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	<title>John Mitchell &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>LONELY ROBOT – „A model life“ (VÖ: 26.08.2022)</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 15:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[LONELY ROBOT – „A model life“ (VÖ: 26.08.2022) Da fängt Alles so ganz unspektakulär an und schon – ehe man sich versieht – hält man bereits das fünfte Album in Händen. Die Rede ist&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>LONELY ROBOT – „A model life“ (VÖ: 26.08.2022)</p>



<p>Da fängt Alles so ganz unspektakulär an und schon – ehe man sich versieht – hält man bereits das fünfte Album in Händen. Die Rede ist von <strong>LONELY ROBOT, dem Baby von Mastemind John Mitchell. </strong>Den guten Mann, der neben dem Gesang und der Gitarre auch als Produzent der Musik fungierte, kennen wir u.a. von KINO (Leider haben wir von dieser Progressive Rock Formation länger nichts mehr gehört). Im Sommer 2022 können wir uns also an einem neuen Album erfreuen. Wir hatten euch das bereits mit der Vorstellung des Openers <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/lonely-robot-spheres-r3vo-und-transport-aerian/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> angekündigt. Wer es verpasst hat, kann den Song jetzt direkt noch mal anhören&#8230;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="LONELY ROBOT - Recalibrating (OFFICIAL VISUALISER)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/YvdqPJ0NVTk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Wie ihr gehört habt, ist das eine eher freundliche und <strong>lebendige Nummer. Ein schöner Einstieg.</strong> Progressives Drumming, das Ganze rockt mit viel Eingängigkeit und Melodie. Prima. Weiter geht es mit dem 6-Minüter<strong> „Digital god machine“. Spacige Sounds, das Tempo deutlich gedrosselt. </strong>Zäh fließt es dahin. Aber das kommt in Gang und wird besser annehmbar. Um gleich wieder runterzufahren…ein auf und ab. Etwas anstrengend. Die melodischen Parts sprechen mich mehr an. Track 3 legt bedächtig mit Keyboards los…auch <strong>irgendwie Schwerelosigkeit. Langsam, keine Hast. </strong>Das Schlagzeug dezent eingesetzt. Nach etwa 2 Minuten eine leichte Steigerung. Nach etwa der Mitte des Songs der Einsatz der E-Gitarre. Das lässt Aufleben. Aber insgesamt bleibt es sehr gemäßigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">LONELY ROBOT – „A model life“ (VÖ: 26.08.2022)</h3>



<p>„Starlit stardust“ bringt uns ein <strong>Keyboardspiel, dass etwas von Flower Power aufkommen lässt. </strong>Wenn man den Gesang hört, dann sieht man sich schon auf einem Konzert, hunderte von Armen oben, die sich im Takt von links nach rechts (und zurück) bewegen…ansonsten hat es etwas „bombastisches“, im Wechsel mit ruhigen und nachdenklichen Passagen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LONLEY-ROBOT-Albumcover-A-model-life.jpg" alt="LONELY ROBOT - Albumcover - A model life" class="wp-image-131583" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LONLEY-ROBOT-Albumcover-A-model-life.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LONLEY-ROBOT-Albumcover-A-model-life-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LONLEY-ROBOT-Albumcover-A-model-life-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LONLEY-ROBOT-Albumcover-A-model-life-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LONLEY-ROBOT-Albumcover-A-model-life-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Zum nächsten Song haben wir auch gleich unten ein offizielles Video für euch. Das finde ich – ganz ehrlich gesagt – total furchtbar. Der Anfang des Stückes gefällt mit musikalisch nicht so besonders, aber<strong> im Mittelteil ist der Gesangspart echt gut.</strong> Da steigen noch die E-Gitarren lebendig ein. Das lässt einen mitwippen. Klasse. Schaut mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="LONELY ROBOT - The Island of Misfit Toys (Official Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/mgVfWL-Qt7E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><strong>Mit dem dann folgenden Titeltrack kommt eines der Highlights auf dem neuen Release.</strong> Progressive Drumbeats, starker Gesang. Mehrfach Verschnaufpausen, wo zurückhaltende Arrangements dem Hörer ein Innehalten ermöglichen. „Mandalay“ ist eine knapp 2-minütige Ballade. Pianoklänge, die sanfte Stimme. Ergreifend. Der nächste Song schlägt (sanft) in dies selbe Kerbe. Weiter das Klavier und die milde Stimmung. Ja, es nimmt etwas an Fahrt auf. Aber<strong> insgesamt bleibt es recht bedächtig.</strong> Erst nach etwa 3 Minuten drehen die Drums etwas auf und sorgen für ein bisschen Drive. Dann wird das Ganze auch etwas „fröhlicher“ vom Sound her.</p>



<p>Aber insgesamt plätschert das ziemlich vor sich hin. Bei „Duty of care“ <strong>geht es mit dem Sound einer Spieluhr los</strong>. Etwas befremdlich. Dazu besinnlicher „Gesang“. Das einsetzende Schlagzeug setzt leichte Akzente. Ansonsten ist der Song recht langatmig. Nach der Hälfte flackert die Stimme etwas energischer auf. Das ist mir ein bisschen zu wenig. Mit Track 10 sind wir dann auch schon am Ende angelangt. Bei „In memoriam“ gelingt es John Mitchell und seinen Mitstreiter den Hörer abzuholen. <strong>Mit einer gedrückten Stimmung und emotionalen Vocals sorgt man für eine spezielle Atmosphäre.</strong> Irgendwie traurig, aber auch gut gemacht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LONELY-ROBOT-John-Mitchell-Promofoto-c-by-Tom-Barnes.jpg" alt="LONELY ROBOT - John Mitchell - Promofoto - (c) by Tom Barnes" class="wp-image-131582" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LONELY-ROBOT-John-Mitchell-Promofoto-c-by-Tom-Barnes.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LONELY-ROBOT-John-Mitchell-Promofoto-c-by-Tom-Barnes-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /><figcaption>John Mitchell</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zur neuen LONELY ROBOT-Scheibe bei metal-heads.de</h3>



<p>Als Jemand, der <strong>die LONELY ROBOT-Alben von Anfang an verfolgt</strong> hat, freue ich mich jedes Mal, wenn eine neue Scheibe angekündigt wird. Schließlich wird Band und ihre Musik allgemein unterschätzt und sollte eigentlich viel mehr Interesse und Zuspruch erfahren. Dazu versuche ich mit meinen wiederkehrenden Berichten beizutragen. Aber ich bin durchaus auch kritisch. Und so muss ich bei meinem jetzigen Fazit <strong>leider einige kritische Töne finden</strong>. <strong>Der Opener und auch der Titeltrack gefallen mir durchaus. </strong>Leider ist es aber die <strong>Vielzahl der anderen Songs, die mich nicht überzeugen. Zu seicht, nichtssagend. Langatmig,</strong> man findet schwer einen Zugang. So ein Lied kann man sich mal zwischendurch erlauben, aber nicht in der Menge. Das versaut den Gesamteindruck. Die letzte Scheibe hatte mir ganz gut gefallen – das könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-feelings-are-good-voe-17-07-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> noch einmal nachlesen. Aber „A model life“ ist mir leider insgesamt zu schwach geraten.</p>
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		<title>Der Doc wünscht: auf in ein besseres Jahr 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 16:21:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Doc wünscht: auf in ein besseres Jahr 2021 So liebe Fans von metal-heads.de. Jetzt sind wir also angekommen im Jahr 2021. Wir vermissen weiterhin die Live-Konzerte und hoffen sehr, dass mit der Möglichkeit,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Der Doc wünscht: auf in ein besseres Jahr 2021</p>



<p>So liebe <strong>Fans von metal-heads.de</strong>. Jetzt sind wir also angekommen im Jahr 2021. <strong>Wir vermissen weiterhin die Live-Konzerte</strong> und hoffen sehr, dass mit der Möglichkeit, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, ab dem Sommer wieder die Chance auf Veranstaltungen in einem gewissen Umfang besteht. Ich hatte euch ja bereits im <strong><u><a href="https://metal-heads.de/?p=103248&amp;preview=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ersten Teil meines Jahresrückblicks</a></u></strong> meine Eindrücke und Highlights aus dem ersten Halbjahr geschildert. Heute kommt dann also der Rest, <strong>inklusive eines Ausblicks auf das neue Jahr</strong>. Bevor wir richtig musikalisch einsteigen, möchte ich aber noch kurz auf andere Themen kommen, denn wir von <strong>metal-heads.de</strong> greifen ja <strong>auch andere Dinge</strong> auf, die sich im Zusammenhang mit der Rock- und Metalszene abspielen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">AMON AMARTH erfreuen die Fans mit limitierten Metalldosen </h3>



<p>Ein großes Ding, was bei den <strong>AMON AMARTH-Fans</strong> voll eingeschlagen ist, ist die <strong>Sammler-Blechdose in Zusammenarbeit mit Underberg.</strong> Wir haben euch u.a. <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-goes-metal/" target="_blank">hier</a></u></strong> davon berichtet. Der Megaerfolg führte dazu, dass eine <strong>weitere limitierte Box im Dezember 2020</strong> aufgelegt wurde. Auch das konntet ihr entsprechend bei uns in einem <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-und-underberg-legen-nach-sammler-aufgepasst/" target="_blank">Beitrag</a></u></strong> nachlesen. Das Jahr 2020 konnte auch <strong>zwei „Jubiläen“</strong> bereithalten. Einerseits sind <strong>wir mit unserem Magazin 5 Jahre alt</strong> geworden. Dazu haben wir eine <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/unser-geburtstag-eure-geschenke/" target="_blank">coole Verlosung</a></u></strong> für euch gestartet. Andererseits konnte ich selbst auf <strong>1000 verfasste und veröffentlichte Beiträge</strong> für <strong>metal-heads.de</strong> blicken. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/1000-mal-fuer-euch-und-jetzt/">Hier</a></u></strong> erfahrt ihr Alles dazu. Das macht mich schon stolz. Auch wenn es ja leider im vergangenen Jahr praktisch keine Konzerte gab, so ist doch die Lautstärke und der Gehörschutz ein Thema. Unsere Redaktion geht da mit gutem Beispiel voran. Das könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/massgenauer-ohrenschutz-fuer-die-redaktion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> noch einmal erfahren. Zuletzt blicken wir ja auch gerne mal in unserer <strong>BEHIND THE SCENES-Rubrik </strong>hinter die Kulissen der Szene und stellen euch Jobs und Tätigkeiten vor, bei denen man als Außenstehender nicht weiß, was da so genau passiert. Dieses Mal haben wir die Entstehung eines Festival-Shirts beleuchtet und <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/wie-entsteht-ein-festival-shirt-das-interview/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><u>das interessante Interview</u></strong> </a>mit Designer Björn Gooßes könnt ihr noch mal nachlesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jetzt wieder zurück zur Musik mit METALLICA und Co.</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover.jpg" alt="METALLICA SundM2 Albumcover" class="wp-image-97113" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/METALLICA-SundM2-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Aber <strong>jetzt konkret zur Musik der zweiten Jahreshälfte 2020.</strong> Wir waren ja im Sommer stehengeblieben und kommen jetzt zum Juli. Da hat mich die Band <strong>LONELY ROBOT um Mastermind John Mitchell </strong>einmal mehr begeistert. Auch nach all den Jahren bekommt deren Musik viel zu wenig Beachtung. Ändert das bitte und checkt <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-feelings-are-good-voe-17-07-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Review</a></u></strong> und die Songs aus. Kinder, wie Zeit vergeht. Es ist <strong>schon 20 Jahre her, dass METALLICA die Kombination ihrer Musik mit dem Einsatz eines fetten Orchesters gewagt haben.</strong> Deshalb war jetzt eine Neuauflage zum runden Geburtstag fällig und unter dem Titel „S&amp;M2“ gab es im August ein entsprechendes Paket mit Live-Footage. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/metallica-sm2-voe-28-08-2020doppel-cd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> könnt ihr nachlesen, was ich davon halte und ob das Material im Vergleich zu damals mithalten kann. Als jahrzehntelanger <strong>DREAM THEATER-Fan</strong> interessiert mich natürlich, was so im Dunstkreis der Band passiert. Jetzt stand <strong>ein Solo-Album von John Petrucci</strong> an und das habe ich mal in einem <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/john-petrucci-terminal-velocity-voe-28-08-2020-digital-30-10-2020-physical/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag</a></u></strong> für euch dargestellt. <strong>SMASH INTO PIECES</strong> und ihre Musik mag ich, seit ich den ersten Song gehört habe. Das ist jetzt <strong>nicht so heavy</strong>, aber man hat so einen besonderen Stil, der prägt. Das neue Album habe ich euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-arcadia-voe-28-08-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorgestellt. Wer es härter mag und dazu noch eine Prog-Note, der ist bei <strong>KENZINER</strong> richtig aufgehoben. Nach längerer Wartezeit war ich erfreut, die neue Scheibe hören zu dürfen und in meiner <a href="https://metal-heads.de/reviews/kenziner-the-last-horizon-voe-28-08-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><u>CD-Besprechung</u></strong> </a>erfahrt ihr mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Viele neue Releases im September, live und aus dem Studio</h3>



<p>Der September hatte es dann <strong>mit zahlreichen hörenswerten Releases</strong> in sich. Ich habe da mal eine Auswahl meiner Lieblinge für euch zusammengestellt. <strong>27 Jahre</strong>…ja, ihr habt richtig gelesen…das ist die Wartezeit bis zum Erscheinen des neuen <strong>HITTMAN</strong>-Albums. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/hittman-destroy-all-humans-voe-25-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> erfahrt ihr, ob das ewige Warten sich gelohnt hat. <strong>AENEMICA</strong> zocken Progressive Metal und stammen aus Iserlohn. Der Vierer hat uns sein Zweitwerk beschert. Ich fand die Scheibe <strong>ein Antesten wert! </strong>Hört mal rein, in meiner <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/aenemica-secret-lines-voe-04-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> gibt es auch ein Video! Wenn ein kraftvoller Drummer wie Aquiles Priester sich mit dem HAKEN-Bassisten und weiteren Musikern zusammentut, dann kommt am Ende <strong>THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE</strong> heraus. Deren <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-progressive-souls-collective-sonic-birth-voe-11-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Debüt</a></u></strong> gab es dann auch im September. Auch in diesem Monat ist ein erwähnenswertes Live-Release erschienen. Die <strong>FLYING COLORS</strong> haben „Third stage – Live in London“ rausgehauen und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/flying-colors-third-stage-live-in-london-voe-18-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> erfahrt ihr mehr dazu. Den Abschluss am 30.09.2020 bildeten die <strong>PREHISTORIC ANIMALS</strong> mit ihrem erst zweiten Album, das ich euch genau <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/prehistoric-animals-the-magical-mystery-machine-voe-30-09-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> vorstellen möchte. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PreHistoric Animals - Floodgate" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_dIHot8-Hcs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hörenswerte Musik aus Griechenland &amp; Prog aus Israel</h3>



<p>Auch im nächsten Monat gab es eine Hand voll neuer Scheiben, die es wert waren, ein Ohr zu riskieren. <strong>FORTRESS UNDER SIEGE</strong> haben mich ziemlich begeistert und das Album der griechischen Band bringe ich euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/fortress-under-siege-atlantis-voe-09-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> näher. Am 23.10.2020 gab es dann <strong>das neue Release von SOUL SECRET mit dem Titel „Blue light cage“</strong>. In einem entsprechenden <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/soul-secret-blue-light-cage-voe-23-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag</a></u></strong> erfahrt ihr meine Meinung dazu. Genau am selben Tag hat mit <strong>BLACK FATE</strong> eine weitere Formation aus Griechenland ihr neuestes Studiowerk auf den Markt gebracht. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/black-fate-ithaca-voe-23-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> lest ihr, was mir an „Ithaca“ so gefallen hat. Den Monatsabschluss bildeten dann <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/odd-palace-one-step-closer-voe-30-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ODD PALACE mit „One step closer“.</a></strong> Das Debüt hatte mir 2015 gut gefallen. Bei dem aktuellen Material war ich geteilter Meinung und dennoch gab es einige Glanzpunkte…unbedingt reinhören! Und auch <strong>SCARDUST</strong> lieferten zum gleichen Datum ihre Langrille ab. <strong>Progressive Metal aus dem fernen Israel. </strong>Das ist nicht so geläufig. Dann noch mit einer Frontfrau am Mikro. Mir haben die Songs sehr gut gefallen. Das könnt ihr in meiner <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/scardust-strangers-voe-30-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beurteilung</a></u></strong> zu „Strangers“ nachlesen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer.jpg" alt="Albumcover ODD PALACE - One step closer" class="wp-image-101105" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ODD-PALACE-One-step-closer-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Endspurt mit DREAM THEATER live und mehr!</h3>



<p>So Leute, dann <strong>lasst uns mal zum Endspurt antreten</strong>. Ich hoffe, ihr seid nicht abergläubisch! Am Freitag, den 13. erblickte nämlich <strong>das neue Album der INTERVALS</strong> das Licht der Welt. Wie meine Meinung zu 40 Minuten Instrumentalmusik ausfällt? Schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/intervals-circadian-voe-13-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong>! <strong>AVANDRA aus Puerto Rico</strong> legten dann eine Woche später ihre aktuelle Scheibe vor. Wie mich der Vierer mit seinem Prog überzeugt hat, könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/avandra-skylighting-voe-20-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> lesen. Gemeinsam kamen dann am 27.11.2020 noch 2 Alben in den Handel. Einerseits gab es <strong>von ULTIMATIUM ein <a href="https://metal-heads.de/reviews/ultimatium-virtuality-voe-27-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konzeptalbum</a> im Stil einer Rockoper</strong>, andererseits <strong>hauten DREAM THEATER das bereits 9. (!!) Live-Release mit Footage vom Konzert in London raus</strong>. Das habe ich für euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distant-memories-live-in-london-voe-27-11-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> mal genauer beleuchtet! Den Abschluss meiner musikalischen Rückschau auf das Jahr 2020 bildet dann eine Band aus der Heimat. <strong>Die deutsche Prog-Combo VANDEN PLAS</strong> servierte uns am 04.12.2020 <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/vanden-plas-the-ghost-xperiment-illumination-voe-04-12-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ihr neuestes Studioalbum</a></strong>. Mich hat es überzeugt!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Fatal Tragedy (from Distant Memories - Live in London)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dau5acQfaww?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Ideen dazu, was uns musikalisch in 2021 erwartet&#8230;</h3>



<p><strong>Kommen wir nun also zu einem kleinen Ausblick</strong> auf das gerade wenige Tage alte Jahr 2021. Was Covid-19 und seine Auswirkungen noch mit uns macht, müssen die kommenden Wochen und Monate zeigen. Zum Glück hält das Ganze die Bands nicht davon ab, weiter großartige Musik zu erschaffen und aufzunehmen. <strong>Ich habe bisher 4 Releases, auf die ich mich in diesem Jahr freue.</strong> Einerseits zeigt uns <strong>Altmeister Alice Cooper</strong>, dass er noch weit von der Rente weg ist und haut <a href="https://metal-heads.de/news/alice-cooper-keine-rente-in-sicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">am 26.02.2021 „Detroit stories“</a> raus. <strong>Ein Debüt hat QUEENSRYCHE-Frontmann Todd La Torre in der Pipeline</strong>, er will und seine erste Soloscheibe präsentieren. „Rejoice the suffering“ erwartet uns am 05.02.2021. Am selben Tag erscheint ebenfalls <strong>das heiß erwartete neue Output von TRANSATLANTIC</strong>. Die Supergroup um Drummer Mike Portnoy hat uns über 6 Jahre auf heißen Kohlen sitzen lassen. Dafür hat man sich was Besonderes einfallen lassen. Wir haben euch das <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/transatlantic-mit-dem-5-album-nach-ueber-6-jahren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u> </strong>ja angekündigt. <strong>Zuletzt freue ich mich auf „Human“ von der neuen Formation NATURAL BORN MACHINE</strong> mit David Readman am Mikro. Hier bekommt ihr mal ein paar Hörproben:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Natural Born Machine - Human (album trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xRFBnwtsYR0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ihr seht also, auch wenn man auf absehbare Zeit nicht an Konzerte und Festivals denken kann, so stehen doch einige feine neue Studioalben in greifbarer Nähe…da wächst die Vorfreude. Und <strong>wir von metal-heads.de werden in gewohnter Manier für euch am Ball bleiben und euch mit den News, Videos und Interviews versorgen</strong>. Bleibt gesund und startet gut ins neue Jahr!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="213" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - 3 Variationen" class="wp-image-102877" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen.jpeg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-300x100.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/TRANSATLANTIC-Albumcover-3-Variationen-600x200.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p><a href="https://www.amazon.de/Absolute-Universe-Ultimate-Deluxe-Blu-ray/dp/B08NS5ZYYG/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=transatlantic+the+absolute+universe&amp;qid=1607860828&amp;sr=8-2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> könnt ihr das Ultimate Edition Box Set des TRANSATLANTIC-Release vorbestellen!</p>
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		<title>LONELY ROBOT &#8211; &#8222;Feelings are good&#8220; (VÖ: 17.07.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-feelings-are-good-voe-17-07-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2020 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ARENA]]></category>
		<category><![CDATA[Feelings are good]]></category>
		<category><![CDATA[FROST]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[KINO]]></category>
		<category><![CDATA[LONELY ROBOT]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[LONELY ROBOT &#8211; &#8222;Feelings are good&#8220; (VÖ: 17.07.2020) Die Trilogy haben LONELY ROBOT abgehakt. Das Interview dazu hatten wir mit Mastermind John Mitchell geführt. Jetzt erscheint also Mitte Juli – mitten in der Corona-Pandemie&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> LONELY ROBOT &#8211; &#8222;Feelings are good&#8220; (VÖ: 17.07.2020) </p>



<p>Die Trilogy haben <strong>LONELY ROBOT</strong> abgehakt. <strong><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/john-mitchell-im-interview-ueber-die-lonely-robot-trilogy-und-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Das Interview (öffnet in neuem Tab)">Das Interview</a></strong> dazu hatten wir mit Mastermind John Mitchell geführt. Jetzt erscheint also Mitte Juli – mitten in der Corona-Pandemie – <strong>das neue Studioalbum namens „Feelings are good“</strong>. Der Opener trägt den gleichen Namen und ist eine Art Intro. Etwas verstörend und seicht. Zum Glück geht es dann mit dem ersten richtigen Song gleich mit flottem Tempo zur Sache. Es folgt „Spiders“. Dazu wollen wir nicht erst viele Worte verlieren, sondern servieren euch einfach das dazugehörige Video! Bitte sehr…</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LONELY ROBOT - Spiders (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vg-eYLBeoCI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Leben auf der Sinuskurve &#8211; LONELY ROBOT</h3>



<p> Ich finde ja, der Song geht in eine sehr ähnliche Richtung. Dann aber wird es nachdenklich und stiller. Auch wenn sich der Track noch etwas steigert, so bietet er doch eine Verschnaufpause. <strong>„Life is a sine wave“ kommt euch bekannt vor!?</strong> Dann seid ihr regelmäßige Leser von <strong>metal-heads.de</strong>! Denn wir haben euch <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/news/neue-videos-heute-mit-prog-schwerpunkt/" target="_blank">hier</a> </strong>bereits in einem Beitrag das passende Video vorgestellt.  Diesen Song finde ich sehr lebendig und ansprechend. Auch wenn es etwas bedächtigere Passagen gibt, verbreitet er doch eine eher anregende und positive Stimmung. Emotionale Gitarrensoli im Zusammenspiel mit den restlichen Instrumenten – das ist gut gelungen. </p>



<p>Auch wenn LONELY ROBOT musikalisch ihrem Stil <strong>zwischen modernem Prog und Rock</strong> treu bleiben, so ist man „zurück auf der Erde“ und beschäftigt sich mit mehr persönlichen Themen, wie John Mitchell erklärt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit persönlichen Themen zurück auf der Erde</h3>



<p><em>“On ‘Feelings Are Good’, I wanted to explore more personal themes and the songs are very much about individual experiences and narratives that I believe had been the cornerstones, good and bad, to my life. The long tall and short of it is that we’re back on planet Earth, and I have a personal lyrical axe to grind!” </em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good.jpg" alt="LONELY ROBOT - Albumcover Feelings are good" class="wp-image-96670" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/LONELY-ROBOT-Albumcover-Feelings-are-good-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„Armour for my heart“ ist ein ergreifender Song, der viel Emotionalität ausstrahlt.</strong> Die Kombination der warmen Stimme mit melodiösen Gitarrenparts. Großartig. Auch der nächste Track schlägt in die selbe Kerbe, bevor es mit „The silent life“ dem Songtitel entsprechend in eine beruhigendere Atmosphäre abdriftet. Uiiiih! <strong>Dann wird es spacig!</strong> Aber keine Angst, das ist nur phasenweise der Fall. Ansonsten ist das eine schöne Prog-Nummer. „Army of one“ hat ruhigere Momente – <strong>teils getragen von Piano-Arrangements </strong>– im Wechsel mit einem ordentlichen Beat. Die regulären 11 Tracks enden dann mit einem erneut eher bedächtigeren und kurzen Stück. Als Bonus folgen noch Song 4 und 8 in einer „orchestralen Version“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit &#8211; LONELY ROBOT</h3>



<p>Fazit: <strong>LONELY ROBOT sind eine viel zu wenig beachtete Band in der Szene.</strong> Und das, obwohl wiederholt hochklassige Releases abgeliefert werden. Die Vielseitigkeit der auf diesem vierten Album enthaltenen Stücke, die transportierten Gefühle und Stimmungen. <strong>Ein gelungenes Zusammenspiel von Vocals und der Instrumentierung </strong>erschafft eine faszinierende Symbiose. Ganz stark und so hoffen wir auf die für Dezember 2020 geplante Tour! <strong>Unbedingte Empfehlung diese Scheibe anzuhören bzw. käuflich zu erwerben! </strong>Die wachsende Fangemeinde irrt nicht! </p>
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		<title>FROST*- „Others“-EP (VÖ: 05.06.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 15:26:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Falling satellites]]></category>
		<category><![CDATA[FROST]]></category>
		<category><![CDATA[InsideOut Music]]></category>
		<category><![CDATA[Jem Godfrey]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[Others-EP]]></category>
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					<description><![CDATA[FROST*- „Others“-EP (VÖ: 05.06.2020) Während ich diese Zeilen schreibe, bewegen sich die Temperaturen auf sommerliche 28 Grad Celsius zu. Da verspricht der Name FROST* Abkühlung. Passend zur Überbrückung bis zum bereits jetzt für September&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> FROST*- „Others“-EP (VÖ: 05.06.2020) </p>



<p>Während ich diese Zeilen schreibe, bewegen sich die Temperaturen auf sommerliche 28 Grad Celsius zu. Da <strong>verspricht der Name FROST* Abkühlung</strong>. Passend zur Überbrückung bis zum bereits jetzt für September angekündigten neuen Album (ein entsprechendes Erscheinen über INSIDEOUT Music ist geplant) gibt es jetzt neue Musik. <strong>John Mitchell ist derzeit musikalisch sehr aktiv</strong>, wie ihr an anderer Stelle unseren News entnehmen könnt.</p>



<p>Heute geht es also darum, dass er sich einmal mehr mit Jem Godfrey und Nathan King zusammengefunden hat, um <strong>unter dem schlichten Titel „Others“ eine 6-Track-EP rauszuhauen</strong>. Wenn man kreativ ist und damit viele Songs komponiert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen. Man hebt das Material lange auf und bringt es als Bonus bei einem späteren Jubiläums-Release des ursprünglichen Albums als Zusatz mit auf den Markt. Oder man entscheidet sich direkt für ein Doppelalbum, und veröffentlicht direkt eine größere Menge an Tracks in einem Rutsch. All das haben FROST* ja bekanntermaßen NICHT getan. Nein! Man hat sich dafür entschieden, <strong>weitere Songs aus den Writing-Sessions zum 2016er-Album „Falling satellites“ </strong>(<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/frost-falling-satellites-voe-27-05-2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a></strong> gibt es unsere Review dazu) zu veröffentlichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FROST* mit der EP &#8222;Others&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP.jpg" alt="FROST Albumcover Others-EP" class="wp-image-94531" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>So kommt es nun zum <strong>Release der digitalen EP „Others“ am 05.06.2020. </strong>Und jetzt erfahrt ihr auch direkt hier bei uns, was euch erwartet. <strong>Der Opener „Fathers“ geht gleich in die Vollen.</strong> Kraftvoll und mit Tempo. Progressiv und mit einem Elektro-Vibe. Mitreißend! Der nächste Track beginnt eher bedächtig, obwohl es im Verlauf auch recht ordentlich zur Sache geht, bevor es am Ende wieder besonnen ausklingt. <strong>Dann erklingen Tribal-Gesänge</strong>, bevor die nachfolgende Nummer mit Energie über uns hereinbricht. Experimentell möchte ich sagen. Aber auch sentimentale Passagen werden eingewoben…jetzt aber keine Sorge. Das Ganze hat noch <strong>genügend proggigen Drive. </strong></p>



<p>Aber macht euch doch einfach mal selber ein Bild von der Musik&#8230;hier haben wir den Song für eure Ohren:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FROST* - Exhibit A (Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SKO0FICV6YQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Emotionaler Gesang&#8230;bald im Radio?</h3>



<p>Der vierte Song. Hier steht der emotionale Gesang im Fokus, die instrumentelle Seite tritt eher zurück. Könnte man durchaus im Radio spielen. Wer weiß, vielleicht entdeckt ja Jemand FROST* für die breite Masse. Dagegen finde ich <strong>„Eat“ schon wieder recht schwer verdaulich.</strong> Das Zuhören finde ich hier eher anstrengend. Mit dem Song kann ich mich nicht anfreunden. Zu viel „Unruhe“.</p>



<p>Mit „Drown“ endet diese EP und lässt uns mit vielfältigen akustischen Eindrücken zurück, wobei mir gleich der erste Song am besten gefallen hat. Schon beeindruckend, wie viel Stile und Nuancen man in 6 Songs stecken kann. Der letzte Track konstruiert dann ansatzweise sphärische Klangteppiche. Pianospiel. Mir ist das zu seicht, sorry. Da fehlt mit der Wow-Effekt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: viel Abwechslung in nur 6 Songs</h3>



<p>Fazit: wir von <strong>metal-heads.de</strong> finden <strong>die 6 neuen Songs gut gelungen und mit einer enormen Bandbreite an Abwechslungsreichtum ausgestattet.</strong> Wenn dieses Material von 32 Minuten Spielzeit nicht den Fans zugänglich gemacht worden wäre, wäre das ein echter Verlust gewesen. Gleichzeitig darf man gespannt sein, <strong>was uns im September erwartet</strong> (sofern die Corona-Pandemie nicht die Pläne durchkreuzt). Derzeit verpassen FROST* wohl den neuen Songs den Feinschliff und hoffentlich gibt es bald mal eine Vorab-Kostprobe. Wenn wir was zur Veröffentlichung bekommen, erfahrt ihr es natürlich hier!! Erst einmal wird diese EP nur digital herausgebracht. Dann sollen die Tracks <strong>auch Teil des limitierten „13 winters“-Anthology Artbooks</strong> sein, dass als physisches Release später in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. </p>
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		<title>John Mitchell im Interview über die LONELY ROBOT-Trilogy und mehr</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/john-mitchell-im-interview-ueber-die-lonely-robot-trilogy-und-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 15:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[LONELY ROBOT]]></category>
		<category><![CDATA[Trilogy]]></category>
		<category><![CDATA[Under stars]]></category>
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					<description><![CDATA[John Mitchell im Interview über die LONELY ROBOT-Trilogy und mehr Hi John, my name is Amir and I´m working for the German music magazine www.metal-heads.de, which is focussed on – you may have guessed from&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>John Mitchell im Interview über die LONELY ROBOT-Trilogy und mehr</p>
<p>Hi John, my name is Amir and I´m working for the German music magazine <a href="http://www.metal-heads.de/">www.metal-heads.de</a>, which is focussed on – you may have guessed from the name – heavy music. At least we say, it has to include guitars…distorsion is our passion.</p>
<p>To tell you the truth, I´ve been following you for quite some years now, being interested in <strong>your work </strong><strong>with LONELY ROBOT, FROST and KINO</strong>. So now, I also got myself your new release  and reviewed it for our readers. The review (it´s in German though) can be found on our homepage (find it <a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-under-stars-voe-26-04-2019/" target="_blank" rel="noopener"><strong>here</strong></a>). As &#8211; to my opinion &#8211; you and your music deserve more attention, I wanna give you the chance today to give the people out there an closer insight in your work and music.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-77774 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars-300x300.jpg" alt="LONELY ROBOT Albumcover Under stars" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>JM: I thank you.</p>
<h3>The story behind the trilogy</h3>
<p>MH: Please describe our readers how the three parts of <strong>this trilogy</strong> work together and <strong>what the „connection“ is</strong>.</p>
<p>JM: The connection or theme running through all three albums is an introspective look at humans as a species. The first album explores why we are so at odds with our surroundings. And seem hell bent on not being at one with it. The second one explores the notion that we might all be part of someone elses dream and not at all a consciousness at all. This album is a bit more straight forward, it’s all about how we have learnt and indeed forgotten again how to communicate.</p>
<p>MH: <strong>What is the musical development</strong> in between these three albums?</p>
<p>JM: Mainly the production. I have refined the method of making them and in doing so hopefully they have improved sonically. I certainly prefer the overall sound of this one to the first one. This one is also a little bit more synth based than the previous two.</p>
<p>MH: Why did you choose to work with the subject in this way? Others do a 2CD-concept album and are done with it…</p>
<h3>Obsession with number 3</h3>
<p>JM: Because I’m obsessed with three as a number. Literally. I buy things in threes, I watch three episodes of things in threes, the triangle is my favourite object&#8230;the list goes on. It think I could only ever have made three of these albums.</p>
<p>MH: For me as someone enjoying live concerts a lot, I´d be interested, if there is any chance to see you perform this material live any time soon?#</p>
<p>JM: Yes. <strong>The plan is to do one big concert in several European countries and perform each album in its entirety</strong>. One in England&#8230;one in Holland etc&#8230;. we’re looking into logistics as we speak.</p>
<p>MH: As you have released your music in various bands and projects in the past…how do you decide, when to make up something new or when to connect the new musical ideas to an already existing band (like KINO oder FROST)?</p>
<h3>The man with the KINO hat&#8230;</h3>
<p>JM: I only write when I have to write. So I don’t have songs lying around which I attribute to different things. <strong>If you told me to write a KINO album tomorrow, I would get my KINO hat on and focus solely on that until it was done.</strong> I know the subtle differences in my writing style between each project, even if some people seem to want to lump them in together. They all sound different to me.</p>
<p>MH: Do you have further plans yet, as if to do new stuff with KINO and/or FROST (or perhaps even something else/new)?</p>
<p>JM: I don’t have any plans for KINO. That was very much about timing and a desire to do it when it happened and that desire has now gone again. As for FROST*, that is Jem Godfrey’s baby, so it’s very much down to him if and when we reconvene with that. I hope I can contribute again this time around.</p>
<p>MH: Finally our interview partner has the last words. What do you want to tell our readers as a final message for today?</p>
<h3>We are all under the stars!</h3>
<p>JM: <strong>My message&#8230;we are all Under Stars&#8230;</strong>don’t forget to look up from time to time <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>MH: John, thanx a lot for your time and I really hope to see you around here on tour! First of all, all the best for this release!</p>
<p>JM: Thank you very much.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07NRFGF5Z&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Under Stars (Ltd. CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>LONELY ROBOT &#8211; &#8222;Under stars&#8220; (VÖ: 26.04.2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-under-stars-voe-26-04-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2019 15:25:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[How bright is the sun?]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[LONELY ROBOT]]></category>
		<category><![CDATA[Under stars]]></category>
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					<description><![CDATA[LONELY ROBOT &#8211; &#8222;Under stars&#8220; (VÖ: 26.04.2019) Aller guten Dinge sind 3. Das sollte auf jeden Fall gelten, wenn eine Band eine Trilogy an musikalischen Werken veröffentlicht. Beim Projekt LONELY ROBOT unter der Federführung&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>LONELY ROBOT &#8211; &#8222;Under stars&#8220; (VÖ: 26.04.2019)</p>
<p>Aller guten Dinge sind 3. Das sollte auf jeden Fall gelten, wenn eine Band eine Trilogy an musikalischen Werken veröffentlicht. Beim Projekt <strong>LONELY ROBOT unter der Federführung von Mastermind John Mitchell</strong> (den guten Mann kennen wir u.a. von seiner Arbeit mit <strong>FROST und KINO</strong>) ging die musikalische Story im Jahr 2015 mit dem Release von „Please come home“ los. Bereits zwei Jahre folgte mit „The big dream“ das nächste Werk (die Review dazu bekommt ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-the-big-dream-voe-28-04-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> zum Nachlesen) der drei geplanten Alben und jetzt, anno 2019 schließt sich mit der aktuellen Veröffentlichung das Konzept.</p>
<p><strong>„Under stars“ heißt die am 26.04.2019 kurz nach Ostern erscheinende neue Scheibe.</strong> Wie auch schon bei den ersten beiden Alben gibt es auch auf dem neuen Silberling ein durchgehendes Thema, das sich durch die Songs zieht. Dieses Mal hat John Mitchell sich thematisch an einem höchst aktuellen und bedeutenden Aspekt der modernen Gesellschaft orientiert. Dabei geht es um die starke Verbundenheit der heutigen Jugend (wobei es sicherlich auch für viele Erwachsene zutrifft) bezogen auf ihre Smartphones und die modere Technologie insgesamt.</p>
<h3>Nach Ostern unter Sternen</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-77774 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars-300x300.jpg" alt="LONELY ROBOT Albumcover Under stars" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/LONELY-ROBOT-Albumcover-Under-stars-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Diese Entwicklung scheint dem Musiker und Komponisten Sorge zu bereiten. Dazu wollen wir mehr erfahren und deshalb werden wir dem guten Mann in einem entsprechenden Interview ein paar Fragen stellen. Also schaut immer mal wieder rein bei metal-heads.de und erfahrt mehr zu den Hintergründen und den weiteren musikalischen Plänen etc.</p>
<p>Aber jetzt zur Musik. John Mitchell baut hinsichtlich der Mitstreiter u.a. auf alt bewährte Weggefährten. Den Bass hat teilweise Steve Vantsis eingespielt (bei 5 Songs, um präzise zu sein), die Schlagzeugarbeit geht auf das Konto von Craig Blundell. Herausgekommen sind 11 Tracks (wobei man den ersten und letzten am ehesten als Intro bzw. Outro einstufen könnte). Los geht es mit „Ancient ascendant“, einem passenderweise spacigen Song, bei dem die Keyboards einen guten Teil zur Atmosphäre beitragen. Auch bei „Icarus“ hat das Tasteninstrument eine tragende Rolle. Multiinstrumentalist Mitchell erschafft mit seinen melodischen Kompositionen eine nachdenkliche Stimmung.</p>
<h3>Keine Depressionen trotz ernstem Thema</h3>
<p>Aber ohne für Depressionen zu sorgen. Der Titeltrack sorgt auch für einen amtlichen Einsatz der E-Gitarre und die Drums sorgen für einen ansatzweise proggigen Charakter. Zur Mitte des Albums wird dann ein wenig das Tempo herausgenommen und das Ganze damit etwas melancholischer. Aber Alles in Maßen. „When gravity fails“ ist dann wieder eher heavy. Ja, auch proggig. Zu „How bright is the sun?“ sage ich nichts…da könnt ihr selber unten reinhören. Bevor dieses Album treffend mit „An ending“ ausklingt, gibt es noch einmal spacige Töne.</p>
<p>Fazit: auch das dritte Album aus der „Serie“ weiß zu gefallen. <strong>Die Thematik ist beachtenswert und musikalisch ist das Material absolut überzeugend.</strong> Qualität und Tiefgang. Jetzt wünsche ich mir nur noch eine Tour, auf der wir das Material der 3 Scheiben zu hören bekommen…ach wäre das cool!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Promo-Foto-John-Mitchell-LONELY-ROBOT.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-77776 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Promo-Foto-John-Mitchell-LONELY-ROBOT-300x200.jpg" alt="Promo Foto John Mitchell - LONELY ROBOT" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Promo-Foto-John-Mitchell-LONELY-ROBOT-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Promo-Foto-John-Mitchell-LONELY-ROBOT-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Promo-Foto-John-Mitchell-LONELY-ROBOT.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Damit ihr eine Idee zu der Musik auf „Under stars“ bekommt, haben wir hier für einen entsprechenden Höreindruck das Lyric-Video zu <strong>„How bright is the sun?“</strong> für euch. Bitte sehr:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LONELY ROBOT - How Bright Is The Sun? (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/T0OxJxEWtqM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07NRFGF5Z&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Under Stars (Ltd. CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>Jordan Rudess mit einer Solo-Scheibe und ein einsamer Roboter</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jordan-rudess-mit-einer-solo-scheibe-und-ein-einsamer-roboter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2019 08:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atheists and believers]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Rudess]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboard Wizard]]></category>
		<category><![CDATA[LONELY ROBOT]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[THE MUTE GODS]]></category>
		<category><![CDATA[Wired for madness]]></category>
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					<description><![CDATA[Jordan Rudess mit einer Solo-Scheibe und ein einsamer Roboter Wer Jordan Rudess ist!? Da ist wohl keine Erklärung mehr nötig, den DREAM THEATER-Keyboarder kennt man rund um den Erdball. Seine flinken Finger und sein&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jordan Rudess mit einer Solo-Scheibe und ein einsamer Roboter</p>
<p>Wer <strong>Jordan Rudess</strong> ist!? Da ist wohl keine Erklärung mehr nötig, den <strong>DREAM THEATER-Keyboarder</strong> kennt man rund um den Erdball. Seine flinken Finger und sein virtuoses Spiel kann man immer wieder live auf den regelmäßigen Touren der New Yorker zu bewundern. Oder auf den zahlreichen Studioreleases. Die heiß erwartete neueste Scheibe der Prog-Ikonen ist seit wenigen Tagen im Handel (<a href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distance-over-time-voe-22-02-2019/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> findet ihr unsere Review dazu). Aber anscheinend hat der gute Mann noch genügend Zeit gefunden, ein Solo-Album zu kreieren. Die mit dem<strong> Titel „Wired for madness“</strong> benannte Langrille soll am 19.04.2019 erscheinen. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben heute schon für euch erste Infos und eine Hörprobe.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jordan Rudess - Wired For Madness Pt 1.3 (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yR_8pzZCK68?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Track heißt „Wired for madness Pt 1.3“. Was haltet ihr von dem Stück? Das macht doch Lust auf mehr. Wir werden uns die komplette Scheibe besorgen und euch dann ausführlicher erzählen, was es da zu hören gibt. Es ist zumindest schon mal eine Ansammlung namhafter und illustrer Musiker, die mitgewirkt haben. Ostern 2019 wissen wir mehr, denn <strong>Karfreitag erscheint der Silberling</strong>…die Review ist aber im besten Fall schon ein paar Tage vorher für euch online.</p>
<h3>Drittes Album von LONELY ROBOT</h3>
<p>Über zwei Longplayer von John Mitchell aus dem Hause LONELY ROBOT konnten wir uns in der Vergangenheit schon freuen. Das Vorgängeralbum ist ziemlich genau 2 Jahre alt, wenn „Under stars“ am 26.04.2019 erscheint und wir haben es <a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-the-big-dream-voe-28-04-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> für euch beleuchtet. Was sagt der maßgebliche Urheber des Projektes zu Teil drei der Serie. Hier folgt sein Statement: “<em>It is the final part in the astronaut trilogy, and was recorded over an intensive month and a half period. This time I wanted to reference my love of 80’s synthwave pop a little more, so beware the 808! The title is derived from belief that we as humans spend far too much time not noticing the beauty around us and far too much time tethered to technology.</em>”</p>
<p>Neben den meisten selbst gespielten Instrumenten baut Mr. Mitchell auf Drummer Craig Blundell und Steve Vantsis am Bass. Das Album wird 11 Tracks enthalten, weitere 3 Songs sind als Bonus erhältlich.</p>
<h3>Zum Abschluss noch gesprochene Worte (und Musik)</h3>
<p>Das neue Album des großartigen Trios THE MUTE GODS hatten wir euch bereits <a href="https://metal-heads.de/news/the-mute-gods-mit-ihrem-dritten-album-im-maerz/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> angekündigt. Jetzt könnt ihr Nick Beggs und Roger King zum neuem Material im Interview hören und weiter unten gibt es dann auch den Titeltrack zum Anhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE MUTE GODS - Atheists And Believers (Interview Pt. 1)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lMaZFsLhfII?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier der versprochene <strong>Song &#8222;Atheists and believers&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE MUTE GODS - Atheists and Believers (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yCMGNS9XmuE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07N8NJPTD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wired For Madness&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07NRFGF5Z&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Under Stars (Ltd. CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>KINO – Radio voltaire (VÖ: 23.03.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kino-radio-voltaire-voe-23-03-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 16:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[KINO]]></category>
		<category><![CDATA[Marillion]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Trewavas]]></category>
		<category><![CDATA[Picture]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Voltaire]]></category>
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					<description><![CDATA[KINO – Radio voltaire (VÖ: 23.03.2018) John Mitchell ist ja für seine musikalische Vielseitigkeit bekannt und so ist er auch in diversen Bands und Projekten aktiv, bei denen er häufig federführend mitwirkt. Wie er&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>KINO – Radio voltaire (VÖ: 23.03.2018)</p>
<p><strong>John Mitchell ist ja für seine musikalische Vielseitigkeit bekannt</strong> und so ist er auch in diversen Bands und Projekten aktiv, bei denen er häufig federführend mitwirkt. Wie er selber meint, habe er eigentlich den Gedanken gehabt, sich an die Arbeit zu machen, um ein weiteres <strong>LONELY ROBOT-Album</strong> zu erschaffen (Unsere CD-Kritik zum letzten Release findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-the-big-dream-voe-28-04-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong>!</a>). Aber man habe ihm davon abgeraten und so sei es dann letztlich – <strong>13 Jahre nach dem Debüt – ein weiteres Studiowerk von KINO</strong> geworden.</p>
<h3>13 Jahre Wartezeit &#8211; es hat sich gelohnt</h3>
<p>Er habe sich mit <strong>Pete Trewavas</strong> im Rahmen des MARILLION-Auftritts in London getroffen und offenbar kam die Idee gut an, so dass wir nun das fertige Ergebnis in Händen halten. Man hat <strong>John Beck am Keyboard zurückgeholt</strong>, allerdings hat er dieses Mal weniger Input geliefert und mehr die Rolle eines Gastmusikers übernommen. Den Drummer hat man ausgetauscht (Chris Maitland hatte andere Verpflichtungen) – <strong>Craig Blundell hat auf dem Schlagzeugschemel Platz genommen</strong>.</p>
<p>Wenn man die vorliegende Beschreibung liest, dann klingt es, als seien die Aufnahmen <strong>eine recht entspannte Angelegenheit</strong> gewesen. Insgesamt sind es letztlich <strong>11 Songs</strong> geworden (ergänzt durch 4 Bonustracks, überwiegend andere Versionen von Albumtracks), die überwiegend recht kurz gehalten sind. Es gibt <strong>kein übergreifendes inhaltliches Thema</strong> und auch stilistisch zeigt man sich <strong>variabel und keiner festen Richtung unterworfen</strong>.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57358 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Was bekommen wir also musikalisch? Mit dem Titeltrack geht es recht bedächtig los. <strong>Emotionaler Gesang und eine getragene Stimmung</strong>. Mit „The dead club“ geht es deutlich rockiger nach vorne, <strong>mehr Power und auch das Tempo nimmt zu</strong>. Das Keyboard tritt hier mehr in den Vordergrund. Auch im weiteren Verlauf bekommen wir echte Abwechslung serviert.</p>
<h3>Emotional, abwechslungsreich und recht entspannt</h3>
<p>Während Track 3 wieder deutlich den Fuß vom Gas nimmt, geht es beim vierten Song auf „Radio voltaire“ wieder flotter zur Sache. So geht es munter weiter. Mal sehr chillige Tunes, dann wieder etwas mehr Pep. Alles in allem ist es aber schon eine ziemlich ruhige und softe Scheibe geworden. Mit viel Gefühl und jedem Instrument zu seiner Zeit seinen Raum überlassend. Qualitativ gut gemacht (hätte man auch bei dem musikalischen Team nicht anders erwartet) auf jeden Fall und mir gefällt es richtig gut. An mancher Stelle hat es etwas von der Musik (aus Filmen oder TV-Serien) der Sparte englischer Krimi.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57359 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino-300x200.jpg" alt="Kino Promo band photo" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Fazit: <strong>qualitativ gut gemacht und ein recht emotionales Material</strong>, wobei es manchmal ruhig etwas mehr rocken könnte. Leider sind bislang keine Live-Aktivitäten geplant und dabei könnte es auch bleiben. Warten wir ab. Solange kann man sich ja daheim dieses Album anhören. Das macht auch Laune! Und man muss nicht in die Kälte nach draußen (während ich diese Zeilen schreibe, herrschen draußen minus 6 Grad! Aber bis zum Veröffentlichungstermin ist der Frühlingsanfang gerade vorbei und dann sollte es deutlich milder sein…).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0794QX33C&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Radio Voltaire (Special Edition CD Digipak)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076NLBW8Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Picture (Re-issue 2017)&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues von KINO und ein weißer Löwe auf Tour</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/neues-von-kino-und-ein-weisser-loewe-auf-tour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 08:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Band Of Brothers]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[KINO]]></category>
		<category><![CDATA[MIKE TRAMP]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Voltaire]]></category>
		<category><![CDATA[WHITE LION]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues von KINO und ein weißer Löwe auf Tour Wer hat an der Uhr gedreht? Ich nicht und doch ist es so, dass es schon satte 13 Jahre her ist seit der Veröffentlichung des&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neues von KINO und ein weißer Löwe auf Tour</p>
<p>Wer hat an der Uhr gedreht? Ich nicht und doch ist es so, dass es schon satte 13 Jahre her ist seit der Veröffentlichung des <strong>Debütalbums von KINO mit dem Titel „Picture“</strong>. Das brandaktuelle am 23.03.2018 zum Release vorgesehene Album trägt den Namen <strong>„Radio voltaire“</strong>. Zwischenzeitlich hatte man im April 2017 das bis dato letzte Scheibchen auf den Markt gebracht. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben uns das gute Stück mal näher angeschaut.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-the-big-dream-voe-28-04-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>Hier</u></strong></a> könnt ihr unsere Meinung dazu nachlesen. KINO, das sind John Mitchell (u.a. LONELY ROBOT), MARILLION-Bassist Pete Trewavas und Drummer Craig Blundell (u.a. STEVEN WILSON) mit John Beck (IT BITES) als Gast am Keyboard (während er beim Debüt noch intensiver beteiligt war).</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57358 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-300x300.jpg" alt="Kino - Radio Voltaire Albumcover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Kino-Radio-Voltaire-Albumcover.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die folgenden Songs werden auf dem Release zu finden sein:</p>
<ol>
<li>Radio Voltaire</li>
<li>The Dead Club</li>
<li>Idlewild</li>
<li>I Don’t Know Why</li>
<li>I Won’t Break So Easily Any More</li>
<li>Temple Tudor</li>
<li>Out of Time</li>
<li>Warmth of the Sun</li>
<li>Grey Shapes on Concrete Fields</li>
<li>Keep The Faith</li>
<li>The Silent Fighter Pilot</li>
</ol>
<p><strong>Bonus Tracks</strong></p>
<ol start="12">
<li>Temple Tudor (Piano Mix)</li>
<li>The Dead Club (Berlin Headquarter Mix)</li>
<li>Keep The Faith (Orchestral Mix)</li>
<li>The Kino Funfair</li>
</ol>
<p>Die Bonustracks beziehen sich auf eine limitierte Digipak-Version. Auch ein 2-Vinyl-Variante (180gr) inkl. beigefügter CD ist verfügbar. Über die digitale Downloadmöglichkeit muss man wohl anno 2018 nicht mehr sprechen, oder!?</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57359 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino-300x200.jpg" alt="Kino Promo band photo" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Band-Photo-Kino.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Bandkopf John Mitchell zum kommenden Release: <em>“The title sounds very cool and obviously there&#8217;s a connection with the band Cabaret Voltaire. But Voltaire himself (the 18th century French philosopher) had a fascination with death, which appealed to me. He also stood for freedom of speech and freedom of religion. On top of that, I love the idea of a radio station that would reflect his views on life and cut through the bullshit which seems to be all over politics. Now, that is the type of radio station I think would reflect what a lot of us want to hear.”</em></p>
<p>Einen ersten Song können wir euren Ohren schon mal heute liefern.</p>
<p>Hier bekommt ihr die<strong> erste Single &#8222;The dead club&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KINO - The Dead Club (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KqPC7x-OmhU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Weitere Infos zur Band bekommt ihr unter: <a href="https://headofpr.us15.list-manage.com/track/click?u=9d9f3ec7a6691ef5420befc6d&amp;id=7c2ba1919f&amp;e=1f39838f61" target="_blank" rel="noopener">www.kinomusic.com</a></p>
<h3>Mike Tramp hat´s immer noch drauf</h3>
<p>Kennt noch Jemand unserer Leser die amerikanische Formation <strong>WHITE LION</strong>? Eigentlich hörte man nach dem Ende der Formation noch von Drummer Greg D´Angelo in verschiedenen Bands etwas, Basser James LoMenzo fiel vor allem durch eine mehrjährige Aktivität bei den Metal-Veteranen von <strong>MEGADETH</strong> auf und spielte ansonsten an unterschiedlicher Stelle eine Rolle im Business. Der ehemalige Gitarrist soll mit der professionellen Musik völlig abgeschlossen haben und so bleibt Frontmann Mike Tramp, der eigentlich fast durchgehend aktiv war (schaut mal <a href="https://metal-heads.de/reviews/mike-tramp-maybe-tomorrow-voe24-02-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> oder <a href="https://metal-heads.de/reviews/seit-jahren-auf-solopfaden-unterwegs/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>da</u></strong></a> und zuletzt noch <a href="https://metal-heads.de/news/limitiertes-boxset-von-mike-tramp-und-mehr/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a>)</p>
<p>Jetzt kommt der ehemalige WHITE LION-Frontmann mit einer Truppe namens <strong>„Band of brothers“</strong> auf Tour und wir wollen schauen, dass wir für euch dabei sind.</p>
<p>Hier findet ihr die Dates:</p>
<p>12.04.2018 – Hamburg – Knust</p>
<p>13.04.2018 – Purmerend – P3 (NL)</p>
<p>15.04.2018 – Dortmund – Musiktheater Piano</p>
<p>17.04.2018 – Bonn – Harmonie</p>
<p>19.04.2018 – Viersen – Rockschicht</p>
<p>20.04.2018 – Reichenbach – Die Halle</p>
<p>21.04.2018 – Mörlenbach-Weiher – Live Music Hall</p>
<p>22.04.2018 – Uden – De Pul (NL)</p>
<p>24.04.2018 – Frankfurt a.M. – Nachtleben</p>
<p>25.04.2018 – Nürnberg – Der Cult</p>
<p>27.04.2018 – Regensburg-Oberstraubling – Eventhall-Airport</p>
<p>28.04.2018 – Burgrieden – Riffelhof</p>
<p>29.04.2018 – Zürich – Dynamo (CH)</p>
<p>02.05.2018 – Augsburg – Spectrum</p>
<p>03.05.2018 – Isernhagen – Blues Garage</p>
<p>Und mehr zu dem sympathischen Dänen findet ihr <a href="http://www.miketramp.dk" target="_blank" rel="noopener">hier</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MRZ4IKW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Maybe Tomorrow&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00YWCB2HM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Nomad&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00079RNKE&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Picture&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XMXRG29&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Big Dream (Special Edition CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>Buntes aus der Gemischtwarenabteilung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Aug 2017 13:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EVERY MOTHER'S NIGHTMARE]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[LONELY ROBOT]]></category>
		<category><![CDATA[PHANTOM ELITE]]></category>
		<category><![CDATA[THUNDER AND LIGHTNING]]></category>
		<category><![CDATA[While she sleeps]]></category>
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					<description><![CDATA[Buntes aus der Gemischtwarenabteilung Einmal mehr haben wir von metal-heads.de uns durch die Flut an Mails und Informationen gekämpft, die wir täglich frisch geliefert bekommen, um eine entsprechende Auswahl für euch aufzubereiten. Lasst uns&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Buntes aus der Gemischtwarenabteilung</p>
<p>Einmal mehr haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> uns durch die Flut an Mails und Informationen gekämpft, die wir täglich frisch geliefert bekommen, um eine entsprechende Auswahl für euch aufzubereiten. Lasst uns beginnen&#8230;mit einem ganz speziellen Video. Die dazugehörige Band heißt <strong>THUNDER AND LIGHTNING</strong>. Was ist nun so besonders? Nun ja, das Video zum Song &#8222;Hysteria&#8220; ist eine 8bit-Version&#8230;seht selbst:</p>
<p><a href="https://youtu.be/ny2LWd9Igmc">https://youtu.be/ny2LWd9Igmc</a></p>
<p>Das Album von <strong>LONELY ROBOT</strong> ist längst im Handel erhältlich (siehe Link zum Kauf ganz unten) und <a href="https://metal-heads.de/reviews/lonely-robot-the-big-dream-voe-28-04-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> bekommt ihr unsere Meinung zum Release in Form der dazugehörigen Review. An wem das Ganze bisher vorüber gegangen ist, dem kann man zum Reinhören dieses brandneue Video ans Herz legen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LONELY ROBOT - In Floral Green (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/as9Jf9je_-o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Bandkopf John Mitchell meint zu dem Song: <em>&#8222;In Floral Green is a song very dear to my heart. In addition to losing sight of the warmth of human connection we feel in the cold remoteness and social disconnect of the modern world, we as a species probably need to be around a lot less drab grey and a lot more rustic green. Many thanks to the little dark haired kid in the chorus for his tireless commitment to big 70s hair and throwing a ball around for our amusement.&#8220;</em></p>
<h3>Auf dem Weg ins Nichts!?</h3>
<p>Eher düstere Aussichten sind es, die von <strong>PHANTOM ELITE</strong> aufgezeigt werden. Mit dem eher trostlosen Titel &#8222;Wasteland&#8220; kommt dieser melancholische Rocker mit den bezaubernden weiblichen Vocals daher. Starker Song mit 5 Minuten Spieldauer&#8230;das ist die Single, des in der zweiten Hälfte von 2017 zu erwartenden Debütalbums &#8211; hört mal ´rein:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PHANTOM ELITE - Wasteland (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OT1uKmcP7Ng?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Hier könnt ihr die Band live erleben:</p>
<p>23/09/17 Femme Metal Event, Eindhoven, Niederlande (mit Delain u.v.a.)<br />
09/12/17 De Reunie Geleen, Niederlande (mit Aeverium &amp; Circle Unbroken)<br />
10/12/17 JJ Music House Zoetermeer, Niederlande (mit Equisa)<br />
15/12/17 De Verlichte Geest Roeselaere, Belgien (mit Angel Nation)<br />
17/12/17 Popcentrale Dordrecht, Niederlande (mit Angel Nation &amp; Equisa)<br />
15/12/17 TBA Mannheim, Deutschland (mit Angel Nation)<br />
22/12/17 Bosuil Weert, Niederlande (mit Angel Nation &amp; Elyose)</p>
<h3>Buntes aus der Gemischtwarenabteilung</h3>
<p>Der Bandname ist ja nicht sehr vertrauenserweckend: <strong>EVERY MOTHER&#8217;S NIGHTMARE</strong>. Puuh! &#8222;Grind&#8220; ist der Titel des kommenden Albums, welches wir am 06.10.2017 in den Händen halten können. Die enhanced CD enthält 5 Tracks von der selbst veröffentlichten EP, 3 brandneue Studiosongs und 3 Livestücke von einer Performance aus dem Jahr 2016. Dazu 3 Videos.</p>
<p>Schaut euch doch mal hier das Teaser-Video an:</p>
<p><a href="https://youtu.be/EXOlJHtZBho">https://youtu.be/EXOlJHtZBho</a></p>
<p>Gerade gab´s ja die in den USA massiv gehypte totale Sonnenfinsternis. Dazu passt der Songtitel von <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong>. &#8222;Steal the sun&#8220; heißt die Nummer.</p>
<p>Hier haben wir das Video für euch:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="While She Sleeps - Steal The Sun (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/I65FVY6sqWk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XMXRG29&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Big Dream (Special Edition CD Digipak)&#8220;]</p>
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