Buried In Smoke mit „Tales From The Bermuda“

Buried in Smoke Schriftzug

Bei Rock am Ring (im Einsatz für Metal-heads.de) hatte ich das Vergnügen den Bassisten  Mad von BURIED IN SMOKE kennen zu lernen. Wir haben ein paar schöne Tage und Abende miteinander verbracht. Am Ende drückte mir dann Mad ein Album der Band in die Hand und sagte, ich solle mir es mal anhören und ich kann nur sagen, absolut hörenswert. Aber erst einmal von vorn. Hier möchte ich euch die Band aus Hanau mal kurz vorstellen.

Buried in Smoke

Every Rock Hard..

Das ist das Motto der vier Hanauer Haudegen, die den Rock n‘ Roll in seiner Vielfalt lieben, auf der Bühne Zuhause sind, auf ihr entspannt die Füße hochlegen oder musikalisch durchdrehen und sie dabei nahezu niederreißen.
Sei es Led Zeppelin, Joe Cocker, Janis Joplin oder Nirvana, Rage Against the Machine, System of A Down, Slipknot, Motörhead, In Flames, Pantera uvm. – Die Jungs von BURIED IN SMOKE wissen, was Rock bedeutet und bieten ein eigenes Programm, dass jedem Fan wilder Musik ein Lächeln ins Gesicht zaubert und hart rocken lässt.

Ob ROB an der Gitarre oder MAD am Bass sowie TIM an den Drums und natürlich TONY mit seiner vielseitigen und markanten Stimme, dass Quartett aus Hanau macht einfach nur Spaß.

„Tales from the Bermuda“

heißt ihr vier Kapitel langes Debütalbum mit 12 originalen BURIED IN SMOKE Songs und das ist auch die Scheibe, die ich euch hier bei Metal-heads.de kurz vorstellen möchte. Und das Beste: im Herbst soll auch noch eine neue Scheibe von den vier Jungs rauskommen. Wir von Metal-heads.de freuen uns schon sehr darauf und werden euch sicher frühzeitig darüber Informieren, wann die neue Scheibe genau veröffentlicht wird.

Hier aber erstmal das aktuelle Album. Die vier Jungs aus Hanau überzeugen bei ihrem Debut Album mit harten Riffs und kraftstrotzenden Stimmen, sowie heißen Drums . Vom ersten Ton an geht es voll zur Sache, so dass keine Langeweile aufkommt.

Buried in Smoke

Zu erwerben unter http://www.buriedinsmoke.de

Das Album ist in vier Kapitel aufgeteilt, was man auch deutlich merkt. Im ersten Kapitel geht’s mächtig zur Sache und es wird hart ab gerockt. Das BURIED IN SMOKE auch die ruhigeren Töne beherrschen, beweisen sie im zweiten Teil ihres Albums. Mit seiner charismatischen Stimme weiß Sänger Tony auch bei den ruhigeren Stücken voll und ganz zu überzeugen. Aber auch die anderen drei Jungs sind auf ihrer ersten Platte voll in Ihrem Element und man hört bei jedem Ton wieviel Spaß es gemacht haben muss dieses Album aufzunehmen.

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

 

Mein Fazit zu „Tales from Bermuda“ und BURIED IN SMOKE

Ich muss sagen ich habe schon lange nicht mehr so ein starkes Debütalbum gehört und kann nur sagen: absolut empfehlenswert!  BURIED IN SMOKE sind einer der besten Newcomer der letzten Jahre und man kann nur hoffen, dass die vier Jungs auch in den nächsten Jahren so weiter machen und ihr nächstes Album genauso gut wird wie Ihr Debüt.

BURIED IN SMOKE spielen in diesem Jahr noch auf diversen Festivals, schaut einfach mal auf der Homepage der Jungs nach, wann und wo sie spielen.

NEWSLETTER. FREITAGS. KOSTENLOS.

Bildquellen

Kelle

Kelle

Mit Claudia und ihrem Schäferhund habe ich den Grundstock meiner Plattensammlung gelegt. Von Punkrock über AC/DC bis Metallica mag ich alles, was laut ist.

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

18 − 1 =