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	<title>THE WINERY DOGS &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Smith/Kotzen &#8211; Black Light/White Noise (VÖ: 04.04.2025)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/smith-kotzen-black-light-white-noise-voe-04-04-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 14:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Light]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn sich der Gitarrist von Iron Maiden und der Sänger von The Winery Dogs zum Duo "Smith/Kotzen" zusammentun, kann nur großartiger Blues- und Hardrock herauskommen. So wie auf deren neuem Album "Black Light/White Noise", was wir von metal-head.de euch hier heute vorstellen möchten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn der Postmann klingelt, gibt&#8217;s Vinyl: Rechtzeitig vor dem Release trudelte bei unserem Redakteur am Mittwoch das zweite Album des Duos <strong>Adrian Smith</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Iron+Maiden">Iron Maiden</a></strong>) und <strong>Richie Kotzen</strong> (u.a. <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=The+Winery+dogs">The Winery Dogs</a></strong>) &#8211; kurz: SK &#8211; ein. Und so hatten wir noch einen guten Tag Zeit und Muße, uns mit &#8222;<strong>Black Light/White Noise</strong>&#8220; eingehender zu beschäftigen. Hier kommt unser Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Smith und Kotzen im Duett bei White Noise</h3>



<p>Bevor wir loslegen und euch das Vinyl in Gänze vorstellen, möchten wir euch die offizielle Video-Single zu &#8222;<strong>White Noise</strong>&#8220; ans Herz legen. Denn der Song groovt sowas von. Und verströmt einen Hauch Grunge-Rock. Dass <strong>Adrian Smith </strong>nicht nur außergewöhnlich gute Gitarren-Licks beherrscht, sondern auch passabel singen kann, beweist er mit diesem Lied ebenfalls. Was wir hier an dieser Stelle einfach mal ausdrücklich festhalten wollen! Und über den Tausendsassa <strong>Richie Kotzen</strong> am Mirko und der Gitarre müssen wir kein gutes Wort mehr verlieren, denn es gibt nur Superlativen über diesen Alleskönner. Zurecht. Aber zurück zu &#8222;<strong>White Noise</strong>&#8220; . Ein klasse Hardrock-Song mit einem genialen Gitarren-Solo. Aber schaut und hört selbst rein:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Smith/Kotzen - White Noise (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pABdwOwpjGI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was sagen Smith/Kotzen zum Song?</h3>



<p><strong>Adrian Smith</strong> erklärt:&nbsp;&#8222;Der Song handelt vom Aufstieg der sozialen Medien, wie die Menschen süchtig danach werden, von ihrer Macht und wie wir rund um die Uhr damit bombardiert werden.&#8220;&nbsp;–&nbsp;&#8222;Es war tatsächlich ein Riff, das Adrian mitgebracht hat&#8220;, fügt <strong>Richie Kotzen</strong> hinzu.&nbsp;&#8222;Ich habe dann sofort angefangen, die Melodie und den Text zu improvisieren, aus dem später der Refrain wurde. Es gab noch einen anderen Arbeitstitel, der ganz anders war als der, der es letztendlich wurde, und wir kamen irgendwie auf der Stelle auf dieses &#8218;Ruf und Antwort&#8216;-Schema im Refrain, der zu &#8218;White Noise&#8216; wurde.&#8220;</p>



<p><em>(Zitat-Quelle: Pressmitteilung von BMG/CMM Marketing vom 20.11.2024)</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Willst du viel, kauf Vinyl</h3>



<p class="has-text-align-left">Uns liegt zur Rezension die schwarze Schallplatte vor (siehe Bild unten). Es gibt aber auch eine Clear Version sowie das limitierte Splatter Vinyl (neben der üblichen Digipack CD). Was uns direkt auffällt und gefällt: Auf der B-Seite im kreisrunden Aufdruck sind nicht nur sämtliche 10 Songtitel des Albums &#8222;<strong>Black Light/White Noise</strong>&#8220; gelistet. Sondern hier steht auch der Hinweis, dass es sich auf der Seite mit dem &#8222;<strong>SK</strong>&#8220; &#8211; Logo um die A-Seite handelt. Da hat aber wer mitgedacht. Na dann können wir das Runde (Vinyl) ja ins Eckige (Plattenspielerchen) legen. Und uns mit dem Opener &#8222;<strong>Muddy Water</strong>&#8220; seelig berieseln lassen. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="300" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/SK–Exploded–Black_300px.jpg" alt="SK Vinyl schwarz" class="wp-image-185821" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/SK–Exploded–Black_300px.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/SK–Exploded–Black_300px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/SK–Exploded–Black_300px-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Beeindruckend</h3>



<p>Ihr kennt ja den Spruch: Es gibt keine zweite Chance auf einen guten ersten Eindruck. Aber genau den guten ersten Eindruck bekommt man, wenn die Nadel auf dem Vinyl aufsetzt und die beiden Protagonisten sogleich ihre Gitarrenbretter übereinanderlegen. Die hohe musikalische Qualität sticht sofort hervor. Einfach feinster Blues-Hardrock. Das Quartett <strong>Smith/Kotzen </strong>weiß einfach, was es mit ihren Instrumenten anfangen soll. Dazu ist das Ganze auch noch fein von Richie und Adrian selbst in Los Angeles produziert und von<strong> Jay Ruston</strong> perfekt abgemixt worden. Lediglich der gesungene Refrain in Track Nr. 3, &#8222;<strong>Black Light</strong>&#8220; , ist jetzt nicht ganz so unsers. Aber macht euch selbst ein Bild.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Smith/Kotzen - Black Light (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DMS53p6MJ9w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Es geht munter weiter</h3>



<p>Auch die weiteren beiden Songs der A-Seite,  die Midtempo-Nummer &#8222;<strong>Darkside</strong>&#8220; (mit Akustik-Klampfe zu Beginn) sowie &#8222;<strong>Life Unchained</strong>&#8220; (die einen nach einlullendem Beginn echt vom Hocker reißt, was ein Dampfhammer!) wissen voll zu überzeugen. Und zeugen vom Facetten-Reichtum der beiden Ausnahme-Künstler. <strong>Smith/Kotzen</strong> servieren hier keinen langweiligen Einheitsbrei aus dem Bereich R&amp;B. Sondern feinsten und fetten Blues-Hardrock. Gerade &#8222;<strong>Life Unchained</strong>&#8220; macht echt Lust auf mehr. Auf die B-Seite der Schallplatte nämlich. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer A sagt, muss auch B sagen</h3>



<p>Wir werfen wie ein Pizzabäcker seinen Teig schnell die Langrille einmal in die Luft. Und das Vinyl landet punktgenau mit der Rückseite auf dem Plattenteller. Es darf munter auf der B-Seite von &#8222;<strong>Black Light/White Noise</strong>&#8220; weitergehen. Und das tut es auch. Mit fünf weiteren Song der Herren <strong>Smith/Kotzen</strong>. Und direkt die Wah-Wah-Intro von &#8222;<strong>Blindsided</strong>&#8220; klingt wohltuend. Und erinnert zart an 70´er Jahre Rock. Und ein wenig an den Song &#8222;<strong>Won´t Get Fooled Again</strong>&#8220; von <strong>THE WHO</strong>. Aber nur für die ersten 20 Sekunden. Denn dann nimmt auch dieser Track ordentlich Fahrt auf und gerät nahezu zu einer <strong>IRON-MAIDEN</strong>-Hymne. Zumindest was den zweistimmigen Refrain angeht. Kurz, cool, knackig. Einer unser Favoriten auf dem Album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leicht Vertrackte Gitarren-Passagen</h3>



<p>Die Intro zum nachfolgenden &#8222;<strong>Wraith</strong>&#8220; klingt leicht vertrackt. Und gerade dadurch eingängig. Auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen: Aber die Herren<strong> Smith </strong>und <strong>Kotzen </strong>sind echte Meister der melodisch eingängigen, harmonischen Gitarrenlicks. Erklingt da etwa kurz vor Schluss für ein paar Sekunden ein Teil vom James-Bond-Thema? Egal. Vergleiche ziehen eh nicht. Denn <strong>Adrian Smith </strong>und<strong> Richie Kotzen</strong> machen schon ihre ureigene Musik. Aber natürlich wären Fans von <strong>Joe Bonamassa</strong> über das Album &#8222;<strong>Black Light/White Noise</strong>&#8220; genauso verzückt wie Fans von <strong>Jimi Hendrix</strong> oder <strong>Deep Purple</strong>. Daher sind wir beim Platte-Hören auch weiterhin gut gelaunt. Trotz eines Songtitels wie &#8222;<strong>Heavy Weather</strong>&#8220; . Und fühlen uns auch beim vorletzten Song voll mitgenommen auf die verzückende Reise in den Blues-Rock-Himmel. Von wegen &#8222;<strong>Outlaw</strong>&#8222;. Und wisst ihr was? Unsere persönlich Meinung zum etwas anders geratenen und geradezu episch langen &#8222;<strong>Beyond The Pale</strong>&#8220; &#8211; den Schlussakkord des Albums &#8211; verraten wir euch einfach nicht. Es muss schließlich noch einen Grund für euch geben, dass am Freitag den 4.4.2025, erscheinende Album selbst anzuhören und bestenfalls zu erwerben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="845" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Smith-Kotzen_credit_John_McMurtrie_860px-845x1200.jpg" alt="Smith-Kotzen (SK) 2025" class="wp-image-185822" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Smith-Kotzen_credit_John_McMurtrie_860px-845x1200.jpg 845w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Smith-Kotzen_credit_John_McMurtrie_860px-211x300.jpg 211w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Smith-Kotzen_credit_John_McMurtrie_860px-768x1091.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/Smith-Kotzen_credit_John_McMurtrie_860px.jpg 860w" sizes="auto, (max-width: 845px) 100vw, 845px" /></figure>



<p>Nach nur zwei Durchlaufen auf dem Plattenteller steht für uns fest: Mit dem Kauf des neuen Albums &#8222;<strong>Black Light/White Noise</strong>&#8220; macht ihr mal gar nichts falsch. Die Gesamtspielzeit ist mit 49 Minuten und 14 Sekunden ordentlich. Nahezu perfekt hingegen sind die Songs auf dieser Platte. Einfach eine zeitlos schöne, gut durchzuhörende Blues-Hardrock-Scheibe, die jede Plattensammlung bereichern dürfte. <strong>Smith/Kotzen</strong> toppen unserer Meinung nach damit sogar ihr tolles <a href="https://metal-heads.de/?s=smith+kotzen">Erstlingswerk</a> noch einmal um Längen.</p>
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		<title>Live: EXTREME, Support: Richie Kotzen</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/live-extreme-support-richie-kotzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Live: EXTREME, Support: Richie Kotzen Am 12.06.2024 pilgerten einige hundert Fans in die kleine Turbinenhalle nach Oberhausen, um die zweite Chance zu nutzen. Die Herren von EXTREME haben ja bekanntlich vor einem Jahr ihr&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Live: EXTREME, Support: Richie Kotzen</p>



<p><strong>Am 12.06.2024 pilgerten einige hundert Fans in die kleine Turbinenhalle nach Oberhausen</strong>, um die zweite Chance zu nutzen. Die Herren von <strong>EXTREME</strong> haben ja bekanntlich vor einem Jahr ihr aktuelles Album „Six“ herausgebracht (die Review findet ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/extreme-six-review/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/extreme-six-review/">hier</a></u></strong> bei metal-heads.de). 2023 ging man dann damit auf Tour und gastierte auch in Köln. Da sind wir nicht untergekommen und so reisten wir ins für uns (unser Redaktionssitz ist ja bekanntlich in Duisburg) nahegelegene Oberhausen. Als Support hatte man keinen Geringeren als den amerikanischen Gitarristen Richie Kotzen im Gepäck. Diesen kennt man als <strong>Frontmann und Gitarrist der Formation THE WINERY DOGS</strong> (u.a. mit Drummer Mike Portnoy). Jetzt ist er also unter eigener Flagge mit einem Trio unterwegs.</p>



<p>Der <strong>mittlerweile mit kürzeren Haaren</strong> auftretende Musiker rockte direkt mit dem Opener amtlich los. Voll auf den Punkt, ins Schwarze getroffen. Die nächste Nummer ist etwas zurückhaltender. <strong>Auch bei dieser Band singt Mr. Kotzen selbst.</strong> Dazu das großartige Spiel auf der Gitarre. Vor allem bei den Soloparts. Schön anzuhören, auch wenn vermutlich die meisten Anwesenden die Songs nicht kannten. Entsprechend <strong>begeistert fiel der Applaus aus. Erfreulich für einen Supportact.</strong> Richie Kotzen trug ein schlichtes schwarzes Muskel-Shirt und ließ so den Blick auf seine tätowierten Arme zu. Flitzefinger auf dem Griffbrett. Im Publikum hörte man <strong>anerkennende Kommentare von Gitarristen</strong>. Zwischendurch gab es <strong>längere Instrumentalpassagen</strong>, bei denen sich der Namensgeber der Band teils sehr ausgiebig auf seinem Instrument austobte. Für mich persönlich manchmal etwas too much. Dem Publikum schien es zuzusagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Live: EXTREME, Support: Richie Kotzen</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8036-Verbessert-RR.jpg" alt="Richie Kotzen 12.06.24 Turbinenhalle Oberhausen" class="wp-image-171439" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8036-Verbessert-RR.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8036-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8036-Verbessert-RR-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p>Es gab Stücke wie „Love is blind“, „Fooled again“ und „Cheap shots“. Neben dem Fokus auf Mr. Kotzen während des Sets, <strong>bekam Bassist Dylan Wilson die Gelegenheit, ein Bass-Solo zu spielen.</strong> Das war schon recht ansehnlich. Insgesamt bekamen wir eingespielte Musiker serviert, die blind harmonieren. <strong>Nach gut einer halben Stunde wurde es bluesig und man deutete seine musikalische Vielseitigkeit an.</strong> Gegen 20:40 Uhr war dann Schluss und es folgte die obligatorische Umbaupause.</p>



<p>Unser Fotograf Chipsy hat Richi Kotzen und seine Band optisch festgehalten:</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Zeitreise durch die Bandgeschichte &#8211; mit EXTREME</h3>



<p>Richie Kotzen hat selbst an Dutzenden Releases mitgewirkt. Seinerseits <strong>bezeichnete er EXTREME als eine der größten Rockbands der 90er Jahre</strong>. Nuno Bettencourt nannte er einen Gitarrengott und meinte, es sei eine Ehre, auf dieser Tour mit dabei zu sein. Andererseits ist es natürlich auch für den Hauptact toll, eine qualitativ so hochwertige Vorband mit dabei zu haben.</p>



<p>Vielleicht nutzte man die Zeit, während die Techniker die Bühne für EXTREME startklar machten, um sich <strong>für 35 Euro eines der unterschiedlichen Band-Shirts am Merchstand</strong> zu kaufen. Ansonsten war zum Show-Beginn <strong>die kleine Turbinenhalle zu etwa 80% gefüllt</strong>, als die Formation aus Boston ihre Performance begann. Es ist ja schon der zweite Stopp in der Region mit diesem Release an diesem Mittwochabend. <strong>Mit einem Doppelpack vom sicherlich am besten bekannten „Pornograffitti“-Album legte man los: „It’s a monster“ und „Decadence dance“.</strong> Dann der Schwenk zum aktuellen Release mit „Rebel“. Es geht also <strong>direkt voll nach vorne</strong>. Frontmann <strong>Gary Cherone ist ein Entertainer. </strong>Das sieht man am Outfit und am ganzen Auftreten. Es ist eine Freude, ihm zuzusehen. Beim nachfolgenden Song, bekommen wir noch ein feines Gitarrensolo.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DY6A8038-Verbessert-RR.jpg" alt="Extreme 12.06.24 Turbinenhalle Oberhausen" class="wp-image-171448" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DY6A8038-Verbessert-RR.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DY6A8038-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/DY6A8038-Verbessert-RR-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p>Das war schon <strong>ein ziemliches Kontrastprogramm</strong>, was EXTREME da nach dem Opening Act abfeuerten. Der Sänger mit seinem Glitzerhemd und der in schlichtem Grau gehaltenen Weste dazu beackerte die Bühne in der gesamten Breite, stand auch mal auf den großen Lautsprechern vor dem Publikum oder setzte sich auf einen der Amp-Türme am Bühnenrand. Kaum eine Ruhepause schien möglich. <strong>Bassist Pat Badger blieb eher etwas unscheinbar, steuerte aber bei „Hip today“ einen coolen Basspart bei.</strong> Der frühere Teenieschwarm Nuno Bettencourt bewies einmal mehr seine Fähigkeiten an der Gitarre. Mir fiel er an jedem Abend aber vor allem auch durch<strong> seine humorvollen Ansagen</strong> auf. So veralberte er Drummer Kevin Figueiredo, der mit 47 Jahren der „Benjamin“ der Band ist und als auf die Frage, wer das erste Mal bei einem EXTREME-Konzert sei, einige Hände nach oben gingen, fragte er, wo man den die letzten 39 Jahre gewesen sei, dass man nicht vorher schon die Gelegenheit gehabt hatte, zum Gig zu kommen!?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verstehen Sie Spaß? Nuno Bettencourt offenbar schon&#8230;</h3>



<p>Auch <strong>machte sich der Gitarrist über die Namensgebung zum ersten (selbst betitelten) Album der Band lustig, es sei ihnen damals nichts Besseres eingefallen.</strong> Von diesem Release spielte man eine Art Medley. <strong>Beim Song „Other side of the rainbow“ kam die Akustikgitarre zum Einsatz </strong>und der Schlagzeuger bekam ein kleineres Kit an den Bühnenrand gebaut und geriet so etwas mehr in den Fokus. Wo man schon mal bei den etwas gemäßigteren Tönen war, legte man gleich mit „Hole hearted“ einen Klassiker nach. <strong>Einer der bekanntesten Hits des Vierers ist sicher die Ballade „More than words“. Hier gab es das Duett von Bettencourt und Cherone.</strong> Beim Gesang bezog man einmal mehr das Publikum mit ein und es wurde lauthals mitgesungen. Echt eine tolle Stimmung!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Extreme - Get The Funk Out" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/IqP76XWHQI0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Als Kontrast folgt <strong>der Knaller von der aktuellen Scheibe „Six“ mit dem Titel „Banshee“. Ein paar Lieder später endet dann mit einem der größten Erfolge von EXTREME – „Get the funk out“ – das reguläre Set.</strong> Aber keine Sorge, man wollte die Fans nicht unter einer Spieldauer von 2 Stunden ziehen lassen. Nach einer kurzen Verschnaufpause gab es dann noch Nachschlag. Insgesamt haben die 4 Herren von der amerikanischen Ostküste<strong> einen bunten Mix der verschiedenen Alben abgeliefert. </strong>Man hat gemeinsam in Erinnerungen schwelgen können und die Tracks (wie z.B. „Ticker than blood“ und „Rise“ zum Ausklang des Auftritts) vom vor einem Jahr erschienen Album abgefeiert. <strong>Ein starker Konzertabend – gerne wieder!!</strong></p>



<p>Hier bekommt ihr die Bilderserie zu EXTREME:</p>


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		<title>Der Doc blickt auf 2023 zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2023 13:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Doc blickt auf 2023 zurück Ganz ehrlich Leute, im Fernsehen nerven mich immer die Jahresrückblicke. Das kann ich mir echt nicht antun. Aber hier bei metal-heads.de ist das Ganze zu einer schönen Tradition&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Der Doc blickt auf 2023 zurück</p>



<p>Ganz ehrlich Leute, <strong>im Fernsehen nerven mich immer die Jahresrückblicke</strong>. Das kann ich mir echt nicht antun. Aber hier bei <strong>metal-heads.de</strong> ist das Ganze zu einer schönen Tradition geworden. Was mir daran gefällt? Naja, so ein Jahr ist in unserer schnelllebigen Zeit recht schnell vorüber. Und <strong>es gibt immer denkwürdige Konzerte und Auftritte bei Festivals</strong>. Außerdem <strong>hörenswerte Releases</strong> von großen Acts und aufstrebenden Newcomern. Wenn ich mich also – so wie jetzt – hinsetze und noch mal chronologisch durchgehe, was im (fast) abgelaufenen Jahr musikalisch so passiert ist, kommen <strong>einige erinnerungswürdige Momente</strong> wieder hoch.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - &quot;We All Need Some Light (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nGT94QDBuFg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Fangen wir mal vorne an…Januar 2023. Zu meiner Überraschung gab es da kein Release, das meine besondere Beachtung fand. <strong>Anfang Februar kam dann das neue Album von THE WINERY DOGS heraus</strong>. Der Titel war schlicht „III“. Das Material wusste insgesamt zu überzeugen, wie ihr der <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-winery-dogs-iii-voe-03-02-2023/">Review</a></u></strong> entnehmen konntet. Schon beeindruckend, was die 3 Herren da gemeinsam spielen (wie das live klappt, erfahrt ihr später!). Zwei Wochen später wurde ich echt ein bisschen traurig. Warum? Ich hatte aus persönlichen Gründen nicht die Gelegenheit, die kleine Tour von <strong>TRANSATLANTIC</strong> im Kontext ihres <strong>monumentalen Releases „The absolute universe“</strong> zu besuchen. So musste ich mit dem Live-Release auskommen und habe für euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-final-flight-live-at-lolympia-voe-17-02-2023/">hier</a></u></strong> darüber geschrieben. Ja, ich bin ein Fan von <strong>LINKIN PARK</strong> und der frühe Tod von Frontmann Chester Bennington hat mich echt getroffen. Wie cool war es also, als <strong>ein „verlorener“ Song namens „Lost“</strong> herauskam. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/linkin-park-vergessener-song-aufgetaucht/">Hier</a></u></strong> könnt ihr das nachlesen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III.jpeg" alt="THE WINERY DOGS - Albumcover III" class="wp-image-140559" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Doc blickt auf 2023 zurück</h3>



<p>Wenn <strong>DREAM THEATER</strong> auf Tour kommen, bin ich dabei. Ich habe seit den Touren der Band in Europa erst eine Gelegenheit verpasst, die New Yorker live zu erleben. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-theater-der-preis-fuer-den-preis/">Hier</a></u></strong> bekommt ihr den Konzertbericht zum Auftritt in Düsseldorf. Sagt euch der Namen <strong>ALL MY SHADOWS</strong> etwas? Vermutlich nicht! Es ist <strong>ein „Ableger“ der etablierten deutschen Prog-Formation VANDEN PLAS</strong>. Mir hat die Hard Rock Scheibe Spaß gemacht. Das könnt ihr in der <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/all-my-shadows-eerie-monsters-voe17-02-2023/">Review</a></u></strong> erfahren. <strong>Eine positive Überraschung war das Release von Terry Syrek</strong> im März. Was man rein instrumental hinbekommen kann…faszinierend. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/syrek-story-bereits-erschienen/">Hier</a></u></strong> bekommt ihr meine Einschätzung. Meine Haltung zu LINIK PARK hatte ich ja weiter oben schon erklärt. Als dann im April 2023 die <strong>besondere Edition zum 20. Geburtstag des Erscheinens von deren „Meteora“-Album</strong> herauskam, musste ich mich damit befassen (nachzulesen ist das <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/linkin-park-meteora-20th-anniversary-edition-voe-07-04-2023/">hier</a></u></strong>). Aber es gab auch richtig neue Musik in dem Monat. <strong>ARCHON ANGEL</strong> hatten mir damals schon mit ihrem Debüt recht gut gefallen. Nach meiner Einschätzung (schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/archon-angel-ii-voe-14-04-2023/">hier</a></u></strong>) konnte sich die Truppe um den <strong>Ex-SAVATAGE-Frontmann Zak Stevens</strong> auf dem Zweitwerk noch steigern.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Archon Angel - &quot;Fortress&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3woDlmxwz40?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">QUEENSRYCHE mit Soloalbum</h3>



<p>Auch <strong>QUEENSRYCHE</strong> gehören definitiv zu den Bands, deren Entwicklung ich verfolge. Deren „neuer“ <strong>Frontmann Todd La Torre</strong> hatte im Frühjahr seine Soloscheibe herausgebracht und dabei auch seine (den Kennern der Musikszene bekannten) Fähigkeiten hinter dem Drumkit unter Beweis gestellt. Starke Sache. Schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/todd-la-torre-rejoice-in-the-suffering-voe-21-04-2023/">hier</a></u></strong>. <strong>Das zweite Album von PHAETON</strong> erschien ebenfalls im ereignisreichen April dieses Jahres. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/phaeton-between-two-worlds-voe-21-04-2023/">Hier</a></u></strong> erfahrt ihr mehr. <strong>Als gut informierter offizieller Medienpartner des RAGE AGAINST RACISM-Festivals in Duisburg</strong> wussten wir bereits länger vorab, dass <strong>THRESHOLD</strong> dort auftreten würden. Aber das war noch geheim, als wir für euch zum Konzert nach Essen gereist sind, um die Briten vorab Indoor live zu erleben. Unseren Konzertbericht aus dem Turock könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/threshold-support-afterlapse-virtual-symmetry/">hier</a></u></strong> finden. Ein weiteres <strong>Release, das mich begeistert hat, war die Scheibe der REVOLUTION SAINTS</strong>. Solide abgeliefert und echt hörenswert. Das könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/revolution-saints-eagle-flight-voe-21-04-2023/">hier</a></u></strong> nachvollziehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="565" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Todd-la-Torre-Albumcover-Rejoice-in-the-suffering.jpg" alt="Todd la Torre - Albumcover - Rejoice in the suffering" class="wp-image-104993" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Todd-la-Torre-Albumcover-Rejoice-in-the-suffering.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Todd-la-Torre-Albumcover-Rejoice-in-the-suffering-295x300.jpg 295w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Todd-la-Torre-Albumcover-Rejoice-in-the-suffering-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>WINGER</strong> haben schon einige Jahre in der Szene hinter sich. Im Mai bewies man den Fans, dass man es noch absolut drauf hat. Mir hat das aktuelle Album echt gefallen und irgendwie scheint es das Jahr für gute Hard Rock Alben gewesen zu sein. Lest euch doch mal die <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/winger-seven-voe-05-05-2023/">Review</a></u></strong> durch. Zum Ende des Monats haben <strong>GODSTICKS</strong> ihre neue Langrille veröffentlicht. Ich verfolge die Entwicklung der Band schon lange und auch der aktuelle Silberling sagt mir zu, das berichte ich euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/godsticks-this-is-what-a-winner-looks-like-voe-26-05-2023/">hier</a></u></strong>. Auch wenn Kollege Chipsy die Review geschrieben hat, so bin ich <strong>echt von der neuen EXTREME-Scheibe begeistert</strong>. Im Dezember kommt die Band auf Tour und tritt in Köln auf. Dann erfahrt ihr mehr zum Thema. Im Juni folgte auch <strong>der traditionelle Ausflug mit dem „Chef“ zu ROCK AM RING</strong>. Das Wetter spielte insgesamt echt mit und konnten wir euch zahlreiche Auftritte von 3 Tagen am Nürburgring schildern (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rar-2023-fans-feiern-foo-fighters/">Tag 1</a></strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rar-2023-fans-verhalten-bei-kings-of-leon/">Tag 2</a></strong> und <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rar-2023-auswaertsspiel-fuer-die-toten-hosen/">Tag 3</a></strong>).</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Extreme - &quot;#Rebel&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UovFzN373vs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Persönliches Highlight der Festivalsaison</h3>



<p>Ein Highlight in jedem Jahr – und insbesondere nach der coronabedingten Zwangspause – ist <strong>das Duisburger RAGE AGAINST RACISM Open Air</strong>. Das Team von metal-heads.de ist dort ja bekanntermaßen offizieller Medienpartner und daher aktiv und mit großem Einsatz mit der Berichterstattung vor dem Event befasst. So <strong>stellen wir alle auftretenden Bands einzeln vor</strong>. Am Festivalwochenende selbst helfen wir im Backstage-Bereich und berichten in Wort und Bild von den Auftritten der mehr als einem Dutzend Bands an 2 Tagen. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-festival-2023-der-1-tag-ein-heimspiel/">Hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-und-mehr-beim-rage-against-racism-2023-in-duisburg-tag-2/">dort</a></u></strong> findet ihr die Festivalberichte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_6516.jpg" alt="Rage - 10.06.23 - Rage against Racism" class="wp-image-149680" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_6516.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_6516-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_6516-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Mit den Eindrücken vom Traditionsfestival aus Duisburg, der Stadt, in der ja auch unsere Redaktion beheimatet ist und aus der die meisten unserer Redakteur*innen stammen kommen wir langsam zum Ende. Zum Schluss aber wollen wir noch auf ein Konzert schauen. Vom neuen Album von THE WINERY DOGS hatten wir ja schon berichtet. Wir wollten uns nicht entgehen lassen, wie das Trio in der Kölner Kantine das neue Material performed. Klimatisch war es echt übel. In der Halle war es unfassbar heiß, man hätte einen Aufguss machen können. Mensch, was haben wir geschwitzt. <strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/the-winery-dogs-hot-gig/">Hier</a></strong> bekommt ihr den Konzertbericht. <strong>Damit endet der erste Teil des Jahresrückblicks 2023</strong>. Es passiert aber einfach musikalisch zu viel in 12 Monaten und so geht es in wenigen Tagen weiter mit dem Rest des Jahres. Dazu gibt es einen <strong>Ausblick auf 2024</strong> und erste mögliche Highlights – soweit sie jetzt schon absehbar sind.</p>
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		<title>Mike Portnoy zurück bei DREAM THEATER!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 17:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[FLYING COLORS]]></category>
		<category><![CDATA[LIQUID TENSION EXPERIMENT]]></category>
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		<category><![CDATA[Reunion]]></category>
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		<category><![CDATA[THE NEAL MORSE BAND]]></category>
		<category><![CDATA[THE WINERY DOGS]]></category>
		<category><![CDATA[TRANSATLANTIC]]></category>
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					<description><![CDATA[Mike Portnoy zurück bei DREAM THEATER!! Im September 2010 waren viele Fans der weltweiten Progszene geschockt. Eine der großen progressiven Formationen unserer Zeit, die New Yorker von DREAM THEATER und deren bis dahin treibende&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Mike Portnoy zurück bei DREAM THEATER!!</p>



<p><strong>Im September 2010 waren viele Fans der weltweiten Progszene geschockt. </strong>Eine der großen progressiven Formationen unserer Zeit, die New Yorker von <strong>DREAM THEATER und deren bis dahin treibende Kraft, Drummer Mike Portnoy, gingen getrennte Wege.</strong> Es wurde zu der Zeit viel darüber geschrieben und wir wollen das auch nicht aufwärmen oder darüber spekulieren, was die (wahren) Gründe für den Ausstieg waren. Die Anhänger der Band hatten <strong>noch mehrere Jahre lang die Hoffnung, dass der Schlagzeuger wieder zu seinen langjährigen Weggefährten zurückkehren würde.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Keine Hoffnung mehr auf eine Reunion!</h3>



<p>Aber je länger die Jahre ins Land gingen, desto deutlicher schien es zu werden. Das gibt wohl nichts mehr. <strong>Mike Portnoy hatte sich schon zu seiner aktiven Zeit bei DREAM THEATER vielseitig betätigt und an anderen Bands und Projekten mitgewirkt.</strong> Nachdem er der weltweit tourenden Band den Rücken kehrte, hatte er <strong>plötzlich viel mehr zeitliche Ressourcen. </strong>Die wurden genutzt, um bestehende musikalische Kooperationen zu vertiefen und neue einzugehen. Als regelmäßige Follower von <strong>metal-heads.de</strong> habt ihr entsprechende Beiträge dazu bei uns gefunden. So haben wir euch regelmäßig von den Aktivitäten bei <strong>THE WINERY DOGS</strong> (seit 2011)(z.B. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/the-winery-dogs-hot-gig/">hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-winery-dogs-iii-voe-03-02-2023/">da</a></u></strong>), bei den <strong>SONS OF APOLLO</strong> (2016-2020) mit Reviews (z.B. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-psychotic-symphony-voe-20-10-2017/">hier</a></u></strong>) und Konzertberichten (z.B. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sons-of-apollo-eindrucksvolles-tourfinale/">hier</a></u></strong>) und <strong>FLYING COLORS</strong> (bereits seit 2008)(u.a. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/flying-colors-support-dilemma/">hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/flying-colors-third-stage-live-in-london-voe-18-09-2020/">dort</a></u></strong>) berichtet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mike Portnoy zurück bei DREAM THEATER!!</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Mike-Portnoy-2007-07.jpg" alt="Mike Portnoy - DREAM THEATER - anno 2007" class="wp-image-13118" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Mike-Portnoy-2007-07.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Mike-Portnoy-2007-07-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Mike-Portnoy-2007-07-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h5 class="wp-block-heading"><em>2007: Damals noch bei DREAM THEATER&#8230;</em></h5>



<h3 class="wp-block-heading">Vielseitige musikalische Aktivitäten mit Bands und Projekten</h3>



<p>Außerdem gab es ein Mitwirken bei anderen Bands wie z.B. <strong>TWISTED SISTER</strong> (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/twisted-sister-ehren-a-j-pero-am-05-08-2016/">hier</a></u></strong>), die feste Beteiligung bei <strong>METAL ALLEGIANCE</strong> (z.B. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/metal-allegiance-mit-2-album-volume-ii-power-drunk-majesty/">hier</a></u></strong>), wo der Drummer sich auch musikalisch einmal etwas anders orientieren konnte. Mit seinem langjährigen Freund – Neal Morse – gab es unzählige Bands, Projekte und Kooperationen. Schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/morse-portnoy-george-cov3r-to-cov3r-voe-24-07-2020/">hier</a></u></strong>, und <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/neal-morse-band-morsefest-2015/">hier</a></strong>, <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/neal-morse-sola-gratia-voe-11-09-2020/">da</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/heisshunger-auf-the-neal-morse-band-kantine-koeln-29-03-2019/">dort</a></u></strong>. Das großartige Projekt <strong>LIQUID TENSION EXPERIMENT</strong> wurde <strong>nach mehr als 2 Jahrzehnten in der „Corona-Zwangspause“ mit einem Meisterwerk</strong> (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/liquid-tension-experiment-lte-3-voe-16-04-2021/">hier</a></u></strong>) wieder aufgegriffen. Nicht zuletzt gab es ein Release der großartigen <strong>TRANSATLANTIC</strong>, das den Begriff „fett“ verdient. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-absolute-universe-voe-05-02-2021/">H</a><a href="https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-final-flight-live-at-lolympia-voe-17-02-2023/">ier</a></u></strong> bekommt ihr die Review. Ich ärgere mich heute noch, dass ich bei der dazugehörigen Tour nicht dabei sein konnte (<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-final-flight-live-at-lolympia-voe-17-02-2023/">hier</a></strong>)</p>



<p>Aber auch eher einmalige Aktionen wie <strong>Mike Portnoy`s Shattered Fortress </strong>wurden umgesetzt. Wir waren für euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/mike-portnoys-shattered-fortress/">hier</a></u></strong> dabei. Wie im Frühjahr 2023 zu lesen war, soll der Drummer nicht abgeneigt gewesen sein, bei einem Jubiläumskonzert der New Yorker Prog Institution mitzuwirken. Die Band feiert im Jahr 2025 ihr 40-jähriges Bestehen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Unglaubliche wird wahr…</h3>



<p>Die langjährigen Hoffnungen haben sich jetzt, nach gut 13 Jahren, bewahrheitet. Nachdem die Beziehung zu den ehemaligen Bandmitgliedern zunächst schwierig schien, näherte man sich offenbar langsam wieder an. So <strong>wirkte Mike Portnoy u.a. beim Soloalbum von DREAM THEATER-Gitarrist John Petrucci mit </strong>(<strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/john-petrucci-terminal-velocity-voe-28-08-2020-digital-30-10-2020-physical/">hier</a></u></strong> bekommt ihr die Review). Jetzt also der Paukenschlag. Mike Portnoy sitzt wieder hauptamtlich hinter dem <strong>Schlagzeug bei DREAM THEATER. </strong>Es wird nicht mehr so sein wie früher, wo Mr. Portnoy das Sprachrohr und der große „Macher“ bei der Band war. Aber musikalisch und auch <strong>als Markenzeichen in der Öffentlichkeit</strong> wird der Drummer wieder Einfluss nehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neues Album und die dazugehörige Tour</h3>



<p><strong>Das letzte Album von DREAM THEATER liegt jetzt schon 2 Jahre zurück</strong> (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-a-view-from-the-top-of-the-world-voe-22-10-2021/">hier</a></u></strong> findet ihr die Review). In der neuen Konstellation wird man nun bald ins Studio gehen und sich an den Nachfolger machen. Die Erwartungen werden riesig sein und das kommende Studioalbum wird mit Spannung erwartet. Aber die musikalische Linie der Band war zuletzt sehr ansprechend. Der „Neuzugang“ sollte da keine negativen Effekte bringen. Ich freue mich jetzt schon auf die Tour zum neuen Release. Ich bin dabei!!! Dann <strong>kann Mike Portnoy seiner Karriere noch ein paar weitere Highlights hinzufügen</strong> (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/mike-portnoy-50-jahre-und-kein-bisschen-leise/">hier</a></u></strong> findet ihr eine Fotostrecke und Übersicht zu seinen zahlreichen Aktivitäten – anlässlich des damals 50. Geburtstags des Schlagzeugers). Bezüglich der Mitwirkung bei anderen Bands und Projekten wird er sich zukünftig sehr einschränken müssen, denn der neue „Arbeitgeber“ wird sicher die volle Konzentration auf die Band einfordern. <strong>Warten wir ab, was die Zukunft bringt…wir bleiben wir euch am Ball!!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="985" height="657" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Mike-Portnoy-2016-01.jpg" alt="" class="wp-image-13096" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Mike-Portnoy-2016-01.jpg 985w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Mike-Portnoy-2016-01-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Mike-Portnoy-2016-01-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Mike-Portnoy-2016-01-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 985px) 100vw, 985px" /></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Live mit THE WINERY DOGS</h5>
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		<title>THE WINERY DOGS, AVENGED SEVENFOLD &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A7X]]></category>
		<category><![CDATA[ANDABATA]]></category>
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					<description><![CDATA[THE WINERY DOGS, AVENGED SEVENFOLD &#38; mehr Liegt es an den mangelnden Ticketverkäufen oder wirklich (nur) an den immens gestiegenen Kosten? Wer weiß das schon. Jedenfalls werden immer wieder geplante Touren gerade US-amerikanischer Bands&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THE WINERY DOGS, AVENGED SEVENFOLD &amp; mehr</p>



<p><strong>Liegt es an den mangelnden Ticketverkäufen oder wirklich (nur) an den immens gestiegenen Kosten?</strong> Wer weiß das schon. Jedenfalls werden immer wieder geplante Touren gerade US-amerikanischer Bands gecancelt. Damit das nicht auch mit den Gigs von <strong>THE WINERY DOGS</strong> passiert: kauft Tickets! Wir hatten euch die Scheibe ja bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-winery-dogs-iii-voe-03-02-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> mit einer Review vorgestellt. Wen das – inklusive der bisher veröffentlichten Songs nicht überzeugt, den können wir vielleicht noch mit diesem zusätzlichen Video hier bei <strong>metal-heads.de</strong> überzeugen. Wir bemühen uns, für euch vor Ort zu sein und euch einen Konzertbericht mit entsprechenden Fotos zu liefern. <strong>Da haben wir echt schon Bock drauf, denn das Album ist stark geworden und die 3 Herren sind ein feines Live-Ensemble!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Winery Dogs - Breakthrough (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VC60MWQav94?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>12.06.2023 – Hamburg, Markthalle (D)</p>



<p>13.06.2023 – Zoetermeer, Cultuurposium Boerderij (NL)</p>



<p>15.06.2023 – Dessel, GRASPOP METAL MEETING 2023</p>



<p>20.06.2023 – Köln, Kantine (D)</p>



<p>21.06.2023 – Frankfurt, Batschkapp (D)</p>



<p>23.06.2023 – Zürich, Komplex (CH)</p>



<p>11.10.2023 – Sint-Niklaas, De Casino (B)</p>



<p>18.10.2023 – Leipzig, Täubchenthal (D)</p>



<p>19.10.2023 – Berlin, Metropol (D)</p>



<p>03.11.2023 – München, Backstage (D)</p>



<p>04.11.2023 – Osnabrück, Rosenhof (D)</p>



<p>05.11.2023 – Tilburg, 013 (NL)</p>



<h3 class="wp-block-heading">THE WINERY DOGS, AVENGED SEVENFOLD &amp; mehr</h3>



<p>Auf<strong> das neue Album von AVENGED SEVENFOLD</strong> müssen wir noch bis Anfang Juni warten. Die passende Review dazu haben wir schon in der Pipeline, die gibt es hier bei uns in den kommenden Tagen. Dann bekommt ihr schon mal ein paar Ideen, was euch da beim neuen Material so erwartet. Ganz aktuell ist <strong>vor wenigen Tagen mit „We love you“ ein weiterer Track ausgekoppelt</strong> worden. Wir hatten euch ja schon Mitte Mai einen ersten Song vorgespielt (und auf einen weiteren verwiesen) – <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/avenged-sevenfold-lions-share-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> findet ihr den passenden Newsbeitrag.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Avenged Sevenfold - We Love You (Official VR 360° Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4-NHVWecj2U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Liv Kristine hat am 21.04.2023 ihr Studioalbum „River of diamonds“ herausgebracht.</strong> Dazu erscheint jetzt der Titelsong und es ist gelungen, den <strong>MOONSPELL-Frontmann Fernando Ribeiro</strong> für ein Mitwirken zu gewinnen. Hier bekommt ihr das passende Video zu der Nummer:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Liv Kristine -  River of diamonds (Official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gLXj-eixGKo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss noch Konzerthinweise</h3>



<p>Zum Abschluss haben wir noch 2 Dates für euch. Diese betreffen <strong>das bereits seit 25 Jahren bestehende Nürnberger Death Metal Duo ANDABATA</strong>. Sabine Landsberg am Schlagzeug und Carsten Lutter (Bass &amp; Gesang) werden die folgenden Konzerte spielen:</p>



<p>01.07.2023 <br>Beetle Bar in Ehingen (Hauptstraße 97, 89584 Ehingen, Donau) mit CHASING FEAR gemeinsam.</p>



<p>16.09.2023 <br>4. One Night Over The Abyss<br>im Zentrum Zinsholz in Ostfildern</p>



<p>U.a. gemeinsam mit ARKHAM CIRCLE.</p>
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		<title>THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-winery-dogs-iii-voe-03-02-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
		<category><![CDATA[III]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Kotzen]]></category>
		<category><![CDATA[THE WINERY DOGS]]></category>
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					<description><![CDATA[THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023) Manche Bands denken sich die kuriosesten Titel für ihr (drittes) Album aus und dann gibt es THE WINERY DOGS. Das flotte Trio, das vor wenigen Tagen –&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023)</p>



<p>Manche Bands denken sich die kuriosesten Titel für ihr (drittes) Album aus und dann gibt es <strong>THE WINERY DOGS</strong>. Das flotte Trio, das vor wenigen Tagen – genauer am vergangenen Freitag – sein <strong>drittes Studiorelease</strong> herausgebracht hat, hat <strong>dem Silberling den schlichten Namen „III“ verpasst.</strong> Warum auch nicht. Wir haben die Band ja in den letzten Jahren regelmäßig auf dem Schirm gehabt und euch entsprechend von der Musik und den Touraktivitäten berichtet. Daher seid ihr auch über die Tour im Juni 2023 im Bilde und habt – z.B. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/kataklysm-after-all-und-the-winery-dogs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> in einer News – <strong>erste Höreindrücke</strong> vom neuen Material der 3 Herren bekommen. Mir persönlich haben die beiden ersten ausgekoppelten Songs gut gefallen und sie haben zugleich Lust auf mehr gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">THE WINERY DOGS – „III“ (VÖ: 03.02.2023)</h3>



<p>Lasst uns mal genauer auf die Musik schauen. Ihr seid sicher gespannt, was Richie Kotzen und seine beiden Mitstreiter so erschaffen haben. Der Opener von „III“ ist auch gleichzeitig der erste Song, der vorab vorgestellt wurde. <strong>„Xanadu“ kommt angenehm frisch daher, </strong>weist einen <strong>flotten Beat</strong> auf und auch <strong>die Flitzefinger von Billy Sheehan auf seinem Bass sind immer mal wieder deutlich zu hören.</strong> Der Frontmann überzeugt nicht nur mit seinem Gesang, sondern auch an der Gitarre. Ein starker Einstieg in die neue Scheibe. Weiter geht es mit dem anderen bereits bekannten Track. Die E-Gitarre eröffnet im Zusammenspiel mit dem Schlagzeug das Lied und die Stimmung wirkt direkt etwas gedrückter. Aber wenn ein Titel „Mad world“ heißt, ist es vielleicht auch nicht die richtige Zeit für zu viel Fröhlichkeit. <strong>Richie Kotzen lässt seine Finger flott über das Griffbrett fegen</strong>, der hat’s echt drauf an seinem Instrument. Den letzten Part lässt man insgesamt zu Dritt instrumental ausklingen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/THE-WINERY-DOGS-Promofoto-02-c-Travis-Shinn.jpg" alt="THE WINERY DOGS Promofoto 02 - (c) Travis Shinn" class="wp-image-140286" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/THE-WINERY-DOGS-Promofoto-02-c-Travis-Shinn.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/THE-WINERY-DOGS-Promofoto-02-c-Travis-Shinn-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Der dritte Song beginnt recht verhalten mit Gesang und Gitarrensounds. Dezenter Drumbeat im Hintergrund…aber schon nach einer halben Minute nimmt das Ganze Fahrt auf. Später wird dann auch wieder der Fuß vom Gas genommen. So bekommen wir eine Verschnaufpause, aber insgesamt hat es schon ordentlich Drive. <strong>„Rise“ bringt dann wieder den blonden Bassisten in den Fokus</strong>. In Kombination mit Mike Portnoy grooved es amtlich. Später Bassläufe. Insgesamt ist der Song eher unspektakulär und reißt mich nicht vom Hocker. <strong>Die nächste Nummer hat einen anderen Vibe</strong>, insbesondere transportiert über den sphärischen Klangteppich, den der Gitarrist auslegt. Emotionaler Gesang und im weiteren Verlauf interessante Instrumentalpassagen der drei Musiker. Vor allem die Drums sind hier sehr lebendig. Mit einer etwas klagenden Stimme geht es in „The vengeance“ weiter. Musikalisch eher zurückhaltend, dann rockt es los. Nicht zuletzt die Drumbeats sorgen für Power. Aber <strong>es gibt auch nachdenkliche Phasen</strong>. Zwischendurch gibt die Percussion-Abteilung den Takt an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es rockt, aber es geht auch mal deutlich zurückhaltender&#8230;</h3>



<p><strong>Kurzes „Vorspiel“ der Saiteninstrumente und dann steigt das Schlagzeug kraftvoll ein</strong>. Während der gesungenen Passagen wird aber meistens Druck vom Kessel genommen. Harmonisch und irgendwie auch etwas melancholisch. „Gaslight“ startet dagegen direkt voll durch. <strong>Flottes Drumming mit Doublebass-Attacken und den dazugehörigen Gitarrenriffs. </strong>Das strotzt vor Power. Jawoll. Das vorletzte Stück auf „III“ beginnt mit seichten Tönen. Dezente Schlafzeugbeats, leichtfüßige Gitarrenmelodien und etwas Bass. Der Gesang von Richie Kotzen geht in ungewohnte Höhen. Aber es passt zum Song. Das Ganze hat so ein bisschen was von einem Swing-Feeling. Gut gemacht und stilistisch weicht es von der ansonsten deutlich rockigen Attitüde des Albums ab. Zum Abschied rockt es dann auch wieder direkt los. <strong>Mit einer Spielzeit von fast 8 Minuten eine lange Nummer</strong> für die WINERY DOGS. Irgendwie hat dieses Lied auch bluesige Seiten, dann ist es wieder mehr funky. Verschiedene Facetten kommen zusammen. Auf jeden Fall noch mal ein starkes Ding zum Ausklang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum dritten Studiorelease von THE WINERY DOGS</h3>



<p>Was können wir als für ein <strong>Fazit zum dritten THE WINERY DOGS-Studioalbum </strong>ziehen? Also die beiden vorab ausgekoppelten Tracks machen Bock und Lust auf mehr. Auch das restliche Material hat mehrere Glanzlichter. <strong>Drei erfahrene Musiker, die prima harmonieren </strong>und sich auch menschlich grün zu sein scheinen. Da hat man jetzt einiges an Musik zusammen für die im Juni anstehende Tour in unseren Breiten. Das wird bestimmt ein feiner Konzertabend und wenn Alles gut geht, dann sind wir für euch bei einem Gig vor Ort und liefern euch einen entsprechenden Bericht. <strong>Überwiegend dominiert ja eine rockige Marschrichtung</strong>, aber man weiß auch mal deutlich den Fuß vom Gaspedal zu nehmen und besinnlichere Töne anzuschlagen. Ehrlich gesagt gefällt mir aber der Opener so ziemlich am besten. <strong>Insgesamt ist es ein prima Scheibe geworden. </strong>Die Spielfreude, den die drei Herren bei den Songs haben ist deutlich zu spüren. Das werden wir sicher auch bald wieder live ebenso erleben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III.jpeg" alt="THE WINERY DOGS - Albumcover III" class="wp-image-140559" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/THE-WINERY-DOGS-Albumcover-III-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>KATAKLYSM, AFTER ALL und THE WINERY DOGS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[KATAKLYSM, AFTER ALL und THE WINERY DOGS Noch einmal alles Gute zum neuen Jahr für euch! Wir von metal-heads.de machen unermüdlich weiter und informieren euch über Neues aus der harten Szene. Los geht es&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>KATAKLYSM, AFTER ALL und THE WINERY DOGS</p>



<p>Noch einmal alles Gute zum neuen Jahr für euch! Wir von <strong>metal-heads.de</strong> machen unermüdlich weiter und informieren euch über Neues aus der harten Szene. Los geht es heute mir der belgischen Band <strong>AFTER ALL</strong>. Man hat schon mehrere Jahrzehnte auf dem Kerbholz, zuletzt ein paar Line up Wechsel hinter sich und <strong>im Oktober eine neue Studioscheibe veröffentlicht</strong>. Dazu haben wir euch natürlich <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/after-all-eos-voe-14-10-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> die Review geliefert. Aber die Belgier können auch etwas ruhigere Töne anschlagen. Das zeigt man mit dem Song <strong>„Waiting for rain“</strong> und wir haben das ganz aktuelle Video dazu für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="After All - &quot;Waiting for Rain&quot; Metalville Records - A BlankTV World Premiere!" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QV-9t6G9CdE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">KATAKLYSM, AFTER ALL und THE WINERY DOGS</h3>



<p>Wir hatten euch ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/the-winery-dogs-holen-zum-dritten-schlag-aus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits den ersten Vorgeschmack auf das <strong>am 03.02.2023</strong> (wie Mike Portnoy in einem Interview bei einem Medienkollegen kürzlich gestand, wäre der 03.03.2023 wegen der ganzen Sache mit der „3“ natürlich noch cooler und passender gewesen, aber man wollte das Release nicht noch um einen weiteren Monat „schieben“) erscheinende <strong>dritte Album der WINERY DOGS</strong> abgeliefert. <strong>Das schlicht „III“ betitelte Werk</strong> ist also in der Pipeline, die Tourdaten sind gebucht und wir wollen schauen, dass wir für euch auch bei einem Konzert vor Ort sind. Aber heute geht es erst einmal darum, euch einen weiteren Song mit dem dazugehörigen Video zu präsentieren: war es bei der ersten Auskopplung die grüne Wiese in den Bergen, so finden wir uns jetzt in einer Lagerhallte…schaut mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Winery Dogs - Mad World (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/n0LrdTWA9OA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Dreierpaket auf Tour</h3>



<p>Von Februar bis April 2023 sind die Death Metaller von<strong> KATAKLYSM</strong> gemeinsam mit der schwedischen Formation <strong>SOILWORK</strong> auf großer Tour durch die hiesigen Breiten unterwegs. Als dritte Band hat man sich die Herrschaften von <strong>WILDERUN</strong> von der amerikanischen Ostküste als Special Guest mit an Bord. Ein amtliches Package also, ihr solltet euch bald die Tickets sichern, bevor ihr nachher mit leeren Händen dasteht.</p>



<p>03.02.2023 (B) Vorselaar, De Dreef<br>04.02.2023 (D) Leipzig, Hellraiser<br>05.02.2023 (NL) Hengelo, Metropool<br>21.02.2023 (CH) Lausanne, Les Docks<br>22.02.2023 (CH) Aarau, KIFF<br>28.02.2023 (D) Wiesbaden, Schlachthof<br>01.03.2023 (D) Berlin, Columbia Theater<br>02.03.2023 (D) Hamburg, Grünspan<br>03.03.2023 (D) Bochum, Matrix<br>04.03.2023 (D) München, Backstage Werk<br>23.04.2023 (AT) Wien, Simm City<br>25.04.2023 (AT) Wörgl, VZ Komma<br>26.04.2023 (D) Hannover, Musikzentrum<br>27.04.2023 (NL) Drachten, Poppodium Iduna<br>28.04.2023 (D) Stuttgart, Im Wizemann<br>29.04.2023 (D) Köln, Essigfabrik<br>30.04.2023 (NL) Amstelveen P60</p>
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		<title>Was es noch in 2022 gab und der Doc blickt auf 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[A KILLER'S CONFESSION]]></category>
		<category><![CDATA[AFTER ALL]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Sherinian]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Cream 69]]></category>
		<category><![CDATA[QUEENSRYCHE]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
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		<category><![CDATA[SKID ROW]]></category>
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		<category><![CDATA[THE WINERY DOGS]]></category>
		<category><![CDATA[TRANSATLANTIC]]></category>
		<category><![CDATA[VANDEN PLAS]]></category>
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					<description><![CDATA[Was es noch in 2022 gab und der Doc blickt auf 2023 Vor ein paar Tagen hatte ich euch meine Highlights aus der ersten Hälfte des Jahres 2022 hier auf metal-heads.de präsentiert und heute&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was es noch in 2022 gab und der Doc blickt auf 2023</p>



<p>Vor ein paar Tagen hatte ich euch meine <strong>Highlights aus der ersten Hälfte des Jahres 2022</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/wp-admin/post.php?post=136834&amp;action=edit" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> auf <strong>metal-heads.de</strong> präsentiert und heute ist es an der Zeit, sich dem Rest des Jahres zuzuwenden. Zum Abschluss will ich dann noch einen Ausblick auf das Jahr 2023 wagen. Seid gespannt! Los geht es mit dem neuesten Soloalbum <strong>des ehemaligen DREAM THEATER-Keyboarders Derek Sherinian</strong>. Der gute Mann ist vielseitig unterwegs und bedient u.a. bei den <strong>SONS OF APOLLO</strong> die Tasten. In der <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/derek-sherinian-vortex-voe-01-07-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> zu <strong>„Vortex“</strong> könnt ihr nachlesen, wie der Musiker es schafft, mit reiner Instrumentalmusik zu überzeugen und den Gesang nicht vermissen zu lassen. Und wir haben hier auch noch mal einen Song aus dem Album:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEREK SHERINIAN - Scorpion (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UKHK-G6UDP4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>DREAM THEATER</strong> blicken ja auf eine mehr als 30 Jahre währende Karriere und haben entsprechendes Material komponiert und veröffentlicht. Aber wäre es für die Fans nicht auch mal interessant,<strong> wie die Demoversionen zu manchen Songs klingen?</strong> Außerdem kann man sich als Anhänger einer Band ja in der Regel dafür begeistern, wenn man <strong>Live-Aufnahmen seiner Lieblinge</strong> im Regal stehen hat. Auch da können die New Yorker ja auf jahrzehntelange Erfahrung bauen. Und dann gab es da noch 2 Konzerte, die sich komplett mit dem Covern von ganzen Alben namhafter Metal Acts befasst haben. <strong>Alle diese Aufnahmen finden sich in den Archiven der Prog Veteranen</strong> und werden weit einer Weile nach und nach – oft zum ersten Mal – veröffentlicht. Zu diesem Thema habe ich dann mal einen <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/aus-dem-archiv-von-dream-theater/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Übersichtsartikel</a></u></strong> verfasst. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was es noch in 2022 gab und der Doc blickt auf 2023</h3>



<p>Dann kam der August und damit der Zeitpunkt, den bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/die-metal-heads-werden-7/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">siebten Geburtstag</a></u></strong> von <strong>metal-heads.de </strong>zu feiern. Als wir diese Seite auf den Weg gebracht haben, war ich wirklich erst skeptisch. Umso mehr bin ich heute froh und stolz, ein Teil dieses tollen Redaktionsteams zu sein. <strong>Ein vielseitiger und liebenswert verrückter Haufen von Schreiberlingen und versierten Fotograf*innen</strong>, mit dem es immer wieder kreative und denkwürdige Redaktionsmeetings gibt. Und natürlich die zahlreichen gemeinsamen Einsätze bei diversen Konzerten und Festivals (siehe die Erläuterungen zum <strong>R<a href="https://www.rageagainstracism.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AGE AGAINST RACISM</a></strong>). </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Metal-Heads-Crew-RAR-18.06.2022-2-2.jpg" alt="Metal-Heads Crew RAR2022" class="wp-image-129178" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Metal-Heads-Crew-RAR-18.06.2022-2-2.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Metal-Heads-Crew-RAR-18.06.2022-2-2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Metal-Heads-Crew-RAR-18.06.2022-2-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>



<p>Apropos Live-Konzerte. Die blöde Corona-Pandemie hat ja die Konzertszene lange Zeit stark ausgebremst. Da musste man sich mit <strong>Footage aus der Konser</strong>ve behelfen. Dankenswerterweise haben die Herrschaften von <strong>VANDEN PLAS</strong> einen entsprechenden Beitrag dazu geliefert. Dies geschah in Form einer <strong>Doppel-CD mit 15 Live-Tracks</strong> von einem 2016er-Konzert aus der Herkunftsregion in Kaiserslautern. Was eure Ohren da erwartet, könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/vanden-plas-live-and-immortal-voe-12-08-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> nachlesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geduldsprobe für die Fans KING&#8217;S X</h3>



<p>Bevor man sich versah, war schon der September angebrochen. Der brachte uns als erstes <strong>nach der unglaublichen Wartezeit von 14 (!!) Jahren endlich die neue Scheibe von KING’S X. „Three sides of one“</strong> enthält 12 sehr abwechslungsreiche Nummern. Wow! Leider musste aus gesundheitlichen Gründen die geplante Tour in Deutschland abgesagt werden. Die Review zum Release findet ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/kings-x-three-sides-of-one-voe-02-09-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>. Am gleichen Tag erschien auch das Debütalbum der Formation <strong>FIGURE OF SPEECHLESS</strong>. Da finde ich es nicht übertrieben, den Begriff Supergroup zu gebrauchen. <strong>FATES WARNING-Frontmann Ray Alder</strong> hat <strong>aus dem Hause SONS OF APOLLO Derek Sherinian und Ron „Bumblefoot“ Thal</strong> um sich versammelt, daneben u.a. Drummer Brian Tichy. Der Erstling ist wirklich gelungen – Details zu diesem Silberling könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/figure-of-speechless-tunnel-at-the-end-of-the-light-voe-02-09-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> nachlesen. </p>



<p>Dann will ich euch noch von einem feinen Gig in Köln erzählen: <strong>THREE DAYS GRACE</strong> hatte ich im ersten Teil des Jahresrückblicks schon erwähnt. Und als dann eine Tour anstand, haben wir uns auf den Weg gemacht und können euch daher diesen <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/three-days-grace-10-years-live-in-koeln-21-09-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konzertbericht</a></u></strong> präsentieren. Schon befinden wir uns im Oktober 2022 und da fällt der erste Blick auf das <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/queensryche-digital-noise-allegiance-voe-07-10-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">QUEENSRYCHE-Album „Digital noise allegiance“</a></strong>. Mich hat der Song „In extremis“ schwer geflasht! Eine starke Nummer…daher wollen wir euch das Video nicht vorenthalten. Film ab!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="QUEENSRŸCHE - In Extremis (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/W6btF3AotH0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Muss es Billy Idol sein?</h3>



<p>Die Scheibe enthält viele überzeugende Tracks, lediglich die <strong>Coverversion des Billy Idol-Stückes „Rebel yell</strong>“ will bei mir nicht so recht zünden. Jetzt warten wir nur auf die nächste Tour…endlich wieder mal<strong> QUEENSRYCHE</strong> live sehen! Am 14.10.2022 wurden einige neue Alben veröffentlicht und wir haben euch ein paar davon ausführlicher vorgestellt. In meinen Highlights des Jahres 2022 möchte ich zwei dieser Releases erwähnen. Einmal ein Exemplar <strong>aus der härteren Schublade: AFTER ALL</strong>. Die belgische Truppe hat einen neuen Frontmann an Bord und mit „Eos“ ein kraftvolles und flottes Scheibchen auf den Markt gebracht. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/after-all-eos-voe-14-10-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> könnt ihr mehr dazu lesen. </p>



<p>Zeitgleich gab es mit „The gang’s all here“ ein <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/skid-row-the-gangs-all-here-voe-14-10-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">neues Studiowerk aus dem Hause SKID ROW</a></strong>. Auch die Mannen um Gitarrist Dave „Snake“ Sabo haben sich einen anderen Shouter zugelegt. Wie der abliefert und ob es die Band noch drauf hat, könnt ihr dem Titeltrack entnehmen, den wir hier noch mal als Video für euch parat haben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SKID ROW - The Gang&#039;s All Here (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/37TYb0Dcln0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Jetzt nähern wir uns aber in großen Schritten dem Jahresende. Der Kalender wird auf November umgeblättert. <strong>Unser Blick fällt auf die Insel nach England</strong>. Dort haben <strong>am 11.11.2022 XENTRIX ihre aktuelle Langrille veröffentlicht. „Seven words“</strong> heißt die mit zehn Tracks bestückte Thrash-Scheibe. Heavy Gitarrenriffs, Doublebass-Salven und packende Vocals…das zeichnet das neue Material aus. Wer ausführlichere Informationen und auch ein paar Höreindrücke haben möchte, der kann in die <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/xentrix-seven-words-voe-11-11-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> schauen. Sollte das schon das Ende für mich sein. Im 11 Monat des Jahres. Ja, so kam es, denn ich konnte keine als Highlight erwähnenswerte Veröffentlichung mehr erblicken. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was erwartet uns im Jahr 2023???</h3>



<p>Widmen wir uns also dem Ausblick auf das kommende Jahr. <strong>Was erwartet uns 2023?</strong> Wenn wir an bereits verkündete Veröffentlichungen denken, dann bin ich – nach dem ersten Song – gespannt auf <strong>die neue Langrille von Steve Vai.</strong> Der erste Höreindruck war „besonders“ und lässt mich interessiert zurück. Schon lange <strong>spannen uns die Herrschaften von SONGS OF PETRICHOR auf die Folter.</strong> Es gibt immer noch kein Release Date und ich frage mich, woran bisher die Veröffentlichung scheitert. <strong>Das neue Album von A KILLER`S CONFESSION lässt ebenfalls schon lange auf sich warten,</strong> wir hatten euch im Oktober einen neuen Song vorgestellt…hört mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/disturbed-thrice-a-killers-confession/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> rein. Momentan heißt es, das Release soll 2023 kommen. Dann sollen auch die Recken der Karlsruher Band <strong>PINK CREAM 69</strong> anno 2023 eine neue Scheibe herausbringen. Das Ganze war bereits für letztes Jahr angedacht, ist aber leider verschoben worden. Auch an Livemusik wird sicher wieder Einiges geboten. <strong>DREAM THEATER haben weitere Dates</strong> (u.a. am 08.02.2023 in Düsseldorf) auf der aktuellen Tour angekündigt. Scheint ja eine große Nachfrage zu bestehen. </p>



<p><strong>THE WINERY DOGS</strong> bringen ihre dritte Langrille raus und kommen auf Tour! <strong>SIAMESE</strong> kommen mit 3 weiteren Acts auf Konzertreise&#8230;auch da könnte ich mir einen Besuch vorstellen. Konzertbesuche sind ja eine feine Sache. Manchmal kann man aber bei einem Gig nicht dabei sein oder freut sich einfach über eine &#8222;Konservierung&#8220; seiner Eindrücke. Bei mir ist leider ersteres der Fall. Während <strong>TRANSATLANTIC</strong> unterwegs waren, weilte ich weit entfernt in Österreich im Urlaub. Aber die Herrschaften um Mike Portnoy <strong>bringen das Live-Footage im nächsten Februar heraus </strong>&#8211; <strong><a href="https://metal-heads.de/news/transatlantic-the-wring-riverside-more/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> erfahrt ihr mehr dazu. Auch die Festivalszene ist nach der langen Corona-Zwangspause wieder aktiv. Wir haben euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/metallica-als-doppelheadliner-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> einen Überblick auf die kommende Saison geliefert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/METALLICA-M72-Titelbild-1-.jpg" alt="" class="wp-image-137258" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/METALLICA-M72-Titelbild-1-.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/METALLICA-M72-Titelbild-1--300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/METALLICA-M72-Titelbild-1--520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">METALLICA sorgen für Gesprächsstoff&#8230;</h3>



<p>Wenn eine Band die Gemüter in den vergangenen Jahrzehnten zu erhitzen und <strong>die Szene zu in verschiedene Lager zu spalten</strong> wusste, ist es <strong>METALLICA</strong>. Die 4 Herren haben zum Ende letzten Jahres den ersten musikalischen Vorboten zum kommenden Album „72 seasons“ rausgehauen. Die Reaktion war sehr gemischt. Das konnte man u.a. auf unserer Metal Heads-Facebook-Seite deutlich vernehmen. Dort flammte eine Diskussion zur „Qualität“ des neuen Songs auf. Ich bin mega gespannt auf das restliche Material. <strong>MIR hat der erste Track gut gefallen.</strong> Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Einige Tourdaten stehen schon. Mal sehen, ob James Hetfield und Co. sich auch an den Nürburgring verirren…</p>



<p>Zuletzt ein paar Worte zu <strong>KILL II THIS</strong>. Die innovativen Briten haben zwischenzeitlich immer mal wieder einen Song herausgebracht. Für 2023 darf man sich nun berechtigte Hoffnungen auf ein ganzes Studioalbum machen. Einen ersten neuen Track durfte ich mir bereits exklusiv anhören. Starkes Ding! Wir halten euch informiert und wenn es offiziell Musik und News zu verbreiten gibt, dann erfahrt ihr es hier!!</p>
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		<title>THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Sheehan]]></category>
		<category><![CDATA[GRASPOP METAL MEETING]]></category>
		<category><![CDATA[III]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Kotzen]]></category>
		<category><![CDATA[THE WINERY DOGS]]></category>
		<category><![CDATA[Xanadu]]></category>
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					<description><![CDATA[THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus Billy Sheehan (Ex-MR. BIG) am Bass, Gitarrist und Sänger Richie Kotzen und der ehemalige DREAM THEATER-Schlagzeuger Mike Portnoy. Das sind THE WINERY DOGS. Seit 2011 haben&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus</p>



<p>Billy Sheehan (Ex-MR. BIG) am Bass, Gitarrist und Sänger Richie Kotzen und der ehemalige DREAM THEATER-Schlagzeuger Mike Portnoy. Das sind <strong>THE WINERY DOGS</strong>. Seit 2011 haben sich die drei großartigen Musiker zusammengetan, um gemeinsam zu musizieren und das machen sie wirklich hervorragend. Zwei Alben hat man bereits veröffentlicht und für den <strong>03.02.2023</strong> wurde jetzt die mit schlicht „III“ betitelte dritte Scheibe angekündigt. Es gibt auch schon <strong>einen ersten Vorgeschmack in Form eines Videos zum Track „Xanadu“</strong>. Dazu haben sich die drei „auf die grüne Wiese“ gestellt…in einer beeindruckenden Kulisse…ganz natürlich. Schaut mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Winery Dogs - Xanadu (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hAUnJeYvKGM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Cooler Song, oder? <strong>Über 300.000 Views in 3 Tagen</strong> zeigen das große Interesse an der Band. Die Nummer reißt sofort mit…da hat man direkt Bock auf mehr. Rockig, auch irgendwie bluesig. Eine feine Sache. Ich bin sicher, wir werden nicht lange auf weitere Vorboten warten müssen. Wenn es was Neues gibt, halten wir euch informiert!</p>



<h3 class="wp-block-heading">THE WINERY DOGS holen zum dritten Schlag aus</h3>



<p>Wir freuen uns, euch heute mitteilen zu können, dass die drei Herren sich <strong>auf den Weg nach Europa machen</strong> werden, um uns das neue Material und sicher auch den einen oder anderen Track aus früheren Tagen live on stage vorzuführen. Hier bekommt ihr dann auch gleich die Tourdates inkl. eines Festivalauftritts in Belgien. Zu dem Event hatten wir euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/graspop-2023-weitere-namen-verkuendet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> bereits eine Ankündigung geliefert. Wer gute 300 Euro pro Person ausgeben möchte, kann eine sogenannte VIP Experience buchen. Dabei trifft man die Band persönlich, darf beim Soundcheck dabei sein und bekommt ein paar exklusive Goodies&#8230;</p>



<p>12.06.2023 – Hamburg, Markthalle</p>



<p>13.06.2023 – Zoetermeer, Cultuurpodium Boerderij (NL)</p>



<p>15.06.2023 – Dessel, GRASPOP METAL MEETING 2023 (B)</p>



<p>20.06.2023 – Köln, Kantine</p>



<p>21.06.2023 – Frankfurt, Batschkapp</p>



<p>Wie ein Gig von THE WINERY DOGS so läuft, könnt ihr in unserem <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/the-winery-dogs-heisser-tourauftakt-und-interessantes-zum-4-bandmitglied/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konzertbericht</a></u></strong> von der vergangenen Tour nachlesen.</p>



<p>Wer die Band noch gar nicht kennt, dem sei aus dem Backkatalog dieser Song ans Herz gelegt:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Winery Dogs - Captain Love (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7MBFkotrwk4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Smith/Kotzen &#8211; &#8222;Better Days&#8230;And Nights&#8220; (VÖ: 16.09.2022)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/smith-kotzen-better-days-and-nights-voe-16-09-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Better Days...And Nights]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Record Store Day]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Kotzen]]></category>
		<category><![CDATA[Smith/Kotzen]]></category>
		<category><![CDATA[THE WINERY DOGS]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit "Better Days...And Nights" hat das Blues- bis Hardrock-Duo Smith/Kotzen erfolgreich am 16.09.22 eine neue Platte veröffentlicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit fünf bislang unveröffentlichten Livetracks sowie vier Studio-Songs erfreuen uns <strong>Smith/Kotzen</strong>, genauer gesagt<strong> Iron Maiden</strong>-Gitarrist <strong>Adrian Smith </strong>sowie <strong>The</strong> <strong>Winery Dogs</strong>-Sänger <strong>Richie Kotzen</strong> auf ihrem brandneuen Album &#8222;<strong>Better Days&#8230;And Nights.&#8220; </strong> Wir von<strong> metal-heads.de</strong> haben uns die Scheibe, die am 16. September 2022 via<strong> BMG</strong> erschienen ist, für euch angehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der 2. Streich mit &#8222;Better Days&#8230;And Nights&#8220;</h3>



<p>Nach dem Debütalbum mit dem einfallsreichen Titel &#8222;<strong>Smith/Kotzen</strong>&#8220; (<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/smith-kotzen-voe-26-03-2021/">hier geht´s zu unserer Albumvorstellung</a></strong>) &#8211; nun also der 2. Streich. Und das Erstlingswerk &#8211; immerhin <strong><em> d i e </em></strong>  Hardrockscheibe 2021 &#8211; war aus Sicht der<strong> metal-heads</strong>-Redaktion wirklich schwer bis unmöglich zu toppen. Doch auch das Grund-Rezept für diesen Silberling hier weiß durchaus zu gefallen. Man nehme einfach &#8222;für den Tag&#8220; die Songs der zum <strong>Record Store Day </strong>streng limitiert angebotenen und längst ausverkauften 4-Song-Vinyl-EP &#8222;Better Days. &#8220; Und &#8222;für die Nacht&#8220; die fünf besten, auf der Amerika- und England-Tour Anfang 2022 des Nachts live aufgenommenen Stücke. Voilá. Fertig ist die Scheibe. Und ein ca. 50-minütiger Ohrenschmaus in Sachen Spielfreude, 12-Takte-Blues-Schema und neckischer Gitarren-Licks und Riffs. </p>



<h3 class="wp-block-heading">O-Ton Richie Kotzen</h3>



<p><strong>Richie Kotzen</strong> sagt zum neuen Album folgendes:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;Wir haben lang diskutiert, welche Songs aus der Live-Show wir auf diese CD packen. Denn wir wollten eine akkurate Momentaufnahme von diesem speziellen Vibe, den wir während dieser Tour alle gefühlt hatten, festhalten und ich glaube, das haben wir mit den ausgewählten Songs geschafft und hoffe, dass unsere Fans dem zustimmen. Wir freuen uns darauf, alle auf zukünftigen Touren wieder zu sehen.&#8220; </p><cite>BMG-Pressemiteilung</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Wort zum Booklet</h3>



<p>Für den Kauf einer physischen Version spricht aus Sicht der Redaktion allein schon das sich einstellende Glücksgefühl, wenn man das 16-seitige Booklet aus der Softcover-CD-Hülle zieht und sich die astreinen Live-Tour-Farbfotos anschaut. Und natürlich die Möglichkeit hat, die Songtexte mitzulesen und auch mitzuträllern. Wer hierauf lieber verzichten möchte (ggfs. zum Eigen- oder Fremdschutz gerade beim Thema &#8222;Mitsingen&#8220; ) kann natürlich auch auf die digitale Variante von &#8222;<strong>Better Days&#8230;And Nights</strong>&#8220; zurückgreifen. Mehr Infos gibt es für euch auch auf der <strong><a href="https://www.smithkotzen.com/">Homepage</a></strong> dieser zwei Masterminds. </p>
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