Über Bengalos und Auswanderer – Rock am Ring 2019

AMON AMARTH live bei Rock am Ring 2019

Mit Rock am Ring ist es ein wenig so wie mit den Olympischen Sommer- und Winterspielen. Am Ende des dreitägigen Festivals war Rock am Ring 2019 auch wieder ein bisschen größer und besser als das Vorjahresevent. Gibt es da überhaupt für die 35. Jubiläumsauflage in 2020 noch Steigerungspotential? Und wie war Rock am Ring 2019 überhaupt? Das alles erfahrt ihr hier bei uns auf metal-heads.de.

Ein erstes Fazit zu Rock am Ring 2019

Kein Gewitter, kein Hagel, keine Zwischenfälle – dafür 86.000 friedliche Fans und 75 grandiose Bands wie TOOL, DIE ÄRZTE, SLAYER und SLIPKNOT. Rock am Ring 2019 hat den stürmischen Böen des ersten Tages getrotzt und das Wetter blieb an allen drei Festivaltagen weitestgehend trocken. Leider ist Rock am Ring wie immer viel zu schnell wieder vorbei. Doch die Planungen für die 35. Jubiläumsauflage im kommenden Jahr laufen bereits auf Hochtouren. Sicherlich werden beim Vorverkaufsstart am Dienstag, den 11. Juni, um 12.00 Uhr auch die ersten Bands bestätigt sein.

Ein Festival der Superlative

Rock am Ring 2019 - Beck´s Crater StageDas diesjährige Band-Line-Up las sich im Vorfeld wie ein „who is who“ der angesagtesten Rock und Metal-Acts. Man lasse sich diese (nicht vollständige) alphabetische Liste hier einfach mal auf der Zunge zergehen:  ADAM ANGST, AGAINST THE CURRENT, ALICE IN CHAINS, ALLIGATOAH, AMON AMARTH, ARCH ENEMY, ARCHITECTS, ATREYU, BADFLOWER, BASTILLE, BEHEMOTH, BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB, BLACKOUT PROBLEMS, BONZE MC & RAF CAMORA, BRING ME THE HORIZON, DIE ANTWOORD, DIE ÄRZTE, DRANGSAL, DROPKICK MURPHYS, EAGLES OF DEATH METAL, FEINE SAHNE FISCHFILET, FOALS, GODSMACK, GRAVEYARD, HALESTORM, HOT WATER MUSIC, I PREVAIL, KADAVAR, KC REBELL, KONTRA K, KOVACS, LEFT BOY, MARTERIA & CASPER, POWER TRIP, SABATON, SDP, SLAYER, SLIPKNOT, STARSET, TENACIOUS D, THE 1975, The BOSSHOSS, THE FEVER 333, THE SMASHING PUMPKINS, THREE DAYS GRACE, TOOL, TRIVIUM, SEILER UND SPEER, UNDEROATH, WELSHLY ARMS, WHILE SHE SLEEPS.

Wohin zuerst am Sandwichtag?

Da fiel es zugegebenermaßen schwer zu priorisieren, auf welche der drei Bühnen man seinen Blick und vor allem sein Ohr zuerst richten sollte. Gerade am Sandwichtag, dem Samstag, war die Gefahr groß, dass Freundschaften kurzzeitig auf Eis liegen und sogar Beziehungen in die Brüche gehen. Denn es war der Tag der schwerwiegenden Entscheidungen. Mag man um 17.30h auf der Volcano Stage die deutschen Vollgasrocker von FEINE SAHNE FISCHFILET lieber als um 17.35h die Jungs von TRIVIUM auf der Beck´s Crater Stage? Hört man anschließend um 19.00h auf der Hauptbühne die sagenhaften DROPKICK MURPHYS oder bewundert man die Jungs von THREE DAYS GRACE weiter hinten in der Ecke vom Riesenrad?

Zwischen allen Stühlen

Slayer Rock am Ring 2019Am liebsten hätten wir von metal-heads.de mehrfach Musik aus zwei Windrichtungen gleichzeitig gehört, um direkt zwei tolle Bands wie z.B. BRING ME THE HORIZON (20.40h, Volcano Stage) und die ARCHITECTS (20.20h, Beck´s Crater Stage) sehen zu können. Die größte – bereits im Vorfeld in den sozialen Medien wie Instagram heftig diskutierte – Zerreißprobe bestand an diesem Samstagabend jedoch in der Zeit kurz vor und nach Mitternacht. Denn während die beste Band der Welt, DIE ÄRZTE (hier geht es zum Sonderbericht), bereits ab 22.35h ihr großartiges Comeback auf der Hauptbühne feierten, wurden mit SLAYER (siehe Bild) ab 23.35h auf der Beck´s Crater Stage echte Helden auf Abschiedstournee auf die feiernde Meute losgelassen.

Ein Jammer, dass die Fans nicht beide Mega-Bands nacheinander sehen und hören konnten und so mindestens eine umwerfende Show verpassten. Aber nicht zu ändern. Schließlich ist auch noch das Schwesterfestival, Rock im Park, mit denselben Bands zu bestücken. Ein irrer Zeit-, Reise- und Auf- bzw. Abbauplan, der da von allen Seiten einzuhalten ist. Und weitestgehend auch eingehalten wurde. Mal abgesehen von DEADLAND RITUAL am Freitag, die zu spät kamen, wodurch der Ablauf auf der Volcano Stage ab dem Nachmittag ein wenig ins Stocken geriet.

Die nackten Zahlen zum Mega-Event

Die Facts und Figures 2019 möchten wir gar nicht 1:1 wiedergeben. Auf zwei Seiten wurden der Presse allerhand Zahlen mit an die Hand gegeben. NeuDIE ÄRZTE Rock am Ring 2019 vielleicht hier der Supermarkt mit Öffnungszeiten bis 2.00h morgens. Hunterte Meter Kabel für das Licht, 8 zum Teil nagelneue und sehr windbeständige Videowände, über Tausend Helfer-Hände sowie ausreichend Duschen und Toiletten klingen vertraut. Über die 350 angeschafften Pflanzen zur Dekoration  sowie den Seecontainer voller Eis für das Catering darf geschmunzelt werden. Wahnsinn, an was man als Organisator alles denken muss.

Der Kopf des Ganzen

Umso schöner ist es, Marek Lieberberg am Freitag recht häufig und tiefenentspannt im Bereich der Journalisten-Anmeldetheke zu sehen. Dessen Ansage zu den Windbedingungen am stürmischen Beginn-Tag sind wie immer ehrlich, freundlich, beruhigend und irgendwie vertraut. Was er da seit 1985 auf die Beine gestellt hat, dafür gebührt ihm höchster Respekt. Daher war die Verwunderung groß, den Macher nicht bei der abschließenden Pressekonferenz anzutreffen. Wer diese leitete, erfahrt ihr hier in unserem gesonderten Bericht dazu.

Die einzelnen Gigs

Rock am Ring 2019 - Vulcano StageHöchsten Respekt hatten auch die Künstlerinnen und Künstler an den drei Festivaltagen. Mussten doch einige Bands gerade am Freitag dem eisigen Wind trotzen. Manchmal wackelte die Beleuchtung über deren Köpfen auf der Vulcano-Stage mehr als bedrohlich. Doch weder Slash noch die SMASHING PUMPKINS ließen sich davon beeindrucken.

Jetzt, hier und heute haben wir für euch mal einen groben Überblick zusammengetragen und euch erzählt, wer so bei Rock am Ring 2019 vertreten war und was auf dem Gelände so los war.  In den kommenden Tagen gibt es weitere Berichte mit zahlreichen Foto-Slidern. Mit deren Hilfe ihr das Megaevent neben weiteren schriftlichen Infos auch ausführliche im Bild nachvollziehen könnt. Viel Spaß.

Die zwischen den Bühnen hin- und herspringen

Slash liveAusgestattet waren wir von metal-heads.de ursprünglich mit nur einem Fotopass. Zwei Bühnen an drei Tagen damit zu beackern, das wird schwer. Vor allem bei den vielen Überschneidungen. Freundlicherweise wurde uns jedoch vor Ort ein zweiter Fotopass zur Verfügung gestellt. So konnten wir für euch AMON AMARTH auf der Volcano Stage zeitgleich mit den Neuseeländern von LIKE A STORM knipsen. Oder die Klamauker von TENACIOUS D parallel zu den vier Schweden von GRAVEYARD, die mit ihrem Psychedelic Rock ab 20.55 Uhr am Sonntagabend die Alternastage beackern. Einige Fotos hiervon konntet ihr ja auch bereits in Echtzeit bei uns in den sozialen Medien (siehe Facebook und Instagram) bewundern.

Ein wilder Mix

Dank des parallelen Einsatzes zweier Fotografen hatten wir zusätzlich Gelegenheit, folgende Bands näher bei Rock am Ring zu begleiten: POWER TRIP, FEINE SAHNE FISCHFILET, I PREVAIL, STARSET, den ARCHITECTS, die DROPKICK MURPHYS, trotz schlechtester Bedingungen auch SLAYER, aber wie gesagt auch Bands wie LIKE A STORM und GRAVEYARD. Dem wilden Mix an Bands lassen wir einen wilden Mix an Fotos folgen. Die Bengalos im Bilder-Slider gehören zum Abriss bei der Vollgas-Rock n´Roll-Show von FEINE SAHNE FISCHFILET, ebenso wie das Crowd-Surfen von Trompeter Max und die hübsch tätowierten Beine von Sänger Molchi. Der Rest erklärt sich von selbst. Stimmung, Stimmung, Stimmung.

Die anderen Bands

BEYOND THE BLACK liveAm ersten Festivaltag gab es u.a. die aufstrebende Formation BEYOND THE BLACK mit der hübschen Frontfrau Jennifer Haben.  Außerdem ALICE IN CHAINS mit Ex-OZZY OSBOURNE-Bassist Mike Inez am Tieftöner und auch ein Mann, der schon eine gewisse Tradition mit den unterschiedlichsten Bands und Projekten bei Rock am Ring hat: Slash. Dieses Mal wieder mit Myles Kennedy  am Mikro und weiteren Musikern im Line up. Zu dieser Zeit herrschte eher unfreundliches Wetter an den 3 Bühnen in der Eifel. Dies äußert sich dann bei entsprechend langhaarigen Vertretern der Szene darin, dass man teilweise vor lauter Haarpracht im Gesicht, seine Finger auf den Gitarrensaiten nicht sehen kann. Headliner am ersten Abend auf der Hauptbühne waren TOOL, leider bei schwierigen Bedingungen für die anwesenden Fotografen.

Naja, wenn es nicht regnet oder stürmt, warm anziehen kann man sich ja, als es am Samstag mit 14 Grad doch recht schattig war. Aber der erfahrene Festivalgänger ist ja für alle Eventualitäten gut gerüstet, was das Wetter und andere Geschehnisse angeht. Auf richtig gute Resonanz sind I PREVAIL am Nachmittag bei ihrem ersten Auftritt in Deutschland gestoßen. Die riesige Menge vor der Beck´s Crater Stage (so heißt die zweitgrößte Bühne bei Rock am Ring) schien bestens vorbereitet und auch textsicher, was die Herrschaften aus Detroit angenehm zu überraschen schien. War man doch vor dem Auftritt recht aufgeregt gewesen.

 

Aufstrebende Acts und jahrzehntelange Karrieren

THREE DAYS GRACE liveKeine Ahnung, warum ich TRIVIUM immer in Europa einordne, wo doch jeder weiß, dass die Mannen um Sänger und Gitarrist Matthew Heafy aus Orland im US-amerikanischen Bundesstaat Florida stammen.  Mit Songs wie „Beauty in the sorrow“ hielt man die in der 20-jährigen Bandhistorie gut gewachsene Fangemeinde bei Laune. Dann gab es noch mit THREE DAYS GRACE eine Formation aus dem schönen Kanada. Diese Band habe ich vor einen Jahren eher zufällig entdeckt und die Live-Performance und auch die eingängigen und rockigen Songs haben mich direkt überzeugt.

Auch diese Combo hat mittlerweile eine ordentliche Fanbase, die stimmlich und mit der entsprechenden Action in der Crowd zum Ausdruck. Richtig angesagt und damit auch auf der Volcano Stage um 20.40 Uhr gebucht: BRING ME THE HORIZON. War es aufgrund des vorherigen Regens recht kalt und man fühlte sich ziemlich klamm, so gab der britische Fünfer richtig Gas und mit dem Einsatz von viel Nebel und Feuer peppte man die Show auf. Auch SABATON sind eine aktuell echt angesagte Band. Um mehr zu erfahren, empfehlen wir euch unser ausführliches Interview (hier zu finden), welches wir mit dem Bassisten führten. Bei Rock am Ring hatte man einen vernünftigen Slot auf der zweitgrößten Bühne am späten Abend. So kamen auch die schräg an der Bühnenkante abgefeuerten „Feuerstrahlen“ optisch gut zur Geltung. Die heiß erwartete Krönung des zweiten Tages gab es dann vom Berliner Trio DIE ÄRZTE – dazu lest ihr hier den ausführlichen Bericht.

Sonne am Sonntag

Der letzte Tag, also der Sonntag, machte seinem Namen zunächst alle Ehre und der Himmel war – bei bestem Sonnenschein – schön blau mit einzelnen Wolken. Diese sollten später tagsüber bis zu einem sehenswerten Sonnenuntergang zwischendurch die Oberhand gewinnen. Aber sonst wäre die Rock am Ring-Community auch „gegrillt“ worden. Los ging es mit einer persönlichen Neuentdeckung: ATREYU. Das war mal mächtig Alarm so „früh“ am Tage als Opener der Hauptbühne um 15.15 Uhr, als es noch viele lichte Stellen gab, weil die Menge (nach einem Bühnenprogramm bis ca. 2.45 Uhr am „Vorabend“) noch zahlreich in den Zelten „ruhte“. Von GODSMACK konnten wir nur einen verkürzten Eindruck bekommen, da zeitgleich die Pressekonferenz lief.

SLIPKNOT liveEine der angesagtesten Bands der weltweiten Metalszene derzeit sind vermutlich AMON AMARTH. Warum man als Fotograf beim Auftritt der Schweden gefährlich lebt, erfahrt ihr später noch an anderer Stelle. Stilistisch ganz anders aufgestellt ist die Truppe von THE BOSSHOSS. Mit amtlicher Manpower besetzte man die große Bühne und zelebrierte seinen Country Rock. Wie das mit dem Einsatz von Flying V-Gitarren zusammenpasst…mehr dazu später. Ein ganz anderes Ding fahren TENACIOUS D aus. Wer den Fokus nicht nur auf die Musik legt, sondern auch eine ordentliche Portion Klamauk möchte, ist hier richtig.

Für viele ein Highlight (wie für Jacky, die stundenlang hinter dem Wellenbrecher an vorderster Front ausgeharrt hatte und sich schwerpunktmäßig wegen der maskierten Herrschaften ein Tagesticket gekauft hatte) war am letzten Abend auf der Volcano Stage die Headliner SLIPKNOT in vielköpfiger Besetzung.

Über Auswanderer

Pfingst-Samstag um kurz vor 15.00h: die beiden metal-heads.de-Redakteure erklimmen gerade das Treppenhaus in Richtung BMW-Fußgängerbrücke zum Mediencenter, als uns ein nordisches Stimmengemenge aufhorchen lässt. Der Typ mit dem Strohhut, der knielangen Cargo-Hose und Jesuslatschen vor uns ist doch Deutschlands bekanntester Auswanderer, der Besitzer von Konny Island, der Bewohner eines Leuchtturms  – das ist doch Konny Reimann, oder? Richtig. Isser. Moin, Konny. Der Mann ist auf dem Weg in den V.I.P.-Bereich, begleitet von seiner Gattin und den beiden Söhnemännern. Viel Spaß an der Volcano Stage heute. Den haben zig „Prominente.“ Am Freitag wurde bereits ein gewisser Herr Lindemann einer Band namens RAMMSTEIN gesichtet. Vertreter von GAMMA RAY ließen sich auch vor ihrem eigenen Auftritt beim Rock Hard Festival (wir berichten hierüber separat) beim Rock am Ring 2019 blicken.

Auf Stimmungsfang

AMON AMARTH liveEin paar Worte zur Stimmungslage vor Ort haben wir natürlich auch für euch eingefangen. Wir sprachen mit Dennis (23 Jahre) aus Rendsburg, der zum ersten Mal aus dem hohen Norden zu Rock am Ring anreiste. „Endlich hat man das Geld dazu, hier wollte ich immer schon mal hin,“ sagt Dennis. Der Preis von 199 € zuzüglich 50 € für den Campingplatz geht für ihn absolut in Ordnung. Lediglich die Toilettensituation auf seinem Campingplatz gefällt ihm nicht. „Fünf Dixies für die ganzen Leute da, das ist ganz klar zu wenig.“ Wir raten ihm aber nicht zum luxuriösen Experience-Camping direkt am Festivalgelände mit genügend Toiletten. Denn hierfür werden Preise von 800 Euro für die drei Tage aufgerufen.

Zu viele V.I.P.´s

Lars (28 Jahre) ist gehandicapt und mit dem Rollstuhl bereits zum 8. Mal bei Rock am Ring unterwegs. Kein Problem sei der tägliche Weg von seinem Zeltplatz gegenüber vom Festival-Supermarkt bis hierhin. Eher nervig hingegen wären die vielen V.I.P.´s, die sich neuerdings mit auf der eigentlichen Rollstuhlfahrer- und Pressetribüne tummeln und so die Sicht vor allem bei den Haupt-Acts am Abend versperren würden. Ansonsten gibt es aber wirklich gar nichts zu meckern. Klar, dass bei so Straßenfeger-Bands wie TOOL die Boxenstopps 1 bis 6 im vordersten Inner circle der Hauptbühne bereits belegt sind und Nachzügler allenfalls ab Boxentor 7 noch Einlass zum Auftritt-Gucken erhalten. Wer zuerst kommt, mahlt halt zuerst. Und wer vorne in der 1. Reihe steht und Pipi muss, dem helfen die freundlichen Ordner auch noch. Wie der freundliche Kollege, der dem Fan mit dem unglaublichen Blasendruck eine PET-Wasserflasche kurzerhand mit einem Cuttermesser in der Hälfte aufschnitt und als Urinflasche reichte. Das Rock am Ring 2019 - Power Tripnennen wir von metal-heads.de praktische Hilfe zur Selbsthilfe. Danke auch an alle Ordner für die Freundlichkeit der letzten Tage. Exemplarisch nehmen wir diesen netten Herren hier auf dem Foto, der freundlicherweise sogar als Werbeträger für unser Magazin vor der Alternastage fungierte. Kurzum: die Vorfreude auf Rock am Ring 2020 ist jetzt schon wieder da.

 

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Bildquellen

  • Slayer Rock am Ring 2019: (c) Ralf, metal-heads.de
  • Impressionen von Rock am Ring 2019 – Slash live: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi
  • Feine Sahne Fischfilet – Rock am Ring 2019: (c) Ralf, metal-heads.de
  • Crowd surfing Krümelmonster – Rock am Ring 2019: (c) Ralf, metal-heads.de
  • Impressionen von Rock am Ring 2019 – 040: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi
  • Impressionen von Rock am Ring 2019 – BEYOND THE BLACK live: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi
  • Impressionen von Rock am Ring 2019 – THREE DAYS GRACE live: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi
  • Impressionen von Rock am Ring 2019 – SLIPKNOT live: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi
  • Impressionen von Rock am Ring 2019 – AMON AMARTH live: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi
  • AMON AMARTH live bei Rock am Ring 2019: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi
Ralfi Ralf

Ralfi Ralf

Als ich mir mit 14 zum ersten Mal das Nasenbein beim Moshen mit dem Tennisschläger im heimischen Kinderzimmer brach, war es um mich geschehen! METAL...

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