THE BLUE POETS: „Live Power“ (Live-Album VÖ: 13.04.2018)

The Blue Poets

THE BLUE POETS veröffentlichen erstes Live-Album

The BLUE POETS sind das neue Projekt von Marcus Deml, das er 2016 ins Leben rief, nachdem er sein vorheriges Bandprojekt ERRORHEAD auflöste.

Auch in anderen Bereichen seines Lebens gab es einschneidende Veränderungen. Diese haben dazu beigetragen, innezuhalten und zurück zu den musikalischen Wurzeln, der Blues-Rockmusik, zu gehen.

Zurück zu den Wurzeln galt auch für die Produktion

Dies bedeutet hier: Aufnahmen im Proberaum, kein Computer und quasi mit der Gitarre verwachsen. Analog abgemischt klingt schon das Studioalbum ursprünglich und nach viel Leidenschaft.

Im Vordergrund stehen Gesang und Gitarre, d.h. die Melodie, während der Rhythmusabteilung mit Drums und Bass eher eine traditionelle, zurückhaltendere Rolle zukommt.

The Blue PoetsEin erdiger, rauchiger Sound – That’s the Blues

Herausgekommen ist dabei ein erdiger Sound, den Sänger Gordon Grey durch seinen mal rauchigen, mal fast lasziven Gesang in Songs wie „Goodbye“ oder „With Your Eyes“ prägt.

So richtig in die Beine gehen die Rock’n Roll Stücke wie „Sad, Sad, Sad“ oder „It’s about Time“ bei denen Marcus Deml seiner ’63er Stratocaster Olympic White temporeiche und ausgefeilte Soli entlockt und seine Meisterschaft im Verzerren von Gitarrensounds zeigt.

Besonders deutlich wird dies auch in der melancholischen Stimmung bei der Blues-Ballade „Alien Angel“, einer ganz langsamen Nummer, bei der der warme Bass-Sound und das feinfühlig akzentuierende Schlagzeug dazu beitragen, dass man fast dahinschmilzt, wenn der gehauchte, gequälte Gesang auf die bluesig-jammernde Melodie des Gitarrenspiels trifft.

Back to the roots und eine Reminiszens an Gary Moore

Dazu, dass diese Rock – Blues – Stimmung so authentisch klingt, tragen auch Phil Steen am Bass und Felix Dehmel am Schlagzeug bei, die klare Bassläufe und mal spielerisch-leichte, dann wieder handfeste Rhythmusarbeit so zusammenfügen, dass sie ein Fundament bilden, auf dem sich Marcus Deml mit ausgiebigen Soli so richtig austoben kann.

Auf dem Album findet sich auch das Stück „Song for Gary“ das an den virtuosen irischen Blues-Rock-Gitarristen Gary Moore erinnert, der 2011 verstorben ist.

Dunkle Eindringlichkeit

Einer der bewegendsten Songs ist für mich „For a God“. Die Eindringlichkeit von Melodie und Text beeindrucken mich immer wieder – insbesondere, wenn ich den Song live höre, wozu ich schon mehrmals die Gelegenheit hatte.

Ich hoffe, dass sich die Stimmung und Leidenschaft, die bei den Konzerten sichtbar und spürbar werden, auch auf das Live-Album transportieren ließen. Es wird ein fabelhafter räumlicher und dynamisch überzeugender Klang versprochen.

Wie weit dieses Versprechen eingehalten wird, erfahrt ihr hier auf metal-heads.de, sobald ich  das Live-Album gehört habe.

Goodies bei Vorbestellung, Video und Tourdaten

Wer jetzt schon bestellt, wird bereits am 10. April – also drei Tage vor dem offiziellen Release – neben dem Album mit einer Reihe zusätzlicher Goodies verwöhnt! Das Bundle beinhaltet zusätzlich zu acht Songs des Studioalbums noch die Live-Aufnahmen von vier neuen Songs in einem Digipack mit 16-seitigem Booklet, das offizielle Tour-Poster und ein originales Marcus Deml Signature Plektrum sowie ein Autogramm von Marcus Deml.

Es gibt außerdem ein Video, das neben Ausschnitten und Fotos von diversen Live-Shows auch einen Blick in Marcus‘ Tonstudio ermöglicht. Das will ich euch nicht vorenthalten.

 

Außerdem sind THE BLUE POETS wieder unterwegs, so dass ihr die Möglichkeit habt, sie einmal in Natura live zu erleben. Die Tourdaten findet ihr weiter unten und noch mehr Informationen HIER .

Die Tracks auf dem Live-Album, das ihr HIER bestellen könnt:

01 Won’t you suffer
02 Sad, Sad, Sad
03 The Truth
04 For a God
05 Song for Gary*
06 Oh Pretty woman*
07 Alien Angel
08 Could have lived*
09 Too High
10 With your eyes
11 People get Ready*
12 Goodbye

* diese Songs sind nur auf dem Live-Album

THE BLUE POETS auf Tour

13.04. 2018 │Torgau (Kulturbastion)

14.04.2018 │ Lübeck (Treibsand)

21.04.2018 │ Essen  (Zeche Carl/Kaue)

28.04.2018 │ Hamburg (Knust)

04.05.2018 │ Unna (Lindenbrauerei/Atelier)

05.05.2018 │ Köln (Kantine/Yardclub)

11.05. 2018 │ Berlin (Quasimodo)

18.05. 2018 │ Osnabrück (Maiwoche/Markplatz)

14.07. 2018 │ München (Andechsel Zelt/Tollwood)

21.07.2018 │ Balge (Rock das Ding)

05.10. 2018 │ Zülpich (Live Proberaum)

13.10.2018 │ Esslingen (Dieselstrasse)

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Bildquellen

  • The Blue Poets: cmm marketing
  • The Blue Poets Banner: cmm marketing
Birgit

Birgit

Iron Butterfly und Jethro Tull haben mir gezeigt, dass es neben Uriah Heep, Black Sabbath und Whitesnake noch etwas anderes gibt. Neugierig geworden höre ich seitdem alles, was sich unter dem Oberbegriff Metal und Rock versammelt. Je nach Stimmung eher Metalcore oder instrumentalen Rock. Mein Herz hängt allerdings am ganzen Spektrum skandinavischer Metalmusik: ob nun Folk-, Progressiv oder Doom-Metal.

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