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	<title>Orchester &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live at the Hollywood Bowl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2024 08:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Orchester Vor kurzem habe ich Joe Bonamassa erst live erleben können. Das Review könnt ihr hier nachlesen. Das war wieder einmal ein richtig geiles Ereignis. Joe Bonamassa gönnt sich keine großen Pausen. In schöner&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Orchester</h2>



<p>Vor kurzem habe ich Joe Bonamassa erst live erleben können. Das Review könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-13-04-24-halle-muensterland/" data-type="post" data-id="166570" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> nachlesen. Das war wieder einmal ein richtig geiles Ereignis.</p>



<p>Joe Bonamassa gönnt sich keine großen Pausen. In schöner Regelmäßigkeit bringt er neue Alben und auch Livealben heraus. Dieses Mal erfüllt Bonamassa sich einen <strong>lang gehegten Traum</strong>. Der<strong> Hollywood Bowl</strong>. Das ist aber nicht alles. Dazu hat er sich noch ein <strong>40-köpfiges Orchester</strong> mit auf die Bühne geholt. Wow. Das ist eine neue grandiose Idee.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/DY6A3623-Verbessert-RR.jpg" alt="Joe Bonamassa 12.04.24 Halle Münsterland" class="wp-image-166628" style="width:718px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/DY6A3623-Verbessert-RR.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/DY6A3623-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/DY6A3623-Verbessert-RR-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/DY6A3623-Verbessert-RR-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure></div>


<p></p>



<p>Das Konzert wurde von seinem langjährigen Begleiter Kevin Shirley produziert und für die Partituren waren David Campbell, Trevor Rabin (Yes) und Jeff Bova verantwortlich. Das Orchester verbindet sich wunderbar mit den Bluesrock Songs von Bonamassa. Ich habe vorab befürchtet, dass das Orchester mehr Raum im Sound bekommen würde. Das ist hier nicht der Fall. Alles schön ausgewogen. Nach dem orchestralen &#8222;One Door Overture&#8220; geht es direkt in die Vollen. Mit <strong>&#8222;Curtain Call&#8220;</strong> vom Time Clocks Album ist der Opener der härteste Track des Albums. Das <strong>Riff ist echt dreckig.</strong> Schön. Im Hintergrund sind Streicher und Bläser zu hören. Das passt wie die Faust aufs Auge. Was auch hier wieder positiv heraussticht, sind die Backgroundsängerinnen. Was für Stimmen. Zum Niederknien.</p>



<p>&#8222;Self Inflicted Wound&#8220; geht im Anschluss ruhiger zu Werke. <strong>Gefühlvolle Ballade</strong>. Dezente Streicher im Hintergrund. Hier und da mal ein Fill mit der Flöte. Alles fügt sich zu einem großen, wohlklingendem Ganzen zusammen. Das zieht sich durch den kompletten Gig durch. Bei den reinen Bluessongs hält sich das Orchester mehr im Hintergrund als bei anderen Songs. Bonamassas <strong>Soli sind hervorragend</strong> wie eh und je, ebenso seine Begleitband. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Sound</h2>



<p>Der Klang der Aufnahme ist wieder mal <strong>erstklassig</strong>. Alles brillant, klar und verständlich. Jedes Instrument ist hörbar. Man fühlt sich, als ob man selbst dabei gewesen wäre. <strong>Einfach nur bombastisch</strong>. Zur Audioaufnahme gibt es auch die passende Blu Ray/DVD. Wie das so aussieht, könnt ihr in dem Video von Ball Peen Hammer sehen. An die Freunde der Schallplatte ist natürlich auch gedacht worden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Joe Bonamassa - &quot;Ball Peen Hammer&quot; - Live At The Hollywood Bowl With Orchestra" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kvVnh_f4DMU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p><strong>Tracklist</strong><br>When One Door Opens Overture<br>Curtain Call<br>Self-Inflicted Wounds<br>No Good Place For The Lonely<br>Ball Peen Hammer<br>The Last Matador Of Bayonne<br>Prisoner<br>If Heartaches Were Nickels<br>The Ballad Of John Henry<br>Twenty-Four Hour Blues<br>Sloe Gin</p>
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		<title>Steve Vai mit Orchester live on stage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 09:21:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eindhoven]]></category>
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		<category><![CDATA[T.M. Stevens]]></category>
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					<description><![CDATA[Steve Vai mit Orchester live on stage Ob man ihn mag oder nicht, ob man Gitarre spielt oder nicht. Eines muss man anerkennen: er hat in der Musikszene in den Jahrzehnten seines musikalischen Schaffens&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Steve Vai mit Orchester live on stage</p>



<p>Ob man ihn mag oder nicht, ob man Gitarre spielt oder nicht. Eines muss man anerkennen: <strong>er hat in der Musikszene in den Jahrzehnten seines musikalischen Schaffens einige erwähnenswerte Songs erschaffen</strong>. Es ist vermutlich immer Geschmackssache und es mag da unterschiedliche Meinungen geben. Aber <strong>den größten kommerziellen Erfolg</strong> erlangte Steve Vai wohl das Album <strong>„Passion and warfare“ aus dem Jahr 1990</strong>. Überwiegend ist der gute Mann ja instrumental unterwegs. Ich fand dann noch die wenig später veröffentlichte Langrille namens <strong>„Sex &amp; religion“</strong> ganz großartig. Dabei hat er den <strong>ehemaligen Zappa-Drummer Terry Bozzio</strong> verpflichtet, den Bass übernahm der schillernde <strong>T.M. Stevens</strong> und als Frontmann (ja, hier wird gesungen) war Devin Townsend am Start. Beispielhaft möchte ich nur „In my dreams with you“ erwähnen. Hier bekommt ihr das Video dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Steve Vai - In My Dreams With You" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/GbiQNM0HrrI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Auch <strong>„Down deep into the pain“ </strong>ist ein großartiger Track von derselben Studioscheibe. Aber das ist lange her. Seither sind einige weitere Alben erschienen und wir berichten regelmäßig über den Gitarristen. Auch zum aktuellsten Werk des Meisters gibt es natürlich bei <strong>metal-heads.de</strong> eine Review. Die findet ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/steve-vai-inviolate-voe-28-01-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>. Steve Vai scheint aber weiterhin eine ungebrochene Kreativität zu besitzen und so steht für den <strong>27.01.2023 bereits das Veröffentlichungsdatum für die nächste Platte</strong> an. Wir haben euch <strong><a href="https://metal-heads.de/news/godsmack-lions-share-steve-vai/">hier</a></strong> bereits davon berichtet und eine ausführliche Review wird es auch noch geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Steve Vai mit Orchester live on stage</h3>



<p>Im Mai 2023 wird es aber <strong>etwas ganz Besonderes</strong> geben. Und zwar findet in unserem Nachbarland, genauer im niederländischen Eindhoven, das <strong>BRIDGE Gitarren Festival</strong> statt. Dort wird Steve Vai zu einem einmaligen Konzert antreten. Dabei wird es einen Auftritt <strong>mit dem Metropole Orchester</strong> geben. Das Ganze geht zurück auf eine Zusammenarbeit mit diesem (und einem finnischen) Orchester im Jahr 2022. Gemeinsam ist im Studio entsprechendes Material entstanden – ein Release-Date ist noch nicht bekannt. Jetzt soll also – im Muziekgebouw Eindhoven –<strong> am 13.05.2023 dieser Konzertabend</strong> stattfinden, <strong>Dirigent wird Jukka Lisakkila sein</strong>. Man darf sicher sein, dass es ein denkwürdiges Event wird.</p>



<p>Wer Tickets erwerben möchte, der ist <strong><u><a href="https://www.muziekgebouweindhoven.nl/en/agenda/4630/BRIDGE_Eindhoven_Guitar_Festival/Steve_Vai_Metropole_Orkest" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> richtig. Mehr zum Festival findet ihr <strong><u><a href="https://bridgefestival.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>.</p>
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		<title>IMPERIAL AGE mit coolem Weihnachts-Stream</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 00:21:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IMPERIAL AGE]]></category>
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<p>IMPERIAL AGE mit coolem Weihnachts-Stream</p>



<p>Mittlerweile hat die Band ja einen gewissen Status erreicht und so würde man eigentlich voraussetzen, dass ihr <strong>IMPERIAL AGE</strong> kennt. Falls nicht, dann haben wir euch z.B. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/neue-videos-schaut-hoert-mal-rein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> auf <strong>metal-heads.de </strong>davon berichtet. Und heute melden wir uns mal recht kurzfristig, denn wir haben die Information bekommen, dass es <strong>am zweiten Weihnachtstag, ja am 26.12.2021</strong>, einen besonderen Stream von IMPERAIL AGE geben wird. <strong>Um 19:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit</strong> bekommen wir ein Online-Konzert der russischen Symphonic Metal-Formation.</p>



<p>Es soll dabei einerseits <strong>Material des kommenden Albums „New world“ </strong>performed werden (der Tourstart zum Album ist für den 07.01.2022 geplant – nach der aktuellen Pandemielage eine optimistische Planung) und<strong> dazu auch Hits aus dem Backkatalog</strong>. Aber es wird nicht einfach nur die Band auftreten, sondern man setzt auch auf den<strong> Einsatz eines Kammerorchesters</strong> und einen <strong>Chor</strong> wird es auch geben. </p>



<h3 class="wp-block-heading">IMPERIAL AGE mit coolem Weihnachts-Stream </h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="851" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/IMPERIAL-AGE-Streaming-Event.jpg" alt="IMPERIAL AGE - Streaming-Event" class="wp-image-120065" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/IMPERIAL-AGE-Streaming-Event.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/IMPERIAL-AGE-Streaming-Event-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kostenloses Konzert &#8211; Spenden aber willkommen</h3>



<p>Auf der Bühne soll es eine <strong>sehenswerte Light-Show</strong> geben und ein aufwändiges Bühnenbild. Gefilmt und LIVE übertragen wird das Ganze mit 7 Kameras (inkl. einem Kran). Zwischen den Songs wird es ein <strong>„Fragen &amp; Antworten“-Feature</strong> geben und ihr könnt eure Kommentare in Echtzeit auf dem Bühnenbildschirm sehen. So ein Event ist doch bestimmt teuer für die Teilnehmer, denkt ihr jetzt. Nö, erst einmal ist das Ganze kostenlos. Es wäre natürlich nett, wenn ihr eine Spende leistet. Aber es gibt dazu keine Verpflichtung. Das Online-Konzert im April 2020 war damals ja eine ziemliche Innovation, einige Events anderer Bands folgten. Auf jeden Fall war es ein Erfolg. Und es soll auch <strong>später ein Release in 4K-Qualität</strong> geben.</p>



<p><strong><u><a href="https://live.imperial-age.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> könnt ihr dabei sein, wenn IMPERIAL AGE mit großem Aufwand auftreten.</p>
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		<title>Der Doc wünscht: auf in ein besseres Jahr 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 16:21:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Doc wünscht: auf in ein besseres Jahr 2021 So liebe Fans von metal-heads.de. Jetzt sind wir also angekommen im Jahr 2021. Wir vermissen weiterhin die Live-Konzerte und hoffen sehr, dass mit der Möglichkeit,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Der Doc wünscht: auf in ein besseres Jahr 2021</p>



<p>So liebe <strong>Fans von metal-heads.de</strong>. Jetzt sind wir also angekommen im Jahr 2021. <strong>Wir vermissen weiterhin die Live-Konzerte</strong> und hoffen sehr, dass mit der Möglichkeit, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, ab dem Sommer wieder die Chance auf Veranstaltungen in einem gewissen Umfang besteht. Ich hatte euch ja bereits im <strong><u><a href="https://metal-heads.de/?p=103248&amp;preview=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ersten Teil meines Jahresrückblicks</a></u></strong> meine Eindrücke und Highlights aus dem ersten Halbjahr geschildert. Heute kommt dann also der Rest, <strong>inklusive eines Ausblicks auf das neue Jahr</strong>. Bevor wir richtig musikalisch einsteigen, möchte ich aber noch kurz auf andere Themen kommen, denn wir von <strong>metal-heads.de</strong> greifen ja <strong>auch andere Dinge</strong> auf, die sich im Zusammenhang mit der Rock- und Metalszene abspielen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">AMON AMARTH erfreuen die Fans mit limitierten Metalldosen </h3>



<p>Ein großes Ding, was bei den <strong>AMON AMARTH-Fans</strong> voll eingeschlagen ist, ist die <strong>Sammler-Blechdose in Zusammenarbeit mit Underberg.</strong> Wir haben euch u.a. <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-goes-metal/" target="_blank">hier</a></u></strong> davon berichtet. Der Megaerfolg führte dazu, dass eine <strong>weitere limitierte Box im Dezember 2020</strong> aufgelegt wurde. Auch das konntet ihr entsprechend bei uns in einem <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-und-underberg-legen-nach-sammler-aufgepasst/" target="_blank">Beitrag</a></u></strong> nachlesen. Das Jahr 2020 konnte auch <strong>zwei „Jubiläen“</strong> bereithalten. Einerseits sind <strong>wir mit unserem Magazin 5 Jahre alt</strong> geworden. Dazu haben wir eine <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/unser-geburtstag-eure-geschenke/" target="_blank">coole Verlosung</a></u></strong> für euch gestartet. Andererseits konnte ich selbst auf <strong>1000 verfasste und veröffentlichte Beiträge</strong> für <strong>metal-heads.de</strong> blicken. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/1000-mal-fuer-euch-und-jetzt/">Hier</a></u></strong> erfahrt ihr Alles dazu. Das macht mich schon stolz. Auch wenn es ja leider im vergangenen Jahr praktisch keine Konzerte gab, so ist doch die Lautstärke und der Gehörschutz ein Thema. Unsere Redaktion geht da mit gutem Beispiel voran. Das könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/massgenauer-ohrenschutz-fuer-die-redaktion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> noch einmal erfahren. Zuletzt blicken wir ja auch gerne mal in unserer <strong>BEHIND THE SCENES-Rubrik </strong>hinter die Kulissen der Szene und stellen euch Jobs und Tätigkeiten vor, bei denen man als Außenstehender nicht weiß, was da so genau passiert. Dieses Mal haben wir die Entstehung eines Festival-Shirts beleuchtet und <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/wie-entsteht-ein-festival-shirt-das-interview/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><u>das interessante Interview</u></strong> </a>mit Designer Björn Gooßes könnt ihr noch mal nachlesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jetzt wieder zurück zur Musik mit METALLICA und Co.</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover.jpg" alt="METALLICA SundM2 Albumcover" class="wp-image-97113" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Aber <strong>jetzt konkret zur Musik der zweiten Jahreshälfte 2020.</strong> Wir waren ja im Sommer stehengeblieben und kommen jetzt zum Juli. Da hat mich die Band <strong>LONELY ROBOT um Mastermind John Mitchell </strong>einmal mehr begeistert. Auch nach all den Jahren bekommt deren Musik viel zu wenig Beachtung. Ändert das bitte und checkt <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-feelings-are-good-voe-17-07-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Review</a></u></strong> und die Songs aus. Kinder, wie Zeit vergeht. Es ist <strong>schon 20 Jahre her, dass METALLICA die Kombination ihrer Musik mit dem Einsatz eines fetten Orchesters gewagt haben.</strong> Deshalb war jetzt eine Neuauflage zum runden Geburtstag fällig und unter dem Titel „S&amp;M2“ gab es im August ein entsprechendes Paket mit Live-Footage. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/metallica-sm2-voe-28-08-2020doppel-cd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> könnt ihr nachlesen, was ich davon halte und ob das Material im Vergleich zu damals mithalten kann. Als jahrzehntelanger <strong>DREAM THEATER-Fan</strong> interessiert mich natürlich, was so im Dunstkreis der Band passiert. Jetzt stand <strong>ein Solo-Album von John Petrucci</strong> an und das habe ich mal in einem <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/john-petrucci-terminal-velocity-voe-28-08-2020-digital-30-10-2020-physical/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag</a></u></strong> für euch dargestellt. <strong>SMASH INTO PIECES</strong> und ihre Musik mag ich, seit ich den ersten Song gehört habe. Das ist jetzt <strong>nicht so heavy</strong>, aber man hat so einen besonderen Stil, der prägt. Das neue Album habe ich euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-arcadia-voe-28-08-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgestellt. Wer es härter mag und dazu noch eine Prog-Note, der ist bei <strong>KENZINER</strong> richtig aufgehoben. Nach längerer Wartezeit war ich erfreut, die neue Scheibe hören zu dürfen und in meiner <a href="https://metal-heads.de/reviews/kenziner-the-last-horizon-voe-28-08-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><u>CD-Besprechung</u></strong> </a>erfahrt ihr mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Viele neue Releases im September, live und aus dem Studio</h3>



<p>Der September hatte es dann <strong>mit zahlreichen hörenswerten Releases</strong> in sich. Ich habe da mal eine Auswahl meiner Lieblinge für euch zusammengestellt. <strong>27 Jahre</strong>…ja, ihr habt richtig gelesen…das ist die Wartezeit bis zum Erscheinen des neuen <strong>HITTMAN</strong>-Albums. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/hittman-destroy-all-humans-voe-25-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> erfahrt ihr, ob das ewige Warten sich gelohnt hat. <strong>AENEMICA</strong> zocken Progressive Metal und stammen aus Iserlohn. Der Vierer hat uns sein Zweitwerk beschert. Ich fand die Scheibe <strong>ein Antesten wert! </strong>Hört mal rein, in meiner <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/aenemica-secret-lines-voe-04-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> gibt es auch ein Video! Wenn ein kraftvoller Drummer wie Aquiles Priester sich mit dem HAKEN-Bassisten und weiteren Musikern zusammentut, dann kommt am Ende <strong>THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE</strong> heraus. Deren <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-progressive-souls-collective-sonic-birth-voe-11-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Debüt</a></u></strong> gab es dann auch im September. Auch in diesem Monat ist ein erwähnenswertes Live-Release erschienen. Die <strong>FLYING COLORS</strong> haben „Third stage – Live in London“ rausgehauen und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/flying-colors-third-stage-live-in-london-voe-18-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> erfahrt ihr mehr dazu. Den Abschluss am 30.09.2020 bildeten die <strong>PREHISTORIC ANIMALS</strong> mit ihrem erst zweiten Album, das ich euch genau <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/prehistoric-animals-the-magical-mystery-machine-voe-30-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorstellen möchte. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PreHistoric Animals - Floodgate" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_dIHot8-Hcs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hörenswerte Musik aus Griechenland &amp; Prog aus Israel</h3>



<p>Auch im nächsten Monat gab es eine Hand voll neuer Scheiben, die es wert waren, ein Ohr zu riskieren. <strong>FORTRESS UNDER SIEGE</strong> haben mich ziemlich begeistert und das Album der griechischen Band bringe ich euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/fortress-under-siege-atlantis-voe-09-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> näher. Am 23.10.2020 gab es dann <strong>das neue Release von SOUL SECRET mit dem Titel „Blue light cage“</strong>. In einem entsprechenden <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/soul-secret-blue-light-cage-voe-23-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag</a></u></strong> erfahrt ihr meine Meinung dazu. Genau am selben Tag hat mit <strong>BLACK FATE</strong> eine weitere Formation aus Griechenland ihr neuestes Studiowerk auf den Markt gebracht. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/black-fate-ithaca-voe-23-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> lest ihr, was mir an „Ithaca“ so gefallen hat. Den Monatsabschluss bildeten dann <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/odd-palace-one-step-closer-voe-30-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ODD PALACE mit „One step closer“.</a></strong> Das Debüt hatte mir 2015 gut gefallen. Bei dem aktuellen Material war ich geteilter Meinung und dennoch gab es einige Glanzpunkte…unbedingt reinhören! Und auch <strong>SCARDUST</strong> lieferten zum gleichen Datum ihre Langrille ab. <strong>Progressive Metal aus dem fernen Israel. </strong>Das ist nicht so geläufig. Dann noch mit einer Frontfrau am Mikro. Mir haben die Songs sehr gut gefallen. Das könnt ihr in meiner <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/scardust-strangers-voe-30-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beurteilung</a></u></strong> zu „Strangers“ nachlesen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer.jpg" alt="Albumcover ODD PALACE - One step closer" class="wp-image-101105" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Endspurt mit DREAM THEATER live und mehr!</h3>



<p>So Leute, dann <strong>lasst uns mal zum Endspurt antreten</strong>. Ich hoffe, ihr seid nicht abergläubisch! Am Freitag, den 13. erblickte nämlich <strong>das neue Album der INTERVALS</strong> das Licht der Welt. Wie meine Meinung zu 40 Minuten Instrumentalmusik ausfällt? Schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/intervals-circadian-voe-13-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong>! <strong>AVANDRA aus Puerto Rico</strong> legten dann eine Woche später ihre aktuelle Scheibe vor. Wie mich der Vierer mit seinem Prog überzeugt hat, könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/avandra-skylighting-voe-20-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> lesen. Gemeinsam kamen dann am 27.11.2020 noch 2 Alben in den Handel. Einerseits gab es <strong>von ULTIMATIUM ein <a href="https://metal-heads.de/reviews/ultimatium-virtuality-voe-27-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konzeptalbum</a> im Stil einer Rockoper</strong>, andererseits <strong>hauten DREAM THEATER das bereits 9. (!!) Live-Release mit Footage vom Konzert in London raus</strong>. Das habe ich für euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distant-memories-live-in-london-voe-27-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> mal genauer beleuchtet! Den Abschluss meiner musikalischen Rückschau auf das Jahr 2020 bildet dann eine Band aus der Heimat. <strong>Die deutsche Prog-Combo VANDEN PLAS</strong> servierte uns am 04.12.2020 <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/vanden-plas-the-ghost-xperiment-illumination-voe-04-12-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ihr neuestes Studioalbum</a></strong>. Mich hat es überzeugt!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Fatal Tragedy (from Distant Memories - Live in London)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dau5acQfaww?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Erste Ideen dazu, was uns musikalisch in 2021 erwartet&#8230;</h3>



<p><strong>Kommen wir nun also zu einem kleinen Ausblick</strong> auf das gerade wenige Tage alte Jahr 2021. Was Covid-19 und seine Auswirkungen noch mit uns macht, müssen die kommenden Wochen und Monate zeigen. Zum Glück hält das Ganze die Bands nicht davon ab, weiter großartige Musik zu erschaffen und aufzunehmen. <strong>Ich habe bisher 4 Releases, auf die ich mich in diesem Jahr freue.</strong> Einerseits zeigt uns <strong>Altmeister Alice Cooper</strong>, dass er noch weit von der Rente weg ist und haut <a href="https://metal-heads.de/news/alice-cooper-keine-rente-in-sicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">am 26.02.2021 „Detroit stories“</a> raus. <strong>Ein Debüt hat QUEENSRYCHE-Frontmann Todd La Torre in der Pipeline</strong>, er will und seine erste Soloscheibe präsentieren. „Rejoice the suffering“ erwartet uns am 05.02.2021. Am selben Tag erscheint ebenfalls <strong>das heiß erwartete neue Output von TRANSATLANTIC</strong>. Die Supergroup um Drummer Mike Portnoy hat uns über 6 Jahre auf heißen Kohlen sitzen lassen. Dafür hat man sich was Besonderes einfallen lassen. Wir haben euch das <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/transatlantic-mit-dem-5-album-nach-ueber-6-jahren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u> </strong>ja angekündigt. <strong>Zuletzt freue ich mich auf „Human“ von der neuen Formation NATURAL BORN MACHINE</strong> mit David Readman am Mikro. Hier bekommt ihr mal ein paar Hörproben:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Natural Born Machine - Human (album trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xRFBnwtsYR0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ihr seht also, auch wenn man auf absehbare Zeit nicht an Konzerte und Festivals denken kann, so stehen doch einige feine neue Studioalben in greifbarer Nähe…da wächst die Vorfreude. Und <strong>wir von metal-heads.de werden in gewohnter Manier für euch am Ball bleiben und euch mit den News, Videos und Interviews versorgen</strong>. Bleibt gesund und startet gut ins neue Jahr!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="213" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - 3 Variationen" class="wp-image-102877" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-300x100.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-600x200.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p><a href="https://www.amazon.de/Absolute-Universe-Ultimate-Deluxe-Blu-ray/dp/B08NS5ZYYG/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=transatlantic+the+absolute+universe&amp;qid=1607860828&amp;sr=8-2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> könnt ihr das Ultimate Edition Box Set des TRANSATLANTIC-Release vorbestellen!</p>
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		<title>METALLICA – „S&#038;M2“ (VÖ: 28.08.2020)(DVD)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
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		<category><![CDATA[San Francisco Symphony]]></category>
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					<description><![CDATA[METALLICA – „S&#38;M2“ (VÖ: 28.08.2020)(DVD) Die Doppel-CD von METALLICA mit dem Material der zwei Jubiläumskonzerte im Zusammenspiel mit dem Symphonieorchester aus San Francisco haben wir auch ja bereits hier vorgestellt. Dabei haben wir uns&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> METALLICA – „S&amp;M2“ (VÖ: 28.08.2020)(DVD) </p>



<p>Die <strong>Doppel-CD von METALLICA </strong>mit dem Material der zwei Jubiläumskonzerte im Zusammenspiel mit dem Symphonieorchester aus San Francisco haben wir auch ja bereits <strong><a aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/?p=97739&amp;preview=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> vorgestellt. Dabei haben wir uns näher mit einzelnen Songs befasst. Heute wollen wir auf <strong>die optische Umsetzung des Materials</strong> mit Hilfe der unterschiedlichen Kameraperspektiven eingehen. Los geht es mit einem Intro, dass verschiedene Impressionen von San Francisco zeigt (die Golden Gate Bridge etc.) und mit den Fans vor dem Venue endet. Dann <strong>der erste Gänsehautmoment. Das legendäre auf unzähligen Konzerten abgespielte Intro „The ecstasy of gold“ des kürzlich verstorbenen Komponisten Ennio Morricone.</strong> Gerade der Beginn des ersten Songs – „The call of ktulu“ kommt eher ruhig daher, das passt mit dem Orchester. Später geht der Fokus immer wieder auf die Bandmitglieder von METALLICA, die während der etwa 9 Minuten zwischen den Symphonikern agieren. <strong>Auf riesigen LED-Ringen über der Bühne gibt es abstrakte Animationen.</strong> Im Hintergrund der komplett gefüllten Arena werden – je nach Grad der Beleuchtung – mehr oder weniger die Fans erkennbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="398" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Promophoto-Live-02-Credit-by-Anton-Corbijn.jpg" alt="METALLICA Promophoto - Live 02 - Credit by Anton Corbijn" class="wp-image-97748" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Promophoto-Live-02-Credit-by-Anton-Corbijn.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Promophoto-Live-02-Credit-by-Anton-Corbijn-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Klassiker sorgen für Begeisterung</h3>



<p>Weiter geht es mit einem <strong>Klassiker, der entsprechend gefeiert wird: „For whom the bell tolls“. Das rockt fett und die optische Darstellung im Splitscreen-Modus kommt cool rüber. </strong>Im weiteren Verlauf bekommen wir „Moth into the flame“ serviert. Da können die Tausenden Anhänger im weiten Rund schön mitsingen. Lars Ulrich trommelt mit vollem Einsatz und die Streicher müssen ganz schön Gas geben. <strong>Die Bildregie schafft es einmal mehr, die verschiedenen Musiker gelungen in Szene zu setzen.</strong> Wenn James Hetfield mit voller Inbrunst von „The outlaw torn“ singt, dann befinden wir uns auf dem 2016er-Release des Vierers von der amerikanischen Westküste. Die Streicher sorgen für eine Verdichtung des Sounds. Prima!</p>



<p><strong>Ein emotionaler Moment ist die Performance von „(Anesthesia) – Pulling teeth“ zu Ehren des leider früh verstorbenen Bassisten Cliff Burton.</strong> Der Track beginnt mit einem solo Bass-Part des Kontrabass. Beeindruckend, welche Stimmung so ein einzelnes Instrument erzeugen kann…Gänsehaut! Später bei „Wherever I may roam“ kommt zum guten Sound der Musik noch <strong>als optisches Highlight der Einsatz von Lasern</strong> hinzu. Gerade in der Totalen sieht das stark aus! Dann folgt der Song, der immer noch ganz vorne ist – wenn ich den METALLICA-Backkatalog bewerten soll: „One“. Bei normalen Stadionkonzerten gibt es hier immer massiven Pyro-Einsatz, Lichtkegel als Symbol für Suchscheinwerfer. Und bei diesem Orchesterkonzert? <strong>Eine großartige Version, die weniger heavy daherkommt.</strong> Die den Fans bekannten marschierenden Soldaten (passend zum Thema des Stückes) sehen wir wieder auf den hängenden LED-Projektionsflächen.</p>



<p>Außerdem haben wir für euch hier eine Übersicht der auf den beiden CDs enthaltenen Lieder. Der Inhalt der DVD bzw. BluRay sieht entsprechend aus. Dazu gibt es dabei aber noch einen Behind the Scenes-Film zum Making of der beiden Konzerte. Diesen konnten wir leider nicht vorher sehen, daher können wir da zum Inhalt nichts sagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Blick auf die Setlist</h3>



<p>&nbsp; <strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;CD 1&nbsp; </strong><br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1 The Ecstasy of Gold (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2 The Call of Ktulu (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3 For Whom the Bell Tolls (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4 The Day That Never Comes (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5 The Memory Remains (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6 Confusion (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7 Moth Into Flame (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8 The Outlaw Torn (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9 No Leaf Clover (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10 Halo on Fire (Live)<br> &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br> <strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CD 2 </strong>&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1 Intro to Scythian Suite (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2 Scythian Suite, Opus 20 II: The Enemy God And The Dance Of The Dark Spirits (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3 Intro to The Iron Foundry (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4 The Iron Foundry, Opus 19 (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5 The Unforgiven III (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6 All Within My Hands (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7 (Anesthesia) &#8211; Pulling Teeth (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8 Wherever I May Roam (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9 One (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10 Master of Puppets (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 11 Nothing Else Matters (Live)<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12 Enter Sandman (Live)</p>



<p>Hier haben wir mal einen Song als Live-Video für euch: &#8222;All within my hands&#8220;:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica &amp; San Francisco Symphony: All Within My Hands (Live)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EcG-htmIZR0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Material gibt es in diversen Formaten</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Deluxe-Box-Set-Inhaltsübersicht.jpeg" alt="METALLICA Deluxe Box Set - Inhaltsübersicht" class="wp-image-97745" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Deluxe-Box-Set-Inhaltsübersicht.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Deluxe-Box-Set-Inhaltsübersicht-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Deluxe-Box-Set-Inhaltsübersicht-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Deluxe-Box-Set-Inhaltsübersicht-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Deluxe-Box-Set-Inhaltsübersicht-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Das Material zu den beiden Konzerten im vergangenen September gibt es <strong>in zahlreichen verschiedenen Versionen</strong>. Digital ist ja 2020 wohl Standard und muss nicht gesondert erwähnt werden. Dazu gibt es eine 4-Vinyl-Ausgabe in klassischem Schwarz. Weitere Versionen sind die 2CD&amp;BluRay bzw. DVD-Ausgabe und die Doppel-CD bzw. Blu-Ray oder DVD als Einzelversion. <strong>Der Knaller ist dann für gut 140 Euro das Deluxe Box Set.</strong> Das enthält u.a. mehrfarbiges Vinyl, die Blur-Ray und mehr. Den ganzen Inhalt könnt ihr euch hier im Unboxing-Video mit METALLICA-Bassist Rob Trujillo anschauen. Film ab bitte!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unboxing mit dem METALLICA-Bassisten</h3>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica: S&amp;M2 Deluxe Box Set Unboxing Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8BsZGvO7IR8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit zu diesem METALLICA-Release</h3>



<p>Zum Konzertende gehen wir noch einmal zurück zum Millionenseller, das schwarze Album wird mit einem Doppelpack gewürdigt. Eher ruhiger mit der radiotauglichen Nummer „Nothing else matters“ und dann ein heavy Ausklang mit „Enter sandman“. Die Songauswahl ist über den Abend gesehen gelungen und die Tracks werden durch das Orchester aufgewertet. Die Musiker der Band agieren im Einklang mit den Symphonikern. Stark!</p>



<p> (Bildquelle: METALLICA-Albumcover: Oktober-Promotion) </p>
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		<title>METALLICA – „S&#038;M2“ (VÖ: 28.08.2020)(Doppel-CD)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[METALLICA – „S&#38;M2“ (VÖ: 28.08.2020)(Doppel-CD) Wenn ich ehrlich bin, dann ärgere ich mich noch heute. Vor 20 Jahren, als METALLICA sich das erste Mal mit dem Symphonieorchester aus San Francisco zusammentaten, da gab es&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> METALLICA – „S&amp;M2“ (VÖ: 28.08.2020)(Doppel-CD) </p>



<p>Wenn ich ehrlich bin, dann <strong>ärgere ich mich noch heute</strong>. Vor 20 Jahren, als METALLICA sich das erste Mal mit dem Symphonieorchester aus San Francisco zusammentaten, da gab es auch ein Konzert in Berlin. Weit weg und damals für Jemanden in der Ausbildung praktisch nicht umsetzbar. Da <strong>wäre ich schon damals gerne dabei gewesen</strong>. Das Gefühl ist auch dieses Mal bei der <strong>Neuauflage 2019</strong> nicht anders. Aber jetzt gab es nur Konzerte in den USA und das ist dann finanziell (Und auch vom zeitlichen Aufwand) eine andere Hausnummer. Also bleibt erneut der Musikgenuss aus der Konserve. Aber ganz ehrlich: warum soll es mir besser gehen als Millionen anderer Fans der amerikanischen Metal-Formation. </p>



<h3 class="wp-block-heading">METALLICA &#8211; Ups, they did it again&#8230;</h3>



<p><strong>Lediglich 40.000 Anhänger des Vierers</strong> von der Westküste Nordamerikas waren in den Genuss gekommen, ein Ticket für die zwei exklusiven Shows im vergangenen September zu ergattern. Aber die moderne Aufnahmetechnik mit <strong>zahlreichen Kameras</strong> und mehr ermöglicht ja heutzutage, dass auch die Betrachter entsprechender Live-Aufnahmen später in den Genuss eines passenden Eindrucks von einer solchen Performance kommen. Wenn man schon so einen Aufwand für ein einmaliges (bzw. hier zweimaliges) Event betreibt, dann lässt man nicht nur die Mikros aufnehmen, sondern hält eben auch die Kamera(s) drauf. So gibt es für die <strong>Millionen Fans um den Globus </strong>diverse Formate für den persönlichen Geschmack.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="398" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Promophoto-Live-01-Credit-by-Anton-Corbijn.jpg" alt="METALLICA Promophoto - Live 01 - Credit by Anton Corbijn" class="wp-image-97747" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Promophoto-Live-01-Credit-by-Anton-Corbijn.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Promophoto-Live-01-Credit-by-Anton-Corbijn-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Es gibt was auf die Ohren: METALLICA mit den Symphonikern</h3>



<p><strong>Heute geht es um den akustischen Eindruck.</strong> Die Filmaufnahmen werden wir dann in der Review zur dazugehörigen DVD entsprechend würdigen. Wenn man auf <strong>eine fast 40-jährige Karriere</strong> mit zahlreichen Alben blickt, dann hat man als Band die Qual der Wahl, wenn es um die Auswahl der Songs für die Setlist geht. Dutzende Songs sind im Angebot. Da heißt es die richtige Mischung zu finden und <strong>den Geschmack der Fans zu treffen. Keine leichte Aufgabe.</strong> METALLICA haben sich letztlich <strong>auf 20 Songs einigen</strong> können (die komplette Setlist gibt es in der <a href="https://metal-heads.de/?p=97741&amp;preview_id=97741&amp;preview_nonce=ccb1ab8ff6&amp;preview=true&amp;_thumbnail_id=97112" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DVD-Review</a>).</p>



<p>Hier haben wir mal einen Song für euch ausgewählt: &#8222;Nothing else matters&#8220; &#8211; bitte sehr&#8230;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica &amp; San Francisco Symphony: Nothing Else Matters (Live)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JhWfrtIPZjk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Bedächtiger Einstieg und dann ein Klassiker</h3>



<p>Der erste Track des Abends gehört zu den eher seltener live performten: <strong>„The call of ktulu“. Ein eher bedächtiger Einstieg,</strong> mit einem langsameren Beginn. Aber gleich <strong>mit „For whom the bell tolls“ geht es amtlich nach vorne.</strong> Der Einsatz des Orchesters wertet diesen großartigen Song zusätzlich auf. Stark! Mit „The day, that never comes“ springen wir zu deutlich aktuellerem Material. Und <strong>METALLICA nehmen in den ersten Minuten Tempo raus, da kommen die Symphoniker gut zur Geltung. </strong>Bei „The memory remains“ kann man als Fan prima mitsingen und das geschieht hier auch ordentlich. Beeindruckend. Ansonsten begeistert u.a. Kirk Hammett an der Gitarre. Wir wollen ja jetzt nicht jeden Song einzeln ansprechen, schließlich sollt ihr nur einige Eindrücke bekommen, ohne das komplette Konzerterlebnis vorweggenommen zu bekommen.</p>



<p>„The outlaw torn“ vom von Vielen ungeliebten „Load“-Album wird heute positiv aufgenommen, wenn man die Fan-Reaktionen hört. Vielleicht hat man einfach auch nur irgendwann mit dieser Ära Frieden geschlossen!? Eine Nummer wie „The unforgiven III“ kommt natürlich mit dem Einsatz der klassischen Instrumente schön zur Geltung. Da nehmen sich die Metaller mal zurück und lassen den Musikern um sich herum mal den Vortritt. Bevor man „(Anesthesia) – Pulling teeth“ intoniert, <strong>spricht der METALLICA-Frontmann ein paar Worte über Cliff Burton</strong> und bezeichnet es als Risiko, so weit in der Bandgeschichte zurückzugehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zweimal große Tracks: &#8222;One&#8220; und &#8222;Master of puppets&#8220;</h3>



<p>Zu meinen persönlichen Favoriten in den METALLICA-Songarchiven gehört <strong>„One“. Der Antikriegs-Song war thematisch selten aktueller als heute und auch wenn diese Version mit den Symponikern weniger heavy ist </strong>als die Fassung der „4 horsemen“ alleine, so gehört er zu den Highlights dieses Konzertes. Ein weiterer großartiger Klassiker der amerikanischen Truppe ist „Master of puppets“. Somit darf auch dieses Stück nicht auf der Setlist zu diesen speziellen Auftritten fehlen. Gut so. Zum Ende der Performance kehrt die Band zum wohl erfolgreichsten METALLICA-Album zurück, welches ja unter der Bezeichnung „Black album“ bekannt wurde.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="477" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Promophoto-Credit-by-Anton-Corbijn.jpg" alt="METALLICA Promophoto - Credit by Anton Corbijn" class="wp-image-97746" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Promophoto-Credit-by-Anton-Corbijn.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Promophoto-Credit-by-Anton-Corbijn-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/METALLICA-Promophoto-Credit-by-Anton-Corbijn-600x398.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de</h2>



<p>So gibt es zunächst die eher ruhigere Nummer „Nothing else matters“, bevor der Konzertabend mit „Enter sandman“ ausklingt. Wenn man auf eine Jahrzehnte währende Karriere zurückblickt, in der man Dutzende von Songs veröffentlicht hat, dann fällt die Auswahl sicher schwer, wenn man sich auf eine überschaubare Anzahl von zu spielenden Tracks begrenzen muss. <strong>Die Tatsache, dass man ja ein volles Orchester im Rücken hat, legt nah, auch einige ruhigere Nummern in Liste der Performance aufzunehmen. </strong>Aber auch der Faktor „heavy“ ist ausreichend dabei. Man kann es nie allen Fans Recht machen, aber ich finde <strong>die Songauswahl schon recht passend</strong>.</p>



<p>(Bildquelle: METALLICA-Albumcover: Oktober-Promotion)</p>
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		<title>FOREIGNER &#8211; Veröffentlichung mit Orchester und Chor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 08:14:04 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kult-Rock-Band Foreigner kündigt erstmalige Veröffentlichung mit großem Orchester &amp; Chor an</h3>
<p>&#8222;I Want To Know What Love Is&#8220;, &#8222;Cold As Ice&#8220;, &#8222;Waiting For A Girl Like You&#8220;, &#8222;Hot Blooded&#8220;, &#8222;Juke Box Hero&#8220; sind nur einige Beispiele für die großen Hits von <strong>Foreigner</strong>. Ihre zeitlose Hymnen rocken nach wie vor die Charts. Mit zehn Multi-Platin-Awards, 16 Top 30 Hits und Albumverkäufen von über 75 Millionen Tonträgern zählen Foreigner zu den weltweit populärsten Rockbands. Zum ersten Mal überhaupt präsentieren sie all ihre Hits mit einem <strong>58-köpfigen Orchester</strong> und einem <strong>60-köpfigen Chor</strong>. &#8222;Foreigner with the 21st Century Symphony Orchestra &amp; Chorus&#8220; wird ab dem<strong> 27. April 2018</strong> via <strong>earMUSIC</strong> erhältlich sein. Das Werk wird digital, in den Formaten CD/DVD, LP/DVD und als Limited Box-Set erhältlich sein.</p>
<h3>CD TRACKLIST</h3>
<p>01. OVERTURE<br />
02. BLUE MORNING, BLUE DAY<br />
03. COLD AS ICE<br />
04. WAITING FOR A GIRL LIKE YOU<br />
05. SAY YOU WILL<br />
06. WHEN IT COMES TO LOVE<br />
07. THAT WAS YESTERDAY<br />
08. FEELS LIKE THE FIRST TIME<br />
09. STARRIDER<br />
10. DOUBLE VISION<br />
11. FOOL FOR YOU ANYWAY<br />
12. URGENT<br />
13. JUKE BOX HERO<br />
14. I WANT TO KNOW WHAT LOVE IS</p>
<h3>DVD TRACKLIST</h3>
<p>01. OVERTURE<br />
02. BLUE MORNING, BLUE DAY<br />
03. COLD AS ICE<br />
04. WAITING FOR A GIRL LIKE YOU<br />
05. HEAD GAMES<br />
06. WHEN IT COMES TO LOVE<br />
07. SAY YOU WILL<br />
08. THE FLAME STILL BURNS<br />
09. THAT WAS YESTERDAY<br />
10. JUKE BOX HERO<br />
11. STARRIDER<br />
12. DOUBLE VISION<br />
13. FOOL FOR YOU ANYWAY<br />
14. HOT BLOODED<br />
15. URGENT<br />
16. FEELS LIKE THE FIRST TIME<br />
17. I WANT TO KNOW WHAT LOVE IS</p>
<p>Vorbestellungen sind <a href="http://smarturl.it/Foreigner_21st_CDDVD">HIER</a> möglich!</p>
<h3>Ausverkaufte Shows in Luzern</h3>
<p>Im Mai 2017 spielte die Band zwei ausverkaufte Shows in Luzern, Schweiz, zusammen mit dem von Ernst van Tiel dirigierten <strong>21st Century Symphony Orchestra &amp; Chorus</strong>. &#8222;Foreigner with the 21st Century Symphony Orchestra &amp; Chorus&#8220; ist das Zeugnis eines Jahres gemeinschaftlicher Arbeit zwischen Foreigner Gründungsmitglied und Leadgitarrist <strong>Mick Jones</strong> und dem Grammy-nominierten Komponisten-Team <strong>Dave Eggar &amp; Chuck Palmer</strong>, für das sie sich des großen Potentials der zeitlosen Foreigner-Songs in intensiver Weise angenommen haben. Dave Eggar, Juilliard Protegé sowie Cellist/Pianist/Komponist, und Chuck Palmer, Produzent/Songschreiber/Percussionist, haben bereits mit Künstlern wie Paul Simon, James Taylor, Patti Smith, Coldplay und vielen anderen zusammen getourt, performt und Musik aufgenommen.</p>
<h3>Statement Mick Jones:</h3>
<blockquote><p>Als ich vor 40 Jahren Foreigner gegründet habe, hätte ich mir nicht träumen lassen, dass wir noch immer um die Welt touren und die Musik spielen, die wir lieben.  Dave Eggar und Chuck Palmers orchestrale Arrangements haben uns eine völlig neue Dimension unserer Musik gezeigt und ich hoffe, den Fans wird das gefallen.</p></blockquote>
<p><strong>Foreigner sind:</strong></p>
<p>Mick Jones (Gitarre), Kelly Hansen (Leadgesang), Jeff Pilson (Bass, Gitarre), Michel Bluestein (Keyboard), Tom Gimbel (Rhythmusgitarre, Saxophon, Gesang), Bruce Watson (Gitarre) und Chris Frazier (Schlagzeug).</p>
<h3>Foreigner Tour 2018</h3>
<p>20.05.2018 DE &#8211; Hamburg, Stadtpark Freilichtbühne<br />
21.05.2018 DE &#8211; Siegen, Kulturpur 28<br />
23.05.2018 DE &#8211; Baden-Baden, Festspielhaus Baden-Baden<br />
26.05.2018 CHE &#8211; Lucerne, KKL Lucerne<br />
27.05.2018 CHE &#8211; Lucerne, KKL Lucerne</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B001S215T4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;No End In Sight: The Very Best Of Foreigner&#8220;]</p>
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