Rage Slot Battle – And the winner is…

Tales of Ratatösk

Am vergangenen Samstag, den 04. Mai, fand in der Mühle in Duisburg-Rheinhausen das Rage Slot Battle um den letzten freien Platz beim diesjährigen RAGE AGAINST RACISM-Festival statt. Natürlich waren wir als offizieller Medienpartner mit einigen metal-heads-Redakteuren für euch vor Ort. Was dort alles passierte, welche der fünf tollen Bands gewonnen hat und wo ihr euch gestreamte Songs anschauen und anhören könnt, erfahrt ihr hier.

RAGE BATTLE 2019

Das Eichhörnchen im Namen

And the winner is….um euch nicht länger auf die Folter zu spannen: die Band TALES OF RATATÖSK. Noch nie gehört? Macht nichts. Denn am Samstag, den 22.Juni, um Punkt 13.00h habt ihr die Gelegenheit dazu, die Band live und umsonst zu bestaunen. Und zwar beim diesjährigen RAGE AGAINST RACISM-Festival. Macht euch selbst einen Eindruck, wie intensiv Pagan Folk Metal made in Duisburg klingen kann. TALES OF RATATÖSK wussten an diesem Abend nicht nur mit der Wahl ihrer Kostüme und der richtigen Schminke im Gesicht zu überzeugen. Die junge Band, die aus 7 Mitstreiterinnen und Mitstreitern besteht, gab – bewaffnet mit Dudelsack und Geige – auf der Bühne einfach alles. Dazu haben TALES OF RATATÖSK Wert auf ein ordentliches corporate design gelegt. Die erste CD namens „Rise & Decay“ mit 8 eigenen Songs plus Intro liegt bereits am Merchandise Stand. Im Bandlogo ist das Eichhörnchen Ratatösk, welches in der nordischen Mythologie sonst auf dem Weltenbaum zu finden ist, pfiffg platziert. Hier stimmt bereits so einiges. Am wichtigsten aber ist die Mukke. Und da muss man als Zuschauer einfach mit wippen, mit gröhlen, mit klatschen, mit moshen.

Hier ein paar Bilder der Sieger Band TALES OF RATATÖSK 

Das RAGE SLOT BATTLE

Doch die Wahl auf den Gewinner des Abends fiel keineswegs leicht. Rund 150 zahlende Zuschauer hatten sich im Jugendzentrum Mühle e.V. eingefunden und trotz eisiger Kälte einen friedlichen, feucht-fröhlichen Abend gefeiert. Zu sehen und zu hören bekamen sie gleich fünf potentielle Gewinnerbands. Denn jede der Truppen konnte überzeugen. Ob nun der Opener Tempest, die bei der Auslosung der Startpositionen als Zweites beginnende Truppe namens REVENGE OF THE PHOENIX, die späteren Sieger TALES OF RATATÖSK, das Quartett GOYTACA oder der Krefelder Schluss-Akkord mit KILLING A LION. Einen kurzen Live-Ausschnitt von sämtlichen Bands findet ihr an dieser Stelle auf Facebook.

Natürlich hat unser rasender Fotograf Kelle auch Fotos zu Tempest, Revenge Of The Phoenix, Goytaca und Killing A Lion an diesem Abend geknipst. Hier geht es zu den weiteren Fotostrecken:

Tempest

THRASH & FUCKIN‘ BASH !

Das ist der Slogan von Tempest. Natürlich haben die Jungs  die Bude abgerissen. Mit Ihrer sauberen und ehrlichen Art Metal zu spielen, haben mich die Kerle auch überzeugt. Müsst ihr euch unbedingt mal anhören. Leider hatte die Band die Bürde, als erstes auf die Bühne zu müssen. Haben aber trotzdem einen richtig guten Gig gespielt.

Revenge Of The Phoenix

Selbstbewusste Duisburger – REVENGE OF THE PHOENIX

Die Band aus Duisburg mit dem bemerkenswerten Slogan „Aus Asche und dem großem Nichts wurde eine Band, die gekommen ist, um eine Legende zu werden“. Ich muss schon sagen, an gesunden Selbstbewusstsein mangelt es der Band nicht. Und genau das geben die vier Männer um Frontfrau Jenni auf der Bühne gnadenlos wieder. Mit trashigen Rhythmen und sagenhaften Riffs steht der Band aus Duisburg eine große Zukunft bevor. Unbedingt mal reinhören.

Goytaca

Ein Wort zu Goytaca

Für 2/3 der anwesenden metal-heads-Redakteure wäre der Gewinn von GOYTACA nicht unverdient gewesen. Denn die  Düsseldorfer Jungs mit brasilianischen Wurzeln spielten das fetteste Brett an diesem Abend und wirkten am charismatischsten. Daher spielen wir euch hier den Song „Furor Teutonicus“ noch einmal vor:

Killing A Lion

We want Destruction

Aber auch die Krefelder Combo KILLING A LION, deren Weg wir seit dem letztjährigen MOSHROOM Festival intensiver begleiten, wussten zu gefallen. Vor allem den Refrain „We Want Destruction“ hatten alle Liebhaber des RAGE AGAINST RACISM-Gedankens auch nach Ende der Show noch voll im Ohr. Warum? Da müsst ihr Schmier fragen, wenn ihr ihn mal wieder live irgendwo und irgendwann mit einer Weißweinschorle seht…

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Bildquellen

  • RAGE BATTLE 2019: (c) Kelle-Michael Kellings/www.metal-heads.de
  • Tales of Ratatösk: (c) Kelle-Michael Kellings/www.metal-heads.de
  • Tempest Warm up Slot Battle RAR 2019: (c) Kelle-Michael Kellings/www.metal-heads.de
  • Revenge of the Phoenix RAR Battle 2019: (c) Kelle-Michael Kellings/www.metal-heads.de
  • GOYTACA RAR BATTLE 2019: (c) Kelle-Michael Kellings/www.metal-heads.de
  • KILLING A LION RAR BATTLE 2019: (c) Kelle-Michael Kellings/www.metal-heads.de
Kelle

Kelle

Mit Claudia und ihrem Schäferhund habe ich den Grundstock meiner Plattensammlung gelegt. Von Punkrock über AC/DC bis Metallica mag ich alles, was laut ist.

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