Metalhead Toplist 2020

Ein verrücktes Jahr

nähert sich dem Ende. Wir haben wegen COVID 19 viel durchmachen müssen. Gerade die Künstlerbranche leidet immer noch mit am stärksten unter der Krise. Und ein Ende dieser unsäglichen Krise ist zur Zeit wieder in weite Ferne gerückt. Trotzdem gab es wirklich eine Flut von Veröffentlichungen, die sehr viel fantastisches Material in meine Ohren gespült hat und damit hat sich meine Toplist 2020 gut gefüllt.

Ich möchte mir gar nicht anmaßen, dass ich jede Kostbarkeit entdeckt habe und bestimmt ist das eine oder andere Schätzchen vielleicht nicht in meinem Netz gelandet. Dafür sind noch andere professionelle Fischer auf dem „metal-heads.de“-Dampfer, die sich ebenfalls dicke schmackhafte Brocken aus dem riesigen Meer des Rock und Metal gefangen haben. Und ich freue mich schon auf ihre Toplisten des Jahres 2020 hier auf `metal-heads.de´. Nun aber zu meiner persönlichen Toplist des Jahres 2020 in den verschiedenen Kategorien, und das sind bekanntlich im Laufe der Zeit einige geworden. Also viel Spaß beim scrollen und lesen….und danach beim Hören!

Metal Album Of The Year

KAUNIS KUOLEMATON „Syttyköön Toinen Aurinko“

Den Finnen KAUNIS KUOLEMATON (Facebook ) gebührt die Ehre für mich persönlich mit „Syttyköön Toinen Aurinko“ (Review )das Album des Jahres erschaffen zu haben und stehen damit an der Spitze der Toplist 2020. Mit sehr viel Liebe zum Detail haben sie eine tiefe fantastische Welt gezaubert, in der ich wunderbar eintauchen konnte. Mit ihrem Dark-Doom-Metal lassen sie magische Momente aufleben, zumal die Texte in der finnischen Landessprache dem Sound eine besondere Aura schenken. Dieses Album wird Euch in euren Träumen verfolgen und darüber hinaus!

Progressive Metal

HAKEN „Virus“

HAKEN (Facebook ) sind für mich der Inbegriff des Progressive Rock bzw. Metal. Die Vielseitigkeit, mit der sie ihre Songs erschaffen, sucht seinesgleichen. Eine Paradies für Fans von Abwechslung und Überraschungen auf einem technisch absolut hochwertigen Niveau. Die Gruppe HAKEN (Interview ) hatte bei der Planung ihres Albums „Virus“ (Review ) mit Sicherheit nicht COVID 19 im Sinn. Dieses Album gehört in die Sammlung eines jeden Progfans. „Virus“ ist eine Offenbarung für die progressive Rockmusik. HAKEN haben ein göttliches Werk geschaffen. Es mag nicht die Härte und Schwere von „Vector“ besitzen, ist dafür noch ausgefeilter und ausgefallener geworden.

Thrash Metal

NUCLEAR „Murder Of Crows“

NUCLEAR (Facebook ) zelebrieren den Old-School-Trash-Metal in Vollendung. Das Album „Murder Of Crows“ (Review )transportiert die unbändige Wut und den maßlosen Ärger der chilenischen Männer, aber auch deren ungebrochenen Kampfesgeist in dieser verrückten ungerechten Welt. Das ist roher unverfälschter Thrash-Metal direkt in die Fresse! NUCLEAR (Interview )waren auch schon beim Festival „Rage Against Racism“ zu Gast und haben der Meute eingeheizt.

Newcomer

AGONY ATLAS „Retrogression Part I: Egomania“

Die Welt steht am Rande des Kollaps und es gibt eine Task Force namens AGONY ATLAS (Facebook ). Diese wollen der Menschheit den musikalischen Arschtritt verpassen, damit wir überhaupt noch eine Zukunft haben werden. Mit Extreme-Metal hat die Task Force AGONY ATLAS (Interview ) durch ihre EP „Retrogression Part I: Egomania“ (Review ) den fulminanten Startschuss für ihre Mission abgegeben und haben für mich das Newcomer-Album des Jahres aus deutschen Landen rausgehauen, was mit progressivem Metalcore auf keine tauben Ohren stößt.

Symphonic Metal

DAMNATION ANGELS „Fiber Of Our Being“

Die Menschen scheinen sich selbst verloren zu haben. Die Puzzleteile fügen sich nicht mehr ineinander, weil die einzelnen Teile nicht mehr passen. Die menschliche Existenz fügt sich nicht mehr zu einem Gesamtbild, jeder ist nur noch für sich, so dass sich der Mensch und die menschliche Gesellschaft nach und nach aufzulösen scheint. So sieht es zumindest auch die englische Band DAMNATION ANGELS ( Facebook ), die mich mit ihrem Album „Fiber Of Our Being“ (Review ) absolut überzeugt haben. Feinster intelligenter Metal, der mit allerlei progressiven Facetten aufwarten kann. Von Power bis Gefühl haben DAMNATION ANGELS ( Interview ) alles im Repertoire. Inhaltlich und musikalisch ein fantastisches Werk. Das Coverartwork ist außerdem atemberaubend!

Black Metal

SOJOURNER „Premonitions“

SOJOURNER (Facebook )haben mich im Mai mit ihrem Album „Premonitions“ (Review ) in ihren Bann gezogen. Sie haben ein wahrlich magisches Album erschaffen, das mit Tiefgang und eine tollen Atmoshäre aufwarten kann. Auch hier wird der Kontrast zwischen düsteren männlichen von Emilio Crespo und Screams mit lieblichen weiblichen Stimme genutzt. Die Sängerin Chloe erinnerte mich stellenweise sogar an Amy Lee von  EVANESCENCE. Außerdem kann die Musik mit einem folkloristischen Einfluß glänzen, der dem Sound noch mal einen besonderen Touch verpasst.

FOLK METAL

FINNTROLL „Vredesvävd“

FINNTROLL (Facebook ) zeigen im cineastischen Intro von „Vredesvävd“ (Review ) bereits, wie man ein Album eindrucksvoll eröffnet. Die restlichen Songs setzen diesen bombastischen Eindruck fort. Der fiese Vollgas-Folk-Metal ist ziemlich dunkel angehaucht, macht aber trotzdem tierisch Spaß. Also auf zum großartigen Trollfest!

Heavy Metal

GREYDON FIELDS „Warbird“

GREYDON FIELDS (Facebook ) aus der Stadt Essen im Ruhrpott haben mit ihrem Album „Warbird“ (Review by Treasureman ) ein richtig fettes Brett rausgehauen, dass den Vergleich zu den ganz großen der Szene überhaupt nicht scheuen muss. Ganz im Gegenteil! Davon könnten sich andere gestandene Bands einige Scheibchen abschneiden. Kreativer Heavy-Metal, der es schön krachen lässt. Ideenreiche Kompositionen, die es in sich haben und zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Um es mit den Worten meines geschätzten Kollegen „Treasureman“ zu sagen:  „Würde man unserer Redaktion Greydon Fields als Megaseller unterjubeln, wir würden es glauben! „Warbird“ ist ein klasse Album geworden, das garantiert nicht altern wird! „

Melodic-Death-Metal

ORBIT CULTURE „Nija“

Wieder harte Kost aus den nordischen Ländern, diesmal aus Schweden. ORBIT CULTURE (Facebook ) waren bis zu ihrem neuen Album immer noch ein Geheimtipp in der Szene. Dies sollte sich aber jetzt endlich mal ändern. Denn mit dem Album „Nija“ (Review ) haben sie einen ganz fetten harten Brocken gemeißelt, der sie katapultmäßig in andere Erfolgs- und Bekanntheitssphären schleudern sollte. Ich zitiere aus meiner Review: „Das Album „Nija“ ist ein mächtiger Hammer. Es ist für mich ein ähnlicher Meilenstein wie das „Black“ Album von METALLICA seinerzeit, nur sehr viel härter orientiert am Puls der Zeit. 

Metalcore

KINGSMEN „Revenge! Forgiveness! Recovery!“

Die KINGSMEN (Facebook ) aus Rhode Island in den USA haben mit „Revenge! Forgiveness! Recovery!“ (Review ) ein Wahnsinnsdebütalbum in die Welt geprügelt. Dafür haben die Männer meinen vollsten Respekt. So was muss man erst einmal hinbekommen. Das Album ist von vorne bis hinten ein Burner und alle Songs sind wahre Granaten. Brutales Riffing, niederschmetternde Drums und megafette Basslinien bilden das Gerüst des KINGSMEN-Sounds. Dazu gesellt sich der kraftvolle Gesang von Tanner Guimond, aber auch die mehrstimmigen Chorusgesänge machen richtig Feuer. Richtig Feuer gibt es auch in der nächsten Kategorie…

Viking-Metal

VARG „Zeichen“

Die Zeichen stehen bei VARG (Facebook )voll auf Angriff. „Zeichen“ (Review ) bietet alles, was die Gruppe bisher ausgemacht hat. Dabei besinnt man sich wieder mehr an den Ursprüngen und packt noch eine neue Komponente mit dabei. Denn es gibt ein neues Mitglied Fylgja Varg (Interview )gibt ihren gesanglichen Einstand und das mit Bravour. Der Song „Fara Til Ránar“ ist eine epischer Song mit einem sehr tollen gefühlvollen Refrain. Ansonsten brüllt sich Freki wieder die Seele aus dem Leib und wird dabei instrumental mit viel Wucht und Kraft begleitet, so dass hier beeindruckende Schlachtengesänge erklingen.

Power Metal

ELEINE „Dancing In Hell“

Fulminante Gitarrenriffs, druckvolle Drums und ein deftige Basslinie lassen das Album „Dancing In Hell“ (Review )zusammen mit den symphonischen Elementen zu einer mächtigen und gewaltigen Bombastnummer werden. Die Songs von ELEINE (Facebook ) gehen ins Ohr und krallen sich dort fest. Es bietet eine perfekte Mischung und die hammermäßige Produktion rundet das Ganze ab. Alles ist super aufeinander abgestimmt und abgemischt. ELEINE (Interview ) bestätigen mit „Dancing In Hell“ ihren Platz im Olymp des Symphonic Metal.

Stoner-Heavy-Doom Metal

KING WITCH „Body Of Light“

Die Schotten KING WITCH (Facebook )haben mir mit „Body Of Light“ (Review ) audible Orgasmen verschafft. Das alte klassische Genre des Stoner-Heavy-Doom-Metal wurde in atemberaubender und einzigartiger Art und Weise in die Neuzeit transportiert. Wahnsinn! Dieses Ding wird eure Rockerseele berühren. „Body Of Light“ ist wirklich für die Ewigkeit gemacht.

Modern Metal

Trivium „What The Dead Men Say“

Die Speerspitze TRIVIUM (Facebook ) bahnt sich unerbittlich ihren Weg an der Front des Modern-Metal und dort gehören sie auch hin. Sie haben ihren Sound mit dem Album „What The Dead Men Say“ (Review )weiter perfektioniert. Da gibt es rein gar nichts dran zu meckern. Die Gitarren werden von Matthew Heafy und Corey Beaulieu phänomenal bespielt. Der Bassist Paolo Gregoletto dümpelt hier nicht nur im Hintergrund herum, sondern wirkt stets sehr präsent, was extrem beim Song „Bleed Into Me“ zur Geltung kommt. Der Drummer Alex Bent versohlt seinem Drumkit richtig schön den Arsch. Ein Wahnsinnsalbum!

Konzeptalbum

MANTICORA „To Live To Kill To Live“

Worum geht es eigentlich in der Geschichte von „To Live To Kill To Live“? Es ist der zweite Teil des Epos „To Kill To Live To Kill“. De facto soll es sich um einen ultrabrutalen Horror-Roman handeln, in dem drei Handlungsstränge zu einer Geschichte verwoben werden. Autor ist Frontman Lars. F. Larsen (Interview ) himself, der dabei ein persönliches tragisches Erlebnis aufarbeitet.  Dabei spielen ein Auftragskiller, ein Psychopath und ein japanisches Schwert (Katana) eine Rolle. Hört sich irre an und dies spiegelt die Musik auch wieder.

Wir reden hier über Metal in einer Art und Weise, die abseits der Oberflächlichkeit eine Welt eröffnet, in die man vortrefflich eintauchen kann. Aber das erfordert dem Hörer schon einiges ab. Die Songstrukturen sind teils sehr kompliziert und bedienen sich in allerlei Welten, bilden dabei aber doch ein stimmiges Gesamtkonzept. Einfach gestrickte Mitgrölrefrains werdet ihr keine finden. Aber wer auf kraftvolle progressive Kompositionen mit allerlei knallharten Metalfacetten abfährt, dem wird beim Album „To Live To Kill To Live“ (Review )vor Begeisterung die Kinnlade runterklappen.

Classic Rock

WHEN RIVERS MEET „We Fly Free“

WHEN RIVERS MEET (Facebook ) rocken mit „We Fly Free“ (Review ) die Hütte mit einem beseelten authentischen Sound, der mit ehrlichem Blues und Rock durchtränkt ist und wo das Gefühl in jeder Note mitschwingt. Die Produktion ist druckvoll, super abgemischt und vermittelt ein gewisses Live-Feeling. Es ist prächtige Unterhaltung, die hier geboten wird. „We Fly Free“ muss auf jeden Fall in Eure Sammlung. 

Sonderkategorien

Jetzt komme ich noch zu Nominierungen in Kategorien, die nicht so der Standard sind. Die Musik hat mich aber trotzdem sehr beeindruckt und es liegt mir sehr am Herzen diese ebenfalls würdigen.

Emotionalste Album des Jahres

THE RETICENT „The Oubliette “ 

Es ist bewundernswert, wie es Bands immer noch schaffen mich zu überraschen, so auch THE RETICENT (Facebook ). Chris Hathcock hat sich mit „The Oubliette“ (Review ) dem harten Thema der ALZHEIMER-Krankheit zugewandt und dieser ein ganzes Album gewidmet. Es ist deswegen kein leichtes Album! Weder vom Thema noch von der musikalischen Interpretation. Es in eine sehr anspruchsvolle intensive Reise mit vielen Emotionen. Das Album geht jedenfalls nicht spurlos an dem Hörer vorüber. Ich finde es unheimlich mutig so ein Thema überhaupt anzupacken. 

Für Fans von progressivem Metal ist es auf jeden Fall ein Pflichtprogramm. Die musikalische Qualität ist absolut über jeden Zweifel erhaben. THE RETICENT hat eine enorme Bandbreite, die offenkundig keine Grenzen kennt. Das ist atemberaubend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Chris Hathcock fast alle Instrumente plus den Gesang alleine im Studio eingespielt und eingesungen hat. Lediglich James Nelson ist bei den Studioaufnahmen mit seinen fantastischen Gitarrensoli als Unterstützer tätig gewesen. 

Geschichtsstunde des Jahres

OSYRON „Foundations“

Die kanadischen Prog-Metaller OSYRON (Facebook ) haben sich für das Thema ihrer EP „Foundations“ (Review )ein sehr ernstes Thema zur Brust genommen und befassen sich mit leidvollen historischen Ereignissen in der Geschichte Kanadas. Hierzu wird unter anderem das Thema Assimilierung der First Nations (Ureinwohner) Kanadas beschrieben. Hinsichtlich dessen gibt uns OSYRON ( Interview ) nicht nur thematisch, sondern akustisch eine spannende Geschichtsstunde. Denn OSYRON verstehen es vielfältige anspruchsvolle Kompositionen zu erschaffen ohne dabei Eingängigkeit zu vernachlässigen. Somit ist die EP „Foundations“ ein eindrucksvolles Versprechen für das nächste Album der Kandadier.

Coversong des Jahres

S.O.R.M. „House Of The Rising Sun“

Heavy Rock der Extraklasse geben uns die Schweden S.O.R.M (Facebook ) mit ihrer aktuellen EP „Hellraiser“ (Review ) auf die Ohren; eine mitreißende Mischung aus Hardrock und Heavy Metal. Mich hat es stellenweise irgendwie an W.A.S.P erinnert. Die Stimme des Gitarristen und Sängers Micke Holm (Micke Holm ) ist markant mit Reibeisengarantie. Was mich aber völlig geflasht hat, war das Cover des Alltime Klassikers „House Of The Rising Sun“, um dessen Entstehungsgeschichte sie viel Mythen ranken. THE ANIMALS haben die Song 1964 bisher am erfolgreichsten in einer Blues-Variante umgesetzt. S.O.R.M hat daraus einen irren 9-minütigen atmosphärischen düsteren Killertrack gezaubert, der den Song würdig in bester Metal-Rock-Art interpretiert. Mickes Stimme ist wirklich der Hammer und die Gitarrensoli sind weltklasse. Diese Klimax in dem Song mit dem furiosen Finale ist Gänsehaut pur.

Single des Jahres

FIERCE DEITY „Ballad Of Heartbreak & Despair“

Das Cover ist ziemlich Old-School und lässt bei mir Erinnerungen an das vergangene Computerzeitalter der 90´er Jahre aufleben. FIERCE DEITY (Facebook ) als One-Man-Project hat mit seiner aktuellen Single ein lange Reise abgeschlossen ( siehe Interview ). Ein epischer Powertrack, der den alten klassischen Melodic-Metal mit Stoner-Rock-Einflüssen in atemberaubender Art und Weise umsetzt. Es ist ein wirklich heroischer Track, dem es an nichts fehlt. Hier findet Ihr in ganzen acht Minuten krafvolle Power, fantastische Melodien, traumhafte Harmonien, irre Gitarrensoli, tolle Gesangslinien, einfach alles.

Video des Jahres

NINTHSHAFT „Ghost City“

Für mich eine epische phantastische OffenbarungNINTHSHAFT (Facebook ) spielen eine moderne Form des DOOM-Metal. Ich würde es als Musik bezeichnen, die über Grenzen geht. Es hört sich einmalig an. Der Sänger schafft es zwischen schönen melodischen emotionalen Tönen, kraftvollem Gesang und brutalen Growls hin- und herzuspringen. Ihr müsst Euch dieses optisch eindrucksvolle Video ansehen und diesen Song immer wieder und wieder genießen, der einfach super aufgebaut und arrangiert ist. Niemand ahnt beim ersten Hören wie sich der Song bei dem ruhigen melancholischen Beginn noch entwickeln wird. Meisterhaft! Das beeindruckende Album „The Thing“ inklusive dieses Hammersongs haben NINTHSHAFT (Interview ) dieses Jahr auch herausgebracht (Review ).

Ende der Toplist 2020

Aber wo ein Ende ist, ist auch immer ein Anfang. Also schauen wir optimistisch in das Jahr 2021, in dem es hoffentlich mit dem Virus COVID 19 endlich ein Ende hat. Ich freue mich auf wieder auf alle Rock- und Metalfans, die `metal-heads.de´ weiterhin gewogen bleiben und mit uns wieder in die großartige Musikwelt eintauchen werden. Wo wären wir nur ohne Musik?

Newsletter bestellen für wöchentliches Update!

Bildquellen

  • Album of the year: Cover-->All Noir Promotion // Background & Wings-->Pixabay
  • HAKEN – Virus: HAKEN Cover "Virus"-->InsideOutMusic-//Background, Amboss--> Pixabay
  • NUCLEAR-Murder Of Crows: NUCLEAR COVER-->GORDEON MUSIC//Background & Amboss-->Pixabay
  • AGONY ATLAS – Retrogression: Cover-->Agony Atlas // Background & Amboss--> Pixabay
  • Damnation Angels – Fiber Of Our Being: Cover "Fiber Of Our Being"--> ROCK`N´GROWL PR//Background & Amboss-->Pixabay
  • SOUJOURNER – Premonitions: Cover Soujourner-->Napalm Records // Background & Amboss-->Pixabay
  • FINNTROLL – Vredesväd: Finntroll Cover-->Century Media // Background & Amboss-->Pixabay
  • Greydon Fields- Warbird: ©2020 by Björn Gooßes / www.killustrations.com / // Background & Amboss-->Pixabay
  • ORBIT CULTURE – Nija-1: ORBIT CULTURE Cover "Nija"--> HOLD TIGHT! PR // Background & Amboss-->Pixabay
  • Kingsmen – Revenge…: Kingsmen Cover-->Amazon // Background & Amboss-->Pixabay
  • VARG – Zeichen: VARG Cover "Zeichen" über Napalm Records // Background & Amboss-->Pixabay
  • ELEINE-Dancing In Hell: ELEINE Cover-->Sound Pollution // Background & Amboss-->Pixabay
  • KING WITCH –: Cover King Witch-->Listenable Records // Background & Amboss-->Pixabay
  • Trivium: Cover Trivium-->Amazon // Background & Amboss-->Pixabay
  • MANTICORA – To Live To Kill To Live-1-: Cover Manticora-->gordeonmusic // Background & Amboss-->Pixabay
  • WHEN RIVERS MEET – We Fly Free: Cover When Rivers Meet-->Another Dimension Promotion // Background & Amboss-->Pixabay
  • THE RETICENT-The Oubliette: Cover The Reticent-->ASHER MEDIA SOLUTIONS // Background & Amboss-->Pixabay
  • OSYRON-Foundations-1-: Cover Osyron-->CMM GmbH // Background & Amboss-->Pixabay
  • S.O.R.M. – House Of The Rising Sun-1: Cover S.O.R.M.-->All Noir Promotion // Background & Amboss-->Pixabay
  • FIERCE DEITY-Ballad Of Heartbreak & Despair: Cover-->Fierce Deity // Background & Amboss-->Pixabay
  • NINTHSHAFT-Ghost City: Cover-->Amazon // Background & Amboss-->Pixabay
  • Metalhead Toplist: Background, Amboss, Hammer-->Pixabay

Metalhead

Seit meiner Kindheit höre ich gerne Rockmusik. Es hat mit Gary Moore, Scorpions, Billy Idol, Bon Jovi, Dire Straits, AC/DC usw. angefangen, also quasi mit den Großen der 80'er und 90'er Jahre. Mit zunehmendem Alter ging der Musikgeschmack immer mehr auch in die härtere Richtung. So finden sich mittlerweile auch viele Core-Platten, so wie Black-und Death-Metal Kracher in meiner Sammlung. Daher bin ich in fast allen Bereichen des Rock und Metal unterwegs. Eine besondere Vorliebe habe ich für den Underground entwickelt, wo es richtig brennt und es viele hochklassige Bands gibt, die den Großen der Branche in nichts nachstehen, ganz im Gegenteil. In diesen Sinne: Stay tough, stay heavy!

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

20 + fünfzehn =