FORMOSA – Neues Video „Manic Lover“

Der Ruhrpott rockt!

FORMOSA (Facebook) sind nicht untätig und lassen immer mal wieder von sich hören. Nachdem sie vor kurzem noch mit Ihrem eigenen Bierbrauprojekt von sich reden gemacht haben (siehe hier) und mittlerweile schon wieder den einen oder anderen Live-Auftritt hinlegen durften, sind sie jetzt mit ihrem neuen Musikvideo am Start.

Die schmissigen Ruhrpottrocker

haben keine Kosten und Mühen gescheut Euch mit einem beeindruckenden Video zu versorgen. In der Tat ist es ein besonderes Video, welches gerade durch die Wahl seiner Locations hervorsticht. Man soll gar nicht glauben, was das Ruhrgebiet für geile Örtlichkeiten bietet. Somit ist ein regional authentisches und dabei optisch tolles Video entstanden. Dafür sorgen natürlich auch die Darsteller des Videos. Das ist ganz klar!

Die Badewanne

scheint sich bei FORMOSA zu einem Dauerbrenner zu entwickeln. Schon bei dem Video zu „Starry Eyes“ war sie mit von der Partie. Da musste sich der lonesome Badewannensitzer auf jeden Fall ein paar heiße Gedanken bei der frostigen Witterung machen. Na wenigstens wurde das Bier nicht warm. Seht mal hier:

(Foto von Angelina Ouchani: links Felix Maxim Eller, rechts Jennifer Kim Lalk)

Zeche „Unser Fritz 2/3“ in Wanne-Eikel

Da hatte es Sänger Nik Bird beim Dreh des Videos zu „Manic Lover“ schon etwas angenehmer, wenn es auch deutlich schmutziger zuging. Die Badewanne wurde in der Künstlerzeche „Unser Fritz 2/3“ aufgestellt. Schnell noch ein paar Eimer dreckiges Brackwasser aus den umliegenden Tümpeln gesammelt und schon war das kuschelige Bad vorbereitet. Eine attraktive Wassernixe lässt das Bad dann aber doch recht verlockend werden. Somit stand dem zweisamen Badewannenvergnügen nichts mehr im Wege. Dank der genialen Panzertape-Versiegelung blieb auch das Wasser in der Wanne und die Zeche wurde von einem Wasserschaden verschont. So schön es am Ende auch aussieht, aber es vergingen schon einige Stunden, bis alle Szenen in der Zeche im Kasten waren. Das war also schon auch ein wenig Arbeit!

Schurenhalde in Essen

Halden gibt es im Ruhgebiet viele und so einige bieten einen tollen Ausblick über das Ruhrgebiet, welches mit seinem ganz besonderen Charme auch begeistern kann. Warum auch nicht. Es müssen ja nicht immer endlose grüne Täler und gewaltige Berge sein. Die Fotos und die Szenen im Video, welche FORMOSA zusammen mit Felix Eller und dem Team von `Lost Tape´ eingefangen haben, sind auf jeden Fall echt toll gelungen und bieten beeindruckende Ausblicke.

Die Scheune im Nirgendwo

irgendwo in Essen war dann die dritte Location des Drehs. In der Scheune im Nirgendwo wurde das Gitarrensolo in Szene gesetzt. Und FORMOSA stehen halt auf feuchtfröhliche Angelegenheiten. Damit Gitarrist Nik Beer und Drummer Paris Jay nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben mussten, bekamen sie ebenfalls ihre eigene Wasserszene. Nik und Paris in einer Badewanne wäre bestimmt auch ein Highlight gewesen, aber da es schon eine Badewannenszene gab, musste man sich was anderes einfallen lassen. So durfte der Drummer Paris Jay mit einem Gartenschlauch den Gitarristen Nik Beer mal so richtig nass machen, während dieser sein Solo abrockte.

Und das ist das neue geile Video zu „Manic Lover“!

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Bildquellen

  • FORMOSA Badewannenszene Zeche Unser Fritz: FORMOSA
  • FORMOSA Halde Schurenbach Essen-1-: FORMOSA
  • FORMOSA Halde Schurenbach Essen-2-: FORMOSA
  • FORMOSA Scheune im Nirgendwo: FORMOSA
  • FORMOSA Titelbild Manic Lover: FORMOSA

Metalhead

Seit meiner Kindheit höre ich gerne Rockmusik. Es hat mit Gary Moore, Scorpions, Billy Idol, Bon Jovi, Dire Straits, AC/DC usw. angefangen, also quasi mit den Großen der 80'er und 90'er Jahre. Mit zunehmendem Alter ging der Musikgeschmack immer mehr auch in die härtere Richtung. So finden sich mittlerweile auch viele Core-Platten, so wie Black-und Death-Metal Kracher in meiner Sammlung. Daher bin ich in fast allen Bereichen des Rock und Metal unterwegs. Eine besondere Vorliebe habe ich für den Underground entwickelt, wo es richtig brennt und es viele hochklassige Bands gibt, die den Großen der Branche in nichts nachstehen, ganz im Gegenteil. In diesen Sinne: Stay tough, stay heavy!

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