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	<title>Jeff Waters &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Annihilator: Doppeltes Doppel-Vinyl mit &#8222;Criteria For A Black Widow&#8220; und &#8222;Carnival Diablos&#8220; (VÖ: 17.04.2026)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Just vergangenen Freitag sind zwei neu remasterte Werke der kanadischen Thrash-Metal-Formation <strong>Annihilator </strong>erneut veröffentlicht worden: &#8222;<strong>Criteria For A Black Widow</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Carnival Diablos</strong>&#8220; nämlich. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten das Vergnügen mit den beiden schwarzen 180gr Doppel-Vinyl-Platten und ihren 45 Umdrehungen. Hier kommt unser Review. Aber zu allererst kommt der musikalische Trailer zu den beiden Alben für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The “Annihilator Years 1999 – 2001” – Back in stores April 17, 2026" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IS2lKpyR4bw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">10 Jahre nach &#8222;Alice In Hell&#8220;</h3>



<p>Hach, damals, es war das Jahr 1989. Und wir erinnern uns an die friedliche Revolution in der DDR sowie an den Durchbruch von <strong>Annihilator</strong> mit der Scheibe &#8222;<strong>Alice In Hell</strong>&#8220; . Genau 10 Jahre später &#8211; Ja, ihr Schlaumeier &#8211; wir meinen das Jahr 1999 &#8211; erschien dann &#8222;<strong>Criteria For</strong> <strong>A Black Widow</strong>&#8220; von, mit und um <strong>Annihilator</strong>-Masterind<strong> Jeff Waters.</strong> </p>



<p>Zwei Jahre später erblickte &#8222;<strong>Carnival Diablos</strong>&#8220; im Jahr 2001 das Heavy-Metal-Licht der Welt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischenzeitliches Chaos</h3>



<p>Zwischen 1989 und 1999 ging es derweil äußerst turbulent zu bei der Band. Zig Wechsel im Line-Up, experimentelle Werke wie das &#8211; bereits ebenfalls neu aufgelegte und<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/annihilator-remains-voe-06-06-2025/"> hier bei uns</a></strong> auf <strong>metal-heads.de</strong> vorgestellte &#8211; Album &#8222;<strong>Remains</strong>&#8220; . Dazu waren allerhand interner Krach und Turbulenzen bei <strong>Annihilator </strong>an der Tagesordnung. Aber <strong>Jeff Waters</strong> hat dies alles überstanden und tobt heute noch fröhlich und gekonnt über die Bühnenbretter dieser Welt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Annihilator mit Criteria For A Black Widow</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="323" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-1.png" alt="Annihilator - Criteria For A Black Widow" class="wp-image-198313" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-1.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-1-279x300.png 279w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>1999 führte ausgerechnet der Besuch eines kleinen Club-Gigs bei den Kollegen von<strong> Slayer </strong>für Bandgründer Jeff zu der Erkenntnis, sich besser wieder seinen musikalischen Wurzeln zu widmen und sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Härte, Geschwindigkeit und vor allen Dingen echte Drums statt Schlagzeug-Sound aus der Konserve. Und so suchte <strong>Waters</strong> eine neue Bandformation. Und fand mit<strong> Randy Rampage </strong>(Gesang), <strong>Ray Hartmann </strong>(Drums) sowie<strong> Dave Davis</strong> an der Gitarre drei Strategen, mit denen er &#8222;<strong>Criteria For A Black Widow&#8220;</strong> aufnahm. Und jetzt &#8211; wir schreiben das Jahr 2026 &#8211; kommt eben dieses Werk zum allerersten Mal frisch gemastert und in 45 RPM aufgenommen als Doppel-Vinyl daher. Und wie schön es klingt, wenn die Plattennadel über die Langrille fährt und der Opener &#8222;<strong>Bloodbath</strong>&#8220; aus den Boxen dröhnt. Gemeinhin ein All-Time-Favorite ist auch der Song &#8222;<strong>Back To The Palace</strong>&#8220; . Beides dann auch unsere Anspiel-Tipps bei &#8222;<strong>Criteria For A Black Widow</strong>&#8220; . Endlich wieder Thrash Metal. Endlich wieder explosive Riffs. Und natürlich endlich wieder ein cooles Album-Cover im Regal. Was braucht man mehr?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Annihilator mit Carnival Diablos</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="430" height="430" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image.png" alt="Annihilator - Carnival Diablos" class="wp-image-198312" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image.png 430w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-320x320.png 320w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px" /></figure>



<p>Gute zwei Jahre später nahm der<strong> Annihilator</strong>-Express noch mehr Fahrt auf. Denn bei &#8222;<strong>Carnival Diablos&#8220;</strong> (2001) mischte nunmehr<strong>  Joe Comeau</strong> (ex-<strong>Overkill</strong>) mit. Das Ergebnis war damals wie heute deutlich hörbar, einfach eine zusätzliche Dynamik. Schön, dass auch diese Platte im Jahr 2026 in neuem Gewand erneut das Licht der Welt erblickt. Ein Muss für jeden Vinyl-Sammler und Fan dieser großartigen Band. Erhältlich sind beide Doppel-Vinyl-Scheiben (oder CD-Digipack-Editionen) über diese beiden Links via <strong>EarMusic</strong>: Einmal <strong><a href="https://annihilator.lnk.to/CriteriaForABlackWidowWE">&#8222;Criteria For A Black Widow&#8220; (klick)</a></strong> und dann <strong><a href="https://annihilator.lnk.to/CarnivalDiablosWE">&#8222;Carnival Diablos&#8220; (klick) </a></strong>. Aus der Duisburger Redaktion gibt es ein Doppel-Daumen-Hoch für die beiden hochwertig neu aufgelegten Doppel-Vinyl-Alben.</p>



<p>Mehr Infos zu<strong> Annihilator </strong>findet ihr auch <strong><a href="https://www.annihilatormetal.com">auf deren Homepage</a></strong>. </p>
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		<title>Annihilator &#8211; Refresh The Demon (Remastertes Vinyl, VÖ: 06.06.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[earMUSIC]]></category>
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					<description><![CDATA[Aller guten Dinge sind drei und so präsentieren wir von metal-heads.de euch heute nach der Vinyl-Neuauflage von &#8222;King Of The Kill&#8220; sowie &#8222;Remains&#8220; mit &#8222;Refresh the Demon&#8220; einen weiteren Klassiker der kanadischen Thrash-Metaller von&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Aller guten Dinge sind drei und so präsentieren wir von <strong>metal-heads.de </strong>euch heute nach der Vinyl-Neuauflage von &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/annihilator-king-of-the-kill-vinyl-remastered-voe-6-juni-2025/">King Of The Kill</a></strong>&#8220; sowie &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/annihilator-remains-voe-06-06-2025/">Remains</a></strong>&#8220; mit &#8222;<strong>Refresh the Demon</strong>&#8220; einen weiteren Klassiker der kanadischen Thrash-Metaller von <strong>Annihilator</strong>. Hier kommt unser Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Annihilator &#8211; wer singt denn da?</h3>



<p>Die Originalausgabe dieses 5. Studioalbums der Band um Mastermind<strong> Jeff Waters </strong>erschien am 11. März 1996. Und wiederum ließ sich der Komponist, Songtexter, Bassist, Lead-Gitarrist und sogar Produzent nicht bitten und übernahm auch noch höchstselbst den Gesang. Und was hören wir auf der remasterten Doppel-Vinyl? Genau,<strong> Jeff Waters</strong> in Bestform. Wer sich selbst beim 1. Anhören aber mal wundern sollte, warum das Album anfangs so träge auf dem Plattenteller klingt, der sollte sich besser mal genauer mit dem Aufkleber auf dem Cover auseinandersetzen. Denn da steht, dass diese Scheibe in &#8222;<strong>45RPM</strong>&#8220; (und nicht in 33 RPM) aufgenommen wurde. So wird ein Schuh auch beim Gesang von Jeff draus. Und schon haltet ihr ein Doppel-Album mit einem Mega-Sound-Erlebnis und zig Stereo-Effekten in euren Händen.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Lang und putzig</h3>



<p>Zwar gibt es auch dieses Mal  &#8211; allerdings in 2025 mit veränderter Track-List im Vergleich zum Original aus 1996 &#8211; &#8222;nur&#8220; insgesamt 11 Tracks, verteilt auf vier Vinyl-Seiten. Aufgrund der fast durchschnittlich 5 Minuten langen Metal-Hymnen (wie&#8220;<strong>Syn. Kill I</strong>&#8222;) kommt &#8222;<strong>Refresh the Demon</strong>&#8220; aber auf über 66 Minuten Nettospielzeit. Respekt. Putzig ist übrigens vor allem die Album-Rückseite geworden. Wenn das kein Grund ist, jetzt sofort in den nächsten Plattenladen zu rennen und sich das selbst anzuschauen&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Highlights</h3>



<p>Was uns am Besten bei <strong>Annihilator </strong>im Allgemeinen und beim Album &#8222;<strong>Refresh the Demon</strong>&#8220; im Besonderen gefällt, ist schnell klar: Die Kompositionen.<strong> Jeff Waters </strong>ist einfach ein Gott in Sachen Melodien. Fette Riffs, grooviger Sound &#8211; dafür müsst ihr einfach nur die Intro zu &#8222;<strong>Awaken</strong>&#8220; anspielen. Dann wisst ihr, was wir meinen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="623" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-1200x623.png" alt="Annihilator Vinyl remastered 2025" class="wp-image-190012" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-1200x623.png 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-300x156.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-768x399.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-1536x797.png 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-2048x1063.png 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-1320x685.png 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Aber auch die Widmungen auf den Plattenhüllen sind eine schöne Hommage an die 90´er des vergangenen Jahrtausends. Kleiner Teaser gefällig? So widmet<strong> Jeff Waters</strong> z.B. den Song &#8222;<strong>Innocent Eyes</strong>&#8220; seinem neugeborenen Sohn Alex. Was er zu den übrigen Tracks zu sagen hat, müsst ihr selbst herausfinden.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Refresh the Demon im neuen Sound-Gewand</h3>



<p>Man hört übrigens auf dieser 2025´er Neuauflage auch ganz klar den remasterten High-Quality-Sound heraus. <strong>Annihilator</strong> klingen so noch mal eine Spur präziser und druckvoller. Für Puristen der ersten Stunde wird dies vermutlich ein Hinderungsgrund darstellen, zu diesem Album zu greifen. Für all diejenigen, die sich (wieder) einen Plattenteller und vernünftige Boxen zugelegt und dazu noch das nötige Kleingeld übrig haben, sollte dies jedoch eher ein Grund sein zuzuschlagen. <strong><a href="https://annihilator.lnk.to/RefreshTheDemon">Hier </a></strong>könnt ihr das Album übrigens käuflich erwerben!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Um ganz ehrlich zu sein: Dieses Doppel-Vinyl &#8222;<strong>Refresh the Demon</strong>&#8220; ist der Hammer &#8211; wer denn eine hochwertige Anlage und einen guten Plattenteller sein Eigen nennen kann. Denn erst dann kommt dieser kristallklare Sound so richtig zum Tragen. Müsst ihr unbedingt ausprobieren. Außerdem dürfte für die Komplettierung der vollständigen <strong>Annihilator</strong>-Diskographie diese 45er-2LP aus dem Hause <strong>earMusic/EDEL</strong> eh unverzichtbar sein. Aus unserer Sicht unbedingt anspielen: Das zwischenzeitlich Jazz- und Blues-rockige &#8222;<strong>A Man Called Nothing</strong>&#8220; mit der tollen Intro und dem <strong>Annihilator</strong>-typischen fade out &#8211; unser absoluter Anspieltipp. </p>



<p>Und wie heißt es dann auch so schön auf den beiden Platten-Innenhüllen? &#8222;<strong>Just Buy Our Product, And You´ll Want More</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>I´m Here To Crash Your Petty Lives</strong>&#8220; . Keine weiteren Fragen, Hauser!</p>



<p>Mehr Infos zu <strong>Annihilator</strong> findet ihr auch auf <strong><a href="https://www.annihilatormetal.com">deren Homepage</a></strong>. </p>
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		<title>Annihilator &#8211; King Of The Kill (Vinyl Remastered, VÖ: 6. Juni 2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 06:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice in hell]]></category>
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<p>Glücklich ist, wer dieses meisterliche Vinyl in seiner Plattensammlung weiß: Die Rede ist von der neu aufgelegten Scheibe &#8222;<strong>King Of The Kill</strong>&#8220; von <strong>Annihilator</strong>. Ihr alle dürftet diese Thrash-Metal-Legende, die es bereits seit dem Jahr 1984 gibt, kennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard facts zum Album &#8222;King Of The Kill&#8220;</h3>



<p>Erstmalig ist das Album mit dem Titel &#8222;<strong>King Of The Kill</strong>&#8220; übrigens am 10. Oktober 1994 erschienen (und 2013 bereits in einer remisierten Version). Und damals wie heute stellt diese 4. Platte dieser kanadischen Band selbst das brillante Vorgänger-Werk &#8222;<strong>Set the World on Fire</strong>&#8220; in seinen Schatten. Bandgründer und Mastermind <strong>Jeff Waters</strong> &#8211; ansonsten &#8222;nur&#8220; am Bass tätig &#8211; schrieb hierzu nicht nur sämtliche Songtexte und Melodien. Nein, er spielte auch noch die Gitarre ein. Und setzte noch eins drauf. Denn <strong>Jeff Waters </strong>stellte sich für &#8222;<strong>King Of The Kill</strong>&#8220; auch noch selbst hinters Mikro. Und sang sämtliche Songs selbst ein. Keine Frage, wer hier der King ist, oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die remasterte Version von Annihilator</h3>



<p>Alle Songtexte könnt ihr übrigens in dieser bei <strong>earMUSIC/Edel</strong> erschienenen Vinyl-Neuauflage nachlesen. Denn in der Innenseite der aufklappbaren Plattenhülle finde sich die Songtexte. Und zudem ein schickes Interview mit<strong> Jeff Waters</strong>. Aber alles, was da steht, möchten wir hier auch nicht verraten. Schließlich muss der Spannungsbogen hochgehalten werden, oder? Auf alle Fälle bietet auch die 2025´er Album-Version wieder sämtliche 12 Songs, beginnend vom Titeltrack bis hin zum finalen &#8222;<strong>Catch The Wind</strong>&#8220; . Und kommt so auf eine hörenswerte Brutto-Spielzeit von 49 Minuten und 29 Sekunden. Zur Qualität dieser hochwertigen 180gr-Vinyl-Variante in Schwarz muss man nicht viele Worte verlieren außer: Überragend! Ein Lob an die Mastering-Götter <strong>Andy Pearce</strong> &amp; <strong>Matt Wortham</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klarer Anspieltipp: Fiasco</h3>



<p>Wer von euch vorhat, sich die Schallplatte anzulachen, der macht wirklich mal gar nichts falsch. Und sollte beim Anhören einfach was Verrücktes tun. Und einfach mal mit der 2. Seite beginnen. Denn der dortige Opening Track &#8222;<strong>Fiasco</strong>&#8220; hat einfach alles, was <strong>Annihilator</strong> ausmacht. Diese unverkennbar typischen und &#8222;<strong>Alice in Hell</strong>&#8220; ähnlichen Gitarren-Riffs. Dazu die melodischen Strukturen des Vorgänger-Albums &#8222;<strong>Set The World On Fire</strong>&#8220; . Und schließlich in Summe diesen herrlichen <strong>Annihilator</strong>-Thrash-Sound. Kinders, dieses Album macht einfach Spaß. Abwechslung ist garantiert. Und zwar von vorne bis hinten. Wer auf Blues steht, wird sich in die Intro zu &#8222;<strong>Bad Child</strong>&#8220; verlieben. Wer (Power-)Balladen mag, wird &#8222;<strong>In the Blood</strong>&#8220; rauf- und runterhören. Wir hingegen schütteln in der Redaktion gerade unser nicht mehr vorhandenes Haupthaar zu den restlichen Klängen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Kaufen! Alles andere ist keine Option. Für rund 28 Euro gibt es diese Platte beim Online-Händler eurer Wahl (<a href="https://annihilator.lnk.to/KingOfTheKill">siehe Liste unter diesem Link hier</a>). Und auch wenn es sich um Vinyl aus dem Jahre 2025 handelt: beim Anhören fühlt man sich dann doch wieder in die 90´er Jahre des vergangenen Jahrtausends zurückversetzt. Und sieht förmlich <strong>Randy Black</strong> da hinter seinem Schlagzeug wirbeln. Den Rest &#8211; zumindest auf dieser Langrille &#8211; macht dann ja der Vancouver Schachmeister höchstselbst: <strong>Jeff Waters </strong>nämlich. Die Vorfreude auf weitere Vinyl- und CD-Neuauflagen zu <strong>Annihilator</strong> aus dem Hause <strong>earMUSIC/Edel </strong>ist nach dem Anhören dieser Scheibe jedenfalls enorm gestiegen. Freut euch daher in Kürze hier bei uns<a href="https://metal-heads.de/?s=Annihilator"> auf metal-heads.de</a> auf weitere Reviews zu<a href="https://www.annihilatormetal.com"> <strong>Annihilator</strong> (Webpage)</a>.</p>
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		<title>JUDAS PRIEST, MEGADETH, ANNIHILATOR &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[JUDAS PRIEST, MEGADETH, ANNIHILATOR &#38; mehr Heute stehen die News bei metal-heads.de mal schwerpunktmäßig im Fokus der großen Namen in der Szene. Wie wir euch ja schon an verschiedenen Stellen mitgeteilt hatten, haben die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>JUDAS PRIEST, MEGADETH, ANNIHILATOR &amp; mehr</p>



<p>Heute stehen die News bei metal-heads.de mal schwerpunktmäßig im Fokus der großen Namen in der Szene. Wie wir euch ja schon an verschiedenen Stellen mitgeteilt hatten, <strong>haben die Herren von JUDAS PRIEST ein neues Album in der Pipeline. „Invincible shield“</strong> könnt ihr am 08.03.2024 in den Händen halten. Musikalisch hatten wir euch die <strong>erste Auskopplung „Panic attack“</strong> längst vorgespielt. Starke Nummer!! Jetzt gibt es das offizielle Video zum Song…auch die gibt es bei uns:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Judas Priest - Panic Attack (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zLPaGqGzdY0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Rob Halford und Co. haben noch ein paar Tourdates dazugepackt. Hier die aktuelle Liste der Konzerte:</p>



<p>24.03.2024, Frankfurt &#8211; Festhalle</p>



<p>25.03.2024, München &#8211; Olympiahalle</p>



<p>27.03.2024, Dortmund &#8211; Westfalenhalle  </p>



<p>01.07.2024, Hamburg &#8211; Barclays Arena</p>



<p>02.07.2024, Berlin &#8211; Max-Schmeling-Halle</p>



<p>04.07.2024, Nürnberg &#8211; ARENA NÜRNBERGER Versicherung</p>



<p>08.07.2024, Mannheim &#8211; SAP Arena</p>



<p>10.07.2024, Dresden &#8211;  Messehalle</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frag&#8216; Dave Mustaine und seine Bandmitglieder&#8230;</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="985" height="657" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12.jpg" alt="MEGADETH - Live in Köln - 28.06.2016 - 12" class="wp-image-21863" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12.jpg 985w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 985px) 100vw, 985px" /><figcaption class="wp-element-caption">MEGADETH &#8211; Live in Köln &#8211; Juni 2016 </figcaption></figure>



<p>Auch die Kult-Metaller von MEGADETH sind zwischen ihren 2024er Festivalauftritten für einzelne Konzerte zu sehen. Hier bekommt ihr die Dates:</p>



<p>20.06.2024 – Dessel, GRASPOP METAL MEETING (B)</p>



<p>21.06.2024 – Solothurn, Summerside Festival (CH)</p>



<p>24.06.2024 – Oberhausen, Turbinenhalle</p>



<p>25.06.2024 – Tilburg, 013 (NL)</p>



<p><strong>Neben den regulären Tickets gibt es die Möglichkeit, Upgrades zu erwerben.</strong> Exemplarisch für Oberhausen kann man <strong><u><a href="https://tickets.onelivemedia.com/event/megadeth-soldieron-qaexperience-upgrades-oberhausen062424">hier</a></u></strong> für 180 Euro in Top <strong>kann ein Q&amp;A-Meeting buchen</strong>. Dieses beinhaltet neben dem Gespräch mit der Band ein besonderes Shirt und Einiges mehr. Für 160 Euro bzw. 340 Euro für Dave Mustaine (<strong><u><a href="https://tickets.onelivemedia.com/event/megadeth-member-meetgreet-upgrade-oberhausen062424">hier</a></u></strong>), kann man die <strong>Musiker einzeln zum Meet &amp; Greet treffen</strong>, ein gemeinsames Foto schießen und sich etwas signieren lassen. Mein letzter MEGADETH-Gig ist eine Weile her. Ich hätte mal wieder Bock!</p>



<h3 class="wp-block-heading">JUDAS PRIEST, MEGADETH, ANNIHILATOR &amp; mehr</h3>



<p><strong>Es tut sich endlich mal wieder was im Hause ANNIHILATOR</strong>. Der Kopf der kanadischen Formation – der gute Jeff Waters – lebt ja schon eine Weile in Großbritannien. Und <strong>die Band hat dieses Jahr satte 40 Jahre auf dem Buckel. Respekt!</strong> Da kommen auch so manche Klassikeralben in die Jahre. Das nimmt man zum <strong>Anlass, um zu Feiern. </strong>Das wirklich <strong>legendäre „Alice in hell“-Release wird 35 Jahre alt! </strong>Dazu <strong>holt man einen der ersten Drummer zurück: Randy Hartmann! </strong></p>



<p>Der Original-Sänger aus der Zeit – Randy Rampage – ist leider 2018 verstorben, den Gesang soll daher Stu Block übernehmen. <strong>In Europa wird es nur eine exklusive Show geben.</strong> Beim <strong><u><a href="https://topfestofficial.sk/">Topfest</a></u></strong> im Juni in der Slowakei wird man mit anderen großen Namen auftreten und <strong>am 29.06.2024 Co-Headliner vor FIVE FINGER DEATH PUNCH </strong>sein. Dabei will man <strong>das komplette Album spielen und Einiges mehr. </strong>Für 2024 und 2025 (dann hat das „Never, Neverland“-Album Geburtstag) sind zahlreiche Auftritte rund um den Globus geplant…sobald sich was für unsere Breiten ergibt, berichten wir davon!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Annihilator - Alison Hell [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/pTYHYglem-M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ihr habt Bock auf <strong>Heavy Metal</strong>? Dann seid ihr bei <strong>TOXIKULL</strong> richtig. Der<strong> portugiesische Vierer </strong>hat für uns sein drittes Studioalbum für den 23.02.2024 (im Verlauf war noch vom 16.02.2024 die Rede gewesen) in der Mache. „Under the southern light“ ist mit 10 Tracks bepackt und wir liefern euch heute schon mit „Around the world“ einen weiteren Vorgeschmack.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Toxikull - Around The World (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oLcmEzGFoBQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zuletzt: Heavy Metal aus den USA</h3>



<p>Das letzte Release, auf das wir heute zu sprechen kommen wollen, ist das <strong>Debütalbum von SHADOW EMPIRE</strong>. Der amerikanische Vierer um <strong>Sänger und Gitarrist Milan Polak</strong> hat sein erstes Studioalbum „Shadows“ herausgebracht. Zehn Songs sind enthalten und wir haben zum Kennenlernen das Video zur Single „Into the night“ für euch. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Shadow Empire - Into The Night (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-5clPLASdMI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 16:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexi Leiho]]></category>
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<p>ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022)</p>



<p>Nein! Ich werde euch jetzt nicht <strong>ANNIHILATOR</strong> vorstellen. <strong>DIE Kultband der kanadischen Thrash Metal Szene!</strong> Jeff Waters ist das Mastermind, der mit seinen Kompositionen und seinem unverwechselbaren Gitarrensound (sowie auf manchen Releases/Konzerten auch mit dem Leadgesang) die Fans seit Jahrzehnten begeistert. Jetzt sollen fast sämtliche Releases des umfangreichen Backkataloges in besonderer Form wiederveröffentlicht werden. Das müssen wir bei <strong>metal-heads.de</strong> natürlich aufgreifen. <strong>Heute schauen wir auf „</strong>Metal II“. Bereits im Jahr 2007 erschien ein Album mit dem schlichten aber irgendwie auch treffenden Titel „Metal“. Jetzt also das „Remake“. Wir hatten euch ja bereits in Newsbeiträgen (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/annihilator-ffdp-und-star-one/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="http://dort" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong>) erste Songs vorgestellt. Was ist also an „Metal II“ so besonders?</p>



<p>Also man hat nicht einfach vorhandene Aufnahmen remastert, sondern das Material komplett neu aufgenommen. Dazu hat Mr. Waters <strong>hinter dem Schlagzeug Metal-Ikone Dave Lombardo</strong> angeheuert. Der gute Mann ist unter anderem von seinem langjährigen Einsatz bei SLAYER bekannt. <strong>Das Mikro hat sich Stu Block (INTO ETERNITY) gegriffen.</strong> Ist das schon Alles? Nein!!! Man hat zusätzlich für die meisten Songs noch mehr oder weniger bekannte Mitstreiter finden können. So bekommen die Stücke eine besondere Note. Bei den Aufnahmen vom 2007er-Release hatte <strong>der langfristige ANNIHILATOR-Frontmann Dave Padden</strong> gesungen, der <strong>heutige DREAM THEATER-Drummer Mike Mangini</strong> getrommelt und den Rest hatte der Bandleader selbst übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022)</h3>



<p><strong>Das Album startet gleich mit der „Walze“ „Chasing the high“.</strong> Heavy Riffs, die rauchige Stimme, wuchtige Drums. Kurz: eine Vollgasbedienung! Aber es gibt auch sehr gemäßigte und melodisch orientierte Passagen. Gute 6 Minuten lassen genug Raum für Stilwechsel. Beim nächsten Song wird der Ende 2020 mit Anfang 40 verstorbene <strong>CHILDREN OF BODOM-Musiker Alexi Leiho</strong> gefeatured. Ich finde diese Version irgendwie fetter als das Original. Bei „Army of one“ kommt ein kanadischer Landsmann zum Einsatz. Von der kultigen Truppe ANVIL ist Steve „Lips“ Kudlow mit von der Partie. Den Gesang würde ich hier als „schärfer“ einstufen, das kommt mehr auf den Punkt. Dafür gefällt mir das Schlagzeugspiel bei der Fassung von 2007 teilweise besser.</p>



<p>Beim vierten Song auf „Metal II“ konnte man Danko Jones und <strong>die ehemalige ARCH ENEMY-Sängerin Angela Gossow</strong> für die Mitarbeit gewinnen. Das Remake finde ich gesanglich deutlich aussagekräftiger, die Drums kommen fetter rüber und insgesamt hinterlässt das Ganze eine deutlichere Marke. Stark gemacht! <strong>Von der kanadischen Formation EXCITER</strong> kennt ihr sicher Sänger und Schlagzeuger <strong>Dan Beehler. Dieser hat zusammen mit dem Band-Bassisten Allan Johnson beim Cover des EXCITER-Songs mitgewirkt. </strong>Das ist doch mal eine coole Sache! Jeff Waters kriegt sie alle an den Start. Respekt! So konnte er auch für „Haunted“ den Ex-IN FLAMES-Gitarristen Jesper Strömblad an Land ziehen. </p>



<p>Die Nummer beginnt recht bedächtig, aber nach kurzer Zeit bekommen wir eine amtliche Bedienung, was Power und Tempo angeht. Das Schlagzeug, präzise Metal-Gitarren und dazu der prägende Gesang. „Romeo delight“ haben wir euch ja bereits als Video vorgestellt. Daher kommen wir direkt zu Track 8. Hier <strong>gibt es schnelle Gitarren, </strong>das Schlagzeugspiel ergänzt hier gelungen. Textlich kann ich leider hier eher nur Mittelmaß attestieren. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II.jpg" alt="ANNIHILATOR - Albumcover Metal II" class="wp-image-121745" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<p>Von NEVERMORE kennen wir den <strong>Saitenhexer Jeff Loomis.</strong> Der hat sich bei „Clown parade“ eingebracht. Wir bekommen Flitzefinger auf dem Griffbrett, treibende Drums und heavy Riffs. Dazu die packenden Gesangslinien. <strong>Der typische ANNIHILATOR-Gitarrensound</strong> wird hier deutlich. Das ist gut gemacht. Ein weiterer Schwede, der sein Talent am Saiteninstrument beigesteuert hat, ist Anders Björler (u.a. ehemals AT THE GATES). Er ist beim zehnten Song der Scheibe zu hören. Eine eher durchschnittliche Nummer, bevor wir zum fast 6-minütigen Rausschmeißer kommen. Hier gibt es zunächst einen längeren Instrumentalpart mit sägenden E-Gitarren etc., bevor der Gesang einsetzt. <strong>Abwechslungsreich und kraftvoll kommt „Kicked“ daher.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welches Fazit kann man zur Neuauflage der 2007er-Albums ziehen?</h2>



<p>Welches Fazit kann man also bei metal-heads.de zu der Neufassung des Materials von 2007 ziehen? Ich habe noch mal in meine Review von damals geschaut und musste dort kritisch feststellen, dass es <strong>ANNIHILATOR-Trademarks </strong>gibt, aber leider die Songs wiederholt eher als Mittelmaß einzustufen sind. Die Lieder sind ja grundsätzlich die gleichen geblieben. Dennoch finde ich, <strong>hat die Produktion insgesamt mehr Wumms.</strong> Und der Einsatz anderer Musiker bzw. die Ergänzung durch die „Gäste“ wirkt sich auch an mancher Stelle positiv aus. <strong>Der Eindruck vom Mittelmaß bleibt leider, auch wenn es ein paar starke Tracks gibt.</strong> Als langjähriger Follower der Band bin ich sehr gespannt auf das nächste wirklich neue Album. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="336" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ANNIHILATOR-METAL-II-orange-Vinyl.jpg" alt="ANNIHILATOR METAL II orange Vinyl" class="wp-image-118709" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ANNIHILATOR-METAL-II-orange-Vinyl.jpg 540w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ANNIHILATOR-METAL-II-orange-Vinyl-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></figure>



<p>Das Release ist in verschiedenen Versionen (u.a. als limitiertes oranges Vinyl) erhältlich.</p>
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		<title>Musikmesse Frankfurt 2022 mit neuem Konzept</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 09:21:00 +0000</pubDate>
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<p>Musikmesse Frankfurt 2022 mit neuem Konzept</p>



<p><strong>Seit Jahrzehnten ist die Musikmesse Frankfurt im Herzen von Deutschland eine feste Institution</strong>. Ich war selbst schon mehrfach vor Ort, als aktiver Musiker (Drummer), der sich hautnah einen Eindruck von der Qualität eines Produktes ein Bild machen will. Und auch als Musikfan, der die Gelegenheit sucht, <strong>bekannte Musiker</strong> wie Nicko McBrain (Drummer von IRON MAIDEN) oder Gitarrenlegende Steve Vai bei einer <strong>Autogrammstunde</strong> aus der Nähe zu erleben. Oder in einem <strong>Workshop</strong> im kleinen Kreis einer Live-Performance beizuwohnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Jeff_Waters_c_Jean-Luc_Valentin.jpg" alt="Jeff Waters -ANNIHILATOR" class="wp-image-55421" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Jeff_Waters_c_Jean-Luc_Valentin.jpg 750w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Jeff_Waters_c_Jean-Luc_Valentin-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Jeff_Waters_c_Jean-Luc_Valentin-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption>War auch schon mehrfach auf der Musikmesse aktiv &#8211; Jeff Waters von ANNIHILATOR</figcaption></figure>



<p>Die immer noch herrschende Corona-Pandemie hat dem Musikevent eine Zwangspause verordnet. Jetzt soll es wieder <strong>mit einem überarbeiteten Konzept weitergehen. Vom 29.04.-01.05.2022</strong> findet in der Messe Frankfurt die internationale Ausstellung statt. <strong>Das dazugehörige Festival</strong> startet schon einen Tag zuvor und zeitweise parallel wird auch die Schwester-Veranstaltung Prolight &amp; Sound (26.-29.04.2022) durchgeführt. Weitere Bausteine sind Musikmesse Bildung und <strong>Musikmesse Plaza</strong>. Was ist heute noch zeitgemäß? Die Diskussionen sind nicht neu und werden sicherlich auch weiterhin geführt. Jedenfalls hat sich der Veranstalter entschieden, ein Angebot zu schaffen, dass den <strong>Gedankenaustausch für Fachleute</strong> aus der Szene ebenso ermöglicht, wie die Chance zur <strong>Information und Unterhaltung für Fans und aktive Musikbegeisterte</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Musikmesse Frankfurt 2022 mit neuem Konzept</h3>



<p>Mit dem <strong>Festival im Rahmen der Messe</strong> gibt es die Möglichkeit, Acts verschiedener Stilrichtungen <strong>in diversen Locations der Mainmetropole</strong> live on stage zu erleben. Hier können die Firmen ihre Endorser beim Live-Einsatz der jeweiligen Produkte präsentieren und damit praktisch überzeugen. In einem etwas intimeren Rahmen ist dies ebenso beim <strong>Musikmesse Plaza</strong> möglich. Dort kommt man näher an die Musiker heran und kann ihnen bei der Performance am Instrument genauer auf die Finger schauen. Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der Musikmesse <strong><u><a href="https://musik.messefrankfurt.com/frankfurt/de.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>.</p>
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		<title>Doc: 2020 &#8211; mein Jahr mit Corona&#8230;und Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 16:21:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Doc: 2020 &#8211; mein Jahr mit Corona&#8230;und Musik Puuuh, Leute! Jetzt neigt sich ein Jahr zu Ende, dass weltweit in die Geschichte eingehen wird. Denkwürdig ist da wohl ein passendes Prädikat. Ein winziges, für&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Doc: 2020 &#8211; mein Jahr mit Corona&#8230;und Musik</p>



<p>Puuuh, Leute! <strong>Jetzt neigt sich ein Jahr zu Ende, dass weltweit in die Geschichte eingehen wird.</strong> Denkwürdig ist da wohl ein passendes Prädikat. Ein winziges, für das menschliche Auge (ohne Hilfsmittel) unsichtbares <strong>Virus namens Covid-19</strong> hat das gesellschaftliche Leben rund um den Globus lahm gelegt. Das betrifft natürlich auch – oder sogar in besonderem Maße – die Musikszene. Und die ist ja nun einmal unser Tägliches Brot, denn wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben es uns zur Aufgabe gemacht, unter dem Motto <strong>DISTORTION IS OUR PASSION</strong> von Neuerscheinungen zu berichten, Konzertberichte und Festivalreports zu verfassen und euch mit (Video-)Interviews die Hintergründe zur Musik und den jeweiligen Bands näherzubringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neben Corona auch viel neue Musik in 2020</h3>



<p>Dazu greifen wir auch Themen auf, die auf andere Art und Weise im direkten Kontakt mit der Rock- und Metalszene stehen. Das ich mir das Jahr 2020 anders vorgestellt hatte, könnt ihr meinem Ausblick entnehmen – schaut mal <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/willkommen-2020-der-doc-mit-dem-rueckblick-und/" target="_blank">hier</a></u></strong>. Lassen wir also mal Corona für einen Moment beiseite. Das Thema kommt später noch einmal. Das lässt sich leider nicht vermeiden. Sorry! Aber <strong>jetzt steigen wir erst einmal musikalisch ein.</strong></p>



<p>Die <strong>Geschichte der Live-Konzerte im Jahr 2020</strong> ist aus meiner Sicht schnell erzählt. <strong>Genau 1x</strong> sind unser Fotograf Chipsy und ich ausgerückt, um für euch Bilder und weitere Eindrücke einzufangen. Das war bereits <strong>am 12.01.2020 und DREAM THEATER spielten da in Oberhausen</strong>. Den Bericht dazu mit Fotos könnt ihr <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-theater-oberhausen-turbinenhalle-12-01-2020/" target="_blank">hier</a></u></strong> nachlesen (Der Band widme ich auch das Titelbild dieses Beitrags &#8211; <strong>mein einziges Konzert 2020</strong>&#8230;schnief!). Ab dann beschränkte sich meine musikalische Beschäftigung mit aktuellen bzw. in der näheren Zukunft erscheinenden Releases. Da gab es dann doch zur Versöhnung einige starke Alben, so dass ich immer wieder Highlights erleben durfte. Zunächst begann das neue Jahr mit einer traurigen Nachricht. <strong>RUSH-Drummer Neil Peart ist verstorben. </strong>Ich hatte das Vergnügen, den großartigen Schlagzeuger live zu erleben (das war anno 2004 in Oberhausen) und habe dem Todesfall diesen <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/r-i-p-neil-peart-rush-drummer-verstorben/" target="_blank"><strong><u>Beitrag</u></strong> </a>gewidmet. Als erstes Album, was mir gut gefallen hat, ist das Zweitwerk von den <strong>SONS OF APOLLO</strong> zu nennen. Die Supergroup aus den Musikern um Frontmann Jeff Scott Soto und deren Release habe ich <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-mmxx-voe-17-01-2020/" target="_blank">hier</a></u></strong> vorgestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Jahr fing traurig an, aber musikalisch kraftvoll</h3>



<p>Die erste Scheibe, die 2020 bei mir voll eingeschlagen ist, hört auf den Titel „Ballistic, sadistic“ und kommt aus der Schmiede von <strong>Jeff Waters</strong> und seiner kanadischen <strong>Formation ANNIHILATOR</strong>. Ich mag die Band schon seit vielen Jahren und dennoch war ich nicht von allen Veröffentlichungen unbedingt begeistert. Auch wenn Mr. Waters jetzt wieder selbst singt – eigentlich eher die zweitbeste Lösung – so ist das Material gelungen. <a href="https://metal-heads.de/reviews/annihilator-ballistic-sadistic-voe-24-01-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><u>Hier</u></strong> </a>findet ihr meine Review. Und dazu jetzt einen Track als Höreindruck:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR - Armed To The Teeth (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vrG4n8aZWIU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Frischer Wind in der Szene &#8211; viel Prog in diesem Jahr</h3>



<p>Am selben Tag wurde noch ein weiters Album unter die Leute gebracht. <strong>„Elements“ des deutschen Fünfers THOUGHTS FACTORY. </strong>Es handelt sich um das zweite Studiowerk der Progressive Metaller. Alles dazu findet ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/thoughts-factory-elements-voe-24-01-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>. Damit wurde ein für mich persönlich <strong>sehr prog-orientiertes Jahr </strong>eingeläutet. Weiter ging es im Februar mit 4 erwähnenswerten Veröffentlichungen. Als erstes GODSTICKS (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/godsticks-inescapable-voe-07-02-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong>) mit ihren neuesten Kompositionen, bevor am 14.02.2020 (pünktlich zum Valentinstag) gleich 3 großartige Scheiben in den Handel kamen. Da wäre das neue Baby des ehemaligen <strong>SAVATAGE-Frontmanns Zak Stevens.</strong> Ich mag seine Stimme einfach und so war ich gespannt auf das Material, welches er unter dem Namen <strong>ARCHON ANGEL</strong> an den Start brachte. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/archon-angel-fallen-voe-14-02-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> erfahrt ihr Alles dazu. <strong>Die deutsche Truppe von BLIND EGO</strong> ist ebenfalls stets in meinem Fokus, wenn etwas Neues ansteht. Wie mir „Preaching to the choir“ gefällt, könnt ihr in der <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/blind-ego-preaching-to-the-choir-voe-14-02-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> nachlesen. Ein Höhepunkt des Jahres war sicherlich <strong>nach unglaublichen 23 (!!!) Jahren</strong> das neue Album von <strong>PSYCHOTIC WALTZ</strong>. Wir stellen es euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/psychotic-waltz-the-god-shaped-void-voe-14-02-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vor und haben jetzt und direkt den Song „All the bad men“ für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PSYCHOTIC WALTZ - All The Bad Men (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/O6Heqhw0Z1o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Frühlingsanfang mit neuer Musik</h3>



<p>Kommen wir zum März, der für mich persönlich <strong>ein paar Neuentdeckungen </strong>bereit hielt (ich kann mich kaum an ein Jahr erinnern, in dem ich so viele neue Bands neu für mich entdeckt habe, wie in 2020). Als erstes wäre da <strong>MINDTECH</strong> zu nennen. Die fünf Herren aus Oslo sind bereits seit 2007 im Geschäft und haben jetzt <strong>„Omnipresence“</strong> veröffentlicht – <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/reviews/mindtech-omnipresence-voe-13-03-2020/" target="_blank">hier</a></u></strong> könnt ihr lesen, wie gut mir der Silberling gefällt. Die Band <strong>IVANHOE</strong> kannte ich zwar bereits, aber das diesjährige Output namens <strong>„Blood and gold“</strong> hat mich schon beeindruckt, daher möchte ich es euch ans Herz legen und verweise dazu auch auf meine Plattenkritik <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/reviews/invanhoe-blood-and-gold-voe-20-03-2020/" target="_blank"><strong><u>hier</u></strong>.</a> Zuletzt gab es dann noch das Album von <strong>GHOST TOAST</strong>. Neben der Review, die wir <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/reviews/ghost-toast-shape-without-form-voe-03-03-2020/" target="_blank">hier</a></u> </strong>für euch hinterlegt haben, zeigen wir euch hier noch das Video zu „Y13“. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ghost Toast - Y13 (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PSbHUjtK6nU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Über 20 Jahre Geduld und auch Joe Satriani hat es noch drauf</h3>



<p>Schon sind wir im April gelandet. Da möchte ich zunächst an den Großmeister an der Gitarre erinnern:<strong> Joe Satriani</strong>. Der gute Mann hat sein neues Studiorelease herausgebracht und das hat mir insgesamt schon gut gefallen, auch wenn ich in meiner <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/joe-satriani-shapeshifting-voe-10-04-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Besprechung</a></u> </strong>ein paar kritische Worte finden musste. Im gleichen Monat, <strong>am 03.04.2020 haben CONCEPTION und JOVIAC ihre neuen Scheiben veröffentlicht. </strong>Die erstgenannten haben uns mehr als 20 Jahre auf dieses Fulllength-Album warten lassen. <a href="https://metal-heads.de/reviews/conception-state-of-deception-voe-03-04-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><u>Hier</u></strong> </a>könnt ihr erfahren, ob sich das Warten gelohnt hat. JOVIAC habe ich neu für mich entdeckt und meine Begeisterung könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/joviac-here-and-now-voe-03-04-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong> mit mir teilen. <strong>Zuletzt haben LUFEH mit „Luggage falling down“ einen Glanzpunkt gesetzt</strong>. Details gibt es in der <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/lufeh-luggage-falling-down-voe-17-04-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Freude am Debüt, Enttäuschung über Festivalabsagen</h3>



<p>Alles neu, macht der Mai! Für mich in Form des folgenden <strong>Dreierpacks</strong>. Erstens gab es <strong>die Jubiläumsausgabe zum 40. Geburtstag von „Permanent waves“ des Pro-Trios RUSH.</strong> Mehr dazu erfahrt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/rush-permanent-waves-fortieth-anniversary-voe-29-05-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>, bevor ihr dann mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/course-of-fate-mindweaver-voe-15-05-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong> nachschauen könnt, warum ich solche <strong>Freude am Debütalbum von COURSE OF FATE </strong>hatte. Dann gab es in diesem Jahr, das ja arm an echten Konzerten war, <strong>ein erstes feines Live-Release. SUBSIGNAL</strong> haben uns Material aus Rüsselsheim (2019) serviert, mehr dazu könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/subsignal-a-song-for-the-homeless-live-in-ruesselsheim-2019-voe-22-05-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> nachlesen. Dann wurde es wärmer und wir hätten uns über einige feine Festivals gefreut. Zu nennen wären da beispielhaft das <strong>RAGE AGAINST RACISM</strong> in Duisburg, bei dem <strong>wir als offizieller Medienpartner aktiv</strong> sind und das <strong>ROCK AM RING-Event</strong>, wo wir seit Jahren traditionell mit einer ausführlichen Berichterstattung vertreten sind. Aber Dank Corona wurden alle Großveranstaltungen des Sommers gecancelt. Ihr habt es u.a. in diesem <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/graspop-rock-am-ring-fallen-aus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsbeitrag</a></u></strong> bei <strong>metal-heads.de</strong> erfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stille am Nürburgring</h3>



<p>Oh Mann, <strong>das ROCK AM RING-Festival hat aber auch in den vergangenen Jahren einige Tiefschläge erlebt. </strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-am-ring-2017-gemeinsam-gegen-den-terror/" target="_blank">Terrorwarnungen</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-am-ring-2016-keine-rente-fuer-ozzy/" target="_blank">Unwetterkatastrophen</a> und jetzt das. Bitter, den Juni nicht traditionell auf Open Air Events verbringen zu können. Daher habe ich jetzt gleich mal eine Scheibe für euch, die Power hat und – neben einem proggigen Einschlag – in die Vollen geht. Passend zur Stimmung, die nach den Konzertabsagen herrscht. Aaaarrggh! <strong>PROTEST THE HERO haben mich echt begeistert mit „Palimpset“. </strong>Für einen entsprechenden Eindruck zu dem Album haben wir hier die <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/protest-the-hero-palimpsest-voe-19-06-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rezension</a></u></strong> zur Band…und da bekommt ihr auch das Video zum Song „From the sky“. Einen weiteren Song haben wir dann hier:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Protest The Hero | The Canary (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/x-_62LT8A1Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Seid gespannt auf den zweiten Teil&#8230;</h3>



<p>Yo, das war es für den Moment von mir zum Rückblick auf dieses besondere Jahr. <strong>So ein Jahr ist doch lang und daher werde ich den Rest von 2020 – zusammen mit einem Ausblick auf 2021 </strong>(wie gut man so ein Jahr vorhersagen kann, habt ihr ja gesehen) <strong>im zweiten Teil meines Rückblicks aufarbeiten.</strong> Danke für euer Interesse und einen guten Start für das neue Jahr. Es kann doch eigentlich nur besser werden!!</p>



<p>Großartige Prog-Musik könnt ihr übrigens <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.insideoutshop.de/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> kaufen.</p>



<p>Und <strong><a href="https://www.facebook.com/watch/?v=1795520457265191" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> bekommt ihr zum Abschluss ein Video aus dem Lockdown &#8211; cool!</p>
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		<title>Neue Videos machen Appetit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[BLIND EGO]]></category>
		<category><![CDATA[GODSTICKS]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[PSYCHOTIC WALTZ]]></category>
		<category><![CDATA[THE NEAL MORSE BAND]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue Videos machen Appetit Wir von metal-heads.de halten euch ja gerne fortlaufend über neue Erscheinungen auf dem Plattenmarkt, anstehende Tourneen und musikrelevante Bucherscheinungen. Aber wenn man Fan einer Band ist und sehnsüchtig auf die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Neue Videos machen Appetit</p>



<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> halten euch ja gerne fortlaufend über neue Erscheinungen auf dem Plattenmarkt, anstehende Tourneen und musikrelevante Bucherscheinungen. Aber wenn man Fan einer Band ist und sehnsüchtig auf die neue Scheibe wartet, dann ist das mit der Geduld so eine Sache. Das kennen wir natürlich von uns selbst nur zu gut. Deshalb wollen wir euch heute <strong>ganz aktuell veröffentlichte neue Videos</strong> als Vorgeschmack auf die in den kommenden Wochen erscheinenden Alben präsentieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">BLIND EGO, GODSTICKS und mehr</h2>



<p>Ja, das ist dann so eine Mischung aus Anheizen der Vorfreude und noch mehr Ungeduld aufbauen, bevor endlich das lang ersehnte neue Release im Regal steht. Seht es positiv und lauscht den neuen Songs der folgenden Bands. Los geht es heute mit <strong>BLIND EGO</strong>. </p>



<p>Die Band bringt ja ihre neueste Veröffentlichung genau zum
Valentinstag in den Handel. Jetzt haben wir für euch schon vorab die zweite Auskopplung
parat. „Massive“ heißt die Nummer. Mir gefällt sie!!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Blind Ego - Massive (official)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oXEoi53WKlo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Bereits eine Woche könnt ihr das kommende Album der Herrschaften von <strong>GODSTICKS</strong> in den Händen halten. Bereits am 07.02.2020 erscheint <strong>„Inescapeable“</strong>, schon heute haben wir von der Langrille den Track „Surrender“ für euch. Los geht es. Viel Spaß.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Godsticks - Surrender (from Inescapable)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HwWaI4bHWBg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Auf nach Schweden &#8211; SMASH INTO PIECES</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="466" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SMASH-INTO-PIECES-Live-in-Köln-21.11.2018-028.jpg" alt="SMASH INTO PIECES - Live in Köln - 21.11.2018" class="wp-image-72241" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SMASH-INTO-PIECES-Live-in-Köln-21.11.2018-028.jpg 700w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SMASH-INTO-PIECES-Live-in-Köln-21.11.2018-028-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SMASH-INTO-PIECES-Live-in-Köln-21.11.2018-028-600x399.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<p>Kennt ihr <strong>SMASH INTO PIECES</strong>? Die Meinungen über die Band gehen ja ziemlich auseinander. Jetzt hat man sich an einen Coversong gewagt. Die Jungs höre ich ganz gerne. Wie ich diesen Song finde? Na ja, nicht spektakulär…aber schon ganz gelungen. Kennt ihr sicher im Original: „Mad world“. Hört mal in dieser Version hinein.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Mad World (Cover) (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pzUHxlMrGmA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Welche ist die vielleicht am heißesten erwartete Scheibe der kommenden Wochen? Also ich denke, da kann man ohne Übertreibung <strong>„The god-shaped void“ von PSYCHOTIC WALTZ</strong> nennen. Umso gespannter ist man auf jeden Ton, den es vorab zu hören gibt. Wir haben jetzt hier die zweite Single namens „All the bad men“. Keine lange Vorrede, macht euch selber ein Bild. Ich werde mir das ganze Album mal in Ruhe zu Gemüte führen und dann für euch eine Review schreiben. VÖ-Termin für dieses Studiowerk: ebenfalls der 14.02.2020!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PSYCHOTIC WALTZ - All The Bad Men (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/O6Heqhw0Z1o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Studio auf die Bühne &#8211; NEAL MORSE &amp; Band</h2>



<p>Ok, wir verlassen das Studio und begeben uns auf die Bühne. Weil am Ende ist das doch der Ort, wo wir die Songs unserer Lieblingsband hören wollen, oder? <strong>THE NEAL MORSE BAND</strong> ist so freundlich und bringt uns einen Batzen Live-Footage und von diesem Material gibt es jetzt einen weiteren Track vorab. Die <strong>Veröffentlichung steht ja erst Anfang März 2020 an</strong>. Da können wir ja schon einmal heute ´reinschnuppern…was meint ihr? Und los geht es: Augen und Ohren auf!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE NEAL MORSE BAND - Dark Melody (Live in BRNO 2019)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JgqUVKWGYXw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Bereits erhältlich: ANNIHILATOR´s neue Scheibe</h2>



<p>Soweit ein Ausblick. Zuletzt wollen wir an dieser Stelle noch auf eine coole Scheibe hinweisen, die ihr bereits seit wenigen Tagen käuflich erwerben könnt. Die kanadischen Thrasher <strong>ANNIHILATOR</strong> haben am 24.01.2020 ihr Album <strong>„Ballistic, sadistic“</strong> rausgehauen und hier gibt es noch einmal eine neue Auskopplung (nachdem wir ja in den Wochen vor dem Release schon öfter dazu berichtet hatten). Das ist doch mal ein amtlicher Tritt in den Allerwertesten. Bäm!!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR - Dressed Up For Evil (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lDEqgEcZ8qo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>(Photo credit: SMASH INTO PIECES live &#8211;  (c) metal-heads.de / Amir Djawadi)</p>
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		<title>ANNIHILATOR – „Ballistic, Sadistic“ (VÖ: 24.01.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-ballistic-sadistic-voe-24-01-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice in hell]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Ballistic sadistic]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Psycho ward]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Watersound Studios]]></category>
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					<description><![CDATA[ANNIHILATOR – „Ballistic, Sadistic“ (VÖ: 24.01.2020) Das ist sicher eine der Scheiben, auf die ich im Jahr 2020 warte, vielleicht DIE Scheibe, der ich mit der größten Vorfreude entgegenfiebere. Zum Glück ist der Termin&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> ANNIHILATOR – „Ballistic, Sadistic“ (VÖ: 24.01.2020) </p>



<p>Das ist sicher eine der Scheiben, auf die ich im Jahr 2020 warte, <strong>vielleicht DIE Scheibe, der ich mit der größten Vorfreude entgegenfiebere.</strong> Zum Glück ist der Termin ja auf Ende Januar festgesetzt…da wird meine Geduld nicht so überstrapaziert. Die Rede ist vom neuen Studioalbum, es ist bereits Nummer 17 (!!!), der <strong>kanadischen Thrash-Legende ANNIHILATOR.</strong></p>



<p><strong>„Ballistic, Sadistic“ heißt der neue Output von Mastermind Jeff Waters und seinen Mannen.</strong> Leider habe ich aus terminlichen Gründen die aktuelle Tour verpasst, was mich umso mehr traurig stimmt, weil ich auf zahlreichen ANNIHILATOR-Konzerten in der Vergangenheit die Gelegenheit hatte, mich von den Live-Qualitäten der Band zu überzeugen. Und ein Kumpel, der auch dieses Mal vor Ort war, war einmal mehr begeistert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das 17. Studioalbum des Neu-Briten</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic.jpg" alt="ANNIHILATOR - Albumcover Ballistic, sadistic" class="wp-image-86583" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Jetzt also mal wieder ein Studio-Release, nachdem der Bandgründer und das Sprachrohr von ANNIHILATOR 2019 seiner kanadischen Heimat den Rücken gekehrt hat und <strong>nach Großbritannien übergesiedelt</strong> ist. Nachdem Mr. Waters ja in den vergangenen Jahrzehnten diverse Line ups ausprobiert hat und auch unterschiedliche Sänger am Start hatte, ist er anno <strong>2020 einmal mehr an dem Punkt, die Lead Vocals neben dem prägenden Gitarrenspiel selber zu übernehmen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbst ist der Mann &#8211; gebt mir das Mikro!</h2>



<p>Das neue Langeisen hat satte <strong>zehn neue Tracks</strong> zu bieten, wobei schon vor dem Release in regelmäßigen Abständen ein paar Songs veröffentlicht wurden. Ihr hattet also bereits die Chance schon intensive Vorab-Eindrücke zu sammeln. Fangen wir mit dem Video zum <strong>Opener</strong> an. <strong>„Armed to teeth“</strong> startet direkt durch und geht ohne Umschweife zur Sache. Tempo, die nötige Härte, aber auch die nicht unbedeutende Portion Melodie. Schon mal <strong>ein ordentlicher Start. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR - Armed To The Teeth (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vrG4n8aZWIU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Bei der zweiten Nummer nehmen ANNIHILATOR ein bisschen Speed raus. Aber nicht für lang. Nach einer knappen Minute wird <strong>das Gaspedal wieder voll durchgetreten</strong> und die E-Gitarren heulen auf. Damit bekommen wir praktisch die Fortsetzung des ersten Songs. Dann „Psycho ward“. Äh, wer hat denn da die Zeitmaschine angeworfen. Hört mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR – Psycho Ward (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OaJcTDjARak?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alice is back to Neverland</h2>



<p><strong>Da fühlt man sich doch sehr an die Zeiten des 1990er-Albums „Never neverland“ und Songs wie „Stonewall“ erinnert. </strong>Und das meine ich nicht negativ. Das ist sogar eine meiner liebsten Alben der Truppe! Mit „I am warfare“ kommt dann ein weiterer Track, der Anleihen in der eigenen Vergangenheit macht. Wer sich hier nicht an das Debüt „Alice in hell“ erinnert fühlt…es sind einfach manche Passagen, die einem „bekannt“ vorkommen.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR - I Am Warfare (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bFaWD7s9hag?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Ansonsten darf man sich auf <strong>treibende Drums und präzise Gitarrenriffs </strong>freuen. Das passt auf den Punkt. Gerade die Soli hat Jeff Waters mit seinem unvergleichlichen Sound einfach drauf. Das Line up hatte ich erwähnt. Beim aktuellen Release hat Fabio Alessandrini die Drums bearbeitet, Rich Hinks den Bass gespielt und Aaron Homma war als zweiter Gitarrist aktiv. <strong>Eine ganze Menge Power</strong>, die diese 4 Herren da auf einen Tonträger gebannt haben. Die weiteren Songs schlagen in die gleiche Kerbe, da möchte ich keinen besonders hervorheben. Es gibt auch dabei noch kleine „Rückblicke“ (z.B. der Bass bei &#8222;Lip service&#8220;) – mir gefällt´s!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020.jpg" alt="ANNIHILATOR Promo photo 2020" class="wp-image-89244" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit</h2>



<p>Fazit von metal-heads.de: ich bin jetzt schon sicher, dass diese kompositorischen Blicke zurück manchem Fan nicht gefallen werden. Andere Hörer – und dazu zähle ich mich selber auch – werden das gar nicht schlimm finden, sondern es vielleicht als willkommen gedanklichen Ausflug in die Epoche vor etwa 30 Jahren annehmen. Ist halt Geschmackssache. <strong>Grundsätzlich halten ANNIHILATOR an ihren Stärken fest und liefern die Trademarks ab. Kanadischer Thrash Metal at it´s best!!</strong></p>
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		<title>Starke Videos als Vorgeschmack</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 08:17:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[APOCALYPTICA]]></category>
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		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
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<p>Starke Videos als Vorgeschmack</p>



<p>Wow, das kommende Jahr hat einige offenbar ziemlich coole Releases für uns in der Pipeline. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben für euch schon einmal ein paar Videos zu den anstehenden Alben des nächsten Jahres, damit ihr schon einmal eine grobe Idee entwickeln könnt, was euch erwartet. Und als ob das nicht schon genug wäre, haben wir auch noch Material von bereits erschienenen aber noch absolut aktuellen Scheiben vorbereitet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Zweitling kommt &#8211; die SONS OF APOLLO</h2>



<p>Genug der Vorrede. Lasst uns beginnen. Als erstes habe ich das nächste Video zum zweiten Studioalbum der <strong>SONS OF APOLLO „MMXX“</strong> für euch. <strong>„Fall to ascend“ </strong>heißt die Nummer und die kommt für meinen Geschmack deutlich rockiger daher als „Goodbye divinity“, welches in der kurzen Zeit seit dem Erscheinen schon fast 3 Millionen Views bei YouTube hat. Hammer! Wir dürfen uns also anscheinend auf einen starken Zweitling der Herren Portnoy und Co. einstellen. Markiert euch den 17.01.2020 im Kalender, das ist der VÖ-Termin!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sons Of Apollo - Fall to Ascend" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/I8K02hqnBxE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p>Als nächstes kommen wir zu <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong>. In diesem Video – es gehört zum Song „Inside out“ – seht ihr welche gewaltige Logistik hinter so einem Mega-Act steckt…das in Kombination mit Soundcheck- und Live-Aufnahmen. Cooles Footage! Bis das neue Album mit dem kurzen und prägnanten Titel „F8“ auf den Markt kommt, braucht ihr noch ziemlich Geduld. Es wird <strong>am 28.02.2020 veröffentlicht.</strong> Dieser Track ist auf jeden Fall schon mal ein amtlicher Vorgeschmack. Seht selber:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Five Finger Death Punch - Inside Out (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wwroUDmB6wI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">ANNHILATOR &#8211; Jeff Waters hat´s noch drauf</h2>



<p>Als Fan der ersten Stunde kann ich es kaum erwarten, bis ich endlich die neue Langrille von <strong>Jeff Waters und ANNIHILATOR</strong> in den Händen halten kann. Die Promo-Maschinerie läuft auf Hochtouren und so gibt es schon wieder einen weiteren Song namens „Armed to the teeth“ (das ist bereits Nummer 3 vom am 24.01.2020 erscheinenden Album „Ballistic, sadistic“). Ein starker Track, bei dem der sympathische Kanadier zeigt, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört und er noch ordentlich an seiner Gitarre hexen kann. Wow!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR - Armed To The Teeth (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vrG4n8aZWIU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p>Das letzte Video für diesen Beitrag kommt von den <strong>Herrschaften von APOCALYPTICA.</strong> Ein starker Song mit dem Titel <strong>„En route to mayhem“,</strong> der erst eher bedächtig startet, sich aber dann weiterentwickelt. Auch optisch wird das Ganze gut in Szene gesetzt. Manche Leute wissen eben auch die visuelle Komponente angemessen zu nutzen, um ein Musikstück zu inszenieren. </p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Apocalyptica - En Route To Mayhem (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MEcGDwWYyj4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bald noch mehr sehenswerte Videos</h2>



<p>Also bleibt uns gewogen…in Kürze gibt es noch weitere Videos zu aktuellen und kommenden Releases. Bis bald auf <strong>metal-heads.de</strong>!!</p>
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