ACCUSER und FIREWIND beim Rage Against Racism-Festival (16.06.17)

Accuser
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ACCUSER – Qualität seit mehr als 30 Jahren

Zu vorgerückter Stunde rockten ACCUSER aus Siegen die Bühne des diesjährigen RAGE AGAINST RACISM FESTIVALS. Sie spielten feinsten Thrash Metal der 80’er Jahre des letzten Jahrtausends. Kein Wunder, denn die Band existiert auch bereits seit über 30 Jahren. Schnell zeigte sich, dass die Truppe nicht umsonst den Status als Co-Headliner innehat.  So war bereits nach kurzer Zeit der erste Circle-Pit des Tages zu sehen und das Publikum ging richtig steil. Genug der Worte, hier gibt es einige geile Pics von dem saustarken Auftritt zu sehen:


ACCUSER legten nicht nur einen fulminanten Live-Auftritt hin, sondern standen uns kurz nach ihrer Show auch für ein Live-Interview zur Verfügung. Was sie unserem Kai zu erzählen hatten, erfahrt ihr bald in unserer Rubrik „Behind The Scenes“!

FIREWIND – Besser als Griechischer Wein

Firewind beim RAGE AGAINST RACISM 2017Der Headliner des ersten Abends war FIREWIND. Die Band um den Ozzy Osbourne-Gitarristen Gus G. hat erst kürzlich mit „Immortals“ eine ganz starkes neues Album auf den Markt gebracht. Viele interessante Infos zur Band könnt ihr dem Interview entnehmen, das Gus mit unserem Chefredakteuer DocRock geführt hat (HIER nachzulesen). Am ersten Tag des RAGE AGAINST RACISM trat die Band mit den griechischen Wurzeln als krönender Abschluss des Abends auf. Mit ihrem melodischen Metal begeisterten FIREWIND das Publikum in Duisburg. Man kann den Veranstaltern immer nur wieder ein Kompliment machen, welche großartigen Acts man für dieses Event an Land zieht. Von der aktuellen Scheibe servierten der angesehene Gitarrist Gus G. und seine Mitmusiker bei angenehmem Wetter (trocken und um die 20 Grad) u.a. „Hands of time“ und „Back on the throne“ vom aktuellen Release. Das kam gut an. Der Sound war druckvoll und erfreute die Fans, so dass zahlreiche Hände im Publikum nach oben gingen. Ein würdiger Abschluss für den Eröffnungstag des Festivals. U.a. gab es dann auch noch „War of ages“ und die Stimmung im gut gefüllten Bereich vor der Bühne war entsprechend positiv. Das machte Laune auf mehr. Und am morgigen Samstag gibt es ja noch reichlich sehenswertes Programm. Also kommt gerne wieder und wer heute noch nicht da war, hat definitiv was verpasst. Aber auch die Chance, es morgen am Samstag besser zu machen und den Weg zur Mühle nach Friemersheim einzuschlagen und sich das Programm des zweiten Tages zu gönnen.

Auch das ist wieder absolut sehenswert und jedes Getränk und jeder „Kauf“ unterstützt die gute Sache und leistet einen Beitrag für den guten Zweck. Natürlich sind auch wir von metal-heads.de morgen wieder mit von der Partie und berichten mit Fotos, Berichten, Interviews und Live-Streams.

Danke für euer Interesse und bis morgen dann.

Gute Nacht.

 

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Bildquellen

  • Accuser: (c) metal-heads.de - Kjo
Ralfi Ralf

Ralfi Ralf

Als ich mir mit 14 zum ersten Mal das Nasenbein beim Moshen mit dem Tennisschläger im heimischen Kinderzimmer brach, war es um mich geschehen! METAL...

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