrowlt</strong> wird. Die ausgeklügelten Riffs, die mir schon bei &#8222;King Delusion&#8220; so gut gefallen haben, sind auch hier vertreten, wenn auch nicht so vordergründig.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NAILED TO OBSCURITY - Tears Of The Eyeless (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MTBPG7ggE_w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&#8222;The Aberrant Host&#8220; zeigt dann aber deutlich den kleinen <strong>Stilwechsel</strong>, der mit dem Album vollzogen wurde. NTO haben insgesamt ein wenig auf die Bremse getreten und sind noch weiter in den doomigen Bereich abgetaucht. Atmosphärisch düster, aber nicht mehr so eingängig und melodisch, wie noch auf dem Album zuvor.</p>
<h3>Stilwechsel</h3>
<p>Auch &#8222;Feardom&#8220; knüpft daran stilistisch an. Gerade dem Sänger wird auf diesem Album noch mehr <strong>Aufmerksamkeit</strong> geschenkt, er prägt die Lieder extrem und das im positiven. &#8222;Cipher&#8220; kommt sehr melodisch rüber und offenbart irgendwie die Schönheit des ganzen Albums, das nicht so wirklich Hits zu liefern vermag, aber eben als Einheit funktioniert und in jedem Song seine speziellen Momente ans Licht bringt. Das nachfolgende &#8222;Resonance&#8220; bringt fast schon sakrale Chorelemente mit sich und unterstreicht ein weiteres mal die <strong>Vielseitigkeit</strong> von Ennengas Stimme. Mit &#8222;Road to Perdition&#8220; gibt es einen stimmigen Abschluß, der gekonnt alle Elemente dieses Albums nochmal in einem einzigen Lied vereint und auch unterstreicht, das &#8222;Black Frost&#8220; eben anders geworden ist.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich muß gestehen, ich war beim ersten Durchlauf enttäuscht. Beim zweiten und dritten auch noch. Das lag aber an meiner Erwartungshaltung, nicht am Album. Ich war von &#8222;King Delusion&#8220; so begeistert, dass ich einfach auf eine nahtlose Fortsetzung gehofft hatte. Und das ist &#8222;Black Frost&#8220;, zumindest für mich, definitiv nicht. Hier muß man die Melodien und Riffs, an denen man &#8222;hängen bleibt&#8220;, erst mal suchen. Ich durfte letztens ein Interview mit Sänger Raimund führen (bald auch online auf <a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Metal-Heads.de</a> verfügbar) und verstehe die Intention hinter dem Album jetzt besser. Wir haben hier definitiv eine Nailed to Obscurity Scheibe, die halt etwas anders ist, als ich es mir persönlich gewünscht hatte. Trotzdem natürlich ein<strong> starkes Stück Metal</strong>, das in seiner Gesamtheit  funktioniert und durchgehört werden will.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<ol>
<li>Black Frost</li>
<li>Tears of the Eyeless</li>
<li>The Aberrant Host</li>
<li>Feardom</li>
<li>Cipher</li>
<li>Resonance</li>
<li>Road to Perdition</li>
</ol>
<h3>Lineup</h3>
<p>Raimund Ennenga – Gesang</p>
<p>Volker Dieken – Gitarre</p>
<p>Jan-Ole Lamberti – Gitarre</p>
<p>Carsten Schorn – Bass</p>
<p>Jann Hillrichs – Schlagzeug</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Moldis Highlights im Jahr 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 16:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Be'lakor]]></category>
		<category><![CDATA[Dawn of Disease]]></category>
		<category><![CDATA[Dong Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[NAILED TO OBSCURITY]]></category>
		<category><![CDATA[Night in Gales]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racicm]]></category>
		<category><![CDATA[Shockgnosis]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze]]></category>
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					<description><![CDATA[Moldis Highlights im Jahr 2018 2018 neigt sich dem Ende und ich darf auf ein prall gefülltes Jahr zurückblicken, voller Konzerte, Festivals und Reviews. Mit viel Musik und tollen Menschen, die ihre Zeit aufbringen,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Moldis Highlights im Jahr 2018</h3>
<p>2018 neigt sich dem Ende und ich darf auf ein prall gefülltes Jahr zurückblicken, voller Konzerte, Festivals und Reviews. Mit viel Musik und tollen Menschen, die ihre Zeit aufbringen, um uns ein wenig Freude zu bereiten. Es gab Highlights satt, in 2018.</p>
<p><div id="attachment_72916" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-72916" class="size-medium wp-image-72916" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-72916" class="wp-caption-text">Moldi Spotify 2018</p></div></p>
<h3>Das sagt Spotify</h3>
<p>Spotify meint, das ich 49.529 Minuten mit Musik hören verbracht habe, was 825 Stunden bzw. 34 Tage ergibt. Außerdem habe ich das musikalische Jahr mit &#8222;Love will tear us appart&#8220; von <strong>Joy Division</strong> gestartet. &#8222;Du hast 135 Stunden mit dem Hören deines Lieblingskünstlers Night in Gales verbracht&#8220;. Ööh huch&#8230;lief wohl nen paar mal durch, das Album <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Meine 5 Lieblingssongs kommen dann auch alle direkt von Night in Gales. Außerdem höre ich 136% mehr unbekannte Künstler, als andere User. Passt ja zu meinem Motto &#8222;Support your local Band&#8220;.</p>
<p>Wer für sich auch so eine Auswertung möchte, der klicke hier <a href="https://spotifywrapped.com/de/" target="_blank" rel="noopener">KLICK</a></p>
<h3>Meine top Alben 2018</h3>
<p>Hierbei geht es mir nicht um 2018er Releases, sondern nur um den Kram, den ich einfach extrem viel gehört habe.</p>
<ol>
<li>Night in Gales &#8211; The Last Sunsets / <a href="https://metal-heads.de/reviews/night-in-gales-the-last-sunsets/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Review</a></li>
<li>Shockgnosis &#8211; Of Tyrants and Martyrs / <a href="https://metal-heads.de/reviews/shockgnosis-of-tyrants-and-martyrs/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Review</a></li>
<li>Dawn of Disease &#8211; Ascension Gate / <a href="https://metal-heads.de/reviews/dawn-of-disease-ascension-gate-bereits-erschienen/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Review</a></li>
<li>Nailed to Obscurity &#8211; King Delusion / <a href="https://metal-heads.de/reviews/nailed-to-obscurity-king-delusion-bereits-erschienen/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Review</a></li>
<li>Be&#8217;lakor &#8211; Stone&#8217;s Reach / <a href="https://metal-heads.de/reviews/belakor-stones-reach-release-in-2009/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Review</a></li>
</ol>
<h3>Ok, jetzt mal etwas ausführlicher</h3>
<p>Night in Gales &#8222;von umme Ecke&#8220; sind absolut die Nummer 1 für mich, da brauchte ich auch gar nicht lange nachdenken. Bei &#8222;The Last Sunsets&#8220; stimmt einfach alles, dazu habe ich die Jungs einige male Live gesehen in 2018 und es hat immer mega Spaß gemacht. Angefangen von der legendären CD Release Party, übers Rage Against Racism, auf dem Summer Breeze, im Turock&#8230;und irgendwas habe ich jetzt vermutlich noch vergessen. Geiles Gesamtpaket und wenn ich mir im musikalischen Bereich was für 2019 wünschen darf, dann ein neues NIG Album.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NIGHT IN GALES - The Spears Within" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cDviS1UOFPw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Auf Platz 2 habe ich mal Shockgnosis aussem Pott gesetzt. Ganz anderer Stil und anfangs nicht so leicht zu greifen&#8230;.aber wenn man sich in die Scheibe erstmal reingehört hat, dann ist das Ding pures Gold. Die läuft einfach so durch, da hakt und ruckelt nix. Und danach hast Du einfach nur Bock, das Teil von vorne anzuwerfen. Da Shockgnosis glaube ich &#8222;nur&#8220; ein Projekt sind, wird man die Jungs wohl leider niemals live auf der Bühne sehen. Mit einem neuen Album wäre ich aber auch schon zufrieden gestellt. Bitte wieder mit Christian Müller am Mikrofon&#8230;man wird ja noch träumen dürfen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="We Are God" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/w2HWjqAdmFA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Dawn of Disease haben es bei mir ganz entspannt auf den dritten Platz geschafft.  &#8222;Ascension Gate&#8220; beeindruckt mich immer wieder, schnörkeloser Melodic Death Metal ohne viel Getue. Dazu die absolut geilen Growls von Tomasz Wisniewski, das macht einfach Spaß. Ich hoffe, euch in 2019 irgendwo mal Live sehen zu können.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DAWN OF DISEASE - Ascension Gate (Official Audio) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/a8TeBtYbrAo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Nailed to Obscurity aus Ostfriesland haben mich mit &#8222;King Delusion&#8220; einfach mal komplett überzeugt. Mit dem ersten Lied wird schon eine geile Stimmung erzeugt, die das ganze Album über aufrecht erhalten wird. Macht mir wirklich unheimlich viel Spaß und ich bin schon sehr auf die 2019er Scheibe gespannt, die ja bereits im Januar rauskommen wird.</p>
<p>https://youtu.be/onCf8pKy6KY</p>
<p>Auf Platz 5 haben es Be&#8217;lakor aus Australien geschafft. Europäischem Publikum sind sie wohl hauptsächlich durch ihre Auftritte auf dem Summer Breeze Festival bekannt geworden. Mit &#8222;Stone&#8217;s Reach&#8220; haben die Jungs bereits 2009 ein rundes Melo Death Album auf den Markt gebracht, das einige Kracher Songs vorhält, wie z.B. Venator oder Sun&#8217;s Delusion. Vorstellen möchte ich euch im Zusammenhang mit Be&#8217;lakor aber ein ganz anderes Lied nämlich &#8222;Roots to Server&#8220; vom 2016er Album &#8222;Vessels&#8220;. Einer meiner All Time Favourites, wenn es um Melodic Death Metal geht. Das Lied wäre schon fast ein eigenes Review wert, da stimmt einfach alles. Mega Song und dazu noch als feines Fan made Lyric Video auf Youtube zu finden.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Be&#039;lakor - Roots to Sever (with Lyrics)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SN1mThTvKr0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Festivals</h3>
<p>Ich war auch ein wenig auf Festivals unterwegs, namentlich dem Rage Against Racism, dem Dong Open Air und dem Summer Breeze. Drei komplett verschiedene Events und ich möchte und kann da gar keins hervorheben. Jedes für sich hat sich gelohnt.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-63508 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1-300x200.jpg" alt="Rage Against Racism 2018" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Das Lineup auf dem <strong>Rage Against Racism</strong> mausert sich immer mehr. Man darf dabei nicht aus den Augen verlieren, dass das Festival für die Besucher umsonst ist, die Bands aber natürlich eine Gage erhalten. Da wir der Medienpartner auf dem Rage sind und dieses Jahr auch Backstage die Theke betreut haben, hat man natürlich viele Künstler auch hautnah erleben können. Ich durfte z.B. Schmier von Destruction mit einem Bier vertrösten&#8230;gewünscht hatte er sich eine Weinschorle. Oder Jägermeister trinken mit einem der Rotting Christ-Jungs. Oder die Night in Gales-Kerle zusammen mit den Mädels von den Burning Witches fotografieren u.s.w. Wer aus dem Pott oder Umgebung kommt, der sollte mal das Rage besuchen&#8230;viel besser geht es vermutlich nicht, für ein kleines independent Festival.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Infected-Rain-24.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-66404 size-thumbnail" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Infected-Rain-24-150x150.jpg" alt="Infected Rain - DOA" width="150" height="150" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Infected-Rain-24-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Infected-Rain-24-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Infected-Rain-24-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Da ist das <strong>Dong Open Air</strong> auf der Halde Norddeutschland schon ein anderes Kaliber, dafür zahlt man halt auch Eintritt. Aber auch da findet man eine familiäre Atmosphäre und vermutlich eine der besten Aussichten, die man auf einem Festival vorfinden kann. Der Weg rauf auf Mount Moshmore ist etwas beschwerlich, aber es lohnt sich. Ich glaube, niemals werde ich mein Gespräch mit Dan Swanö vergessen, der so viele interessante Geschichten aus der Geburtszeit des Melodic Death Metal zu erzählen hatte. Ich hab zwar das Exodus Konzert komplett verpasst, aber wann sitzt man schon mal mit so einer Legende zusammen am Tisch und quatscht?</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1.png" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-68139 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1-300x142.png" alt="" width="300" height="142" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1-300x142.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1-600x283.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1-520x245.png 520w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1.png 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Zu guter Letzt bleibt noch das <strong>Summer Breeze</strong>. Da hatten mich netterweise die Night in Gales Kollegen zu eingeladen. Von den Dimensionen her eine komplett andere Nummer&#8230;allein die Anfahrt zu meinem Zeltplatzbereich war abenteuerlich und hat gefühlt ewig gedauert, durch die Massen von feiernden Leuten. Auch da habe ich viele Dinge erlebt&#8230;auf einmal kommt ein Fernsehkoch hinten aus dem Speisezelt (Name fällt mir gerade nicht ein), um ne Kippe zu rauchen und wir machen erst mal nen Foto fürs Familienalbum. Oder plötzlich steht Doro nach ihrem Auftritt im übergeworfenen Bademantel neben Dir und wird direkt von Tobbe angelabert. Ich kann euch sagen&#8230;die is wirklich klein.</p>
<p><div id="attachment_61174" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-61174" class="wp-image-61174 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816-300x175.jpg" alt="Night In Gales - Mühle Rheinhausen" width="300" height="175" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816-300x175.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816-768x447.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816-600x349.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-61174" class="wp-caption-text">Night In Gales &#8211; Mühle Rheinhausen</p></div></p>
<h3>Konzerte</h3>
<p>Hier kann ich ehrlich gesagt gar keins so richtig hervorheben&#8230;hab viel solide Kost gesehen, wie Trivium, Arch Enemy, Kataklysm/Hypocrisy u.s.w. wo es wenig zu meckern gab. Dann war da auch die Abschiedstournee von Slayer&#8230;so ein mieser Sound, wie in der Dortmunder Westfalenhalle, ist mir selten unter gekommen. Wenigstens waren Lamb of God richtig geil. Das interessanteste Konzert war vielleicht Alcest zusammen mit  Vampillia im Turock in Essen. Mein Review dazu findet ihr hier <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/alcest-und-vampillia-live-im-turock/" target="_blank" rel="noopener">KLICK.</a> Die geilste Feier war auf jeden Fall die Night in Gales CD Release Party, da brauch ich gar nicht lange überlegen. Bericht hier <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/night-in-gales-cd-release-party/" target="_blank" rel="noopener">KLICK.</a> Vergessen darf man auch nicht das Rage Against Racism Helferfest (in Fachkreisen auch Wurstival genannt), mit der grandios aufspielenden Chris Howling Birx Coverband. Danke für den geilen Abend, Jungs!</p>
<h3>Aussicht für 2019</h3>
<p>Freuen tue ich mich besonders aufs Rage Against Racism, zusammen mit den ganzen Metal Heads Mädels und Jungs. Das Dong liegt dieses Jahr für mich leider denkbar schlecht, da erstes Ferienwochenende. Mal sehen, ob ich dann da bin. Würde mir wünschen, wieder ein großes Festival zu besuchen&#8230;vielleicht haut das ja hin. Hätte mir gern die Smashing Pumpkins in der Zitadelle Berlin angetan, da wollte leider niemand mit&#8230;gut, ist aufwendig und teuer, nur für ein Konzert nach Berlin zu fliegen/fahren. Mal sehen, was das Jahr bringt&#8230;ich hab jedenfalls mächtig Bock auf noch mehr Musik.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>NAILED TO OBSCURITY enthüllen Black Frost-Albumtrailer</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/nailed-to-obscurity-enthuellen-black-frost-albumtrailer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 16:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Black Frost]]></category>
		<category><![CDATA[NAILED TO OBSCURITY]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Raimund Ennega]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits Anfang nächsten Jahres, genauer gesagt am 11. Januar 2019, werden die deutschen Melodic Death/Doom Metaller NAILED TO OBSCURITY ihr Nuclear Blast-Debüt &#8222;Black Frost&#8220; veröffentlichen. Dazu passend hat das Quintett einen Trailer online gestellt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Anfang nächsten Jahres, genauer gesagt am <strong>11. Januar 2019</strong>, werden die deutschen Melodic Death/Doom Metaller <strong>NAILED TO OBSCURITY</strong> ihr Nuclear Blast-Debüt &#8222;Black Frost&#8220; veröffentlichen. Dazu passend hat das Quintett einen Trailer online gestellt, in dem Sänger<strong> Raimund Ennenga</strong> mehr über die Band und ihr kommendes Werk verrät:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NAILED TO OBSCURITY - About The Band And Their New Record (OFFICIAL TRAILER)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/viu9rdU9ns0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sänger Raimund Ennega erklärt:</h3>
<blockquote><p>Während wir versuchen, unseren Verstand durch den Alltag zu bringen, und vermeiden, unseren Ängsten ins Auge zu sehen, bilden unsere dunkelsten Emotionen eine Bürde im Verborgenen &#8211; stark genug, um unseren Geist zu übermannen. Mit dem Text und der Musik unseres Songs &#8218;Black Frost&#8216; haben wir versucht, genau diese Atmosphäre einzufangen. Ein finsterer Mahlstrom.</p></blockquote>
<p>»Black Frost« ist in verschiedenen Formaten (TS+DIGI-BUNDLE, DIGI, LP) <a href="http://nblast.de/NTOBlackFrost">HIER</a> vorbestellbar. Vom Vorgängeralbum war unser Moldi schwer begeistert (<a href="https://metal-heads.de/reviews/nailed-to-obscurity-king-delusion-bereits-erschienen/">HIER</a> nachzulesen). Die erste Single vom neuen Album ist ebenfalls  vielversprechend. <a href="https://metal-heads.de/news/nailed-to-obscurity-neues-plattenlabel-album-und-mehr/">AN DIESER STELLE </a>haben wir euch den Titelsong schon vorgestellt!</p>
<h3>&#8222;Black Frost&#8220;-Tracklist:<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-72839 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Cover-300x300.jpg" alt="Nailed To Obscurity Black Frost Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Cover.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>01. Black Frost<br />
02. Tears Of The Eyeless<br />
03. The Aberrant Host<br />
04. Feardom<br />
05. Cipher<br />
06. Resonance<br />
07. Road To Perdition<br />
<strong>Bonustracks (DIGI)</strong><br />
08. Abyss (2019)<br />
09. Autumn Memories (2019)<br />
10. Fallen Leaves (2019)</p>
<p>&#8222;Black Frost&#8220;« bietet sieben brandneue Longtracks, die den Hörer mit ihrer beeindruckenden Atmosphäre in eine andere Welt eintauchen lassen, ohne jedoch den bandeigenen Sound aufzugeben. Aufgenommen wurde die Platte gemeinsam mit Produzent <strong>V. Santura</strong> (u.a. TRIPTYKON, DARK FORTRESS, BARREN EARTH, OBSCURA) im Woodshed Studio (bei Landshut), während sich <strong>Santiago Caruso</strong> erneut um die Gestaltung des Artworks gekümmert hat.</p>
<h3>Releaseshow geplant</h3>
<p>Um die Veröffentlichung ihres neuen Albums gebührend zu feiern, hat die Band kürzlich eine <strong>Releaseshow</strong> angekündigt, auf die wir noch einmal hinweisen möchten. Diese wird am <strong>10. Januar 2019 im JUZ Schlachthof Aurich</strong> stattfinden. Dabei werden <strong>APALLIC</strong> als Support die Bühne entern.</p>
<p><a href="http://www.ticketticker.de">HIER</a> gibt es die Tickets.</p>
<p><strong>Doors: 18.30 Uhr</strong><br />
<strong>APALLIC: 19.00 &#8211; 19.50  Uhr</strong><br />
<strong>NAILED TO OBSCURITY: 20.15 &#8211; 21.30 Uhr</strong></p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<h3>Weitere Live-Termine</h3>
<p><strong>w/ AMORPHIS, SOILWORK, JINJER</strong><br />
<strong>11.01. D Oberhausen &#8211; Turbinenhalle 2</strong><br />
12.01. NL Nijmegen &#8211; Doornroosje *AUSVERKAUFT*<br />
<strong>13.01. D Hamburg &#8211; Markthalle *AUSVERKAUFT*</strong><br />
<strong>18.01. D Hannover &#8211; Capitol</strong><br />
<strong>19.01. D Leipzig &#8211; Hellraiser *AUSVERKAUFT*</strong><br />
26.01. A Wien &#8211; Ottakringer Brauerei<br />
<strong>29.01. D Berlin &#8211; Kesselhaus</strong><br />
<strong>30.01. D München &#8211; Backstage (Werk)</strong><br />
<strong>01.02. D Geiselwind &#8211; MusicHall</strong><br />
<strong>02.02. D Köln &#8211; Essigfabrik</strong><br />
03.02. B Antwerpen &#8211; Trix Muziekcentrum<br />
<strong>13.02. D Wiesbaden &#8211; Schlachthof</strong><br />
<strong>14.02. D Saarbrücken &#8211; Garage</strong><br />
<strong>15.02. D Stuttgart &#8211; LKA Longhorn</strong><br />
16.02. CH Pratteln &#8211; Z7</p>
<p><strong>16.03. D Vechta &#8211; Assault of the Undead Vol. 3</strong><br />
<strong>03. &#8211; 06.07. D Ballenstedt &#8211; Rockharz Open Air</strong><br />
<strong>26./27.07. D Freißenbüttel &#8211; Burning Q Festival *NEU*</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KBRZ7G6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Frost&#8220;]</p>
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		<title>Nailed to Obscurity &#8211; Neues Plattenlabel, Album und mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 16:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Album Release Party]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Apallic]]></category>
		<category><![CDATA[Black Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[NAILED TO OBSCURITY]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Soilwork]]></category>
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					<description><![CDATA[Nailed to Obscurity Die Melodic Death / Doom Metal Formation Nailed to Obscurity aus Ostfriesland haben in letzter Zeit direkt mehrere interessante Infos rausgehauen. Damit ihr nicht lange suchen braucht, habe ich mal alles&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nailed to Obscurity</h3>
<p>Die Melodic Death / Doom Metal Formation Nailed to Obscurity aus Ostfriesland haben in letzter Zeit direkt mehrere interessante Infos rausgehauen. Damit ihr nicht lange suchen braucht, habe ich mal alles Wissenswerte für euch in einem Beitrag zusammengefasst.</p>
<h3>Neues Plattenlabel und neues Album</h3>
<p>Waren sie mit ihren letzten Scheiben noch beim Undergroundlabel Apostasy Records unter Vertrag, so haben sie jetzt quasi den großen Coup gelandet. Für ihr neues Album &#8222;Black Frost&#8220;, dass ab dem 11.01.2019 in den Läden stehen wird, haben sie bei Nuclear Blast unterschrieben. Der Titelsong ist bereits verfügbar und diesen wollen wir euch nicht vorenthalten.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NAILED TO OBSCURITY - Black Frost (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LY7Oo3H5ec8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hab gerade noch das aktuelle Album &#8222;King Delusion&#8220; reviewed, das Review findet ihr bei uns auf der Seite <a href="https://metal-heads.de/reviews/nailed-to-obscurity-king-delusion-bereits-erschienen/">hier</a>. Daher fällt für mich sofort auf, dass im Song &#8222;Black Frost&#8220; Bass und Schlagzeug mehr Raum gegeben wurden. Die waren auf dem Vorgänger doch ziemlich zurückhaltend. Dadurch wirkt der Sound druckvoller und dynamischer. Ich bin gespannt, ob sich das durch das gesamte Album ziehen wird, welches aus 7 Tracks bestehen wird. Ansonsten kommt hier wieder der gewohnte Mix aus Growls und Klargesang zum Tragen. Ein Song, der einiges erwarten lässt, für den Death / Doom Bereich. Weitere Infos zu Nailed to Obscurity findet ihr auf <a href="http://www.metal-heads.de" target="_blank" rel="noopener">www.metal-heads.de</a>, u.a. alle Infos zur anstehenden Tour mit Amorphis, Soilwork und Jinjer.</p>
<h3>Album Release Party</h3>
<p>Wie sich das heutzutage gehört, feiern die Jungs eine fette Album Release Party zu &#8222;Black Frost&#8220;. Statt finden wird das Ganze genau einen Tag vor dem offiziellen Tourstart. Hier habt ihr exklusiv die Chance, bei der Uraufführung der neuen Songs dabei zu sein. Ich wäre auch sehr gerne vor Ort gewesen, leider ist die Entfernung an einem Donnerstag für mich nicht zu überwinden. Aber ich sehe die Jungs hoffentlich am 11.01. in Oberhausen in der Turbinenhalle.</p>
<p><strong>Termin: 10.01.2019</strong></p>
<p>Einlass: Ab 18.30 Uhr</p>
<p>Ort: Jugendzentrum Schlachthof Aurich, Breiter Weg 24, 26603 Aurich</p>
<p>Preis: VVK 10 Euro, AK 13 Euro</p>
<p>Tickets: auf www.ticketticker.de, hier der direkte Link zur Show <a href="https://www.ticketticker.de/index.php/page/show/event/10012019-nailed-obscurity-black-frost-record-release-show-ve" target="_blank" rel="noopener">klick</a></p>
<p>Special Guest: Apallic (Progressive Metal aus Emden)</p>
<h3>Lineup Nailed to Obscurity</h3>
<p>Raimund Ennenga – Gesang</p>
<p>Volker Dieken – Gitarre</p>
<p>Jan-Ole Lamberti – Gitarre</p>
<p>Carsten Schorn – Bass</p>
<p>Jann Hillrichs – Schlagzeug</p>
<div class="amazonjs_item">[amazonjs asin=&#8220;B01N3SYQDF&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;King Delusion&#8220;]</div>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Amorphis, Soilwork, Jinjer und Nailed to Obscurity Live</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/amorphis-soilwork-jinjer-und-nailed-to-obscurity-live/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 16:10:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Amoprhis]]></category>
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					<description><![CDATA[Amorphis, Soilwork, Jinjer und Nailed to Obscurity Live Die Finnen von Amorphis, rund um Sänger Tomi Joutsen, gehen Anfang 2019 auf Tour. Das noch recht frische Album &#8222;Queen of Time&#8220; aus 2018 wird sicherlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Amorphis, Soilwork, Jinjer und Nailed to Obscurity Live</h3>
<p>Die Finnen von <strong>Amorphis</strong>, rund um Sänger Tomi Joutsen, gehen Anfang 2019 auf Tour. Das noch recht frische Album &#8222;Queen of Time&#8220; aus 2018 wird sicherlich im Fokus der Jungs stehen. Die wandelbaren Finnen haben auf dem Album mal wieder ihre Vielseitigkeit bewiesen. An ihre Seite holen sie sich keine geringeren, als die schwedischen Melodic Death Metal Urgesteine von <strong>Soilwork</strong>. Zusammen mit Bands wie <strong>In Flames</strong> kann man Soilwork als <strong>prägend</strong> für das komplette Melo Death Genre bezeichnen. Man darf also getrost von einer fetten <strong>Co-Headliner Tour</strong> sprechen. Auch Soilwork arbeiten anscheinend momentan an neuem Material, was wir dann hoffentlich zu hören bekommen.</p>
<h3>Abwechslung muss her</h3>
<p>Um ein wenig frische in die Sache zu bringen, hat man sich die Dienste von <strong>Jinjer</strong> gesichert. Die ukrainische Metalcore Formation um Frontfrau Tatjana Shmaylyuk mischt seit einigen Jahren die Festivals gehörig auf. Ich habe sie live auf dem Dong Open Air 2018 gesehen und kann sagen&#8230;macht euch auf eine Menge Power gefasst. Als wäre das noch nicht genug, sind auch noch <strong>Nailed to Obscurity</strong> mit von der Partie. Gerade erst bei Nuclear Blast für das neue Album &#8222;Black Frost&#8220; unterzeichnet, gehen die Ostfriesen quasi auf CD Release Tour und stellen euch ihr neues Werk vor.</p>
<h3>Termine Tour 2019</h3>
<p>Hier bekommt ihr die volle Breitseite aufs Haupt. Von Melodic Death Metal, über Melodic Doom, Progressive u.s.w. sollte für jeden etwas dabei sein. Wie immer, haben wir hier für euch die Termine in Deutschland und der näheren Umgebung.</p>
<p>11.01. Oberhausen, Turbinenhalle 2</p>
<p>12.01. Nijmegen, Doornroosje (bereits ausverkauft)</p>
<p>13.01. Hamburg, Markthalle (bereits ausverkauft)</p>
<p>18.01. Hannover, Capitol</p>
<p>19.01. Leipzig, Hellraiser</p>
<p>26.01. Wien, Ottakringer Brauerei</p>
<p>29.01. Berlin, Kesselhaus</p>
<p>30.01. München, Backstage Werk</p>
<p>01.02. Geiselwind, Music Hall</p>
<p>02.02. Köln, Essigfabrik</p>
<p>03.02. Antwerpen, Trix Muziekcentrum</p>
<p>13.02. Wiesbaden, Schlachthof</p>
<p>14.02. Saarbrücken, Garage</p>
<p>15.02. Stuttgart, LKA Longhorn</p>
<p>16.02. Pratteln, Z7</p>
<p>28.06. Ferropolis, Full Force*</p>
<p>18.07. Fritzlar, Rock am Stück*</p>
<p>*nur Amorphis</p>
<h3>Tickets</h3>
<p>Tickets für die Tour findet ihr entweder bei Nuclear Blast <a href="https://www.nuclearblast.de/de/label/music/band/tourdates/70915.amorphis.html" target="_blank" rel="noopener">klick</a> (hinten auf Bestellen klicken) , bei Eventim <a href="https://www.eventim.de/amorphis-tickets.html?affiliate=EVE&amp;doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;kuid=10343" target="_blank" rel="noopener">klick</a> oder bei Metaltix <a href="https://www.metaltix.com/amorphis-soilwork-tickets-5235.html" target="_blank" rel="noopener">klick</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BLJ4MG4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Queen Of Time (Limited Digipack CD)&#8220;]</p>
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		<title>Nailed to Obscurity &#8211; King Delusion (bereits erschienen)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/nailed-to-obscurity-king-delusion-bereits-erschienen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 08:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Apostasy Records]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[King delusion]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[NAILED TO OBSCURITY]]></category>
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					<description><![CDATA[Nailed to Obscurity &#8211; King Delusion Nailed to Obscurity sind eine 5 köpfige Melodic Death/Doom Metal Band aus dem nordfriesischen Esens. Die Band wurde 2005 von den beiden Gitarristen Jan-Ole Lamberti und Volker Dieken&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/King-Delusion.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-72043" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/King-Delusion.jpeg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/King-Delusion.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/King-Delusion-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/King-Delusion-160x160.jpeg 160w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Nailed to Obscurity &#8211; King Delusion</h3>
<p>Nailed to Obscurity sind eine 5 köpfige Melodic Death/Doom Metal Band aus dem nordfriesischen Esens. Die Band wurde 2005 von den beiden Gitarristen Jan-Ole Lamberti und Volker Dieken gegründet. Inzwischen haben sie eine Demo und drei Alben released, dass nächste Album &#8222;Black Frost&#8220; ist bereits angekündigt für den 10.01.2019. Also wird es Zeit, bevor was neues released wird, sich nochmal dem Status Quo zu widmen&#8230;und der hört auf den Namen &#8222;King Delusion&#8220; und ist aus dem Jahr 2017.</p>
<h3>King Delusion</h3>
<p>Es erwarten uns 8 Songs auf 53min und ich darf schon verraten, dass <strong>keine Langeweile</strong> aufkommt, auch wenn die Tracks an die 7 Minuten und teilweise darüber hinaus laufen. Los geht es mit dem gleichnamigen Titelsong &#8222;King Delusion&#8220; und die Band macht direkt klar, wo die Reise hinführen wird. Es startet melodisch und sehr atmosphärisch mit einem gitarrenlastigen Intro, bevor die tiefen Growls von Sänger Raimund Ennenga einsetzen. Auch Klargesang gesellt sich dazu, der überaus harmonisch ins Bild passt. Das geht sich richtig gut an, ist eingängig und macht Spaß. Zur Hälfte des Songs werden die Drums treibender und es wird ein wenig Tempo aufgenommen, ohne die aufgebaute Atmosphäre zu zerstören.</p>
<h3>Breaks, Breaks und&#8230;Breaks</h3>
<p>Lied Nummer 2 heißt &#8222;Protean&#8220; und geht stilistisch ähnlich vor. Auch hier werden Klargesang und Growls kombiniert, das Tempo ist eher behäbig und insgesamt kommt die ganze Nummer sehr doomig daher. Jetzt schon fallen die Breaks auf, die sehr passend in die Songs eingebaut wurden. &#8222;Apnoea&#8220; ist dann ein rein instrumentaler 2 minütiger Einspieler. Keine Ahnung, wieso man da einen eigenen Song draus gemacht hat, den hätte man auch etwas kürzen und als Intro für &#8222;Deadening&#8220; nehmen können, schließlich geht er nahtlos in diesen über. Aber das sei nur am Rande erwähnt. Deadening spielt auch wieder gekonnt mit dem Mix aus Growls und Klargesang und geht eher leise zur Sache. Nailed to Obscurity verstehen sich immer wieder sehr gekonnt darauf, mit ihren Gitarren für diese Gewisse <strong>Grundstimmung</strong> zu sorgen, die sich durch alle Lieder zieht.</p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-72018" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-1200x798.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-600x399.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<h3>Halbzeit</h3>
<p>Die ersten 4 Tracks haben wir hinter uns und auch bei &#8222;Memento&#8220; bleiben die Jungs ihrem Stil treu. Wie ich allerdings Anfangs bereits schrieb, wird es trotzdem <strong>absolut nicht langweilig</strong>, weil man einfach in eine geile Atmosphäre abtaucht. Das hat bei mir zwar 2 bis 3 Durchläufe des Albums gebraucht, aber danach ging das so richtig easy von der Hand. Mit &#8222;Uncage My Sanity&#8220; folgt dann ein 12 Minuten Klopper, der sich dank eines großen Breaks zur Hälfte aber gar nicht so anfühlt. Die Gitarren zur Songmitte sind einfach nur geil, obwohl das vom spielerischen Anspruch her vermutlich gar nix weltbewegendes ist. Klingt aber super und die darauf folgenden Growls ebenfalls. &#8222;Devoid&#8220; fügt sich gut ein und besticht auch wieder durch einen tollen Break. Denn dann wird es absolut melodisch und man versinkt förmlich in der Musik.</p>
<h3>The End</h3>
<p>Für das Ende haben die Jungs sich mit &#8222;Desolate Ruin&#8220; einen weiteren top Song aufgehoben. Starke Growls und ein schöner Mix aus melancholischer Grundstimmung, gepaart mit solidem Tempo&#8230;wow. Das macht so richtig Spaß und wenn ca. ab Min 4.30 der Gesang aufhört und die Gitarren das Ende einläuten, dann bekommt man unweigerlich eine <strong>Gänsehaut</strong>. Und ganz viel Wehmut, da dieses Album schon zu Ende ist.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mal wieder hat Tomasz Wisniewski von <strong>Apostasy Records</strong> einen guten Riecher bei Verpflichtung einer Band bewiesen. Es wurde eine rundum gelungene Scheibe auf den Markt gebracht. Die Growls klingen zu keiner Zeit nervig oder zu aggressiv, sondern werden gekonnt vom Gitarrenspiel umrahmt und ein eher dezent aufspielendes Schlagzeug sowie der Bass runden die ganze Sache harmonisch ab. Hier und da fühle ich mich an &#8222;Wildhoney&#8220; von <strong>Tiamat </strong>und an alte <strong>Paradise Lost</strong> Nummern erinnert.<strong> King Delusion ist ein Album, wie aus einem Guss</strong>. Wer auf Melodic Doom/Death steht, kann bedenkenlos zugreifen. Ich bin super gespannt auf die neue Scheibe!</p>
<p>Ein Tipp zum reinhören fällt mir schwer, man muss die Scheibe als gesamtes laufen lassen, damit sie so richtig wirkt. Trotzdem versuche ich es mal mit dem letzten Track, &#8222;Desolate Ruin&#8220;.</p>
<p>https://youtu.be/onCf8pKy6KY</p>
<h3></h3>
<h3>Tracklist</h3>
<ol>
<li>King Delusion</li>
<li>Protean</li>
<li>Apnoea</li>
<li>Deadening</li>
<li>Memento</li>
<li>Uncage My Sanity</li>
<li>Devoid</li>
<li>Desolate Ruin</li>
</ol>
<h3>Lineup</h3>
<p>Raimund Ennenga &#8211; Gesang</p>
<p>Volker Dieken &#8211; Gitarre</p>
<p>Jan-Ole Lamberti &#8211; Gitarre</p>
<p>Carsten Schorn &#8211; Bass</p>
<p>Jann Hillrichs &#8211; Schlagzeug</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N3SYQDF&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;King Delusion&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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