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	<title>John Petrucci &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DREAM THEATER &#8211; &#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220; (VÖ: 28.11.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin wahrlich kein Fan von Live-Alben (mit Ausnahme der Live After Death-Scheibe von Iron Maiden), aber was uns die Prog-Rock-Meister von DREAM THEATER hier servieren, hat eindeutig das Prädikatsmerkmal &#8222;bombastisch&#8220; verdient. Aber der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Ich bin wahrlich kein Fan von Live-Alben (mit Ausnahme der<strong> Live After Death</strong>-Scheibe von<strong> Iron Maiden</strong>), aber was uns die Prog-Rock-Meister von<strong> DREAM THEATER</strong> hier servieren, hat eindeutig das Prädikatsmerkmal &#8222;bombastisch&#8220; verdient. Aber der Reihe nach.</p>



<h3 class="wp-block-heading">40 Jahre DREAM THEATER</h3>



<p>Wir von<strong> metal-heads.de</strong> waren für euch ja bereits im Oktober 2024 live in Köln, dabei (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">klick</a></strong>), als Frontmann <strong>James LaBrie</strong>, Ausnahme-Gitarrist <strong>John Petrucci</strong>, der saucoole Bassist <strong>John Myung</strong>, Keyboarder und Spitzbart-Trendsetter<strong> Jordan Rudess</strong> sowie Schlagzeug-Gott <strong>Mike Portnoy</strong> ihren runden Band-Geburtstag mit ihren deutschen Fans zelebrierten.</p>



<p>Und die Tour ging damals weiter über Frankreich und wird auch in 2026 in die Vereinigten Staaten von Amerika fortgesetzt. Zum Glück hatten die Jungs aber ein paar Aufnahmegeräte mit in Europa und haben diese bei ihren ausverkauften Shows in der französischen Hauptstadt einfach mal mitlaufen lassen. Das Ergebnis klingt: Einfach bombastisch!</p>



<h3 class="wp-block-heading">19 Songs, 3 CD´s &#8211; &#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220;</h3>



<p>Was bekommt man für sein Geld? Ein großartiges Weihnachtsgeschenk auf alle Fälle. Und was hört man darauf? Zuallererst ein äußerst enthusiastisches Live-Publikum. Dazu natürlich Qualität pur. Zum einen liegt dies an den musikalischen Ausnahme-Fähigkeiten dieser fünf Weltklasse-Künstler. Zum anderen natürlich an der technisch einwandfreien und absolut hochwertigen Aufnahme. <strong>So macht ein Live-Album uneingeschränkt</strong> <strong>Spaß</strong>. Selbst eine Ballade wie &#8222;<strong>Hollow Years</strong>&#8220; &#8211; im Original zu finden auf dem 1997´er Album &#8222;<strong>Falling into Infinity</strong>&#8220; und hierauf knackig-kurze 5:53 Minuten lang. Live in Paris mal ordentlich ausgedehnt auf satte 14:16 Minuten. Kann man so machen, wenn man <strong>DREAM THEATER</strong> heißt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Qualität über Qualität</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159.jpg" alt="Dream Theater, Palladium Köln 23.10.2024" class="wp-image-178814" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/DSC_3159-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Um kurz ins Detail zu gehen, ohne eigentlich irgendjemanden aus diesem All-Star-Quintett hervorheben zu wollen: Aber auf &#8222;<strong>Quarantième: Live à Paris</strong>&#8220; sticht ein wirklich außerordentlich gut aufgelegter <strong>James LeBrie </strong>am Mikrofon schon ein wenig heraus. Der sonst immer mal wieder gerne (und sicherlich auch schon mal zurecht) für stimmliche Einbrüche ein der Vergangenheit kritisiert wurde. Aber zumindest auf dieser Scheibe geht er vom ersten bis zum letzten Song straight durch seine Gesangslinien. Und findet dazu wirklich noch bemerkenswerte Ansagen (&#8222;Ich will das ihr bei diesem Song so richtig abgeht&#8220;) und Absagen &#8211; wie dem artigen Dankeschön. Beides nachzuhören beim finalen Über-Hit &#8222;<strong>Pull Me Under</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie komme ich an das Album?</h3>



<p>Wer sich die beim Label<strong> InsideOut/Sony Music </strong>erscheinende Scheibe jetzt schon digital sichern möchte, kann dies unter diesem<strong><a href="https://dream-theater.lnk.to/Quarantieme-Album"> Vorbestellungs-Link hier </a></strong>gerne tun. Für die physischen Varianten &#8211; von der limitierten Deluxe-3CD+3Blu-Ray Variante bis hin zum limitierten 180g 4LP-Boxset &#8211; bietet sich der<strong><a href="https://www.insideoutshop.de/collections/vendors?q=Dream+Theater&amp;sort_by=created-descending&amp;utm_source=Original&amp;utm_medium=Original"> dieser Direkt-Link in den InsideOut-Shop</a></strong> an. Dort findet ihr eine Riesen-Auswahl an Plattenfarben und noch so einige weitere Schmankerl. Wer die komplette Setlist lesen oder ein Live-Video in bestem Dolby Atmosphären 5.1 Surround Sound hören möchte, den verweisen wir zur Vermeidung von Wiederholungen auf unseren Vorbericht (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/dream-theater-veroeffentlichen-live-album/">klick</a></strong>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1200x1200.jpg" alt="Dream Theater Albumcover 2025" class="wp-image-194884" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/DT-live-Paris-1.jpg 1391w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Der Duisburger ist gemeinhin Fan des heimischen Fussballvereins &#8211; Zebras genannt &#8211; und zeigt daher gerne Streifen. Umso erfreuter waren wir zu erfahren, dass diese Live-Aufnahme von<strong> DREAM THEATER</strong> in der Adidas-Arena aufgenommen wurde. Daher war uns von Vornherein klar, dass hier nichts schief gehen konnte. Außerdem hatten wir die Band bereits mit einer sehr ähnlichen Setlist in Köln live bewundern dürfen. Gleichwohl überkam uns beim Vorab-Durchhören der Platte dann aber doch das eine oder andere Mal Gänsehaut. Ob der Atmosphäre. Aufgrund des bärenstarken Sounds. Und überhaupt: Weil sich hier einfach ein Klassiker an den nächsten reiht. Ob nun das 3:25min kurze &#8222;<strong>Ouverture 1928</strong>&#8220; oder die epische Nummer &#8222;<strong>Octavarium</strong>&#8220; mit genussvollen 24: 17min. </p>



<p>Für uns steht fest: <strong>&#8222;Quarantième: Live à Paris&#8220; ist jetzt schon ein zeitloses Meisterwerk und darf in keiner Plattensammlung fehlen!</strong> <strong>Für uns der heißeste Anwärter auf das Live-Metal-Album des Jahres 2025.</strong></p>



<p>Mehr Infos zu<strong> DREAM THEATER</strong> findet ihr auf der<strong><a href="https://dreamtheater.net"> offiziellen Internetseite der Band</a></strong>. </p>



<p></p>
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		<title>Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann: Dream Theater &#8211; Parasomnia (VÖ: 07.02.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von Dream Theater selbst: mit ihrem 16. Studioalbum "Parasomnia" nämlich. Wir von metal-heads.de konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die am 7. Februar 2025 via InsideOutMusic (Century Media Label Group/Sony Music) erscheinen wird. Hier kommt unser ausführliches Review für euch.]]></description>
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<p>Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von <strong>Dream Theater </strong>selbst: mit ihrem 16. Studioalbum &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; nämlich. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die da am 7. Februar 2025 via <strong>InsideOutMusic </strong>(<strong>Century Media Label Group/Sony Music</strong>) erscheinen wird. Und jetzt folgt unser ausführliches Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gar nicht unerwünscht und unangemessen</h3>



<p>Die neue Scheibe von <strong>Dream Theater</strong> kommt als schwarzes Doppel-Vinyl mit über 70 Minuten Nettospielzeit daher. Und trägt den medizinisch indizierten Albumtitel &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; . Unter dem Begriff Parasomnie versteht man unerwünschte und unangemessene Verhaltensauffälligkeiten, die überwiegend im Schlaf auftreten. Also Albträume, Sprechen im Schlaf, Schlafwandeln und andere Störungen. Zugegeben: Wir haben uns &#8211; spätestens nach dem großartigen Live-Konzert-Erlebnis in Köln im vergangenen Herbst (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">siehe Bericht)</a></strong> &#8211; mega auf diese Schallplatte gefreut. Daher können wir mit Fug und Recht behaupten: &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ist bei uns weder unerwünscht noch unangemessen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Parasomnia &#8211; genau richtig</h3>



<p>Sondern genau richtig. Mit seinen 8 Stücken. In bester Progressive Metal-Manier variieren die Spielzeiten der Songs &#8211; wenn wir Track 6 einmal ausblenden, weil dieser lediglich die Intro zu Stück Nummer 7 ist &#8211; von kurzen 5 Minuten 23 Sekunden (Intro: <strong>In The Arms Of Morpheus</strong>) bis hin zu bockstarken 19 Minuten und 23 Sekunden (<strong>The Shadow Man Incident</strong>). Doch genug der Vorworte. Jetzt gibt es erstmal eine erste Kostprobe für euch. Und zwar Track Nr. 2. Die 9 Minuten und 55 Sekunden starke Nummer &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; nämlich. Und eigentlich stellt bereits dieser Song alles unter Beweis, was das Quintett von <strong>Dream Theater</strong> so ausmacht. Starke Songtexte, eingängige Melodien, unerwartete Tempus-Wechsel, überirdisch gute Instrumental-Passagen -und all dies in absoluter Perfektion abgemischt und auf die Stimme von <strong>James LaBrie</strong> perfekt abgestimmt. Womit wir direkt zum Lob für den Produzenten, den DT-Gitarristen <strong>James Petrucci</strong>, übergehen könnten. Toningenieur<strong> James ‘Jimmy T’ Meslin</strong> sowie Mixer <strong>Andy Sneap</strong> verdienen aber ebenso ihren Anteil an der überragenden Sound-Qualität dieses Albums. Nun aber genug der Vorab-Superlativen. Hört und schaut einfach mal selbst rein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Song &#8222;Night Terror&#8220; als Musikvideo</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Dream Theater - Night Terror (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2IPT60hvGw4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Und es geht munter so weiter</h3>



<p>Wer jetzt denkt, dass der Song &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; bereits das absolute Highlight des neuen Albums gewesen wäre, den müssen wir enttäuschen. Denn bereits das nachfolgende &#8222;<strong>A Broken Man</strong>&#8220; mit seinen verspielten, blues-metal-lastigen Gitarrenparts weiß noch einen Ticken mehr zu begeistern. Daher ist es gut, dass der großartige Keyboarder <strong>Jordan Rudess</strong> zu Beginn des nachfolgenden Songs &#8222;<strong>Dead Asleep</strong>&#8220; ein wenig Ruhe ins Ohr der Zuhörerschaft bringt. Nahezu klassisch anmutend beginnt dieses Stück. Und natürlich entwickelt sich auch diese knapp über 11 Minuten lange Nummer zu einem krachenden Prog-Metal-Opus. Bereits nach gut einer Minute holt <strong>John Petrucci </strong>alles aus seiner Gitarre raus, was nur geht. Sowas von eingängig. Da bleibt die spannende Frage: Geht da noch mehr? Die kurze Antwort lautet: Ja. Mit dem sphärischen Track &#8222;<strong>Midnight Messiah</strong>&#8220; direkt im Anschluss nämlich. Singen da etwa Chöre? Oh ja&#8230;Wir träumen nicht. Genauso wenig, wie wir Glocken im nachfolgenden &#8222;<strong>We Are Dreaming</strong>&#8220; hören. Diese Nummer ist jedoch nur eine mit 1 Minute 28 Sekunden kurze Übergangs-Passage und mündet in der wunderschönen Power-Ballade &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer hat an der Uhr gedreht?</h3>



<p>Ist es wirklich schon&#8230;.der vorletzte Song auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ? Ja leider. Dafür begeistern <strong>Dream Theater </strong>mit diesem großartigen Stück. Nämlich einer Power-Ballade vom Feinsten. Der Song &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; beweist wieder einmal, welche unglaubliche Songwriting-Gabe diese <strong>Berklee-College of Music</strong>-Studenten und Absolventen besitzen. Die Stimme von <strong>LaBrie</strong> beginnt butterweich. Aufgelöst wird der Schmachtfetzen jedoch mit einem coolen Gitarren-Riff nach knapp 90 Sekunden. Und von da entwickelt sich auch <strong>Bend The Clock </strong>zu einem für diese Ausnahme-Musiker typischen Prog-Stück. Jeder Solist darf sein Können unter Beweis stellen. Man kann erahnen, mit welcher Energie Drummer<strong> Mike Portnoy </strong>zum ausfadenden Gitarren-Solo die Trommel-Feller verdrischt, während Bassist<strong> John Myung</strong> stoisch seine Bassakkorde zupft und dazwischen seine irre schnellen Bassläufe rauf- und runterspielt. Dieser Song gefällt uns auf Anhieb ebenfalls sehr. Einen alleinigen Favoriten auf diesem Album auszumachen, fällt jedoch ob der gleichbleibend hohen Qualität des gesamten Albums echt schwer. Bleibt noch der Schluss-Akkord. Der es echt in sich hat. Nur 28 Sekunden fehlen bis zu einer epochalen 20-Minuten-Nummer bei &#8222;<strong>The Shadow Man Incident&#8220;</strong> . Wow.  Dieser Track hat wirklich was Cineastisches an sich. Aber das müsst ihr euch einfach selbst mal reinziehen. Am besten Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und sich von <strong>Dream Theater </strong>mit auf diese wilde Prog-Metal-Achterbahn-Fahrt nehmen lassen. &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Und könnte sich daher unseres Erachtens in Zukunft auch live zu einem echten Leuchtturm-Song im Set der Band mausern.  </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg" alt="Dream Theater 2025" class="wp-image-182786" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet denn jetzt &#8222;Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann&#8220; ?</h3>



<p>Wir müssen noch was aufklären. Also quasi unserem Bildungs-Auftrag nachkommen. Und unsere &#8222;komische&#8220; Überschrift erklären. Diese sollte einfach nur euer Interesse wecken. Und zum Weiterlesen bewegen. Und was läge da näher, als mit Blick auf die Tracklist den kürzesten Song &#8211; die nur 1 Minute 28 Sekunden kurze Nummer &#8222;<strong>Are We Dreaming?</strong> &#8220; &#8211; als auch das längste Epos auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; &#8211; nämlich den Schluss-Song &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; mit einer Spieldauer von 19 Minuten und 32 Sekunden &#8211; geschickt in der Überschrift zu &#8222;verwursten&#8220; . Gesagt, übersetzt, tun, getan.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zu &#8222;Parasomnia&#8220; von Dream Theater</h3>



<p>Um es nach soviel Lesezeit abzukürzen: Das Jahr 2025 beginnt musikalisch zwar erst. Aber mit &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; haben <strong>Dream Theater</strong> bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen echten musikalischen Meilenstein gesetzt. Für uns ist dieses Album ein klarer Anwärter &#8211; wenn nicht sogar bereits jetzt einer der Favoriten &#8211; auf <strong>das Metal-Album des Jahres 2025</strong>. Die Platte besticht durch seine extrem hohe Qualität. Und Hitdichte. Es gibt wirklich keinen Ausreißer nach unten. Keinen einzigen Song, den man beim Durchlauf wegskippen wollen würde. Was man als Vinyl-Liebhaber eh nicht macht. Da auch das inhaltliche Konzept &#8211; sämtliche Liedtitel wie auch Songtexte drehen sich um das Thema &#8222;<strong>Parasomnie</strong>&#8220; &#8211; absolut stimmig ist, wird die Jury des <strong>Grammy Award</strong> sicherlich nicht um eine Nominierung von <strong>Dream Theater </strong>herumkommen. Dies sagen wir jetzt einfach mal in unserer Weisheit voraus. Besser geht Progressive Metal einfach nicht. Punkt. Daher haben wir für euch nur einen einzigen, letzten Tipp: Hört die Scheibe, kauft die Scheibe. Denn selbst das Cover-Artwork von <strong>Hugh Syme</strong> ist bereits sein Geld wert und rundet dieses musikalisch hochwertige Album künstlerisch gekonnt ab.</p>



<p>Mehr Infos zu <strong>Dream Theater </strong>findet ihr auf der<strong><a href="http://www.dreamtheater.net"> Internetseite der Band</a></strong>. Und natürlich auch immer wieder hier bei uns <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Dream+Theater">auf metal-heads.de</a></strong>!</p>
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		<title>An Evening With Dream Theater &#8211; 40th Anniversary Tour 2024-25</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 15:43:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Prog Rock-Legende Dream Theater kommt im Spätherbst im Rahmen ihrer Jubiläums-Tournee zum 40. Band-Bestehen auch nach Deutschland.]]></description>
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<p>Es war die Sensations-Nachricht im vergangenen Herbst: Ausnahme-Drummer <strong>Mike Portnoy</strong> kehrt zurück zu seinen Prog-Rock-Buddies von <strong>Dream Theater</strong> (<a href="https://metal-heads.de/news/mike-portnoy-zurueck-bei-dream-theater/">wir berichteten</a>). Just heute veröffentlichte diese großartige Band ihre Tourdaten für den kommenden Herbst. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>berichten gewohnt zeitnah.</p>



<h3 class="wp-block-heading">An Evening With Dream Theater</h3>



<p>Bereits im Sommer 2023 bahnte sich die Annäherung von Schlagzeug-Legende <strong><a href="https://mikeportnoy.com/">Mike Portnoy</a></strong> an seine ehemaligen College-Studenten an. Denn ein Teil der Original-Band-Besetzung von <strong>Dream Theater</strong> besuchte im vergangenen Jahr erneut das bekannte <strong>Berklee College of Music</strong> in Boston. Und gab dort zur Freude der begeisterten Studentenschaft ein Überraschungskonzert. Berklee gilt als die Musik-Universität schlechthin. Im Jahr 1984 trafen sich dort ein paar Studenten &#8211; <strong>John Petrucci</strong> , <strong>John Myung</strong> und <strong>Mike Portnoy </strong>nämlich &#8211; und taten sich zusammen. Sie wagten zum ersten Mal einen Mix aus Progressive Metal, Rock und Jazz. Dies war die Geburtsstunde des Prog Metal. Der Rest der Erfolgsgeschichte &#8211; zu der natürlich auch Sänger <strong>James LaBrie </strong>sowie der spätere Berklee-Absolvent  <strong>Derek Sherinian</strong> zählen &#8211; ist Geschichte. Und es ist toll zu wissen, dass <strong>Dream Theater</strong> ihre Uni-Zeit nicht vergessen haben. Und seit 2020 ein eigenes Stipendium vergeben, um finanziell nicht so gut aufgestellten Studentinnen und Studenten zu helfen. Eine tolle Sache, wie wir von <strong>metal-heads.de </strong>finden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="535" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042.jpg" alt="Dream Theater - 14.05.22 Oberhausen Turbinenhalle" class="wp-image-125953" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042-300x178.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_1042-768x457.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vorbereitungen auf die Anniversary Tour 2024-25</h3>



<p>In den vergangenen Wochen hatte sich die Band im Studio vergraben, um alte und neue Songs zu proben und einzuspielen. Und nun ließen <strong>Dream Theater</strong> heute die Katze aus dem Sack. Quasi als Kirsche auf der Reunion-Sahne-Torte serviert uns dieses Ausnahme-Band nunmehr umfangreiche europäische Tourdaten. Und dies rechtzeitig zum würdigen Band-Jubiläum. Denn im Jahr 2024 gibt es <strong>Dream Theater </strong>nun schon satte 40 Jahre. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tourdaten kompakt</h3>



<p>Auf der Webpage der Band (<a href="https://dreamtheater.net/tour/">klick</a>) findet ihr die Tourdates ebenso wie beim Ticket-Anbieter Reservix (<a href="https://www.reservix.de/tickets-dream-theater/t7767">klick</a>). Für Deutschland gibt es bislang diese bestätigten Termine. Am Dienstag, den 22.10.2024 spielt die Band in Berlin. Es folgt der Auftritt im Palladium in Köln am 23.Oktober 2024, bevor es am 28.10.2024 nach München geht. Mittwoch, den 20.11.2024, spielen <strong>Dream Theater</strong> in Stuttgart und einen Tag später live in Frankfurt am Main. Wenn das keine großartigen Nachrichten sind. Natürlich versuchen wir von metal-heads.de, wieder für euch live vor Ort zu sein und in Wort und Bild zu berichten. Und wer weiß? Vielleicht bekommen wir ja auch wieder <strong>Mike Portnoy</strong> zum Interview für euch vor´s Mikro und die Kamera (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/das-grosse-the-winery-dogs-interview-mit-mike-portnoy/">klick</a>).</p>
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		<title>Dream Theater &#8211; A View From The Top Of The World (VÖ: 22.10.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-a-view-from-the-top-of-the-world-voe-22-10-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A View From The Top Of The World]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Awaken The Master]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[James “Jimmy T” Meslin]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 22.10.2021 erschien mit "A View From The Top Of The World" das 15. Studioalbum der Prog Metaller von Dream Theater. ]]></description>
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<p>Am vergangenen Freitag veröffentlichten die Progressive Metal-Virtuosen von <strong>Dream Theater</strong> ihr 15. Studioalbum namens &#8222;<strong>A View From The Top Of The World</strong>&#8220; . Wir von <strong>metal-heads.de</strong> stellen euch die Scheibe hier gerne etwas ausführlicher vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit vorweg</h3>



<p>Wir möchten das Pferd mal von hinten aufzäumen. Denn schließlich weiß der geneigte Musikfan, was man zu erwarten hat und erwarten kann, wenn diese studierte Combo einen neuen Silberling herausbringt. Der Fan bekommt stets die höchstmögliche Qualität und Komplexität an Songstruktur. geboten. Dieses Mal verteilt auf 7 Songs. Darunter die obligatorische und sehr radiotaugliche Midtempo-Nummer (&#8222;<strong>Transcending Time</strong>&#8222;) sowie mindestens einen Song von epischer Tiefe und Breite (hier: den 20 Minuten langen Titel-Track). Mit offenem Mund sitzt man bei allen Stücken vor den Boxen und bewundert die derart komplexe Songstruktur, die man noch nicht mal ansatzweise beim 2. Durchlauf der Scheibe durchblickt hat. Kurzum: entweder liebt man <strong>Dream Theater</strong> oder man ist von der Art Musik auf Dauer gelangweilt. Beim Autor dieser Zeilen trifft letzteres nicht zu. Dafür ersteres. Kritikpunkte an &#8222;<strong>A View From The Top Of The World</strong>&#8222;? Eigentlich keine. Wenn überhaupt, dürften es manchmal weniger Keyboard-Melodie-Linien von Jordan Rudess geben. Aber dies ist Jammern auf ganz hohem Niveau. <strong>Dream Theater</strong> halt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der 8-Saiten-Hexer John Petrucci und &#8222;Awaken The Master&#8220;</h3>



<p>Aber jetzt macht euch doch zuallererst ein eigenes Bild der neuen Tracks. Denn vor dem Release Day erschienen bereits 3 Musikvideos vom neuen Album. Aktuell diese imposante 9 Minuten und 47 Sekunden lang/kurz geratene Nummer &#8222;<strong>Awaken The Master</strong>&#8220; in Bild und Ton. Viel Spaß damit!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Awaken The Master (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zeOkeoXyt-4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Dream Theater sind wieder da!</h3>



<p>Auch wenn das 8-saitige Stahlgitarrenspiel Petruccis diesen Song überragt, darf man die übrigen Mitstreiter <strong>Mike Mangini,  James LaBrie,  John Myung </strong>und<strong> Jordan Rudess</strong> nicht unerwähnt lassen. Machen doch alle &#8211; nicht nur in diesem Lied &#8211; erneut einen ausnahmslos großartigen Job. Nicht ohne Grund schossen <strong>Dream Theater</strong> daher am vergangenen Wochenende sofort auf Platz 1 der iTunes Store Top Albums Charts und auf Platz 2 der Amazon Best Sellers im Bereich Rock-CDs. Nur eine gewisse Combo namens <strong>The Beatles</strong> schnitt mit ihrer Platte &#8222;<strong>Let It Be</strong>&#8220; damals am 1. Wochenende der Veröffentlichung am 8. Mai 1970 (zumindest in Deutschland und Großbritannien) noch besser ab. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Musikvideos zu &#8222;A View From The Top Of The World&#8220;</h3>



<p>Zur Vervollständigung präsentieren wir euch hier noch einmal die bisherigen animierten Videos der Scheibe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Song &#8222;The Alien&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - The Alien (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V462IsOV3js?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Track &#8222;Invisible Monster&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Invisible Monster (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/s0Wmg7Tq4Pk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Weitere Lieder auf &#8222;<strong>A View From The Top Of The World</strong>&#8220; sind &#8222;<strong>Answering The Call</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Sleeping Gigant</strong>&#8220; sowie die beiden bereits im Fazit angesprochenen Tracks &#8222;<strong>Transcending Time</strong>&#8220; und &#8222;<strong>A View From The Top Of The World&#8220;</strong> . Auch das Cover hatten wir euch bereits vorab präsentiert und zeigen es euch gerne erneut:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-1200x1200.jpg" alt="A View From The Top Of The World" class="wp-image-116675" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/A1xHyXTghfL._SL1500_.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die DTHQ-Community </h3>



<p>Ebenfalls bemerkenswert: Trotz Pandemie brachten es <strong>Dream Theater</strong> fertig, in den letzten Monaten ein neues Album einzuspielen. Dies gelang nicht nur via digitaler Online-Konferenz-Schaltungen zwischen dem in Kanada lebenden Sänger und dem in den U.S.A. sesshaften Rest der Band, sondern teilweise sogar Angesicht in Angesicht. Und zwar in den neu gebauten <strong>Dream Theater Headquarters</strong>, kurz <strong>DTHQ</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Lieblingslied</h3>



<p>Es gewinnt&#8230;.&#8220;<strong>Transcending Time</strong>&#8220; natürlich. Das Lied hat einfach was. Manch einer wird es als Kopie von &#8222;<strong>Hollow Years</strong>&#8220; abtun. Aber &#8222;<strong>Transcending Time</strong>&#8220; besticht einfach durch seine durchweg groovige Songstruktur. Der Ohrwurmcharakter nach dem 1. Hören ist bereits garantiert. Aber auch mit den anderen Songs, vor allem mit &#8222;<strong>Awaken The Master&#8220; </strong>heben sich <strong>Dream Theater</strong> schon<strong> </strong>wieder auf einer neuen Niveau-Stufe. Schon nach &#8222;Images &amp; Words&#8220; hatte ich eigentlich gedacht, die Musik ließe sich nicht weiter steigern. Hat sie jedoch. Die Band überrascht erneut mit umwerfend komplexen Song-Strukturen, ausgefeilten und bemerkenswert wuchtigen Bassläufen. Sänger <strong>James LaBrie</strong> präsentiert sich für mich in überragender Form. Egal, wie und was <strong>John Petrucci </strong>gemeinsam mit <strong>James “Jimmy T” Meslin</strong> da produziert hat und egal, wie und was <strong>Andy Sneap </strong>beim Mastern und Mixen genommen hat: nehmt das Zeugs nochmal. So macht Progressive Metal in Vollendung echt Spaß und ich freu´ mich wie Bolle auf das ein oder andere Live-Konzert von <strong>Dream Theater </strong>im kommenden Jahr. Bis dahin findet ihr mehr Infos zu <strong>Dream Theater </strong>auf <a href="https://headofpr.us15.list-manage.com/track/click?u=9d9f3ec7a6691ef5420befc6d&amp;id=f01a78f5b6&amp;e=1f39838f61">www.dreamtheater.net</a> und natürlich <a href="https://metal-heads.de/?p=117197&amp;preview=true&amp;_thumbnail_id=117216">hier bei uns</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tracklist zum Schluss</h3>



<p>1) The Alien (9:32)<br>2) Answering The Call (7:35)<br>3) Invisible Monster (6:31)<br>4) Sleeping Giant (10:05)<br>5) Transcending Time (6:25)<br>6) Awaken The Master (9:47)<br>7) A View From The Top Of The World (20:24)</p>
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		<title>LIQUID TENSION EXPERIMENT – „LTE 3“ (VÖ: 16.04.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2021 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[InsideOut Music]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[LIQUID TENSION EXPERIMENT]]></category>
		<category><![CDATA[LTE3]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Levin]]></category>
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					<description><![CDATA[LIQUID TENSION EXPERIMENT – „LTE 3“ (VÖ: 16.04.2021) Ganz ehrlich: nach einer kreativen Schaffenspause von gut 20 Jahren (!!!) hatte wohl keiner so recht die Herren Tony Levin (Bass), Drummer Mike Portnoy, John Petrucci&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>LIQUID TENSION EXPERIMENT – „LTE 3“ (VÖ: 16.04.2021)</p>



<p>Ganz ehrlich: <strong>nach einer kreativen Schaffenspause von gut 20 Jahren (!!!)</strong> hatte wohl keiner so recht die Herren Tony Levin (Bass), Drummer Mike Portnoy, John Petrucci – <strong>DREAM THEATER-Gitarrist</strong> und seinen Bandkollegen Jordan Rudess (Keyboard) auf dem Schirm, als <strong>plötzlich am 17.12.2020 die <a href="https://metal-heads.de/news/liquid-tension-experiment-kuendigen-das-3-album-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ankündigung</a></strong> herauskam, die 4 Herren würden im darauffolgenden März <strong>ein neues Studioalbum mit dem schlichten Titel „LTE3“</strong> unter’s Volk bringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wartezeit unfreiwillig verlängert &#8211; LIQUID TENSION EXPERIMENT</h3>



<p><strong>Das VÖ-Datum sollte der 26.03.2021 werden</strong> (wie es dann in einem offiziellen Statement Mitte März hieß, sorgten &#8222;Druckfehler&#8220; in der Herstellung zu einer Verzögerung der Veröffentlichung und dem <strong>neuen Termin: 16.04.2021</strong>). Man hatte also offenbar die weltweite Pandemie mit dem SARS-CoV-2-Virus und die damit verbundene Tourpause genutzt, um sich zusammenzutun und nach über 2 Jahrzehnten gemeinsam neues Material zu kreieren. Die Fans dieses musikalisch hochwertigen Zusammenschlusses sollten hellauf begeistert sein. Nach so vielen Jahren Wartezeit nun endlich ein Lebenszeichen. <strong>8 Tracks – zwei davon mit gut 13 Minuten Spieldauer</strong> – haben es auf die neue Studioscheibe geschafft. <strong>Eine Bonus-CD wird eine knappe Stunde improvisierter Jams der Musiker enthalten. </strong>Da darf man gespannt sein. Neben den üblichen Versionen (digital, 2CD oder 2LP) wird es ein Artbook (inkl. Blu-Ray) geben und auch noch <strong>ein limitiertes Boxset</strong>, wo neben CDs, LPs und Blu-Ray auch Poster und mehr enthalten ist. Für jeden Fan sollte also eine entsprechende Fassung dabei sein. Laut der Aussage von John Petrucci sei die <strong>Magie, die bei der Erschaffung der ersten beiden LIQUID TENSION EXPERIMENT-Alben herrschte,</strong> direkt wieder zu spüren gewesen. Was an Musik dabei herausgekommen ist? Das haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> uns einmal für euch angeschaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="402" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto-.jpg" alt="LIQUID TENSION EXPERIMENT - Promofoto" class="wp-image-109937" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto-.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto--300x201.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein weiteres offizielles Video von „LTE3“ – „The passage of time“</h3>



<p>Wir hatten euch ja im Vorfeld <strong><a href="https://metal-heads.de/news/liquid-tension-experiment-kuendigen-das-3-album-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> schon erste Höreindrücke vermittelt. Einerseits gab es <strong>das offizielle Video zu „Beating the odds“</strong> und dann noch ein ausschließlich auf das Schlagzeugspiel von Mike Portnoy ausgerichtetes Video zu <strong>„The passage of time“</strong>. Letzteres war <strong>nicht so farbenfroh</strong>…hahaha! Ihr wollte mehr Buntes auf die Augen und auch mal sehen, was die anderen Musiker so zu dem Song beitragen!? Dann haben wir hier für euch die offizielle Version. Film ab, bitte!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LIQUID TENSION EXPERIMENT - The Passage Of Time (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jWP4JLUxiqY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">LIQUID TENSION EXPERIMENT &#8211; Das Material im Überblick</h3>



<p>Sorry, aber <strong>ich kann mich mit dem ersten Track auf „LTE3“ nicht so recht anfreunden. </strong>Das dritte offizielle Video ist das zum <strong>Opener „Hypersonic“</strong>. „Hyper“ heißt ja drüber. Und ich finde, das ist diese Nummer auch teils. Mit <strong>Highspeed-Einstieg</strong> gelingt zum Glück später noch die Abkehr in ein normaleres Tempo. Manchmal wirkt das Tempo gar zäh und drückend. Aber insgesamt strotzt der Track vor Power. Filigranes Spiel auf der E-Gitarre – im Einklang mit Jordan Rudess – sorgt aber auch für <strong>eine gehörige Portion Melodie</strong>. So entsteht ein gewisser Gegenpol. Gegen Ende überwiegen noch mal die Flitzefinger. Puuh. Und <strong><a href="https://metal-heads.de/news/liquid-tension-experiment-sonic-desolution-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> findet ihr das (einmal mehr) bunte Video.. Da kommt mir irgendwie „Beating the odds“ schon deutlich mehr entgegen. Der Beat sorgt schon für einen geschmeidigen Drive, dazu die Tastenläufe des Keyboard-Wizard. Hier gibt es imposante Harmonien für eure Ohren. Das Schlagzeugspiel ist etwas zurückhaltender, aber absolut angemessen. <strong>Das Zusammenspiel ist einfach großartig</strong>, wenn man bedenkt, dass die letzten gemeinsamen Aufnahmen ihre 2 Jahrzehnte her sind. Stark. Song 3 versprüht eine gewisse Leichtigkeit. Würdet ihr hier nicht auch einen asiatischen Touch beim Sound attestieren? Eher leichtere Kost und mit genau dieser Leichtigkeit plätschert das Ganze dahin. Feine Sache.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Lieblingsstück bis verzichtbar&#8230;</h3>



<p>Ich möchte keinen Hehl daraus machen: <strong>„The passage of time“ ist mein Lieblingsstück</strong> auf dem neuen Release. <strong>Das unverkennbare Drumming</strong> von Mike Portnoy, wobei er teils ein amtliches Tempo vorlegt. Die Melodiestrukturen, von Mr. Petrucci an der Gitarre geführt. Dazu <strong>treibende Bass-Linien</strong> des großartigen Tony Levin. Auch die Keyboards bringen sich ein, halten sich aber für meinen Geschmack etwas mehr im Hintergrund. Das ist auch völlig ok. Wie oft habe ich mir den Song schon angehört…ein Highlight!! <strong>Dann der Stilbruch.</strong> Wie möchte man die Klänge zu Beginn des nachfolgenden Stückes nennen…<strong>experimentell!? </strong>Zu inhomogen und für mich in sich nicht stimmig kommt diese Komposition daher. <strong>Verzichtbar</strong>, würde ich sagen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="416" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto-2.jpg" alt="LIQUID TENSION EXPERIMENT - Promofoto 2" class="wp-image-109938" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto-2.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promofoto-2-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<p>Weiter geht es mit <strong>„Rhapsody in blue“</strong>. <strong>Spielerische Interaktion von Keyboard und Gitarre</strong>, etwas spacig vom Sound. Dann steigen die beiden Mitmusiker ein und ergänzen um Bass und Beats. Schon teils ganz schön flott arrangiert. Leicht orientalisch angehauchte Melodien…ein wenig nervt es schon. Aber dann <strong>proggt das Schlagzeug etwas mehr</strong> los und bringt auch mehr Pepp hinein. Fühle ich mich da <strong>musikalisch in die Zirkusmanege versetzt</strong>? Manche Passagen kommen mir ein bisschen zu langatmig rüber. Da wäre eine kompaktere Herangehensweise vielleicht hilfreich gewesen. Irgendwie verbreitet diese Nummer eine fröhliche Stimmung. Also Zirkus trifft den Vibe schon ganz gut, denke ich, je länger bzw. öfter ich den 13-Minüter höre. Das Ende kommt dann etwas plötzlich.</p>



<p><strong>Pianoklänge und eine getragene Stimmung</strong>, melodischer E-Gitarrensound. Ein eher gemäßigtes Stück. Auch der letzte Track auf „LTE3“ geht 13 Minuten. Vom Stil her bildet er quasi eine nahtlose Fortsetzung des vorherigen Songs. Aber die „Ruhe“ wärt nicht allzu lange. <strong>Das Ganze nimmt spürbar Fahrt</strong> auf und auch Mike Portnoy bringt sich ein. Schon nach einem kurzen Ritt wird es wieder etwas zurückhaltender. Das Klavier im Fokus. Später wird es dann aber langfristig proggig und auch wenn die Melodie im Vordergrund steht, ist da genug Power drin, Drive…<strong>man fühlt sich mitgesogen</strong>. Gemessen an der Spieldauer eine kurzweilige Sache.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zu „LTE3“ bei metal-heads.de</h3>



<p>Puuuh! Was soll ich jetzt als Fazit zum heiß erwarteten <strong>LIQUID TENSION EXPERIMENT</strong>-Album sagen? Ich bin hin und her gerissen. Manche Songs sprechen mich direkt an und das steigert sich noch mit jedem Hören. Zu anderen Stücken finde ich irgendwie keinen Zugang. „Shades of hope“ ist ein guter Song, der aber etwas deplatziert wirkt. <strong>Insgesamt hat sich die lange Wartezeit gelohnt</strong>. Es wird<strong> eine Bonus-CD mit 55 Minuten zusätzlicher Musik</strong> geben. Als Jam der 4 Musiker, wie es heißt. Zum Zeitpunkt, als ich diese Review verfasst habe, hatte ich aber noch keinen Höreindruck zu dem Extramaterial bekommen können und kann es daher auch nicht bewerten. Abschließend bleibt die Hoffnung, die 4 Herren gemeinsam auf einer Konzertbühne zu erleben…dafür würde ich auch eine kleine Reise machen…</p>



<h3 class="wp-block-heading">LIQUID TENSION EXPERIMENT – „LTE 3“ (VÖ: 16.04.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3.jpg" alt="LIQUID TENSION EXPERIMENT- Albumcover LTE3" class="wp-image-106193" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Albumcover-LTE3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Mehr zur Band findet ihr <a href="https://www.facebook.com/ltexperiment/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Der Doc wünscht: auf in ein besseres Jahr 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 16:21:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Doc wünscht: auf in ein besseres Jahr 2021 So liebe Fans von metal-heads.de. Jetzt sind wir also angekommen im Jahr 2021. Wir vermissen weiterhin die Live-Konzerte und hoffen sehr, dass mit der Möglichkeit,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Der Doc wünscht: auf in ein besseres Jahr 2021</p>



<p>So liebe <strong>Fans von metal-heads.de</strong>. Jetzt sind wir also angekommen im Jahr 2021. <strong>Wir vermissen weiterhin die Live-Konzerte</strong> und hoffen sehr, dass mit der Möglichkeit, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, ab dem Sommer wieder die Chance auf Veranstaltungen in einem gewissen Umfang besteht. Ich hatte euch ja bereits im <strong><u><a href="https://metal-heads.de/?p=103248&amp;preview=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ersten Teil meines Jahresrückblicks</a></u></strong> meine Eindrücke und Highlights aus dem ersten Halbjahr geschildert. Heute kommt dann also der Rest, <strong>inklusive eines Ausblicks auf das neue Jahr</strong>. Bevor wir richtig musikalisch einsteigen, möchte ich aber noch kurz auf andere Themen kommen, denn wir von <strong>metal-heads.de</strong> greifen ja <strong>auch andere Dinge</strong> auf, die sich im Zusammenhang mit der Rock- und Metalszene abspielen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">AMON AMARTH erfreuen die Fans mit limitierten Metalldosen </h3>



<p>Ein großes Ding, was bei den <strong>AMON AMARTH-Fans</strong> voll eingeschlagen ist, ist die <strong>Sammler-Blechdose in Zusammenarbeit mit Underberg.</strong> Wir haben euch u.a. <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-goes-metal/" target="_blank">hier</a></u></strong> davon berichtet. Der Megaerfolg führte dazu, dass eine <strong>weitere limitierte Box im Dezember 2020</strong> aufgelegt wurde. Auch das konntet ihr entsprechend bei uns in einem <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-und-underberg-legen-nach-sammler-aufgepasst/" target="_blank">Beitrag</a></u></strong> nachlesen. Das Jahr 2020 konnte auch <strong>zwei „Jubiläen“</strong> bereithalten. Einerseits sind <strong>wir mit unserem Magazin 5 Jahre alt</strong> geworden. Dazu haben wir eine <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/unser-geburtstag-eure-geschenke/" target="_blank">coole Verlosung</a></u></strong> für euch gestartet. Andererseits konnte ich selbst auf <strong>1000 verfasste und veröffentlichte Beiträge</strong> für <strong>metal-heads.de</strong> blicken. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/1000-mal-fuer-euch-und-jetzt/">Hier</a></u></strong> erfahrt ihr Alles dazu. Das macht mich schon stolz. Auch wenn es ja leider im vergangenen Jahr praktisch keine Konzerte gab, so ist doch die Lautstärke und der Gehörschutz ein Thema. Unsere Redaktion geht da mit gutem Beispiel voran. Das könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/massgenauer-ohrenschutz-fuer-die-redaktion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> noch einmal erfahren. Zuletzt blicken wir ja auch gerne mal in unserer <strong>BEHIND THE SCENES-Rubrik </strong>hinter die Kulissen der Szene und stellen euch Jobs und Tätigkeiten vor, bei denen man als Außenstehender nicht weiß, was da so genau passiert. Dieses Mal haben wir die Entstehung eines Festival-Shirts beleuchtet und <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/wie-entsteht-ein-festival-shirt-das-interview/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><u>das interessante Interview</u></strong> </a>mit Designer Björn Gooßes könnt ihr noch mal nachlesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jetzt wieder zurück zur Musik mit METALLICA und Co.</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover.jpg" alt="METALLICA SundM2 Albumcover" class="wp-image-97113" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Aber <strong>jetzt konkret zur Musik der zweiten Jahreshälfte 2020.</strong> Wir waren ja im Sommer stehengeblieben und kommen jetzt zum Juli. Da hat mich die Band <strong>LONELY ROBOT um Mastermind John Mitchell </strong>einmal mehr begeistert. Auch nach all den Jahren bekommt deren Musik viel zu wenig Beachtung. Ändert das bitte und checkt <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-feelings-are-good-voe-17-07-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Review</a></u></strong> und die Songs aus. Kinder, wie Zeit vergeht. Es ist <strong>schon 20 Jahre her, dass METALLICA die Kombination ihrer Musik mit dem Einsatz eines fetten Orchesters gewagt haben.</strong> Deshalb war jetzt eine Neuauflage zum runden Geburtstag fällig und unter dem Titel „S&amp;M2“ gab es im August ein entsprechendes Paket mit Live-Footage. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/metallica-sm2-voe-28-08-2020doppel-cd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> könnt ihr nachlesen, was ich davon halte und ob das Material im Vergleich zu damals mithalten kann. Als jahrzehntelanger <strong>DREAM THEATER-Fan</strong> interessiert mich natürlich, was so im Dunstkreis der Band passiert. Jetzt stand <strong>ein Solo-Album von John Petrucci</strong> an und das habe ich mal in einem <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/john-petrucci-terminal-velocity-voe-28-08-2020-digital-30-10-2020-physical/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag</a></u></strong> für euch dargestellt. <strong>SMASH INTO PIECES</strong> und ihre Musik mag ich, seit ich den ersten Song gehört habe. Das ist jetzt <strong>nicht so heavy</strong>, aber man hat so einen besonderen Stil, der prägt. Das neue Album habe ich euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-arcadia-voe-28-08-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgestellt. Wer es härter mag und dazu noch eine Prog-Note, der ist bei <strong>KENZINER</strong> richtig aufgehoben. Nach längerer Wartezeit war ich erfreut, die neue Scheibe hören zu dürfen und in meiner <a href="https://metal-heads.de/reviews/kenziner-the-last-horizon-voe-28-08-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><u>CD-Besprechung</u></strong> </a>erfahrt ihr mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Viele neue Releases im September, live und aus dem Studio</h3>



<p>Der September hatte es dann <strong>mit zahlreichen hörenswerten Releases</strong> in sich. Ich habe da mal eine Auswahl meiner Lieblinge für euch zusammengestellt. <strong>27 Jahre</strong>…ja, ihr habt richtig gelesen…das ist die Wartezeit bis zum Erscheinen des neuen <strong>HITTMAN</strong>-Albums. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/hittman-destroy-all-humans-voe-25-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> erfahrt ihr, ob das ewige Warten sich gelohnt hat. <strong>AENEMICA</strong> zocken Progressive Metal und stammen aus Iserlohn. Der Vierer hat uns sein Zweitwerk beschert. Ich fand die Scheibe <strong>ein Antesten wert! </strong>Hört mal rein, in meiner <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/aenemica-secret-lines-voe-04-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> gibt es auch ein Video! Wenn ein kraftvoller Drummer wie Aquiles Priester sich mit dem HAKEN-Bassisten und weiteren Musikern zusammentut, dann kommt am Ende <strong>THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE</strong> heraus. Deren <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-progressive-souls-collective-sonic-birth-voe-11-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Debüt</a></u></strong> gab es dann auch im September. Auch in diesem Monat ist ein erwähnenswertes Live-Release erschienen. Die <strong>FLYING COLORS</strong> haben „Third stage – Live in London“ rausgehauen und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/flying-colors-third-stage-live-in-london-voe-18-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> erfahrt ihr mehr dazu. Den Abschluss am 30.09.2020 bildeten die <strong>PREHISTORIC ANIMALS</strong> mit ihrem erst zweiten Album, das ich euch genau <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/prehistoric-animals-the-magical-mystery-machine-voe-30-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorstellen möchte. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PreHistoric Animals - Floodgate" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_dIHot8-Hcs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hörenswerte Musik aus Griechenland &amp; Prog aus Israel</h3>



<p>Auch im nächsten Monat gab es eine Hand voll neuer Scheiben, die es wert waren, ein Ohr zu riskieren. <strong>FORTRESS UNDER SIEGE</strong> haben mich ziemlich begeistert und das Album der griechischen Band bringe ich euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/fortress-under-siege-atlantis-voe-09-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> näher. Am 23.10.2020 gab es dann <strong>das neue Release von SOUL SECRET mit dem Titel „Blue light cage“</strong>. In einem entsprechenden <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/soul-secret-blue-light-cage-voe-23-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag</a></u></strong> erfahrt ihr meine Meinung dazu. Genau am selben Tag hat mit <strong>BLACK FATE</strong> eine weitere Formation aus Griechenland ihr neuestes Studiowerk auf den Markt gebracht. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/black-fate-ithaca-voe-23-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> lest ihr, was mir an „Ithaca“ so gefallen hat. Den Monatsabschluss bildeten dann <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/odd-palace-one-step-closer-voe-30-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ODD PALACE mit „One step closer“.</a></strong> Das Debüt hatte mir 2015 gut gefallen. Bei dem aktuellen Material war ich geteilter Meinung und dennoch gab es einige Glanzpunkte…unbedingt reinhören! Und auch <strong>SCARDUST</strong> lieferten zum gleichen Datum ihre Langrille ab. <strong>Progressive Metal aus dem fernen Israel. </strong>Das ist nicht so geläufig. Dann noch mit einer Frontfrau am Mikro. Mir haben die Songs sehr gut gefallen. Das könnt ihr in meiner <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/scardust-strangers-voe-30-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beurteilung</a></u></strong> zu „Strangers“ nachlesen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer.jpg" alt="Albumcover ODD PALACE - One step closer" class="wp-image-101105" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Endspurt mit DREAM THEATER live und mehr!</h3>



<p>So Leute, dann <strong>lasst uns mal zum Endspurt antreten</strong>. Ich hoffe, ihr seid nicht abergläubisch! Am Freitag, den 13. erblickte nämlich <strong>das neue Album der INTERVALS</strong> das Licht der Welt. Wie meine Meinung zu 40 Minuten Instrumentalmusik ausfällt? Schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/intervals-circadian-voe-13-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong>! <strong>AVANDRA aus Puerto Rico</strong> legten dann eine Woche später ihre aktuelle Scheibe vor. Wie mich der Vierer mit seinem Prog überzeugt hat, könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/avandra-skylighting-voe-20-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> lesen. Gemeinsam kamen dann am 27.11.2020 noch 2 Alben in den Handel. Einerseits gab es <strong>von ULTIMATIUM ein <a href="https://metal-heads.de/reviews/ultimatium-virtuality-voe-27-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konzeptalbum</a> im Stil einer Rockoper</strong>, andererseits <strong>hauten DREAM THEATER das bereits 9. (!!) Live-Release mit Footage vom Konzert in London raus</strong>. Das habe ich für euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distant-memories-live-in-london-voe-27-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> mal genauer beleuchtet! Den Abschluss meiner musikalischen Rückschau auf das Jahr 2020 bildet dann eine Band aus der Heimat. <strong>Die deutsche Prog-Combo VANDEN PLAS</strong> servierte uns am 04.12.2020 <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/vanden-plas-the-ghost-xperiment-illumination-voe-04-12-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ihr neuestes Studioalbum</a></strong>. Mich hat es überzeugt!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Fatal Tragedy (from Distant Memories - Live in London)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dau5acQfaww?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Ideen dazu, was uns musikalisch in 2021 erwartet&#8230;</h3>



<p><strong>Kommen wir nun also zu einem kleinen Ausblick</strong> auf das gerade wenige Tage alte Jahr 2021. Was Covid-19 und seine Auswirkungen noch mit uns macht, müssen die kommenden Wochen und Monate zeigen. Zum Glück hält das Ganze die Bands nicht davon ab, weiter großartige Musik zu erschaffen und aufzunehmen. <strong>Ich habe bisher 4 Releases, auf die ich mich in diesem Jahr freue.</strong> Einerseits zeigt uns <strong>Altmeister Alice Cooper</strong>, dass er noch weit von der Rente weg ist und haut <a href="https://metal-heads.de/news/alice-cooper-keine-rente-in-sicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">am 26.02.2021 „Detroit stories“</a> raus. <strong>Ein Debüt hat QUEENSRYCHE-Frontmann Todd La Torre in der Pipeline</strong>, er will und seine erste Soloscheibe präsentieren. „Rejoice the suffering“ erwartet uns am 05.02.2021. Am selben Tag erscheint ebenfalls <strong>das heiß erwartete neue Output von TRANSATLANTIC</strong>. Die Supergroup um Drummer Mike Portnoy hat uns über 6 Jahre auf heißen Kohlen sitzen lassen. Dafür hat man sich was Besonderes einfallen lassen. Wir haben euch das <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/transatlantic-mit-dem-5-album-nach-ueber-6-jahren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u> </strong>ja angekündigt. <strong>Zuletzt freue ich mich auf „Human“ von der neuen Formation NATURAL BORN MACHINE</strong> mit David Readman am Mikro. Hier bekommt ihr mal ein paar Hörproben:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Natural Born Machine - Human (album trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xRFBnwtsYR0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ihr seht also, auch wenn man auf absehbare Zeit nicht an Konzerte und Festivals denken kann, so stehen doch einige feine neue Studioalben in greifbarer Nähe…da wächst die Vorfreude. Und <strong>wir von metal-heads.de werden in gewohnter Manier für euch am Ball bleiben und euch mit den News, Videos und Interviews versorgen</strong>. Bleibt gesund und startet gut ins neue Jahr!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="213" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - 3 Variationen" class="wp-image-102877" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-300x100.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-600x200.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p><a href="https://www.amazon.de/Absolute-Universe-Ultimate-Deluxe-Blu-ray/dp/B08NS5ZYYG/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=transatlantic+the+absolute+universe&amp;qid=1607860828&amp;sr=8-2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> könnt ihr das Ultimate Edition Box Set des TRANSATLANTIC-Release vorbestellen!</p>
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		<title>LIQUID TENSION EXPERIMENT kündigen das 3. Album an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 22:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[LIQUID TENSION EXPERIMENT]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
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					<description><![CDATA[LIQUID TENSION EXPERIMENT kündigen das 3. Album an Wow, das ist ja wirklich noch einmal ein Knaller vor Ende dieses verrückten Jahres. Die Gründung der legendären Formation LIQUID TENSION EXPERIMENT liegt lange zurück und&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>LIQUID TENSION EXPERIMENT kündigen das 3. Album an</p>



<p>Wow, das ist ja wirklich noch einmal ein Knaller vor Ende dieses verrückten Jahres. Die Gründung der legendären Formation <strong>LIQUID TENSION EXPERIMENT</strong> liegt lange zurück und datiert auf das Jahr 1997. Das Debüt war der Hammer und das Zweitwerk folgte kurz darauf 1999. Die vollen Terminkalender der 4 beteiligten Musiker sorgten dafür, dass erst <strong>jetzt – nach über 20 Jahren – endlich Nummer 3</strong> angekündigt wird.</p>



<p>Es fällt ja bei dem vielen Leid und den Einschränkungen schwer, der Corona-Pandemie irgendetwas Positives abzugewinnen. Aber was die Kreativität der Musiker und Bands angeht, die ja praktisch komplett <strong>vom sonst so rhythmisch ablaufenden Platte-Tour-Platte-Zyklus abgeschnitten</strong> wurden, da tut sich was. Viele Bands nutzen die plötzlich aufgetretenen zeitlichen Freiräume und erschaffen neues Material. So auch Mike Portnoy (Drums), Keyboard-Wizard Jordan Rudess, John Petrucci an der Gitarre und Tony Levin am Bass.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4 großartige Musiker &#8211; LIQUID TENSION EXPERIMENT</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="587" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promo-photo.jpg" alt="LIQUID TENSION EXPERIMENT - Promo photo" class="wp-image-105102" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promo-photo.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/LIQUID-TENSION-EXPERIMENT-Promo-photo-300x294.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Der Wechsel zu einem der führenden Prog-Label der Welt, INSIDEOUT Music ermöglicht nun, im Frühjahr 2021 <strong>nach mehr als 2 Dekaden ein neues Studioalbum</strong> herauszubringen. Wenn dann auch noch irgendwann die dazugehörigen Live-Aktivitäten möglich werden, wäre das ganz großartig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein erster Höreindruck&#8230;</h3>



<p>Das ist nämlich <strong>eine großartige Ansammlung von hochklassigen Musikern</strong>, die ich in der Kombination noch nicht live on stage erleben durfte. Aber bevor es dann im kommenden Jahr soweit ist, haben wir hier einen ersten Teaser für euch. Ich bin – ehrlich gesagt – recht verstört, aufgrund der vielen Farben und der überwältigenden musikalischen Eindrücke. Ich kann diesen kurzen Ausschnitt überhaupt nicht einordnen und bin mehr als gespannt auf den ersten richtigen Song…</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LIQUID TENSION EXPERIMENT - LTE3 (OFFICIAL TEASER)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VRvCuDIMIzo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">LIQUID TENSION EXPERIMENT kündigen das 3. Album an</h3>



<p><strong><a href="http://www.insideoutshop.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> könnt ihr das Album erwerben, wenn es dann soweit ist. Ansonsten halten wir euch regelmäßig mit Prog-News wie beispielsweise <strong><a href="https://metal-heads.de/news/prog-news-im-dezember/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> auf dem Laufenden. Schaut also regelmäßig bei <strong>metal-heads.de</strong> vorbei!</p>
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		<title>John Petrucci – „Terminal velocity“ (VÖ: 28.08.2020 digital/30.10.2020 physical)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/john-petrucci-terminal-velocity-voe-28-08-2020-digital-30-10-2020-physical/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Dave LaRue]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[SONS OF APOLLO]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal velocity]]></category>
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					<description><![CDATA[John Petrucci – „Terminal velocity“ (VÖ: 28.08.2020 digital/30.10.2020 physical) Über den Megaerfolg mit seiner hauptamtlichen Formation DREAM THEATER – gerade mit dem immer noch „aktuellen“ Release „Distance over time“ (VÖ: 22.02.2019) – kann man&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>John Petrucci – „Terminal velocity“ (VÖ: 28.08.2020 digital/30.10.2020 physical)</p>



<p>Über den Megaerfolg mit seiner hauptamtlichen Formation <strong>DREAM THEATER</strong> – gerade mit dem immer noch „aktuellen“ Release<strong> „Distance over time“ (VÖ: 22.02.2019)</strong> – kann man wohl nicht streiten. Die Review dazu findet ihr <strong><u><a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distance-over-time-voe-22-02-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>. Jetzt geht es also zum zweiten Mal auf Solopfade. Nach einer <strong>Pause von 15 Jahren</strong>. Zunächst wird das <strong>Release „Terminal velocity“ </strong>am 28.08.2020 digital veröffentlicht, bevor es am 20.10.2020 auch die Vinyl-Freunde und CD-Anhänger – Leute halt, die auch anno 2020 noch auf konkrete haptische Eindrücke abfahren – erwerben können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg" alt="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E-Werk" class="wp-image-60275" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">John Petrucci, Dave LaRue und Mike Portnoy</h3>



<p>Ein John Petrucci sucht sich natürlich entsprechend <strong>qualifizierte Musiker </strong>aus, um sein Material einzuspielen. Am Bass hat er – wie auch schon beim Erstling – auf <strong>Dave LaRue</strong> zurückgegriffen, hinter dem Schlagzeug sitzt sein alter Freund <strong>Mike Portnoy</strong> (der Weggefährte aus DREAM THEATER-Tagen tobt sich ja mittlerweile in diversen Bands und Projekten aus, beispielhaft seien nur die <strong>WINERY DOGS und die SONS OF APOLLO</strong> erwähnt). Die beiden haben lange nichts mehr gemeinsam aufgenommen und diese Zusammenkunft hat nach den Aussagen des Gitarristen eine geradezu kathartische Wirkung.</p>



<p><strong>Die „aus dem Nichts“ aufgetauchte Corona-Pandemie</strong> hat die Entwicklung des Albums beschleunigt. Das „Projekt“ war sowieso geplant, aber wenn eine aktive Band wie DREAM THEATER plötzlich zur Einstellung sämtlicher Touraktivitäten gezwungen wird, entstehen zeitliche (und vermutlich auch kreative)<strong> Freiräume, die man ja ruhig nutzen kann</strong>. So hat John Petrucci sich <strong>gemeinsam mit Engineer Jimmy T im Hauptquartier von DREAM THEATER</strong> in Long Island eingeschlossen und über zweieinhalb Monate die Grundlagen für das Material geschaffen, das wir dann in seiner vollendeten Fassung nun letztlich hören können. Die technischen Fähigkeiten an seinem Instrument kann ihm wohl keiner absprechen. Aber auch <strong>das kompositorische Geschick </strong>gehört ja dazu, wenn man so eine Scheibe – hier <strong>sind es 9 Songs geworden</strong> – entwickeln will. Man braucht klare Ideen und dann noch die Kompetenz in der Umsetzung bzw. die entsprechenden Leute mit dem Know How, die einen da unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kreativ in der Corona-Pandemie und alte Schätze</h3>



<p>Mit den neuen Stücken auf diesem Release möchte Mr. Petrucci verdeutlichen, wofür er als Gitarrist steht. Für mich geht es um: <strong>seinen Stil, seinen Sound und seine beachtenswerten Fingerfertigkeiten</strong>. Einige der Songs sind schon etwas älter, wurden aber bislang nicht vernünftig aufgenommen. Mehr als die Hälfte stammt aber aus der oben erwähnten Quarantäne-Zeit. <strong>Die Beschäftigung mit der Musik hat einen stabilisierenden Effekt</strong>, gerade auch in diesen unsicheren Zeiten, wo man die nächsten Entwicklungen ja ansonsten nicht absehen kann. Etwas Positives in den Fokus zu nehmen, wie das Material für ein neues Album…das gibt Rückhalt.</p>



<p>Die Lieder auf „Terminal velocity“ wurden von John Petrucci geschrieben und produziert, James „Jimmy T“ Meslin hat die Musik aufgenommen und <strong>Mix &amp; Mastering geht auf das Konto des renommierten Andy Sneap</strong> (u.a. JUDAS PRIEST und KILLSWITCH ENGAGE).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity.jpg" alt="John Petrucci - Albumcover Terminal velocity" class="wp-image-98146" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">„Terminal velocity“ &#8211; hört hier den Titeltrack</h3>



<p>Kommen wir zur Musik. Los geht es mit dem 6-minütigen Titeltrack. <strong>Die Gitarre steht im Fokus</strong>. Aber das überrascht wohl kaum. Mike Portnoy ergänzt mit seinem typischen Drumming-Stil den melodiösen Song, der <strong>recht proggig</strong> daherkommt. Der hätte es durchaus auch auf ein DT-Album schaffen können. Hier haben wir das offizielle Video für euch dazu.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="John Petrucci - Terminal Velocity (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VjahLtBeElE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Ebenso Track 2, der aber deutlich heavier aufschlägt. <strong>Flitzefinger Petrucci gibt stellenweise ein amtliches Tempo vor</strong>. Das Schlagzeug treibt in diesem Sinne ebenso an. Guter Drive. Und die Melodie geht auch nicht dabei verloren. Das ist doch fein. Was erwarten wir von einer Nummer, die <strong>„Happy song“</strong> heißt? Zumindest einen <strong>positiven Vibe</strong>. Denn kann man attestieren. Ansonsten geht es mit flottem Tempo und melodiös zur Sache. Mit „Gemini“ nimmt der Prog-Einschlag wieder zu und Mike Portnoy kann sich an seinem Drumkit austoben. Aber es gibt auch heavy Riffs und deutlich temporeduzierte Passagen. Zwischenzeitlich wird ein ansatzweise orientalisches Flair verbreitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">John Petrucci hat auch den Blues&#8230;</h3>



<p>Mittendrin zeigt uns der 53-jährige Saitenvirtuose, dass er <strong>auch in bluesigen Gefilden treffsicher unterwegs</strong> ist, auch wenn der Song später wieder einen eher rockigen Einschlag bekommt. „Glassy-eyed zombies“ ist dann wieder ein Prog-Rocker, der sich auf einem DREAM THEATER-Album sicher problemlos eingereiht hätte. Stark gemacht. Nicht nur Dave LaRue am Tieftöner und Mike Portnoy als Taktgeber. <strong>Mr. Petrucci lässt die Finger über das Griffbrett eilen</strong>, dass es eine Wonne ist. Der längste Track auf „Terminal velocity“ kommt jetzt. Siebeneinhalb Minuten. Eine stimmungsvolle Nummer, die unter die Haut geht. Prima.</p>



<p>Dann wird mit dem 8. Song auf diesem Release noch einmal <strong>ordentlich gerockt</strong> – hat ein bisschen was von Joe Satriani teilweise – bevor es <strong>zum Finale noch einmal heavy</strong> wird. Aber auch proggig dabei. Und mit viel Melodie. Eigentlich möchte ich keinen Song besonders hervorheben…aber sonst wäre es vermutlich dieser. <strong>Insgesamt knapp eine Stunde feine Musik.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto.jpg" alt="John Petrucci - Promophoto" class="wp-image-98231" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit</h3>



<p>Fazit: ich finde es immer wieder bemerkenswert, wenn Musiker <strong>ein kurzweiliges Instrumentalalbum</strong> herausbringen. Das bedeutet schon eine besondere Leistung, weil man ja nicht auf die Unterstützung und den Effekt der Vocals bauen kann. Hier haben wir ein Trio von großartigen Musikern, die ihr Handwerk verstehen und prima zusammen agieren. <strong>Nicht nur für DREAM THEATER-Fans und Gitarristen ein empfehlenswertes Album.</strong></p>
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		<title>DREAM THEATER – Oberhausen, Turbinenhalle – 12.01.2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Dreamfest]]></category>
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					<description><![CDATA[DREAM THEATER – Oberhausen, Turbinenhalle – 12.01.2020 Ob es am schon recht „interessant“ gemischten Package auf der Dreamfest-Tour im Sommer (wir von metal-heads.de haben hier für euch in Bild und Wort berichtet) lag? Oder&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> DREAM THEATER – Oberhausen, Turbinenhalle – 12.01.2020 </p>



<p>Ob es am schon recht „interessant“ gemischten Package auf der <strong>Dreamfest-Tour im Sommer</strong> (wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dreamfest-dream-theater-open-air-15-06-19-oberhausen/" target="_blank">hier</a></strong> für euch in Bild und Wort berichtet) lag? Oder vielleicht an der Tatsache, dass die New Yorker selber eine recht überschaubare Spielzeit hatten und somit nicht besonders viel ihres ja zeitlich teils recht ausschweifenden Materials zum Besten geben konnten!? Jedenfalls <strong>waren die Fans nicht so richtig begeistert</strong>. Umso mehr darf man sich jetzt freuen! Denn es gibt die in der Vergangenheit bewährten bei <strong>DREAM THEATER</strong> bekannten <strong>„An evening with“-Abende.</strong> Das bedeutet nichts anderes, als ein Konzert des progressiven Fünfers ohne Supportband.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feiern zum 20. Geburtstag &#8211; &#8222;Metropolis Pt.2&#8220;</h2>



<p>Genug Zeit also für James LaBrie und Co., um aus der mehr als 30-jährigen Bandgeschichte Stücke zu performen. Aber schon vorab war klar: es würde kein simples reguläres DREAM THEATER-Konzert geben. Warum? Nun es jährt sich <strong>das Release des „Metropolis Pt.2 – Scenes from a memory“-Albums aus dem Jahr 1999.  </strong>Anlässlich dieses 20. Geburtstages hatte die Band <strong>angekündigt, das komplette Material der Scheibe zu zocken</strong>. Was es sonst noch gab an diesem Abend in Oberhausen in der Turbinenhalle (auf deren Parkplatz ja im Sommer das <strong>Dreamfest </strong>stattgefunden hatte), das könnt ihr gleich lesen. Auf der Fahrt haben wir noch überlegt, wie viele Leute die Band wohl heutzutage noch ziehen würde. Antwort: letztlich waren es <strong>ca. 2400 Fans!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328.jpg" alt="Dream Theater 12.01.2020 Oberhausen Turbinenhalle 1" class="wp-image-89397" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0328-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Nachdem ich lange schon nicht mehr auf einem Konzert in der alten (großen) Halle war, scheint das Venue zuletzt wieder öfter gebucht zu werden. An diesem Abend – Mitte Januar (bei in diesen Tagen oft überraschend zweistelligen Temperaturen) – war <strong>die Turbinenhalle also gut gefüllt. </strong>Damit gab es aber auch recht warme Temperaturen. Gute Klimatisierung ist anders. Aber nun ja, wenn man das Schild an der Deckenkonstruktion (ist das ein Kran!?) anschaut: MAN – <strong>Baujahr 1920!!! </strong>Da darf man vielleicht auch nicht zu viel erwarten. Was echt <strong>richtig nervig war: die Musik vom Band.</strong> Musik ist da reichlich übertrieben, es waren mehr einzelne Töne und elektronische Klänge. Puuuuuh!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ohne Vorband direkt voll zur Sache</h2>



<p>Da es ja keine Vorbands gab, wurde der <strong>Konzertbeginn auf 20:30 Uhr festgesetzt.</strong> Man war schon gespannt, wie man diese Chance nutzen würde, den ganzen Abend alleine zu bestreiten. Da muss man sein Publikum ja selber „aufwärmen“. Wobei ja Deutschland traditionell eine starke Fanbase für die New Yorker darstellt. Es ging dann auch pünktlich mit einem Intro auf der riesigen Leinwand die sich über die gesamte Bühnenbreite erstreckte. <strong>Los ging es mit einem gemischten Set </strong>mit deutlichem Schwerpunkt auf dem aktuellen Album. Zunächst gab es den ersten veröffentlichten Song „Untethered angel“. Ansonsten u.a. „A nightmare to remember“ und „In the presence of enemies, part I“ von älteren Releases. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346.jpg" alt="Dream Theater 12.01.2020 Oberhausen Turbinenhalle 1" class="wp-image-89387" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/DY6A1346-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Dann kam – <strong>nach einer 20-minütigen Pause </strong>– der erwartete Block mit der kompletten Performance des „Geburtstagsalbums“. Irgendwie hat man die Songs nicht mehr richtig auf dem Schirm. Ist ja musikalisch viel passiert, nicht nur bei DREAM THEATER. Aber schon bald, wenn sich das Material wieder in die Gehörgänge arbeitet, kommen Erinnerungen an die ersten Konzerte, bei denen die Stücke live performed wurden. <strong>Schon ein bisschen sentimental. </strong>Und man ist erstaunt, wie lange man schon zu Rock- und Metalkonzerten pilgert (bei mir geht gerade das 31. Jahr los, zahlenmäßig habe ich irgendwann so bei 500 Konzerten aufgehört zu zählen…!). Aber auch wenn es natürlich Freude macht, sich Musik aus der Konserve anzuhören oder auch eine feine Live-DVD anzuschauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nichts geht über ein Live-Konzert</h2>



<p>Der Besuch eines Live-Konzertes vor Ort mit dem ganzen Drumherum (T-Shirt-Stand, Schlange an der Getränketheke, Kutten und Band-Shirts etc.) und nicht zuletzt der mehr oder weniger (je nach Größe des Venues und Publikums) <strong>intensive Eindruck der Performance auf der Bühne…das macht es doch aus. </strong>Wir erlebten eine spielfreudige Band aus den USA. Jordan Rudess bediente souverän sein Keyboard mit einer coolen Kippfunktion. So konnte er das Instrument neigen und den Fans damit <strong>einen besseren Blick auf seine Tastenarbeit ermöglichen. </strong>Mehrfach ging er auch mit seinem Umhänge-Keyboard auf Reise über die Bühne. Diese war für die Verhältnisse von DREAM THEATER recht „aufwändig“ gestaltet mit vielen Treppen. Dies ermöglichte sowohl Frontmann James LaBrie als auch John Petrucci einen erheblichen Bewegungsradius, den die beiden auch innerhalb des Sets nutzten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246.jpg" alt="Dream Theater 12.01.2020 Oberhausen Turbinenhalle 1" class="wp-image-89391" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/IMG_0246-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p><strong>John Myung – wie immer ganz in schwarz gewandet</strong> – bewegte sich in gewohnt engem Territorium, überzeugte aber durch eine routinierte Performance. Dann Mike Mangini. Für mich als Drummer ein unfassbarer beeindruckender Musiker. Schnell, präzise mit Fun bei der Sache. <strong>Gab es Schwächen? Ja, der Frontmann der New Yorker hatte einen schwachen Start was die Gesangsleistung anging </strong>und auch zwischendrin gab es mal wackelige Passagen. Dabei war ansonsten bei einer ansehnlichen Lightshow der Sound sehr gut. Da kam das großartige Gitarrenspiel des Berklee-Absolventen gut zum Ausdruck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein versöhnliches Ende nach leichten Schwächen</h2>



<p><strong>Nach dem kompletten „Scenes from a memory“-Album gab es dann noch einmal als Zugabe vom „Distance over time“-Release die Nummer „At wit´s end“</strong>, den zuletzt ausgekoppelten Track der neuesten Langrille des Fünfers. Dann wurden die Fans gegen 23:15 Uhr aus der alten Industrieanlage in den kalten Abend entlassen. Es gab wenig Grund für Kritik, vielleicht kann man Teile des 20-jährigen Albums als etwas ungeeignet für eine Live-Aufführung bezeichnen. Ich möchte mal vorsichtig den Ausdruck „Durststrecke“ verwenden. Aber das gehörte zum Konzept…eben das ganze Ding durchzuspielen. Dann ist es halt so. </p>


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<p>Fazit: zunächst einmal überraschte mich James LaBrie mit einem ausgedehnten Tattoo auf seinem rechten Arm. Aber wenn wir über die Musik sprechen wollen, finde ich es kaum zu glauben. Ich habe die Band jetzt seit gut 26 Jahren im Blick und seitdem (das erste Konzert fand in der Biskuithalle in Bonn am 04.12.1993 statt!) jede Tour besucht (nur einmal musste ich aussetzen!), das sind mit den Festivalauftritten schon ca. 50 Gigs. <strong>Die Formation hat für mich nichts von ihrer Faszination verloren. </strong>Auch wenn man natürlich nicht über einen Zeitraum von über 30 Jahren gleichmäßig starke Alben auf den Markt bringen kann, so haben DREAM THEATER gerade mit dem aktuellen Release (<strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distance-over-time-voe-22-02-2019/" target="_blank">hier</a></strong> die Review dazu) wieder ein Zeichen gesetzt. <strong>Über 2 Stunden Musik kurzweilig herüberzubringen. Verschiedene Stimmungen zu transportieren. Neben dem zweifellos bestehenden Prog-Fokus auch immer mal wieder eine spürbare Härte im Sinne eines Metal-Einschlags zu integrieren. Das macht die Stärke der 5 Herren aus. Immer wieder gerne!! </strong></p>
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		<title>Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 15:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Elijah Wood]]></category>
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					<description><![CDATA[Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019) Seit sagenhaften 20 Jahren bearbeitet Jordan Rudess verschiedenste Tasteninstrumente bei den New Yorker Prog Ikonen von DREAM THEATER. Nach Kevin Moore und als direkter Nachfolger von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019)</p>
<p>Seit sagenhaften 20 Jahren bearbeitet <strong>Jordan Rudess</strong> verschiedenste Tasteninstrumente bei den New Yorker Prog Ikonen von <strong>DREAM THEATER</strong>. Nach Kevin Moore und als direkter Nachfolger von Derek Sherinian, ist er nun die 3. Besetzung des Postens am Keyboard. Vergleiche sind sicherlich schwer anzustellen. Aber auch für sich betrachtet ist der Mann einfach nur der Hammer an den Tasten. Somit trägt er die Bezeichnung des Keyboards Wizards mit Recht. Neben der hauptamtlichen Tätigkeit bei der New Yorker Formation hat der 62-jährige Flitzefinger seit 1988 diverse Soloscheiben veröffentlicht. Daneben gab es großartige Projekte wie <strong>LIQUID TENSION EXPERIMENT</strong>.</p>
<p>Jetzt folgt am 19.04.2019 als Label Debüt bei der Mascot Group. „Wired for madness“ heißt das Album und es wird 8 Tracks enthalten. Der Opener ist zugleich auch der zweiteilige Titeltrack. „Wired for madness – Part 1“ (knapp 12 Minuten Dauer) kommt gemeinsam mit Part 2 auf eine Gesamtspielzeit von fast 35 Minuten! Wow! Fast 10 Minuten lang ist es ein Instrumentalstück, bevor der Gesang einsetzt. Dieser bleibt aber im Hintergrund. Das Material hat eine gewisse Leichtigkeit, kommt aber auch irgendwie spacig rüber. Manchmal fühlt man sich an <strong>SPOCK`S BEARD</strong> oder die <strong>NEAL MORSE BAND</strong> erinnert. Teil 2 ist dann schon<strong> etwas abgefahren, proggig, teils schräg. </strong>Das ist schon etwas anstrengend und schwer verdaulich.</p>
<p>Der Gesang spielt bei diesen Kompositionen nur ganz am Rande eine Rolle. Es treten eher die längeren rein von den Instrumenten dominierten Passagen in den Vordergrund. Aber vielleicht erwartet man das auch von der Soloscheibe eines Musikers!?</p>
<h3>Kollegen von DREAM THEATER und weitere Gäste unterstützen</h3>
<p>Auch wenn bei diesem Solowerk der namensgebende Künstler im Fokus steht, so hat er nicht auf den Einsatz prominenter Gäste verzichtet. Aus dem engsten Kollegenkreis unterstützen <strong>John Petrucci und James LaBrie</strong> den Keyboarder. An den Drums wechseln sich so großartige Schlagzeuger wie Marco Minnemann (er war ja in der engeren Auswahl für den Job bei DREAM THEATER nach dem Abgang von Mike Portnoy! Und er hat schon an mehreren Alben von Jordan Rudess mitgewirkt), Rod Morgenstein und Elijah Wood ab. Als Gitarristen sind unter anderem Vinnie Moore und Joe Bonamassa beteiligt.</p>
<p>Song Nummer 3 beginnt standesgemäß mit einem Keyboard, bevor ein ruhiger und warmer Gesang einsetzt. Im nachfolgenden Track nimmt die Musik dann ordentlich Fahrt auf. Es proggt und gefällt. „Perpetual shine“ ist mir dann ehrlich gesagt zu „chaotisch“, das strengt an. Mensch was für eine Vielseitigkeit. <strong>Mit Track 6 drückt unüberhörbar Joe Bonamassa dem Material seinen Stempel auf und verhilft dem Prog und Metalanteil mit seiner deutlich bluesigen Note zu einem Gegenpol.</strong> Bei „Just for today“ entfaltet die Musik in Kombination mit den melancholischen Vocals eine eher gedrückte Stimmung. Auch der letzte Song des Albums übernimmt diese Atmosphäre zunächst, aber der einfließende Drive und auch der Gesang gibt dem Ganzen einen spürbar positiveren Vibe.</p>
<h3>Manchmal zu viel des Guten &#8211; aber auf jeden Fall höchste Qualität</h3>
<p>Fazit: welche Erwartungen hatte man eigentlich an dieses Album? Und ist man jetzt enttäuscht oder hat sich das erfüllt, was man erwartet hatte? Nun, über die Qualität der mitwirkenden Musiker müssen wir keine Sekunde diskutieren. Das ist die höchste Klasse der instrumentellen Elite. <strong>Großartige Könner an ihrem jeweiligen Instrument. Allerdings ist es für meinen Geschmack manchmal ein bisschen zu viel des Guten.</strong> Vielleicht hätte man manchen Song etwas kürzer halten können oder einfach in mehrere Stücke aufteilen sollen!? Das ist teilweise etwas „drüber“…aber insgesamt sitzt man schon oft da und hat den Mund weit offen. Das sind so viele verschiedene Stile und Stimmungen auf einer Scheibe vereint. Vielseitig ja, aber manchmal ein bisschen zu viel(seitig) des Guten!</p>
<p>Werden wir jemals dieses Material live on stage erleben? Und wenn ja, in welcher Formation, man kann ja kaum alle beteiligten Musiker auf Tour mitnehmen…</p>
<p>&nbsp;</p>
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