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	<title>Jahresrückblick &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Der Doc blickt auf 2025 zurück – und auch ein bisschen nach vorne…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[10. Geburtstag]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Doc blickt auf 2025 zurück – und auch ein bisschen nach vorne… Den ersten Teil meiner persönlichen Rückschau auf das abgelaufene Jahr 2025 konntet ihr hier miterleben. Aber ein Jahr hat ja bekanntlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Der Doc blickt auf 2025 zurück – und auch ein bisschen nach vorne…</p>



<p>Den <strong>ersten Teil meiner persönlichen Rückschau</strong> auf das abgelaufene Jahr 2025 konntet ihr <strong>hier</strong> miterleben. Aber ein Jahr hat ja bekanntlich 12 Monate und so <strong>wollen wir uns heute der zweiten Hälfte widmen</strong> und am Ende <strong>auch ein wenig nach vorne schauen. </strong>Manches, das uns 2026 erwartet, ist ja schon bekannt und man kann schon Vorfreude entwickeln. Aber erst einmal steigen wir im Juli ein und schauen, was da so interessant war.</p>



<p><strong>Schon am ersten Tag des Monats ging es heiß her.</strong> Wir sind nach Düsseldorf in die Fußballarena zum <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/linkin-park-taking-over-duesseldorf/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/linkin-park-taking-over-duesseldorf/">Konzert</a></u></strong> gereist, denn die Herrschaften von<strong> LINKIN PARK </strong>– mit neuer Sängerin wieder erstarkt – gaben sich die Ehre und (auch wenn es bei hochsommerlichen Temperaturen nicht nötig war) wurden <strong>von den ARCHITECTS angeheizt.</strong> Die britische Metalcore Formation machte ordentlich Alarm und auch Emily Armstrong und ihre Truppe haben voll abgeräumt. Starkes Ding! Zehn Tage später erschien <strong>das neue Album „The constant void“ von PHILOSOPHOBIA</strong>. Eine echt gelungene Scheibe. Checkt <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/philosophobia-the-constant-void-voe-11-07-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/philosophobia-the-constant-void-voe-11-07-2025/">hier</a></u></strong> mal die Review aus. Im August konnten wir <strong>mit Stolz den 10. Geburtstag der Meal Heads feiern. </strong>Auch wenn das Redaktionsteam einem gewissen Wandel unterliegt, so haben wir doch einen stabilen Stamm an Mitarbeiter*innen und stemmen so manche Herausforderung gemeinsam. Eine feine Sache – schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/10-jahre-wir-feiern-einen-runden-geburtstag/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/10-jahre-wir-feiern-einen-runden-geburtstag/">hier</a></u></strong>.</p>



<p>Auch <strong>THREE DAYS GRACE</strong> gehören zu den Combos, die ich mir gerne anhöre. Live und aus den heimischen Lautsprecherboxen. Jetzt also das erste Album, nachdem der ehemalige Sänger zurückgekehrt ist…wohlgemerkt, ohne dass der alte Frontmann gegangen ist. Also weiter im Text mit einer Doppelspitze. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/three-days-grace-alienation-voe-22-08-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/three-days-grace-alienation-voe-22-08-2025/">Hier</a></u></strong> bekommt ihr <strong>die CD-Besprechung zu „Alienation“</strong>. Hier bekommt ihr das Lyric Video zu einem der starken Tracks:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Three Days Grace - Dominate (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Nq_282Sm7II?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Auf das Best Of Album hatte ich ja schon in Teil 1 hingewiesen. Aber <strong>HELLOWEEN haben es sich auch nicht nehmen lassen, mit „Giants &amp; monsters“ auch noch eine brandneue Studioscheibe herauszubringen.</strong> Die Review zum Album findet ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/helloween-giants-monsters-voe-29-08-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/helloween-giants-monsters-voe-29-08-2025/">hier</a></u></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Doc blickt auf 2025 zurück – und auch ein bisschen nach vorne…</h3>



<p>Schon sind wir <strong>im September angekommen</strong>. Und da erwartete uns das Release des <strong>neuen Longplayers von A KILLER’S CONFESSION. „Victim 2“</strong> ist der schlichte Titel und mehr zum Album könnt ihr <strong><u>hier</u></strong> nachlesen. Wir liefern euch auch einen hörbaren Eindruck mit dem <strong>Video zu „Heart-shaped box“.</strong> Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="A Killer&#039;s Confession - Heart-Shaped Box (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/P1Wr4TUvGfU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Ein TYKETTO-Konzert ist immer einen Besuch wert.</strong> Und dann noch in einem gemütlichen Club in den Niederlanden. Also auf nach Uden. Hier wird noch ehrliche Musik abgeliefert. Der <strong>Konzertbericht </strong>sollte das Geschehen an dem Abend deutlich machen – klickt mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/tyketto-support-wildheart-uden-de-pul-26-09-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/tyketto-support-wildheart-uden-de-pul-26-09-2025/">hier</a></u></strong>. </p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="370" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TYKETTO-live-26.09.2025-014.jpg" alt="TYKETTO - live - 26.09.2025 - 014" class="wp-image-193559" style="width:897px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TYKETTO-live-26.09.2025-014.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TYKETTO-live-26.09.2025-014-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Das Live-Doppelalbum von IRON MAIDEN mit dem Titel „Live after death“ ist Kult. </strong>Es war tatsächlich damals meine erste Metalscheibe. Vor satten 40 Jahren!! Und jetzt gibt es eine limitierte Sammler Edition – schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/iron-maiden-live-after-death40-jahre-spaeter/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/iron-maiden-live-after-death40-jahre-spaeter/">hier</a></u></strong>.</p>



<p><strong>LACUNA COIL kann man sich live auch immer wieder anschauen. </strong>Da weiß man, was man bekommt. Aber die Supportband war dieses Mal die positive Überraschung. Vom Stil ganz anders und doch kam man sehr gut an…<strong>die Details und die Fotos dazu gibt es</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/lacuna-coil-kontrastprogramm-in-nijmegen/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/lacuna-coil-kontrastprogramm-in-nijmegen/">hier</a></u></strong>. Zum Lesen komme ich leider echt viel zu wenig. Aber <strong>Ozzy Osbourne hatte für mich schon ziemlichen Kultcharakter. Sein Tod hat viele bestürzt, auch wenn er ein beachtliches Alter erreicht hat. </strong>Es gibt zahlreiche Druckwerke über ihn. Mir hat dieses Buch gefallen, es ist anregend und informativ – findet <strong><u><a href="https://metal-heads.de/buecher/ozzy-osbourne-last-rites-mit-chris-ayres-heyne-verlag/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/buecher/ozzy-osbourne-last-rites-mit-chris-ayres-heyne-verlag/">hier</a></u></strong> die<strong> Buchvorstellung zu „Last rites“.</strong></p>



<p>Im November haben <strong>DREAM THEATER ein weiteres Live-Release</strong> unter die Fans gebracht. Konzertaufnahmen von der aktuellen Tour von einem <strong>Auftritt in Paris </strong>(traditionell eine Fan-Hochburg für die New Yorker) sind im November erschienen. Eine Kostprobe gibt es jetzt:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Barstool Warrior (Quarantième Live à Paris)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XKkYqPDwpKU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Das neue Album von THREE DAYS GRACE hatte ich euch schon vorgestellt (siehe oben). </strong>Als die Kanadier dann <strong>Anfang Dezember </strong>auf Tour kamen, <strong>war ich natürlich vor Ort, mit über 7000 anderen Fans. </strong>Ein feiner Konzertabend, auch dank der <strong>anregenden Vorband BADFLOWER</strong>. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/three-days-grace-support-badflower/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/three-days-grace-support-badflower/">Hier</a></u></strong> findet ihr den Bericht und die Bilder zu dem Abend.</p>



<p>Tja, heute sind wir <strong>in ein neues Jahr gestartet. Alles Gute für euch, hoffentlich seid ihr entspannt reingerutscht und seid gesund und wohlauf. </strong>Wir wollen jetzt mal schauen, was uns denn so im noch so jungen Jahr erwartet. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge schauen wir auf <strong>das Ende des Monats erscheinende, selbst betitelte MEGADETH-Album. </strong>Es ist das<strong> Abschiedswerk von Dave Mustaine </strong>und Co. Eine Ära geht zu Ende…einen Vorgeschmack (bzw. zwei) hatten euch schon geliefert. Man darf gespannt sein, wie das gesamte Album klingt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="985" height="657" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12.jpg" alt="MEGADETH - Live in Köln - 28.06.2016 - 12" class="wp-image-21863" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12.jpg 985w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/MEGADETH-Live-in-Köln-28.06.2016-12-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 985px) 100vw, 985px" /><figcaption class="wp-element-caption">MEGADETH &#8211; Live in Köln &#8211; 2016 </figcaption></figure>



<p><strong>Weitere Releases, auf die ich schon gespannt bin, sind die kommenden Alben von TEXTURES, den niederländischen Progressive Metallern und SOEN, der schwedischen Formation des gleichen Genres, die am 16.01.2026 ihr Album „Reliance“ veröffentlicht.</strong> Besonderen Bock habe ich auch auf <strong>das lang ersehnte neue Studioalbum der schwedischen Metaller von LION’S SHARE. </strong>Das dauert aber noch bis März. <strong>Das Billing von ROCK AM RING 2026 hat es in sich</strong> und bietet eine bunte Mischung einiger Bands aus der harten Szene. <strong>Leider fällt das Event dieses Jahr mit dem RAGE AGAINST RACISM zusammen…bad timing!</strong></p>



<p><strong>Konzerte habe ich noch keine geplant. </strong>Aber da mache ich mir keine Sorgen, da wird sich sicher noch Einiges ergeben und das eine oder andere Festival kommt bestimmt auch noch dazu. Es sollte also wieder einmal ein – aus musikalischer Sicht – bewegtes Jahr werden. Ich freue mich schon…bleibt uns treu und ihr erfahrt, was so in der Welt des Rock und Metal abgeht!</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>TYKETTO &#8211; live &#8211; 26.09.2025 &#8211; 014: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>MEGADETH &#8211; Live in Köln &#8211; 28.06.2016 &#8211; 12: Bildrechte beim Autor</li><li>Linkin Park 1.7.25: Bildrechte beim Autor</li>		</ul>
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		<title>Jahresrückblick 2025 – so hat der Doc die ersten 6 Monate erlebt…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[ANneke van Gierbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Architects]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[JOVIAC]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[LACUNA COIL]]></category>
		<category><![CDATA[PHASE TRANSITION]]></category>
		<category><![CDATA[RAGE AGAINST RACISM 2025]]></category>
		<category><![CDATA[ROCK AM RING 2025]]></category>
		<category><![CDATA[SAVATAGE]]></category>
		<category><![CDATA[THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE]]></category>
		<category><![CDATA[VANDEN PLAS]]></category>
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					<description><![CDATA[Jahresrückblick 2025 – so hat der Doc die ersten 6 Monate erlebt… Der Doc mag Prog. Das ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Und so war es ein erstes Highlight des damals noch&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Jahresrückblick 2025 – so hat der Doc die ersten 6 Monate erlebt…</p>



<p><strong>Der Doc mag Prog.</strong> Das ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Und so war es <strong>ein erstes Highlight des damals noch jungen Jahres</strong>, als im Februar <strong>das neue Album der Prog-Institution von DREAM THEATER</strong> erschien. Die Besonderheit war natürlich: es war die erste Studioscheibe <strong>mit Drummer Mike Portnoy nach dessen Rückkehr</strong>. Ein starkes Album, aber mehr zur Band später. Auf jeden Fall habe ich die erste Single unzählige Male angehört. Hier ist <strong>das offizielle Video dazu</strong> (es hat mittlerweile bald 5 Millionen Views bei YouTube):</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Night Terror (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2IPT60hvGw4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Kurz zuvor hatten LABYRINTH ihr neues Studiowerk veröffentlicht.</strong> Gut gelungen, <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/labyrinth-in-the-vanishing-echoes-of-goodbye-voe-24-01-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/labyrinth-in-the-vanishing-echoes-of-goodbye-voe-24-01-2025/">hier</a></u></strong> bekommt ihr die Review. Dann ging der Blick wenig später nach <strong>Mailand. Dort sind LACUNA COIL beheimatet.</strong> Und die seit Jahrzehnten erfolgreiche Metalband um Frontfrau <strong>Cristina Scabbia </strong>hatte ihre bereits <strong>zehnte Langrille</strong> rausgehauen. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/lacuna-coil-sleepless-empire-voe-14-02-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/lacuna-coil-sleepless-empire-voe-14-02-2025/">Hier</a></u></strong> könnt ihr das noch mal genau nachlesen.</p>



<p>Ende Februar kam dann <strong>das neue Release von den ARCHITECTS. </strong>Die Band konnte ich seit letztem Jahr zweimal als Support live erleben und auch das <strong>Album „The sky, the earth and all between“</strong> (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/architects-the-sky-the-earth-and-all-between-voe-28-02-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/architects-the-sky-the-earth-and-all-between-voe-28-02-2025/">Review</a></u></strong>) hat mir echt gefallen. Besonders erwähnen sollte man das optisch sehr gelungene Video zu „Blackhole“. Schaut mal hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Architects - &quot;Blackhole&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8SoLPeFquLM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Einen Monat später erblickte ein <strong>Best of-Album</strong> das Licht der Welt. Und zwar haben die <strong>Hamburger Metaller von HELLOWEEN zum 40. Bandjubiläum</strong> eine entsprechende <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/helloween-march-of-time-the-best-of-40-years-voe-28-03-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/helloween-march-of-time-the-best-of-40-years-voe-28-03-2025/">Compilation mit 42 Tracks</a></strong> zusammengestellt. Zum Abrunden der Sammlung eine Idee und für Neulinge allemal. Aber ich habe mir nicht nur Musik aus der Konserve angehört, auch das eine oder andere Live-Konzert gab es 2025. Großartig war der <strong>Gig in heimeliger Wohnzimmeratmosphäre, den VANDEN PLAS ablieferten.</strong> Wer das „Piano“ in Dortmund mit seinen Kronleuchtern kennt, weiß, was ich meine. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/vanden-plas-support-ivanhoe-dortmund-piano-16-03-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/vanden-plas-support-ivanhoe-dortmund-piano-16-03-2025/">Hier</a></u></strong> findet ihr den Bericht. Vom Stil her ganz anders ist das, was die niederländische <strong>Sängerin Anneke van Giersbergen</strong> auf die Bühne bringt. Aber <strong>diese Stimme ist immer wieder wundervoll.</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/anneke-van-giersbergen-ein-grenswerkiger-auftritt/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/anneke-van-giersbergen-ein-grenswerkiger-auftritt/">Hier</a></u></strong> könnt ihr erfahren, wie uns das Konzert im März 2025 kurz hinter der Grenze zu unserem Nachbarland gefallen hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jahresrückblick 2025 – so hat der Doc die ersten 6 Monate erlebt…</h3>



<p><strong>THE PROGRESSIVE SOULS COLLECTIVE</strong> haben gerade mal zwei Studioalben herausgebracht und schon will man sein Material in Form eines<strong> Live-Albums </strong>veröffentlichen. Klingt gewagt, aber wenn ihr mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/the-progressive-souls-collective-encore-vol-ii-sonic-birth-live-voe-04-04-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/the-progressive-souls-collective-encore-vol-ii-sonic-birth-live-voe-04-04-2025/">hier</a></u></strong> schaut, findet ihr heraus, ob das Ganze gelungen ist. Jetzt gibt es noch eine Kostprobe:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="A FORMULA FOR HAPPINESS - LIVE" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Tc9uHx2kVcg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Im Mai kam dann der neue Longplayer von JOVIAC heraus.</strong> Um euch Einblicke in das Material zu geben, könnt ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/joviac-autofiction-pt-1-shards-voe-16-05-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/joviac-autofiction-pt-1-shards-voe-16-05-2025/">hier</a></u></strong> unsere Besprechung nachlesen und dann gibt es auch noch <strong>eine Kostprobe für die Ohren. </strong>Schaut euch das Video zu „Shine“ an:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joviac - Shine (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MphGeT3q9jE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Das gesetzte Festival ist jedes Jahr ROCK AM RING. Das Kultevent in der Eifel</strong> an der legendären Rennstrecke des Nürburgring hat <strong>immer wieder Überraschungen parat. </strong>2025 waren es zum Jubiläum 4 Bühnen. <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-am-ring-2025-4-buehnen-3-ueberraschungen/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-am-ring-2025-4-buehnen-3-ueberraschungen/">Hier</a></u></strong> bekommt ihr den Bericht zu Tag 1, <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-am-ring-2025-platzregen-die-5-buehne-und-der-fehlende-clown/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-am-ring-2025-platzregen-die-5-buehne-und-der-fehlende-clown/">dort</a></u></strong> Tag 2 und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-am-ring-2025-ein-paar-pils-einmal-korn/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-am-ring-2025-ein-paar-pils-einmal-korn/">hier</a></u></strong> den Abschluss.</p>



<p><strong>Das andere Festival, wo ihr den Doc eigentlich jedes Jahr antreffen könnt, ist das RAGE AGAINST RACISM in Duisburg. </strong>Was es dieses Jahr Feines auf der Bühne gab, lest ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-open-air-2025-freitag/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-open-air-2025-freitag/">hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-open-air-2025-samstag/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-open-air-2025-samstag/">da</a></u></strong> nach.</p>



<p><strong>Ein Konzerthighlight weil eine Angelegenheit mit Seltenheitswert: SAVATAGE live. </strong>Wir pilgerten in die Turbinenhalle nach Oberhausen. Die Location könnte besser sein. Es war sehr warm und voll. Aber von der Sache her auf jeden Fall den Besuch wert. <strong>Abgesehen vom netten Rahmenprogramm mit alten Metalbekannten aus dem Norden Europas.</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/savatage-support-induction-14-06-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/konzertberichte/savatage-support-induction-14-06-2025/">Hier</a></u></strong> könnt ihr unsere Eindrücke nachempfinden. Dann gab es im Juni noch eine <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/phase-transition-in-search-of-being-voe-06-06-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/phase-transition-in-search-of-being-voe-06-06-2025/">erwähnenswerte Scheibe. PHASE TRANSITION</a></strong> haben „In search of being“ in den Handel gebracht. Die Scheibe sollte man unbedingt antesten. <strong>Und so endete das erste Halbjahr für den Doc </strong>mit einigen interessanten musikalischen Momenten. Ob der Rest von 2025 da mithalten konnte? Die Latte lag jedenfalls hoch…lest bald Teil 2 mit einem Ausblick auf das Jahr 2026. Dann seid ihr schlauer.</p>
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		<title>METALHEADs Jahresrückblick 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich wieder dem Ende und es wird Zeit für meinen persönlichen Jahresrückblick 2022. Dabei möchte ich auf Entwicklungen und Ereignisse Bezug nehmen, die mich beschäftigt haben und in irgendeiner Form die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr neigt sich wieder dem Ende und es wird Zeit für meinen persönlichen Jahresrückblick 2022. <strong>Dabei möchte ich auf Entwicklungen und Ereignisse Bezug nehmen, die mich beschäftigt haben und in irgendeiner Form die (Musik)welt beeinflusst bzw. geprägt haben. </strong>Für mich war es ein <strong>sehr intensives Jahr</strong>, in vielerlei Hinsicht. Die Gründe dafür werdet Ihr nun erfahren&#8230;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">COVID 19-Lockdown und seine Folgen</h3>



<p>Das Jahr fing eigentlich gut an. <strong>Das nervige Schreckgespenst COVID 19 hatte zunächst etwas von seinem Schrecken verloren</strong> und man kam zu der Einsicht, dass ein Lockdown auch nicht DIE Lösung sein kann. <strong>Die Restriktionen wurden größtenteils aufgehoben und ein normales (kulturelles) Leben war wieder möglich, oder doch nicht?</strong></p>



<p>Konzerte und Festivals konnten wieder stattfinden, doch wer meinte, dass alles so laufen würde wie vor dem goßen Lockdown, der sah sich getäuscht und musste schnell feststellen, dass dem nicht so war.<strong> COVID 19 schein ein kulturelles Trümmerfeld hinterlassen zu haben, zumindest was Live-Konzerte angeht. </strong></p>



<p>Ich stand plötzlich Anfang des Jahres im angesagten TUROCK-Club in Essen bei einem Konzert mit tollen (und nicht ganz unbekannten) Bands mit <strong>nur 25 Fans vor der Bühne</strong> (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/manticora-oversense-oddland-im-turock/">Bericht</a>). Ich war schockiert! <strong>Aber die drei Bands haben es trotzdem professionell hingenommen und haben eine geile Show geliefert. </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/MANTICORA-Turock-6-k-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/MANTICORA-Turock-6-k-1200x901.jpg" alt="" class="wp-image-126097" width="339" height="255" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/MANTICORA-Turock-6-k-1200x901.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/MANTICORA-Turock-6-k-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/MANTICORA-Turock-6-k-768x577.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/MANTICORA-Turock-6-k-1536x1154.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/MANTICORA-Turock-6-k-2048x1538.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/MANTICORA-Turock-6-k-1320x992.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 339px) 100vw, 339px" /></a><figcaption>MANTICORA</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/ODDLAND-Turock-k-1200x901.jpg" alt="" class="wp-image-126091" width="335" height="251" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/ODDLAND-Turock-k-1200x901.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/ODDLAND-Turock-k-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/ODDLAND-Turock-k-768x577.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/ODDLAND-Turock-k-1320x991.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/ODDLAND-Turock-k.jpg 1378w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /><figcaption>ODDLAND</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/OVERSENSE-und-ich-k.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/OVERSENSE-und-ich-k-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-126088" width="341" height="256" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/OVERSENSE-und-ich-k-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/OVERSENSE-und-ich-k-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/OVERSENSE-und-ich-k-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/OVERSENSE-und-ich-k-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/OVERSENSE-und-ich-k-1320x990.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/OVERSENSE-und-ich-k.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 341px) 100vw, 341px" /></a><figcaption>OVERSENSE und ich</figcaption></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Fehlende Zuschauer vielerorts</h3>



<p>Es blieb für mich zwar das einzige Konzerterlebnis mit so wenig Zuschauern, aber in der Szene war dies dieses Jahr keine Seltenheit. <strong>Im Jahr 2022 mussten Konzerte und Festivals abgesagt werden, da schlichtweg keine Karten im Vorverkauf geordert wurden.</strong> Und bevor man sich als Band oder Veranstalter einem finanziellen Fiasko ausliefert, streicht man die Shows lieber. Man darf auch nicht außer Acht lassen, dass sich die <strong>Kosten in diesem Jahr erheblich verteuert haben, ob es jetzt allgemeine Lebenshaltungskosten betrifft oder eben auch die Kosten für Veranstalter und Bands für ihre Shows. </strong>Es ist ein Teufelskreis. Die Leute haben weniger Geld in der Tasche und überlegen sich dreimal, wohin sie ihr Geld bringen (können). Und so eine Tour oder die Veranstaltung eines Festivals kostet nun mal richtig Kohle. <strong>Die Planungssicherheit in der Branche war somit für den Arsch. Auch manch große Bands hat es erwischt, so z.B. GHOST in München, die nur vor einem Bruchteil der gewohnten Zuschauerzahl gespielt haben. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Über Hintergründe und Ursachen </h3>



<p>dieses Phänomens haben wir bei &#8218;metal-heads.de&#8216; mehrfach berichtet. Neben der <strong>allgemeinen Verunsicherung und finanziell angespannten Situation</strong> bei den den Fans war sicherlich auch das <strong>Überangebot an Shows und Festivals</strong> ursächlich dafür. Denn schließlich wurden viele wegen dem Lockdown abgesagte Konzerte nachgeholt und natürlich wollten sowieso alle Bands endlich wieder live vor den Fans spielen. So kam es zu etlichen Nachholterminen und die neuen Gigs kamen noch dazu, so dass es <strong>für viele verdammt schwierig war etwas von dem großen Kuchen abzubekommen</strong>. Für viele blieben nur Krümmel übrig oder man ging völlig leer aus. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/cba77763-1523-409b-b5e9-f353ebc7e80d.jpg" alt="Holy Ground of Wacken 2020" class="wp-image-92930" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/cba77763-1523-409b-b5e9-f353ebc7e80d.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/cba77763-1523-409b-b5e9-f353ebc7e80d-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/cba77763-1523-409b-b5e9-f353ebc7e80d-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/cba77763-1523-409b-b5e9-f353ebc7e80d-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption><strong>Das Foto täuscht&#8211; WACKEN OPEN AIR hatte keinerlei Probleme mit sinkenden Zuschauerzahlen. Trotzdem war es dieses Jahr organisatorisch recht chaotisch</strong> (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/chaos-auf-dem-wacken-2022/">Bericht</a>)</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/der-festivalsommer-2022-und-seine-probleme/">Der Festivalsommer 2022 und seine Probleme</a></li><li><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/schwere-zeiten-shogun-konzerte-im-interview/">Schwere Zeiten – Shogun Konzerte im Interview</a></li><li><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/konzerte-im-underground-py-und-torsten-im-interview/">Konzerte im Underground – PY und Torsten im Interview</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Unterstützt Eure Bands!</h3>



<p><strong>Durch die finanziellen Einbußen waren und sind Bands teilweise auf Einnahmen durch Crowdfounding angewiesen, um überhaupt ihre Musik weiter produzieren zu können. </strong>Gerade viele Undergroundbands haben kein Label im Rücken und müssen alles selbst finanzieren und stehen mit ihrem Verlustrisiko alleine dar. <strong>In einer Band zu spielen und Alben zu produzieren ist eben nicht nur Spaß und Berufung, sondern auch verdammt viel Arbeit und ein großer finanzieller Aufwand. </strong>Daher sollte sich jeder noch einmal darüber im Klaren werden, dass Streaming zwar eine tolle bequeme Sache ist, aber die Bands davon finanziell nicht viel profitieren. Also<strong> kauft die Alben auch in physischer Form, geht zu den Konzerten und kauft den Merch Eurer Bands, damit sie überleben und weitermachen können! </strong>Das ist in solchen Zeiten immens wichtig. Apropos &#8222;überleben&#8220;&#8230;. Ein Überleben ganz anderer Art traf die Menschen in der Ukraine&#8230; </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/Ukraine-Krieg-Titelbild-1-.jpg" alt="" class="wp-image-134231" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/Ukraine-Krieg-Titelbild-1-.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/Ukraine-Krieg-Titelbild-1--300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/Ukraine-Krieg-Titelbild-1--520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein großer Schock für die Welt, </h3>



<p>die ohnehin von Krieg und Unruhen gebeutelt ist, war der <strong>Angriff Russlands auf die Ukraine.</strong> Fassungslosigkeit machte sich breit, als eine der großen Welt- und Atommächte das Nachbarland Ukraine angriff. <strong>Es formierte sich weltweiter Widerstand gegen diesen Kriegsakt. Trotzdem muss die Ukraine den Krieg alleine führen</strong>, auch wenn sie moralischen Beistand erfahren und Waffenlieferungen erhalten. </p>



<p><strong>Vor allem der Rock und Metal waren schon immer ein Indikator für den Zustand der Welt. Viele Themen werden in den Liedern aufgearbeitet, persönliche und globale.</strong> Auch dieser Krieg wird sicherlich in vielen Liedern eine Rolle spielen. <strong>Musikalisch zeigte sich große Solidarität mit der Ukraine und es gab viele Charity Konzerte und andere Aktionen, deren Erlös den Opfern und Flüchtlingen des Krieges zugutekamen.</strong> Wir hatten bei &#8218;metal-heads.de&#8216; diesen Krieg ebenfalls thematisiert und Interviews mit ganz unterschiedlichen Leuten gemacht. Um es mal mit den Worten von Anna Karnovska zu sagen: </p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„<strong>Krieg bedeutet Tod, Hass und Elend! Immer!</strong>„</p><cite>Interview &#8218;metal-heads.de&#8216; mit Anna Karnovska</cite></blockquote>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/der-ukraine-krieg-interview-mit-eugen-von-pripjat/">Der Ukraine-Krieg: Interview mit Eugen von PRIPJAT</a> (18.03.2022)</li><li><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/der-ukraine-krieg-russland-verloren-in-der-dunkelheit/">Der Ukraine-Krieg: Russland verloren in der Dunkelheit?</a> (08.10.2022)</li><li><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/flower-of-hate-wenn-der-hass-gedeiht/">„Flower Of Hate“- Wenn der Hass gedeiht…</a> (04.12.2022)</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">&#8218;metal-heads.de&#8216; schaut gerne hinter die Kulissen </h3>



<p>und greift ebenso Themen auf, die eher ungewöhnlich für ein Musikmagazin erscheinen mögen, aber dann doch irgendwie mit der Musik verbunden sind. Unser <strong>Doc Rock hatte ein sehr interessantes Interview mit Christian „Chriz“ Döring geführt</strong> (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/depressionen-es-kann-jeden-treffen/">Interview</a>). Aber auch in anderen Interviews mit Musikern flammt das <strong>Thema Depression</strong> immer mal wieder auf, häufiger, als man vielleicht meinen mag. <strong>Es scheint mittlerweile ein großes gesellschaftliches Problem zu sein, mit dem sehr viele Leute zu kämpfen haben. </strong>Manche verlieren diesen Kampf sogar. So ist zum Beispiel tragischerweise der <strong>Musiker David Andersson</strong> (SOILWORK, THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA) dieses Jahr von uns gegangen. Er <strong>wurde nur 47 Jahre </strong>alt. (siehe dazu<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/exklusives-interview-mit-bjoern-strid/"> Interview mit Björn Strid</a>).</p>



<p>Wenn man sich zudem mit dem lyrischen <strong>Inhalt von Songs </strong>beschäftigt, wird man feststellen, dass dieses<strong> Thema allgegenwärtig</strong> ist. Natürlich spielen oft private Probleme bei dieser Krankheit eine Rolle, aber auch globale und gesellschaftliche Entwicklungen hinterlassen ihre Spuren. Und wenn wir mal ehrlich sind. Es wird immer schwieriger das Leben zu genießen und das Positive zu sehen. </p>



<p>Man darf die schweren traurigen Themen nicht außer Acht lassen, denn sie gehören zum Leben, zur Realität dazu. So ist es leider und wird es immer sein. Und nur ein ständiger Blick durch die rosarote Brille bringt einen nicht weiter. Doch man sollte sie sich regelmäßig aufsetzen, um auch<strong> schöne Dinge im Leben zu sehen und zuzulassen. Selbst kleine Glückseligkeiten sind unheimlich wichtig</strong>, denn die Seele verkümmert ohne positive Energie und wird zu einem schwarzen Loch, dass einem Stück für Stück das Leben aussaugt, bis nur noch ein Nichts übrig bleibt.</p>



<p><strong>So möchte ich nun auf einige meiner positiven Ereignisse des Jahres eingehen, denn selbstverständlich gab es diese auch&#8230;.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Highlights </h3>



<p>im Jahr 2022 gab es so einige. <strong>Selbstverständlich war jeder Konzertbesuch ein Highlight.</strong> Dabei hat mir das Formosa Bierfest (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/formosa-bierfest-berichtinterview/">Bericht</a>) sehr gut gefallen und eine ganz tolle Überraschung war das Konzert mit schwedischen Band S.O.R.M und THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA in Bochum, wo ich <strong>mit Björn Strid ein persönliches Interview</strong> im Tourbus machen durfte. Ganz besonders habe ich mich darüber gefreut, dass ich endlich mal <strong>Micke Holm von S.O.R.M persönlich treffen</strong> konnte, nachdem wir uns über zwei Jahre nur virtuell austauschen konnten und uns angefreundet hatten. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/k-Bjoern-Micke-Me-3-.jpg" alt="" class="wp-image-136979" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/k-Bjoern-Micke-Me-3-.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/k-Bjoern-Micke-Me-3--300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/k-Bjoern-Micke-Me-3--768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das beliebte RAGE AGAINST RACISM war wieder am Start</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Metal-Heads-Crew-RAR-18.06.2022-2-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Metal-Heads-Crew-RAR-18.06.2022-2-2.jpg" alt="Metal-Heads Crew RAR2022" class="wp-image-129178" width="242" height="161" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Metal-Heads-Crew-RAR-18.06.2022-2-2.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Metal-Heads-Crew-RAR-18.06.2022-2-2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Metal-Heads-Crew-RAR-18.06.2022-2-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" /></a><figcaption><strong>Zwar nicht alle, aber ein großer Teil von &#8218;metal-heads.de&#8216;.</strong></figcaption></figure></div>



<p>Für uns als Medienpartner und aktive Unterstützer des RAGE-AGAINST-RACISM-Festivals in Duisburg war es eine Riesenfreude und Erleichterung, dass dieses wieder im Jahr 2022 stattfinden konnte. Ich selber konnte leider nicht mit dabei sein, aber wie ich dem Festivalbericht entnehmen konnte, war die <strong>Veranstaltung ein Riesenerfolg</strong>. Die helfenden Hände (auch von unserer Redaktion) waren sehr sehr fleißig, wobei man allerdings noch mehr freiwillige Helferlein hätte gebrauchen können. Also wer Bock hat Teil eines tollen Festivals zu sein, der darf sich nächstes Jahr gerne vorstellen und mit anpacken.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Impressionen-RAR-2022-09.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="406" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Impressionen-RAR-2022-09.jpg" alt="Rage Against Racism Festival 2022" class="wp-image-129136" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Impressionen-RAR-2022-09.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/Impressionen-RAR-2022-09-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></figure>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-2022-tag-1/">RAGE AGAINST RACISM 2022 – Tag 1</a></li><li><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-2022-tag-2/">RAGE AGAINST RACISM 2022 – Tag 2</a></li><li><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/rage-against-racism-2022-die-impressionen/">RAGE AGAINST RACISM 2022 – Impressionen aus dem Hintergrund</a></li></ul>



<p>Darüber hinaus gab es <strong>etliche Festivals, die </strong>ebenfalls <strong>stattgefunden haben</strong>. Darunter auch so allseits bekannte wie das WACKEN OPEN AIR, aber auch lokale Festivals wie das NORD OPEN AIR, ROCK-HARD-Festival, Party.San-Festival oder das DONG OPEN AIR, um nur einige zu nennen. So kamen wir dieses Jahr schon auf eine stolze Anzahl von Konzert- und Festivalberichten. Eine <strong>besondere Location</strong> für ein Konzert stellte zweifelsohne das <strong>Deutsche Klingenmuseum in Solingen</strong> dar, wo die Metalband Black Sunshine ein Konzert geben durfte (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/nachts-im-museum-black-sunshine-live-im-deutschen-klingenmuseum/">Bericht</a>). Also klickt Euch mal fleißig durch die Rubrik <a href="https://metal-heads.de/themen/konzertberichte/">Konzerberichte</a>, um Euch schon mal wieder für das nächste Jahr einzustimmen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Vinyl-Aufwärtstrend </h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1181" height="672" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/WOLFSFEST-KANONENFIEBER-Vinyl-skaliert.jpg" alt="" class="wp-image-136533" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/WOLFSFEST-KANONENFIEBER-Vinyl-skaliert.jpg 1181w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/WOLFSFEST-KANONENFIEBER-Vinyl-skaliert-300x171.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/WOLFSFEST-KANONENFIEBER-Vinyl-skaliert-768x437.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1181px) 100vw, 1181px" /></figure>



<p>hält weiter an. <strong>Fast alle Veröffentlichungen werden zur Zeit auch auf Vinyl gepresst</strong> und in verschiedensten Variationen angeboten. Das ist eine wirklich schöne Sache! Einen <strong>Wehrmutstropfen</strong> gibt es allerdings. Die langen <strong>Wartezeiten</strong> für die Herstellung liegen aufgrund der großen Nachfrage für die Bands schlimmstenfalls bei mehreren Monaten, was die Veröffentlichungspläne schon mal durcheinanderwirbeln kann. Warum ist das so? <strong>Es gibt wenige Presswerke und es ist nicht nur die Nachfrage im Rock und Metal stark gestiegen. </strong>Auch wenn Rock und Metal die Vinyl zwar am Leben gehalten haben, hat in der Zwischenzeit auch die <strong>Pop-Branche den leckeren Braten gerochen</strong> und möchte sich an diesem Trend beteiligen. Und da <strong>diese Branche erheblich mehr Umsatz macht und höhere Auflagen produziert</strong>, fallen die Aufträge für nicht ganz so große Acts im Rock und Metal hinten rüber oder sind mit sehr langen Wartezeiten verbunden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine riesige Überraschung </h3>



<p>war mit Sicherheit auch die <strong>neue Single &#8222;Lux Æterna&#8220; von METALLICA,</strong> die so quasi aus dem Nichts erschienen ist. <strong>Mir gefällt die neue Single super, auch wenn sie kein technisches Meisterwerk ist.</strong> Aber das muss es auch nicht sein. Denn das einzige was zählt, ist, das der Funke überspringt. <strong>Der Song ist schön old school und geht straight mit voller Energie nach vorne. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Metallica: Lux Æterna (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_u-7rWKnVVo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Erwartungsgemäß gehen die Meinungen bei Veröffentlichungen einer so berühmten Band teilweise sehr auseinander, was auch völlig okay ist. <strong>Unterirdisch finde ich dabei jedoch viele negative Kommentare in den sozialen Medien</strong>, die das Nichtgefallen eines Songs in respektloser Art und Weise ausdrücken. So was hat keine Band verdient und schon gar nicht eine Band, die sich so um unsere Musik verdient gemacht hat. </p>



<p><strong>Überirdisch finde ich dagegen die Preispolitik bei der METALLICA-Tour.</strong> Für manche Pakete muss man quasi schon einen Kredit aufnehmen, denn sie gehen in die tausende (<a href="https://metal-heads.de/news/metallica-mehr-als-4000-euro-fuer-tickets-und-als-flatrate/">Preise für die Tourpackages</a>). Und auch für die normalen Tickets muss man schon tief in die Tasche fliegen (weit über 200 Euro). Mit Anreise, Übernachtung und Verpflegung könnte man dafür schon einen tollen einwöchigen Urlaub im Süden machen. Da muss entweder die Fanliebe sehr sehr groß und/oder das Konto sehr sehr gut gefüllt sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kuriositäten</h3>



<p>Erschwinglicher wäre da z.B. das <strong>MOTÖRHEAD-Parfüm</strong> für ca. 40 Euro, welches ich testen durfte. Überraschenderweise hat mir der kernig scharfe Duft tatsächlich gut gefallen. Ich zitiere mal meinem Testbericht:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Der Duft hat Eier und tritt sehr potent auf. Dabei hat er eine herbe erdige Whiskey-Note mit einem Hauch von Rauch und einer markanten Schärfe. Kompromisslos in seiner Ausprägung ohne auf Trends oder Massentauglichkeit zu setzen. Ein authentischer ehrlicher Duft.</strong></p><cite><a href="https://metal-heads.de/news/motoerhead-rock-n-roll-liegt-in-der-luft/">MOTÖRHEAD-Rock ‚N‘ Roll liegt in der Luft</a> auf &#8218;metal-heads.de&#8216;</cite></blockquote>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/MOTOeRHEAD-Parfuem-Titelbild-1-.jpg" alt="" class="wp-image-132617" width="337" height="234" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/MOTOeRHEAD-Parfuem-Titelbild-1-.jpg 490w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/MOTOeRHEAD-Parfuem-Titelbild-1--300x208.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Helloween-Pumpkin-Spiced.jpg" alt="Helloween - Seven Keys Pumpkin Spiced Gin" class="wp-image-137705" width="126" height="158" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Helloween-Pumpkin-Spiced.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Helloween-Pumpkin-Spiced-240x300.jpg 240w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/Helloween-Pumpkin-Spiced-768x960.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 126px) 100vw, 126px" /></figure></div>



<p><strong>Ansonsten war scheinbar GIN 2022 total angesagt</strong>. Es gibt diverse Variationen, für die Bands wie OZZY OSBOURNE und KISS stehen. Allerdings war unser Tester nicht ganz so begeistert vom OZZY-Gin (<a href="https://metal-heads.de/reviews/ozzy-the-ultimate-gin-weila-wie-schlaegt-er-sich-im-tasting/">Bericht</a>). HELLOWEEN hat auch schon demnächst eine Ginvariation parat, die sich sehr interessant anhört. Mal sehen, wie sich dieser im Tasting schlägt. </p>



<p>AMON AMARTH laufen diesem Trend nicht hinterher und haben eine Partnerschaft mit dem traditionellen Kräuterlikör UNDERBERG. Außerdem hat sich die Band an einem Brettspiel versucht und einen Comic herausgebracht (<a href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-graphic-novel-und-brettspiel/">Bericht</a>). Man sieht also, dass die Bands mitunter sehr kreativ werden, was ihr Vermarktung angeht. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/07/Underberg-AA-Pins-07.jpg" alt="Underberg - AA-Pins 07" class="wp-image-129494" width="373" height="249" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/07/Underberg-AA-Pins-07.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/07/Underberg-AA-Pins-07-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 373px) 100vw, 373px" /></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-1.jpg" alt="amon amarth spiel 1" class="wp-image-137459" width="464" height="219" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-1-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-1-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 464px) 100vw, 464px" /></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-2-1200x675.jpg" alt="amon amarth spiel 2" class="wp-image-137460" width="464" height="261" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-2-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-2-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-2-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-2-1536x864.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-2-1320x743.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/amon-amarth-spiel-2.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 464px) 100vw, 464px" /></figure></div>



<p>Solche Sachen findet ihr in der <a href="https://metal-heads.de/themen/news/">NEWS</a>-Rubrik bei uns oder ihr benutzt die Suchfunktion.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die SAVATAGE-Saga</h3>



<p>Über das Jahr hat mich SAVATAGE begleitet, da dieses Jahr die <strong>Veröffentlichung der Re-Releases auf Vinyl</strong> fortgesetzt wurde. Zum Ende des Jahres feierte die epische Reihe mit dem Album &#8222;Poets And Madmen&#8220; das Finale. SAVATAGE haben mich in meiner Jugend immer begleitet und so einzigartige Alben wie &#8222;Streets&#8220; veröffentlicht, die ewig legendär bleiben werden. Ja, es gab auch Alben, die ich nicht ganz so klasse fand, aber das ist egal. <strong>Ich habe diese Band geliebt und liebe viele ihrer tollen Werke nach wie vor.</strong> Deswegen war es für mich eine fantastische Sache, dass all ihre Alben nochmals auf Vinyl veröffentlicht wurden. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/SAVATAGE-Streets-Vinyl-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-126804" width="347" height="260" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/SAVATAGE-Streets-Vinyl-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/SAVATAGE-Streets-Vinyl-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/SAVATAGE-Streets-Vinyl-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/SAVATAGE-Streets-Vinyl-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/SAVATAGE-Streets-Vinyl-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/SAVATAGE-Streets-Vinyl-1320x990.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 347px) 100vw, 347px" /></figure></div>



<p>In diesem Zusammenhang erinnere ich mich auch gerne an die Band <strong>LEGIONS OF THE NIGHT</strong>, die SAVATAGE als Inspiration erwählt haben, aber ohne sie blind zu kopieren. Allerdings haben sie sich am Ende ihres diesjährigen Albums &#8222;Hell&#8220; eine <strong>Coverversion des Klassikers  &#8222;When The Crowds Are Gone&#8220; </strong>gegönnt. Es ist fantastisch geworden. Eine höchst gefühlvolle intensive Darbietung! </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="When The Crowds Are Gone" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/_jqx_3FGi_g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Metalprojekte</h3>



<p>Weiterhin ist mir aufgefallen, dass es mittlerweile <strong>viele Metalprojekte</strong> gibt, bei denen sich Musiker aus verschiedenen Städten oder Ländern zusammentun, um eine Single oder gar ein ganzes Album herauszubringen. <strong>Das sind meistens sehr interessante Geschichten und es kommen häufig geniale Sachen dabei herum</strong>, wie z.B. <strong>FEELINGLESS </strong>oder <strong>ARDARITH</strong>. Häufig haben solche Projekte auch einen bestimmten Hintergrund und gewisse Ambitionen. Bei FEELINGLESS (<a href="https://metal-heads.de/reviews/feelingless-metal-against-animal-cruelty-review/">Review</a>) geht es um den Tierschutz und bei ARDARITH (<a href="https://metal-heads.de/reviews/ardarith-home-review/">Review</a>) war Krieg ein Auslöser für die Entstehung. Beides tolle Projekte, wobei FEELINGLESS mit hartem Melodic-Death-Metal agieren und ARDARITH sehr progressiv zu Werke geht. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/FEELINGLESS-CoverInfos-1200x675.jpg" alt="" class="wp-image-137319" width="567" height="319" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/FEELINGLESS-CoverInfos-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/FEELINGLESS-CoverInfos-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/FEELINGLESS-CoverInfos-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/FEELINGLESS-CoverInfos-1536x864.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/FEELINGLESS-CoverInfos-1320x743.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/FEELINGLESS-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px" /></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/ARDARITH-Home-CoverInfos-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-132912" width="564" height="376" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/ARDARITH-Home-CoverInfos-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/ARDARITH-Home-CoverInfos-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/ARDARITH-Home-CoverInfos-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/ARDARITH-Home-CoverInfos-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/ARDARITH-Home-CoverInfos-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/ARDARITH-Home-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 564px) 100vw, 564px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Eine wahre Flut von Veröffentlichungen</h3>



<p>überschwemmte den Musikmarkt und unsere Redaktion und es war schier unmöglich alle Alben zu berücksichtigen und es gehen uns auch mal gute Alben durch die Lappen. <strong>Gerade im Underground wird so viel geiles Zeug produziert</strong>, dass man gar nicht alles zu hören bekommt, geschweige denn auch noch zu allem etwas schreiben kann. <strong>Ich persönlich komme dieses Jahr auf über 150 geschriebene Beiträge. Die setzen sich aus 78 Reviews, 32 Interviews und anderen Artikeln zusammen.</strong> Ich stoße dabei wirklich an meine Grenzen, denn es ist &#8222;nur&#8220; ein leidenschaftliches Hobby von mir.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/STURMIS-ROCK-METAL-PAGE.jpg" alt="" class="wp-image-137994" width="180" height="244" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/STURMIS-ROCK-METAL-PAGE.jpg 556w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/12/STURMIS-ROCK-METAL-PAGE-222x300.jpg 222w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></figure></div>



<p><strong>Von daher seien auch andere Quellen empfohlen, die sich der Musik widmen. </strong>Spontan kommt mir dabei <strong>Blogger Michael Sturm</strong> mit seiner <a href="https://www.facebook.com/sturmiingolstadt">STURMIS ROCK &amp; METAL PAGE</a> in den Sinn, der regelmäßig und unermüdlich seine Leser mit Tips zu neuen Alben versorgt. </p>



<p><strong>Ihn habe ich dieses Jahr durch meine Tätigkeit kennengelernt und wir verstehen uns super.</strong> Somit auch ein Highlight des Jahres 2022 für mich. Außerdem habe ich festgestellt, dass er mein musikalischer Zwillingsbruder zu sein scheint. Oder wie Sturmi es letztens ausgedrückt hat: &#8222;<strong>My musical brother from another mother!</strong>&#8222;. Ich habe auch viele andere tolle<strong> Musiker und Menschen auf der ganzen Welt kennengelernt</strong>, was eine wirklich eine Bereicherung und Erweiterung des Horizontes ist. <strong>Musik ist einfach grenzenlos fantastisch!</strong></p>



<p>So liebe Leser! Das war mein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2022. Ich hoffe, dass es euch gefallen hat. In den nächsten Tagen beginne ich dann mit meiner Toplist des Jahres 2022.</p>



<p><br></p>
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		<title>Treasureman´s Jahresrückblick auf 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 15:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[DESTRUCTION]]></category>
		<category><![CDATA[Dog eat Dog]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick 2019]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[NECROTTED]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racism 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Roll The Bones Records]]></category>
		<category><![CDATA[SICK OF IT ALL]]></category>
		<category><![CDATA[STEEL PANTHER]]></category>
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					<description><![CDATA[Treasureman´s Jahresrückblick auf 2019 Hallo Freunde von Metal-Heads.de! Ein weiteres, aufregendes Jahr liegt hinter uns. Einige meiner Redaktionskollegen sind ja bereits mit ihren Jahresrückblicken vorgeprescht. (Ralfi)(Uwe)(Moldi)(DocRock). Jetzt lege ich also nach. Mein dritter Rückblick,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Treasureman´s Jahresrückblick auf 2019</h2>



<p>Hallo Freunde von <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Metal-Heads.de (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Metal-Heads.de</a></strong>! Ein weiteres, aufregendes Jahr liegt hinter uns. Einige meiner Redaktionskollegen sind ja bereits mit ihren Jahresrückblicken vorgeprescht. (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Rückblick Ralfi (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/ralfs-jahresrueckblick-2019/" target="_blank">Ralfi</a>)(<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Rückblick Uwe (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/der-jahresrueckblick-2019-von-uwe-teil-1/" target="_blank">Uwe</a>)(<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Rückblick Moldi (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/moldis-highlights-2019/" target="_blank">Moldi</a>)(<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/das-jahr-2019-der-doc-blickt-zurueck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="DocRock (öffnet in neuem Tab)">DocRock</a>).  Jetzt lege ich also nach. Mein dritter Rückblick, das ist mittlerweile Tradition. Mal sehen, was vom scheidenden Jahr noch so hängen geblieben ist. Was war besonders toll? Wo war es am extremsten? Welche Erinnerungen haben es in mein Buch der geilsten Momente geschafft? Wer möchte, wird es in den nächstem Zeilen erfahren! Viel Spaß mit <strong>Treasureman´s  Jahresrückblick auf 2019</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Null Positiv &#8211; Amok</h3>



<p>Lasst uns zurückspulen in das junge Jahr 2019! Weil es bei mir schon Tradition ist, war es eine deutschsprachige Band, die mich seinerzeit mit ihrem neuen Album umgehauen hat. <strong>Null Positiv</strong> mit Amok (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Review (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/null-positiv-amok-bereits-erschienen/" target="_blank">Review</a>)! So düster und bedrückend wie der Winter im Januar! Mit ernsten, nachdenklich stimmenden Texten zu harten Metal-Sound wusste die Band um Sängerin Elli Berlin durchaus zu überzeugen!  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Persistence Tour in
Oberhausen</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Sick-Of-It-AllOberhausen26.01.2019-005-0717.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Sick-Of-It-AllOberhausen26.01.2019-005-0717.jpg" alt="Jahresrückblick 2019 - Lou" class="wp-image-88671" width="190" height="286" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Sick-Of-It-AllOberhausen26.01.2019-005-0717.jpg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Sick-Of-It-AllOberhausen26.01.2019-005-0717-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Sick-Of-It-AllOberhausen26.01.2019-005-0717-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px" /></a><figcaption>Sick Of It All &#8211; Lou Koller</figcaption></figure></div>



<p>Tradition die Zweite. Auch in diesem Jahr hielt die, von M.A.D. Tourbooking organisierte, Hardcore-Festival-Tournee in der Oberhausener <strong>Turbinenhalle</strong>! MH-DE war dabei (Bericht <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/persistence-tour-oberhausen-teil-1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Teil1 (öffnet in neuem Tab)">Teil1</a> , <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/persistence-tour-oberhausen-teil-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Teil2 (öffnet in neuem Tab)">Teil2</a>) und feierte besonders die Auftritte von: Sick Of It All, Ignite und Siberian Meat Grinder richtig ab! Besonders letztere Band sorgte mit ihrem richtig fetten Mix aus Thrash Metal und Hardore für die Überraschung des Abends! Nach der Show avancierten die Russen mit ihrem Album &#8222;Metal Bear Stomp&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/reviews/siberian-meat-grinder-metal-bear-stomp-voe-13-10-2017/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Review (öffnet in neuem Tab)">Review</a>) zu meinen größten Neuentdeckungen des Jahres! Richtig klasse!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pandorium aus Minden</h3>



<p>Im Februar bescherten uns die <strong>Roll-The-Bones</strong> Progressive-Thrasher <strong>Pandorium</strong> einen ähnlichen musikalischen Leckerbissen. Mit ihrem 3. Album &#8222;The Eye Of The Beholder&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/reviews/pandorium-the-eye-of-the-beholder/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Review (öffnet in neuem Tab)">Review</a>) zeigten uns die Mindener, dass es technisch-hoch versierte Musiker nicht nur auf U.S. amerikanischen Elite-Unis gibt. Nein, es gibt sie auch bei uns in NRW! Wer es anspruchsvoll heftig mag, der möge doch bitte mal die Band antesten! </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kärbholz aus Hinterwald</h3>



<p>Kurz nach Pandorium kam im März das neue Studio-Album von <strong>Kärbholz </strong>auf den Markt. Es trug den Namen &#8222;Herz Und Verstand&#8220; (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Review (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/kaerbholz-herz-verstand-voe-08-03-2019/" target="_blank">Review</a>) und markierte die, bis dahin, reifste musikalische Leistung der Motorrad-Schrauber! Die Männer schafften es damit auf den 3. Platz der deutschen Albumcharts und durften sich 4 Wochen lang über den dortigen Verbleib freuen! Für mich persönlich gehört die Band aus dem Kölner Umland schon seit einigen Jahren in mein Rundum-sorglos-Paket und konnten mich auch mit &#8222;Herz Und Verstand&#8220; textlich und musikalisch komplett überzeugen. Und da die Band immer sehr umtriebig ist und immer viele Ideen zu verarbeiten hat, lud sie auch direkt zur ausgiebigen Album-Tournee ein. Mehr dazu werdet ihr weiter unten erfahren!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dog Eat Dog zum Ersten</h3>



<p>Im jungen Frühling hatte ich schon mit argen Entzugserscheinungen zu kämpfen, als ich am 27. April endlich wieder eine <strong>Dog Eat Dog</strong>-Show (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Bericht (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dog-eat-dog-koeln-luxor-2019/" target="_blank">Bericht</a>) in Köln besuchen durfte. Im Vorprogramm der Crossover-Könige durfte die junge Münchener Band Machete Dance Club ran. Beide Bands nutzten die Gunst der Stunde und krönten ihren Ausflug in die Rheinstadt mit einer tollen Show und einem unvergesslichen Abend!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sound Of Revolution Summer
Fest</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Dog-Eat-DogEindhovenEffenaar08.06.2019-12-1359.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Dog-Eat-DogEindhovenEffenaar08.06.2019-12-1359.jpg" alt="Jahresrückblick 2019 - Dave" class="wp-image-80857" width="164" height="245" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Dog-Eat-DogEindhovenEffenaar08.06.2019-12-1359.jpg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Dog-Eat-DogEindhovenEffenaar08.06.2019-12-1359-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Dog-Eat-DogEindhovenEffenaar08.06.2019-12-1359-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 164px) 100vw, 164px" /></a><figcaption>Dog Eat Dog &#8211; Eindhoven &#8211; 2019</figcaption></figure></div>



<p>Fast einen Monat später, traf ich dann schon wieder auf die amerikanisch/europäische Crossover-Vereinigung. Und zwar im Zuge der Sommerausgabe des <strong>The Sound Of Revolution Festivals</strong> in Eindhoven (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/das-sound-of-revolution-festival-2019-08-06-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Bericht (öffnet in neuem Tab)">Bericht</a>). Eigentlich sollte es ja ein Open-Air-Spektakel werden, aber bauliche Maßnahmen in Eindhoven zwangen die Veranstalter zu zwingenden Maßnahmen. Im Nachhinein können wir froh darüber sein, dass es doch in die Halle verlegt worden ist. War es doch sehr regnerisch und windig an diesem Samstag. In der Halle war es aber wie immer super entspannt und bei bester Laune feierten wir großartige Shows von Gorilla Biscuits, Dog Eat Dog, den Ryker´s und  Booze &amp; Glory &#8230;. bis ein Stagediver auf meine Kamera sprang. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rage Against Racism
Festival 
</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Rage-Against-Racism-2019-Necrotted-Duisburg-0106.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Rage-Against-Racism-2019-Necrotted-Duisburg-0106.jpg" alt="Rage Against Racism - 2019 - Necrotted" class="wp-image-81890" width="168" height="252" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Rage-Against-Racism-2019-Necrotted-Duisburg-0106.jpg 683w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Rage-Against-Racism-2019-Necrotted-Duisburg-0106-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Rage-Against-Racism-2019-Necrotted-Duisburg-0106-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px" /></a><figcaption>Rage Against Racism &#8211; 2019 &#8211; Necrotted</figcaption></figure></div>



<p>Nur 2 Wochen später ging es, mit neuem Equipment, zu unserem Haus-und-Hof Festival an der Friemersheimer Mühle. Das <strong>Rage Against Racism Festival</strong> (<a href="https://metal-heads.de/news/rage-against-racism-2019-tag-1-live/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Tag1 (öffnet in neuem Tab)">Tag1</a>)(<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-tag-2-live/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Tag2 (öffnet in neuem Tab)">Tag2</a>) in Duisburg-Rheinhausen lud zur nächsten Auflage. Und wie die letzten Jahre schon, war <strong>Metal-Heads.de</strong> auch 2019 als Medienpartner omnipräsent. Bei bestem Wetter wurde das Festival ein voller Erfolg! Dank des hart arbeitenden Orga-Teams wurde Friemersheim am Freitagabend auch noch Zeuge einer doppelten Premiere!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zum ersten Mal in Duisburg
</h4>



<p>Die Thrash-Metal-Pioniere <strong>Destruction</strong> schickten sich an Duisburg in Schutt und Asche zu legen. Zum ersten Male der Bandgeschichte! Kann man das Glauben? Aber so war es! Zudem gab es zur Uraufführung einige Songs des bis dahin noch nicht erschienen Album &#8222;Born To Perish&#8220; (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Review (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/destruction-born-to-perish/" target="_blank">Review</a>). So etwas gibt es nur selten! Intensiver ging es am folgenden Samstag nur noch beim Headliner Vader zur Sache. Verschiedenen Berichten zur Folge soll die Band noch rund 10 km weiter weg gehört worden sein! Das Rage Against Racism Festival ist halt für (fast) alle da!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dong Open Air Festival</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/Steel-PantherDong-Open-Air-201913.07.2019-016-3120.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/Steel-PantherDong-Open-Air-201913.07.2019-016-3120.jpg" alt="Jahresrückblick 2019 - Steel Panther" class="wp-image-83100" width="146" height="219" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/Steel-PantherDong-Open-Air-201913.07.2019-016-3120.jpg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/Steel-PantherDong-Open-Air-201913.07.2019-016-3120-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/Steel-PantherDong-Open-Air-201913.07.2019-016-3120-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 146px) 100vw, 146px" /></a><figcaption>Steel Panther </figcaption></figure></div>



<p>Danach kam auch schon in die Haupt-Festivalzeit. Pünktlich zum Beginn der Sommerferien ging es wieder in die Nachbarschaft nach Neukirchen-Vluyn. 3 Tage lang wurde die Halde Norddeutschland von unheimlichen, langhaarigen Musik-Fans bevölkert! Na klar, wir reden vom <strong>Dong-Open-Air</strong> (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Tag1 (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dong-open-air-2019-der-erste-tag/" target="_blank">Tag1</a>)(<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Tag2 (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dong-open-air-2019-der-zweite-tag/" target="_blank">Tag2</a>)(<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Tag3 (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dong-open-air-2019-sex-glory/" target="_blank">Tag3</a>)! Bei wechselhaftem Wetter und mit wechselnden Teams waren auch wir von MH-DE anwesend. Meiner einer durfte sich um den Freitag und Samstag kümmern. Mein absolutes D:O:A: Highlight waren die Auftritte von: (Achtung!) Dog Eat Dog, Insomnium, Alestorm und Steel Panther! Mehr Abwechslung geht nicht!  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kärbholz &#8211; Herz Und
Verstand &#8211; Live In Köln</h3>



<p>Machen wir einen Sprung hinein in den September. Die oben bereits genannten <strong>Kärbholz</strong> hatten also, wie angekündigt, ihre &#8222;Herz Und Verstand&#8220;- Tournee absolviert. Und dabei ihr Heimspiel im Kölner Palladium aufgezeichnet, welches unter dem Titel: &#8222;<strong>Herz Und Verstand &#8211; Live In Köln</strong>&#8220; Ende September veröffentlicht wurde. Wow, was für eine Live-Scheibe! Vollgepackt mit Emotionen und einer unglaublichen Atmosphäre! Ich beiße mir wirklich immer noch täglich in den Allerwertesten, dass ich diese Köln-Show verpasst habe! Kärbholz at it´s best! Mehr kann ich dazu nicht sagen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dog Eat Dog zum Vierten</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Dog-Eat-Dog-Oberhausen-29.09.2019-Dan-Schuetze-015-4501.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Dog-Eat-Dog-Oberhausen-29.09.2019-Dan-Schuetze-015-4501.jpg" alt="Jahresrückblick 2019 - Dan" class="wp-image-85892" width="144" height="216" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Dog-Eat-Dog-Oberhausen-29.09.2019-Dan-Schuetze-015-4501.jpg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Dog-Eat-Dog-Oberhausen-29.09.2019-Dan-Schuetze-015-4501-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/Dog-Eat-Dog-Oberhausen-29.09.2019-Dan-Schuetze-015-4501-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 144px) 100vw, 144px" /></a><figcaption>Dog Eat Dan </figcaption></figure></div>



<p>Zeitgleich zum Kärbholz-Release luden <strong>Dog Eat Dog</strong> zu ihrer All Boro Kings-25th Anniversary European Tour (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Bericht (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dog-eat-dog-oberhausen-29-09-2019/" target="_blank">Bericht</a>). Im Oberhausener Kulttempel erlebte ich einen Abend, den ich wahrscheinlich nie mehr vergessen werde! Im Vorprogramm standen die Bands Slimboy und Waltari, die ihre Jobs ausgezeichnet erledigten. Danach kamen Dog Eat Dog um den 25. Jahrestag ihres Albums &#8222;All Boro Kings&#8220; zu feiern. Wir feierten bis früh in die Nacht! Und nicht nur das Album!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Greydon Fields Video</h3>



<p>Im November gab es endlich ein neues Lebenszeichen der Essener Power/Heavy Metal Band <strong>Greydon Fields</strong>! Der Track &#8222;Rise Of The Underground&#8220; war uns eine Meldung wert (<a href="https://metal-heads.de/news/greydon-fields-mit-neuem-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="News (öffnet in neuem Tab)">News</a>)! Geradliniger, schnörkelloser Ruhrpott-Power-Heavy-Metal der besonderen Art! Und dann auch noch als Vorbote auf ein neues Album! Wir freuen uns jetzt schon riesig auf den Tunguska (<a href="https://metal-heads.de/reviews/greydon-fields-tunguska-voe-28-04-2018/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Review (öffnet in neuem Tab)">Review</a>) Nachfolger!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dog Eat Dog &#8211; All Boro
Kings Live 
</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cover-3000x3000-neu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cover-3000x3000-neu-1200x1200.jpg" alt="Dog Eat Dog - Jahresrückblick 2019" class="wp-image-83557" width="276" height="276" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cover-3000x3000-neu-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cover-3000x3000-neu-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cover-3000x3000-neu-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cover-3000x3000-neu-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cover-3000x3000-neu-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cover-3000x3000-neu-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cover-3000x3000-neu-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px" /></a><figcaption>Dog Eat Dog &#8211; All Boro Kings Live &#8211; 2019</figcaption></figure></div>



<p>Wenn mich eine Band dieses Jahr sehr beschäftigt hat, dann ist es wohl die Band aus New Jersey/New York. Und wenn ich auf eine Veröffentlichung gespannt war, dann auf das &#8222;<strong>All Boro</strong> <strong>Kings &#8211; Live</strong>&#8220; Album. Das wurde Ende Oktober via <strong>Metalville Records</strong> veröffentlicht und enthielt 2 Live-Mitschnitte verschiedener<strong> D.E.D.</strong> &#8211; Shows. (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Review (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/dog-eat-dog-all-boro-kings-live-cddvd/" target="_blank">Review</a>). Und neben dem Anlass selber machte natürlich das Cover-Artwork diese Scheibe ganz besonders. Stammen doch alle Band-Fotos aus meinem Archiv. Was für ein Gefühl, auch wenn ich damit lieber hinter dem Berg halte, bin ich der Band über alle Maße dankbar für ihr mir entgegengebrachtes Vertrauen! Für mich persönlich das Release des Jahres!  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Treasureman´s Fazit:</h3>



<p>Rein &#8222;(neben-) beruflich&#8220; gesehen, war das Jahr ein ganz besonders erfolgreiches. Es gab verdammt viele, bärenstarke Releases, Shows und Festivals. Neue Projekte stehen bereits in den Startlöchern. Weshalb wir auch in <strong>2020</strong> keine Angst haben müssen, dass uns irgendwie langweilig werden könnte. Vielleicht ist ja ein neues Jahrhundertalbum dabei? Wenn ja, dann werdet ihr es auf unseren Kanälen erfahren (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Instagramm (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>)(<a rel="noreferrer noopener" aria-label="You Tube (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">You Tube</a>)! Mit diesen Worten wünsche ich Euch einen guten, erfolgreichen Start ins neue Jahr! Bleibt gesund und besucht Eure Bands auf Tour! <strong>Glück Auf</strong>! Euer Treasureman</p>
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		<title>Treasureman´s Jahresrückblick auf 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 08:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[3. The Sound of Revolution Festival 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Das war das Jahr 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Dong Open Air 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalsommer]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Nord Open Air 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen Turbinenhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Rage Against Racicm]]></category>
		<category><![CDATA[RaR]]></category>
		<category><![CDATA[Roll The Bones Records]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrpott]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrpott Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Treasureman´s Jahresrückblick auf 2018 Schon liegt es hinter uns, das Jahr 2018. Oh je, wir sind schon wieder ein Jahr gealtert. Und mal Hand auf das Herz: weiß noch jemand wie es gestartet ist?&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 lang="de-DE">Treasureman´s Jahresrückblick auf 2018</h3>
<hr />
<p lang="de-DE">Schon liegt es hinter uns, das <strong>Jahr 2018</strong>. Oh je, wir sind schon wieder ein Jahr gealtert. Und mal <strong>Hand</strong> auf das<strong> Herz</strong>: weiß noch jemand wie es gestartet ist? Die ganzen<strong> Alben</strong>, die ganzen <strong>Konzerte</strong> und<strong> Festivals</strong>, Interviews und Videos&#8230;.sie sind alle Geschichte. Hiermit lade ich euch ein, einen Teil dieser Geschichte noch einmal zu erleben. Viel Spaß bei meinem persönlichen <strong>Jahresrückblick</strong>!</p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Unantastbar und Hämatom</h3>
<p lang="de-DE">Das Jahr 2018 ging genauso los, wie das Jahr 2017 (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/treasuremans-jahresrueckblick-auf-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht Hier</strong></a>). Und zwar deutschsprachig. Die Bands <strong>Unantastbar</strong> (<a href="https://metal-heads.de/reviews/unantastbar-leben-lieben-leiden/" target="_blank" rel="noopener">Leben Lieben Leiden</a>) und <strong>Hämatom </strong>(<a href="https://metal-heads.de/reviews/haematom-bestie-der-freiheit-voe26-01-18/" target="_blank" rel="noopener">Bestie der Freiheit</a>) veröffentlichten ihre neuen Alben. Ich hatte das<strong> Vergnügen</strong> beide Scheiben zu reviewen und war durchgehend begeistert! Die Charts wurden im Wochentakt geknackt. Beide Bands schafften sogar den Einstieg auf dem<strong> 2. Platz</strong>. Ein nahezu perfekter Einstieg in das neue Jahr! Am Ende konnten sich die Süd-Tiroler<strong> Punk-Rocker</strong> 6 Wochen lang in den<strong> Hitparaden</strong> platzieren.</p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Hatebreed auf der Persistence-Tour</h3>
<p><div id="attachment_57535" style="width: 247px" class="wp-caption alignright"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Hatebreed-Oberhausen-2018-07-2611.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-57535" class="wp-image-57535" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Hatebreed-Oberhausen-2018-07-2611-300x200.jpg" alt="EMP Persistence Tour 2018" width="237" height="158" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Hatebreed-Oberhausen-2018-07-2611-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Hatebreed-Oberhausen-2018-07-2611-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Hatebreed-Oberhausen-2018-07-2611-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Hatebreed-Oberhausen-2018-07-2611.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px" /></a><p id="caption-attachment-57535" class="wp-caption-text">Jamey Jasta- Oberhausen</p></div></p>
<p lang="de-DE">Ende Januar gab es dann auch schon das erste Konzert <strong>Highlight</strong>. Die Persistence-Tour in der <strong>Oberhausener Turbinenhalle</strong> (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/emp-persistence-tour-2018-in-oberhausen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht Hier</strong></a>). Hatebreed, Madball und Born From Pain brachten den Ruhrpott, trotz klirrender Kälte, zum kochen! Speziell Hatebreed und ihr wirklich souveräner Frontmann <strong>Jamey Jasta</strong> machten einen Klasse Job!</p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Glowing Ember Festival in Essen</h3>
<p lang="de-DE">Stimmung satt, gab es auch im <strong>Februar</strong> in der Ruhrgebiets Nachbarstadt<strong> Essen</strong>. Hier gab es erstmalig das <strong>Glowing Ember</strong> <strong>Festival</strong> in der Zeche Carl in <strong>Altenessen</strong>. Es gab harten Rock und geilen Metal! Neben der Hauptband Nitrogods standen dabei auch die Ruhrpott-Bands: The Very End, Greydon Fields und Seng-Fu auf dem Programm. Alle Bands<strong> rockten</strong> wie Sau und hatten mega viel Spaß! Die <strong>Ruhrpott-Metal-Szene</strong> lebt, meine Damen und Herren! Mehr <strong>dazu später</strong>..!</p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Unantastbar in Oberhausen</h3>
<p><div id="attachment_59845" style="width: 257px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Unantastbar-Oberhausen-15.03.2018-34-1206.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-59845" class="wp-image-59845" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Unantastbar-Oberhausen-15.03.2018-34-1206-300x200.jpg" alt="Unantastbar - Oberhausen - Turbinenhalle" width="247" height="165" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Unantastbar-Oberhausen-15.03.2018-34-1206-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Unantastbar-Oberhausen-15.03.2018-34-1206-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Unantastbar-Oberhausen-15.03.2018-34-1206-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Unantastbar-Oberhausen-15.03.2018-34-1206.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" /></a><p id="caption-attachment-59845" class="wp-caption-text">Unantastbar-Oberhausen</p></div></p>
<p lang="de-DE">Im <strong>März</strong> führte mich der Weg wiederum in die Turbo-Halle ins<strong> Oberhausen</strong>. Dieses Mal gab es allerdings anstatt Hardcore Punk den<strong> Punk-Rock</strong> von Unantastbar. Die Süd-Tiroler machten auf dem ersten Teil ihrer &#8222;<strong>Leben Lieben Leiden</strong>&#8222;-Tour halt im guten alten Ruhrgebiet (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/unantastbar-oberhausen-turbinenhalle/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht Hier</strong></a>). Das hat auch schon <strong>Tradition</strong> und hat auch in der Vergangenheit immer super<strong> funktioniert</strong>. Im Vorprogramm durften die Weseler Artefuckt quasi zum Heimspiel aufspielen. Es wurde ein richtig schöner Donnerstagabend. Vor einer absolut genialen, ausverkauften <strong>Ruhrpott-Kulisse</strong>. Erwähnenswert wäre hier noch, mit welcher <strong>Engelsgeduld</strong> die Bands, nach dem Konzert, auf die Wünsche der Fans eingingen. <strong>Chapeau!</strong></p>
<hr />
<h3 lang="de-DE">Die Ruhrpott-Metal-Szene lebt</h3>
<p lang="de-DE">Woran wir es fest machen können, dass die<strong> Ruhrpott-Metal-Szene</strong> lebt? Ganz einfach! An den Veröffentlichungen des Ruhrpott-Platten-Labels: <strong>Roll The Bones</strong> <strong>Records</strong>! Das Essener Independent Rock und Metal-Label um Gründer <strong>Gregor Vogt</strong> (auch Gitarrist von Greydon Fields) trumpfte ganz groß auf und veröffentlichte alleine im <strong>März</strong> und <strong>April</strong> 3 (!!!) bärenstarke Alben. Den Auftakt machten die <strong>Crossover-Metaller</strong>: Abnormal End mit &#8222;Concept of identity&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/reviews/abnormal-end-concept-of-identity-voe-10-03-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Review Hier</strong></a>). Wow, was für eine feine Scheibe! Ich danke unserem<strong> Moldi of Death</strong> (<a href="https://metal-heads.de/news/moldis-highlights-im-jahr-2018/" target="_blank" rel="noopener">Hier seine Highlights</a>) immer noch sehr dafür, dass er dieses <strong>Album</strong> nicht reviewen wollte! Warum? Weil das ganz klar mein<strong> Album des Monats März</strong> geworden ist!</p>
<h3 lang="de-DE">Album zwei und drei</h3>
<p lang="de-DE">Es folgten im April die nächsten <strong>Roll-The-Bones</strong>-Alben. Zuerst zeichneten die Ruhrpott Death Metaller Tombstone mit &#8222;Evolution&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/reviews/tombstone-evolution-bereits-erschienen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Review Hier</strong></a>) ihre finsteren Alltagssorgen in das <strong>Oberhausener</strong> Firmament. Heftig, extrem und mit deutscher Sprache! Meine ersten Bedenken wurden direkt mit dem ersten Durchlauf <strong>eliminiert</strong>! Krasses Album mit einem sehr schönen Cover-Artwork. <strong>Sehr zu empfehlen</strong>!</p>
<h3 lang="de-DE">Greydon Fields &#8211; Tunguska</h3>
<p><div id="attachment_61046" style="width: 203px" class="wp-caption alignright"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Greydon-Fields-Tunguska-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-61046" class="wp-image-61046" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Greydon-Fields-Tunguska-Cover-300x300.jpg" alt="Greydon Fields Tunguska Cover" width="193" height="193" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Greydon-Fields-Tunguska-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Greydon-Fields-Tunguska-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Greydon-Fields-Tunguska-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Greydon-Fields-Tunguska-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Greydon-Fields-Tunguska-Cover.jpg 461w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" /></a><p id="caption-attachment-61046" class="wp-caption-text">Tunguska &#8211; Cover: (c) Björn Gooßes (killustrations.com)</p></div></p>
<p lang="de-DE">Folgte Album Nummer drei: <strong>Greydon Fields</strong> mit &#8222;Tunguska&#8220; <a href="https://metal-heads.de/reviews/greydon-fields-tunguska-voe-28-04-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong>(Review Hier</strong></a>)! Bäm! Herrlicher<strong> Power/Heavy Metal</strong> aus<strong> Essen</strong>! Das dritte Album der Band. Es knallte wie ein <strong>Asteroid</strong> in unsere Umlaufbahn! Bepackt mit <strong>10 Songs</strong> und ausgestattet mit einem bemerkenswerten Artwork, dass die Titelgeschichte &#8222;<strong>Tunguska</strong>&#8220; aufgriff! Mein <strong>Album des Monats April</strong>! Hier stimmte wirklich alles. Songstruktur, Thematik, mitreißendes Riffing und ein Sänger mit einer Reibeisenstimme der Marke Udo Dirkschneider. Nur das der Udo hier<strong> Volker</strong> hieß&#8230;wie dem auch sei: wir freuen uns schon auf die nächsten Releases von <a href="http://www.roll-the-bones-records.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Roll-The-Bones-Records</strong></a>!</p>
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<h3 lang="de-DE">Eyes Of Tomorrow</h3>
<p lang="de-DE">Und wenn ich gerade bei den <strong>Veröffentlichungen</strong> bin, möchte ich an dieser Stelle auch die<strong> Ruhrpott-Hardcore</strong>-Jungs von <strong>Eyes Of Tomorrow</strong> mit ins Boot nehmen. Die brachten nämlich am<strong> 07.04.2018</strong> ihre 7Inch-Single &#8222;<strong>Gone For Good</strong>&#8220; (<a href="https://eyesoftomorrowhc.bandcamp.com/album/eot-gone-for-good-ep" target="_blank" rel="noopener">HIER zu beziehen</a>) heraus. Gefeiert wurde die Veröffentlichung im würdigen Rahmen im<strong> Duisburger Djäzz Keller</strong>. Zusammen mit den Bands: Up North und Forever Young Viktoria. Kurzer Hand wurde der kleine Raum, vor etwa <strong>100</strong> <strong>Zuschauern</strong>, auf links gezogen! Solche Shows müsste es viel öfter geben und die Bands hätten auch ein größeres Publikum<strong> verdient</strong>. Für mich ein sehr<strong> cooler</strong> <strong>Abend</strong>, der leider von der Amokfahrt in Münster (unmittelbar zuvor) überschattet wurde.</p>
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<p><div id="attachment_61785" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Dog-Eat-Dog-Düsseldorf-13.04.2018-050-1156.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-61785" class="wp-image-61785" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Dog-Eat-Dog-Düsseldorf-13.04.2018-050-1156-300x200.jpg" alt="Dog Eat Dog - Düsseldorf - 13.04.2018" width="250" height="166" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Dog-Eat-Dog-Düsseldorf-13.04.2018-050-1156-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Dog-Eat-Dog-Düsseldorf-13.04.2018-050-1156-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Dog-Eat-Dog-Düsseldorf-13.04.2018-050-1156-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Dog-Eat-Dog-Düsseldorf-13.04.2018-050-1156.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><p id="caption-attachment-61785" class="wp-caption-text">Dog Eat Dog-Düsseldorf</p></div></p>
<h3 lang="de-DE">Dog Eat Dog in Düsseldorf</h3>
<p lang="de-DE">Eine Woche später ging es für mich in die Landeshauptstadt<strong> Düsseldorf</strong>. Meine Faves <strong>Dog Eat Dog</strong> spielten den ersten Gig ihrer Frühjahres Tournee (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dog-eat-dog-live-in-duesseldorf-13-04-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht Hier</strong></a>). Im Vorprogramm gab es <strong>Crossover/HipHop</strong> der Band Conyo aus D´dorf. Ging für mich total in Ordnung und ich bin gespannt, was es von der Band in Zukunft noch zu hören gibt. Den totalen <strong>Abriss</strong> gab es dann im Anschluss von den Crossover-Königen selbst! Der Auftritt mutierte zur richtig heißen Show, mit anschließender After-Show-<strong>Party</strong>!</p>
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<p><div id="attachment_73472" style="width: 274px" class="wp-caption alignright"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Burning-Witches-RageAgainstRacism-01.06.2018-05-1060-960x720.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-73472" class="wp-image-73472" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Burning-Witches-RageAgainstRacism-01.06.2018-05-1060-960x720-300x200.jpg" alt="Treasureman´s Jahresrückblick auf 2018" width="264" height="176" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Burning-Witches-RageAgainstRacism-01.06.2018-05-1060-960x720-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Burning-Witches-RageAgainstRacism-01.06.2018-05-1060-960x720-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Burning-Witches-RageAgainstRacism-01.06.2018-05-1060-960x720-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Burning-Witches-RageAgainstRacism-01.06.2018-05-1060-960x720.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px" /></a><p id="caption-attachment-73472" class="wp-caption-text">Rage Against Racism Festival 2018</p></div></p>
<h3 lang="de-DE">Rage Against Racism Festival</h3>
<p lang="de-DE">Anfang<strong> Juni</strong> startete <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener"><strong>Metal-Heads.de</strong></a> in die <strong>Festivalsaison</strong>. Mit dem heimischen <strong>Rage Against Racism Festival</strong> in Duisburg/Rheinhausen (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/rage-against-racism-2018-der-film/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Film Hier</strong></a>). Beinahe wäre das <strong>Wochenende</strong>, sprichwörtlich, ins <strong>Wasser</strong> gefallen. Doch dank vieler helfender Hände konnte die Traditionsveranstaltung noch wie geplant über die Bühne gehen. Und wir als Medienpartner mitten drin. Überall, ob vorne im Fotograben, oder in der Medienzentrale, im Interview-Zimmer oder hinter der <strong>Theke</strong>. Zusammen mit dem RAR-Orga-Team (und den <strong>zahllosen, ehrenamtlichen Helfern</strong>) haben wir das Ding <strong>gerockt</strong>.</p>
<p lang="de-DE">Meine Highlights hier: die Auftritte von Contra, Decaptacon und Darkness!</p>
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<p><div id="attachment_66069" style="width: 261px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sick-Of-It-All-GÖHC-Sommerfest-01.07.2018-37-1804.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-66069" class="wp-image-66069" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sick-Of-It-All-GÖHC-Sommerfest-01.07.2018-37-1804-300x200.jpg" alt="GÖHC - Sommerfest- Bericht vom 01.07.2018" width="251" height="167" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sick-Of-It-All-GÖHC-Sommerfest-01.07.2018-37-1804-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sick-Of-It-All-GÖHC-Sommerfest-01.07.2018-37-1804-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sick-Of-It-All-GÖHC-Sommerfest-01.07.2018-37-1804-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sick-Of-It-All-GÖHC-Sommerfest-01.07.2018-37-1804.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /></a><p id="caption-attachment-66069" class="wp-caption-text">Sick Of It All &#8211; Göttingen</p></div></p>
<h3 lang="de-DE">GÖHC-Sommer Fest</h3>
<p lang="de-DE">Im Juli war dann die <strong>Festivalsaison</strong> im vollen Gange. Und ein Konzert bekam meine ganze Aufmerksamkeit! Das<strong> GÖHC-Sommerfest</strong> in Göttingen (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/goehc-sommerfest-01-07-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht Hier</strong></a>). Gebuchte Bands hier: Sick Of It All, Dog Eat Dog, Risk It und die Duisburger Slope! Also rein in das Auto und ab in die <strong>Universitäts-Stadt</strong> Göttingen. Im Jungen Theater wurde ich dann für alle Strapazen mit meinem (bis dato)<strong> Konzerthighlight</strong> des Jahres belohnt! Ich erlebte die beste Dog Eat Dog <strong>Show</strong>, die ich bisher gesehen hatte. Dazu einen <strong>Granaten-Auftritt</strong> von Sick Of It All.</p>
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<h3 lang="de-DE">Dong Open Air</h3>
<p lang="de-DE">Zurück am <strong>Niederrhein</strong> ging es dann zum <strong>Dong Open Air</strong> in Neukirchen-Vluyn (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dong-open-air-2018-tag-3-teil-1/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht Hier</strong></a>). Ja, genau das <strong>Festival</strong> oben auf dem<strong> Berg</strong>. Wir erwischten das perfekte Festival-Wochenende bei <strong>bestem Wetter</strong>. Dementsprechend gut gelaunt waren die anwesenden Bands. Alles lief wie geplant und <strong>reibungslos</strong>. Da ich nur am Samstag anwesend war, werden mir die Auftritte von den Grailknights (<strong>lach</strong>), Jinjer, Skindred und das Heimspiel von Betontod in bester Erinnerung bleiben! Ich <strong>freue</strong> mich jetzt schon wie Bolle, auf das <strong>kommende D.O.A.!</strong></p>
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<h3 lang="de-DE">Nord Open Air</h3>
<p lang="de-DE">Ein weiteres Highlight stellte das <strong>Nord Open Air</strong> in Essen dar (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nord-open-air-2018-tag-1-teil-2/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht Hier</strong></a>). Wir hatten mittlerweile den <strong>Jahrhundert-Sommer</strong>! War das eine Hitze! Und das zwei Tage lang. Es war wirklich eine <strong>Herausforderung</strong>. Aber wir wurden mit vielen amüsanten, ansprechenden und energischen <strong>Auftritten</strong> belohnt. Allen voran die Bands: Ryker´s, Hatebreed, V8Wankers, Bullet und The Night Flight Orchestra. Gesondert erwähnen möchte ich hier die Band: <strong>A Traitor Like Judas</strong>, die sich mittlerweile leider vom Show-Biz<strong> verabschiedet</strong> hat.</p>
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<h3 lang="de-DE">Die Eröffnung des Club Volta in Köln</h3>
<p lang="de-DE">Bei immer noch bei<strong> heißem</strong> Wetter ging es im<strong> August</strong> wieder einmal nach<strong> Köln</strong>. Und zwar zu einer Club Eröffnung (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dog-eat-dog-koeln-club-volta/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht Hier</strong></a>). Und wer könnte für diese <strong>Eröffnung</strong> nicht besser geeignet sein als: Dog Eat Dog? Genau. Niemand! Auch wenn das gute Wetter der Band ein wenig das Leben schwer machte, war es eine standesgemäße Party. Die beiden Vorbands: Tourette´s und Cell machten ihre Arbeit auch prima. Also, die Einweihung war geglückt und <strong>Metal-Heads.de</strong> war als erstes <strong>dabei</strong>!</p>
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<p><div id="attachment_69883" style="width: 277px" class="wp-caption alignright"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Blackeyed-Blonde-MTC-Köln-03.10.2018-18sw-0514.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-69883" class="wp-image-69883" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Blackeyed-Blonde-MTC-Köln-03.10.2018-18sw-0514-300x200.jpg" alt="Blackeyed Blonde - M.T.C. - Köln" width="267" height="178" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Blackeyed-Blonde-MTC-Köln-03.10.2018-18sw-0514-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Blackeyed-Blonde-MTC-Köln-03.10.2018-18sw-0514-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Blackeyed-Blonde-MTC-Köln-03.10.2018-18sw-0514-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/Blackeyed-Blonde-MTC-Köln-03.10.2018-18sw-0514.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a><p id="caption-attachment-69883" class="wp-caption-text">Blackeyed Blonde &#8211; Köln</p></div></p>
<h3 lang="de-DE">Blackeyed Blonde im Kölner M.T.C.</h3>
<p lang="de-DE">Am Tag der <strong>Wiedervereinigung</strong> führte mich mein Terminkalender in die <strong>Rheinstadt</strong> Köln. Ein ganz besonderer Gig für mich. Die Saarbrooklyner Crossover-Pioniere luden zur &#8222;<strong>Alles wird goood</strong>&#8222;-Tour (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/blackeyed-blonde-m-t-c-koeln/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht Hier</strong></a>). Als Vorband bekam ich noch die Kölner Band N.M.A.C. zu sehen. Die gefielen mir mit ihrem Cocktail aus<strong> Hardcore und Crossover-Metal</strong> richtig gut. Noch besser gefielen mir allerdings Blackeyed Blonde. Wie die Band da ihren Auftritt <strong>zelebrierte,</strong> war wirklich aller Ehren wert! Die neuen Songs knallten ebenso wie die alten Klassiker. Und Achtung: die Band wird <strong>30 Jahre alt</strong>! Augen und Ohren offen halten! Die Band bringt<strong> 2019 ein neues Album</strong> heraus!</p>
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<h3 lang="de-DE">Brand New Breed</h3>
<p lang="de-DE">Im <strong>November</strong> gab es auch endlich eine neues Album von Dog Eat Dog! &#8222;Brand New Breed&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/reviews/dog-eat-dog-brand-new-breed-voe-30-11-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Review Hier</strong></a>) erblickte das <strong>Licht der Welt</strong>. Die neue Version von <strong>Metalville Records</strong>, wurde mit 4 unplugged Tracks aufgepimpt. Läuft bei mir rauf und runter.<strong> Wirklich gutes Stück</strong>!</p>
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<h3 lang="de-DE">The Sound Of Revolution</h3>
<p lang="de-DE">Für mich ganz klar das<strong> Festival-Highlight</strong> in diesem Jahr (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/the-sound-of-revolution-festival-2018-03-11-2018-teil-2/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bericht Hier</strong></a>). Die Dichte dort an erstklassigen Bands ist wirklich unfassbar. Auch wenngleich mehrere Headliner ihre<strong> Shows</strong> absagen mussten, war <strong>Eindhoven</strong> auch dieses Jahr wieder jede Minute wert!<strong> Absolute Highlights</strong> für mich: Suicidal Tendencies, Earth Crisis, No Turning Back und Comeback Kid. Aber eigentlich könnten hier alle Bands stehen, denn jede von ihnen hätte es<strong> verdient</strong>! Ein Auftritt stärker als der vorangegangene, wo gibt es so etwas schon?</p>
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<p lang="de-DE">Mit diesen Worten <strong>endet</strong> mein <strong>Jahresrückblick</strong> an dieser Stelle. Im Gegensatz zu unserem Uwe fand ich das (Konzert-) <strong>Jahr 2018 wirklich prächtig</strong>! Die Bands aus der zweiten und dritten Reihe haben den ganz großen Bands einiges entgegengesetzt. Und das ist auch gut so! Der Untergrund brummt! Ich bin wirklich gespannt darauf, was uns <strong>nächstes Jahr</strong> so blüht! Also, immer schön ein Auge auf <strong>Metal-Heads.de</strong> werfen, denn hier bekommt ihr alle <strong>Neuigkeiten</strong>! In diesem Sinne: einen guten Start ins Neue Jahr! Und mit den Worten der Metal-Malocher <strong>El Postre</strong> (<a href="http://www.elpostre.de/" target="_blank" rel="noopener">Hier mal checken!</a>): <strong>Glück Auf!</strong></p>
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		<title>Moldis Highlights im Jahr 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 16:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Be'lakor]]></category>
		<category><![CDATA[Dawn of Disease]]></category>
		<category><![CDATA[Dong Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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		<category><![CDATA[Night in Gales]]></category>
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					<description><![CDATA[Moldis Highlights im Jahr 2018 2018 neigt sich dem Ende und ich darf auf ein prall gefülltes Jahr zurückblicken, voller Konzerte, Festivals und Reviews. Mit viel Musik und tollen Menschen, die ihre Zeit aufbringen,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Moldis Highlights im Jahr 2018</h3>
<p>2018 neigt sich dem Ende und ich darf auf ein prall gefülltes Jahr zurückblicken, voller Konzerte, Festivals und Reviews. Mit viel Musik und tollen Menschen, die ihre Zeit aufbringen, um uns ein wenig Freude zu bereiten. Es gab Highlights satt, in 2018.</p>
<p><div id="attachment_72916" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-72916" class="size-medium wp-image-72916" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/MySpotifyWrapped2018.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-72916" class="wp-caption-text">Moldi Spotify 2018</p></div></p>
<h3>Das sagt Spotify</h3>
<p>Spotify meint, das ich 49.529 Minuten mit Musik hören verbracht habe, was 825 Stunden bzw. 34 Tage ergibt. Außerdem habe ich das musikalische Jahr mit &#8222;Love will tear us appart&#8220; von <strong>Joy Division</strong> gestartet. &#8222;Du hast 135 Stunden mit dem Hören deines Lieblingskünstlers Night in Gales verbracht&#8220;. Ööh huch&#8230;lief wohl nen paar mal durch, das Album <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Meine 5 Lieblingssongs kommen dann auch alle direkt von Night in Gales. Außerdem höre ich 136% mehr unbekannte Künstler, als andere User. Passt ja zu meinem Motto &#8222;Support your local Band&#8220;.</p>
<p>Wer für sich auch so eine Auswertung möchte, der klicke hier <a href="https://spotifywrapped.com/de/" target="_blank" rel="noopener">KLICK</a></p>
<h3>Meine top Alben 2018</h3>
<p>Hierbei geht es mir nicht um 2018er Releases, sondern nur um den Kram, den ich einfach extrem viel gehört habe.</p>
<ol>
<li>Night in Gales &#8211; The Last Sunsets / <a href="https://metal-heads.de/reviews/night-in-gales-the-last-sunsets/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Review</a></li>
<li>Shockgnosis &#8211; Of Tyrants and Martyrs / <a href="https://metal-heads.de/reviews/shockgnosis-of-tyrants-and-martyrs/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Review</a></li>
<li>Dawn of Disease &#8211; Ascension Gate / <a href="https://metal-heads.de/reviews/dawn-of-disease-ascension-gate-bereits-erschienen/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Review</a></li>
<li>Nailed to Obscurity &#8211; King Delusion / <a href="https://metal-heads.de/reviews/nailed-to-obscurity-king-delusion-bereits-erschienen/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Review</a></li>
<li>Be&#8217;lakor &#8211; Stone&#8217;s Reach / <a href="https://metal-heads.de/reviews/belakor-stones-reach-release-in-2009/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Review</a></li>
</ol>
<h3>Ok, jetzt mal etwas ausführlicher</h3>
<p>Night in Gales &#8222;von umme Ecke&#8220; sind absolut die Nummer 1 für mich, da brauchte ich auch gar nicht lange nachdenken. Bei &#8222;The Last Sunsets&#8220; stimmt einfach alles, dazu habe ich die Jungs einige male Live gesehen in 2018 und es hat immer mega Spaß gemacht. Angefangen von der legendären CD Release Party, übers Rage Against Racism, auf dem Summer Breeze, im Turock&#8230;und irgendwas habe ich jetzt vermutlich noch vergessen. Geiles Gesamtpaket und wenn ich mir im musikalischen Bereich was für 2019 wünschen darf, dann ein neues NIG Album.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NIGHT IN GALES - The Spears Within" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cDviS1UOFPw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Auf Platz 2 habe ich mal Shockgnosis aussem Pott gesetzt. Ganz anderer Stil und anfangs nicht so leicht zu greifen&#8230;.aber wenn man sich in die Scheibe erstmal reingehört hat, dann ist das Ding pures Gold. Die läuft einfach so durch, da hakt und ruckelt nix. Und danach hast Du einfach nur Bock, das Teil von vorne anzuwerfen. Da Shockgnosis glaube ich &#8222;nur&#8220; ein Projekt sind, wird man die Jungs wohl leider niemals live auf der Bühne sehen. Mit einem neuen Album wäre ich aber auch schon zufrieden gestellt. Bitte wieder mit Christian Müller am Mikrofon&#8230;man wird ja noch träumen dürfen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="We Are God" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/w2HWjqAdmFA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Dawn of Disease haben es bei mir ganz entspannt auf den dritten Platz geschafft.  &#8222;Ascension Gate&#8220; beeindruckt mich immer wieder, schnörkeloser Melodic Death Metal ohne viel Getue. Dazu die absolut geilen Growls von Tomasz Wisniewski, das macht einfach Spaß. Ich hoffe, euch in 2019 irgendwo mal Live sehen zu können.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DAWN OF DISEASE - Ascension Gate (Official Audio) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/a8TeBtYbrAo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Nailed to Obscurity aus Ostfriesland haben mich mit &#8222;King Delusion&#8220; einfach mal komplett überzeugt. Mit dem ersten Lied wird schon eine geile Stimmung erzeugt, die das ganze Album über aufrecht erhalten wird. Macht mir wirklich unheimlich viel Spaß und ich bin schon sehr auf die 2019er Scheibe gespannt, die ja bereits im Januar rauskommen wird.</p>
<p>https://youtu.be/onCf8pKy6KY</p>
<p>Auf Platz 5 haben es Be&#8217;lakor aus Australien geschafft. Europäischem Publikum sind sie wohl hauptsächlich durch ihre Auftritte auf dem Summer Breeze Festival bekannt geworden. Mit &#8222;Stone&#8217;s Reach&#8220; haben die Jungs bereits 2009 ein rundes Melo Death Album auf den Markt gebracht, das einige Kracher Songs vorhält, wie z.B. Venator oder Sun&#8217;s Delusion. Vorstellen möchte ich euch im Zusammenhang mit Be&#8217;lakor aber ein ganz anderes Lied nämlich &#8222;Roots to Server&#8220; vom 2016er Album &#8222;Vessels&#8220;. Einer meiner All Time Favourites, wenn es um Melodic Death Metal geht. Das Lied wäre schon fast ein eigenes Review wert, da stimmt einfach alles. Mega Song und dazu noch als feines Fan made Lyric Video auf Youtube zu finden.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Be&#039;lakor - Roots to Sever (with Lyrics)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SN1mThTvKr0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Festivals</h3>
<p>Ich war auch ein wenig auf Festivals unterwegs, namentlich dem Rage Against Racism, dem Dong Open Air und dem Summer Breeze. Drei komplett verschiedene Events und ich möchte und kann da gar keins hervorheben. Jedes für sich hat sich gelohnt.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-63508 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1-300x200.jpg" alt="Rage Against Racism 2018" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/15-1.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Das Lineup auf dem <strong>Rage Against Racism</strong> mausert sich immer mehr. Man darf dabei nicht aus den Augen verlieren, dass das Festival für die Besucher umsonst ist, die Bands aber natürlich eine Gage erhalten. Da wir der Medienpartner auf dem Rage sind und dieses Jahr auch Backstage die Theke betreut haben, hat man natürlich viele Künstler auch hautnah erleben können. Ich durfte z.B. Schmier von Destruction mit einem Bier vertrösten&#8230;gewünscht hatte er sich eine Weinschorle. Oder Jägermeister trinken mit einem der Rotting Christ-Jungs. Oder die Night in Gales-Kerle zusammen mit den Mädels von den Burning Witches fotografieren u.s.w. Wer aus dem Pott oder Umgebung kommt, der sollte mal das Rage besuchen&#8230;viel besser geht es vermutlich nicht, für ein kleines independent Festival.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Infected-Rain-24.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-66404 size-thumbnail" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Infected-Rain-24-150x150.jpg" alt="Infected Rain - DOA" width="150" height="150" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Infected-Rain-24-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Infected-Rain-24-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Infected-Rain-24-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Da ist das <strong>Dong Open Air</strong> auf der Halde Norddeutschland schon ein anderes Kaliber, dafür zahlt man halt auch Eintritt. Aber auch da findet man eine familiäre Atmosphäre und vermutlich eine der besten Aussichten, die man auf einem Festival vorfinden kann. Der Weg rauf auf Mount Moshmore ist etwas beschwerlich, aber es lohnt sich. Ich glaube, niemals werde ich mein Gespräch mit Dan Swanö vergessen, der so viele interessante Geschichten aus der Geburtszeit des Melodic Death Metal zu erzählen hatte. Ich hab zwar das Exodus Konzert komplett verpasst, aber wann sitzt man schon mal mit so einer Legende zusammen am Tisch und quatscht?</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1.png" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-68139 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1-300x142.png" alt="" width="300" height="142" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1-300x142.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1-600x283.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1-520x245.png 520w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/sb1.png 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Zu guter Letzt bleibt noch das <strong>Summer Breeze</strong>. Da hatten mich netterweise die Night in Gales Kollegen zu eingeladen. Von den Dimensionen her eine komplett andere Nummer&#8230;allein die Anfahrt zu meinem Zeltplatzbereich war abenteuerlich und hat gefühlt ewig gedauert, durch die Massen von feiernden Leuten. Auch da habe ich viele Dinge erlebt&#8230;auf einmal kommt ein Fernsehkoch hinten aus dem Speisezelt (Name fällt mir gerade nicht ein), um ne Kippe zu rauchen und wir machen erst mal nen Foto fürs Familienalbum. Oder plötzlich steht Doro nach ihrem Auftritt im übergeworfenen Bademantel neben Dir und wird direkt von Tobbe angelabert. Ich kann euch sagen&#8230;die is wirklich klein.</p>
<p><div id="attachment_61174" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-61174" class="wp-image-61174 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816-300x175.jpg" alt="Night In Gales - Mühle Rheinhausen" width="300" height="175" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816-300x175.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816-768x447.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816-600x349.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Night-In-Gales-Mühle-Rheinhausen-2018-03-07816.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-61174" class="wp-caption-text">Night In Gales &#8211; Mühle Rheinhausen</p></div></p>
<h3>Konzerte</h3>
<p>Hier kann ich ehrlich gesagt gar keins so richtig hervorheben&#8230;hab viel solide Kost gesehen, wie Trivium, Arch Enemy, Kataklysm/Hypocrisy u.s.w. wo es wenig zu meckern gab. Dann war da auch die Abschiedstournee von Slayer&#8230;so ein mieser Sound, wie in der Dortmunder Westfalenhalle, ist mir selten unter gekommen. Wenigstens waren Lamb of God richtig geil. Das interessanteste Konzert war vielleicht Alcest zusammen mit  Vampillia im Turock in Essen. Mein Review dazu findet ihr hier <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/alcest-und-vampillia-live-im-turock/" target="_blank" rel="noopener">KLICK.</a> Die geilste Feier war auf jeden Fall die Night in Gales CD Release Party, da brauch ich gar nicht lange überlegen. Bericht hier <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/night-in-gales-cd-release-party/" target="_blank" rel="noopener">KLICK.</a> Vergessen darf man auch nicht das Rage Against Racism Helferfest (in Fachkreisen auch Wurstival genannt), mit der grandios aufspielenden Chris Howling Birx Coverband. Danke für den geilen Abend, Jungs!</p>
<h3>Aussicht für 2019</h3>
<p>Freuen tue ich mich besonders aufs Rage Against Racism, zusammen mit den ganzen Metal Heads Mädels und Jungs. Das Dong liegt dieses Jahr für mich leider denkbar schlecht, da erstes Ferienwochenende. Mal sehen, ob ich dann da bin. Würde mir wünschen, wieder ein großes Festival zu besuchen&#8230;vielleicht haut das ja hin. Hätte mir gern die Smashing Pumpkins in der Zitadelle Berlin angetan, da wollte leider niemand mit&#8230;gut, ist aufwendig und teuer, nur für ein Konzert nach Berlin zu fliegen/fahren. Mal sehen, was das Jahr bringt&#8230;ich hab jedenfalls mächtig Bock auf noch mehr Musik.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8222;Virus&#8220; von Pantaleon: mein Album des Jahres (mit Interview)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 09:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[PANTALEON]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Heuckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[Pantaleon &#8211; Album des Jahres und Interview mit Sebastian Heuckmann Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und allerorts werden Jahresrückblicke geschrieben. Ich habe meinen Blick auf die in diesem Jahr erschienen Alben gerichtet,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pantaleon &#8211; Album des Jahres und Interview mit Sebastian Heuckmann</strong></p>
<p>Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und allerorts werden <strong>Jahresrückblicke</strong> geschrieben. Ich habe meinen Blick auf die in diesem Jahr erschienen Alben gerichtet, die mir ohne langes Nachdenken eingefallen sind.</p>
<p>Das waren u.a. &#8222;Gods of Violence&#8220; (Kreator) &#8222;The Sick, Dumb &amp; Happy&#8220; (The Charm the Fury) &#8222;Forces oft he Northern Night&#8220; (Dimmu Borgir Live-DVD), &#8222;You Are We&#8220; (While She Sleeps) &#8222;Berdryminn&#8220; (Sólstafir) &#8222;Apex&#8220; (Unleash the Archers) &#8222;Phantom Anthem&#8220; (August Burns Red), um nur einige zu nennen. Dies sind fantastische Alben, die mir viele tolle Stunden Musik gebracht haben.</p>
<h3>&#8222;Virus&#8220; von Pantaleon ist ansteckend</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PANTALEON-Cover-Virus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-42231 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PANTALEON-Cover-Virus-300x300.jpg" alt="PANTALEON Cover Virus" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PANTALEON-Cover-Virus-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PANTALEON-Cover-Virus-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PANTALEON-Cover-Virus-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PANTALEON-Cover-Virus-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PANTALEON-Cover-Virus.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Dennoch ist es mir nicht schwer gefallen, unter den Neuveröffentlichungen ein Album zu benennen, <strong>das mich wirklich beeindruckt hat</strong> und das in den letzten Monaten regelmäßig bei mir gelaufen ist. Es ist das Album <strong>&#8222;Virus&#8220; von Pantaleon</strong>, einer Band aus Köln, die aus Sebastian Heuckmann (Bass), Xaver Schiffels (Gitarre), Kevin Kott (Drums) und Patrick Sühl (Vocals) besteht.</p>
<p>Mit dem Titel &#8222;Virus&#8220; hat die Band eine &#8218;Steilvorlage&#8216; für Formulierungen in den Reviews gegeben wie: &#8222;der Virus breitet sich aus&#8220; oder &#8222;…ist hoch ansteckend&#8220;.</p>
<p>Und das war bei mir tatsächlich so: <strong>schon nach dem ersten Hören war ich &#8218;infiziert&#8216;</strong>.</p>
<p><strong>Songs mit einer dominanten Basslinie</strong> haben es mir immer schon angetan. Vor allen Dingen, wenn sie <strong>von druckvollen Drums unterstützt</strong> werden. Da kann ich dann nicht mehr weghören. Und davon gibt es auf dem Album so einige Stellen. Aber auch <strong>satte Harmonien sowie klare Gitarrenriffs</strong> und somit die gesamte Bandbreite von Progressiv Metal bis Power Metal. <strong>Die Stimme von Patrick Sühl unterstreicht mit ihrer Gestaltungsfähigkeit die Intensität der Songs.</strong></p>
<h3>Unerwartet und abwechslungsreich</h3>
<p>An diesem Album besonders gefällt mir besonders, dass ich an vielen Stellen eine Idee hatte, wie der Song weitergeht. Das hat mit meinen Hörgewohnheiten zu tun. Dann wurde ich aber <strong>immer auf Neue davon überrascht</strong>,  dass im Tempo harmonisch oder melodisch andere Wege eingeschlagen wurden, als ich erwartet hatte. Diese <strong>Überraschungen machen das Album so interessant und abwechslungsreich</strong>.</p>
<p>Die Vielfältigkeit reicht von balladenhaften über düstere bis hin zu aggressiven Klängen. Die Musik ist genauso komplex wie einfach. All das hat dazu geführt, dass das Album auch nach häufigem Hören immer noch spannend ist. Die <strong>Perfektion, mit der sowohl alle Instrumente als auch die Stimme eingebracht werden</strong>, bleibt aber durchgehend gefühlvoll. &#8222;Virus&#8220; ist somit <strong>nicht nur ein anspruchsvolles, sondern vor allen Dingen ein emotionales Album</strong>, bei dem sich mehrfaches Hören wirklich lohnt.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Fbnlz7exJZ"><p><a href="https://metal-heads.de/reviews/pantaleon-virus-voe-16-06-2017/">PANTALEON – Virus (VÖ: 16.06.2017)</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;PANTALEON – Virus (VÖ: 16.06.2017)&#8220; &#8212; metal-heads.de" src="https://metal-heads.de/reviews/pantaleon-virus-voe-16-06-2017/embed/#?secret=ARkG9qMEKx#?secret=Fbnlz7exJZ" data-secret="Fbnlz7exJZ" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Inzwischen hat Pantaleon mit Till Sauer einen neuen Sänger, da Patrick Sühl die Band aufgrund anderer Projekte verlassen musste.</p>
<h3>Die Neugier führte zu einem interessanten Austausch</h3>
<p>Da ich durch das Album, das Release-Konzert und dem Konzert mit Edenbridge im Oktober im Kubana in Siegburg neugierig auf die Band geworden bin, habe ich Sebastian gefragt, ob er mir ein paar Fragen beantworten würde. Es wurde ein interessanter Austausch:</p>
<p><strong>Sebastian, ihr werdet ja als Kölner Band geführt. Die Kölner und Leute aus der Umgebung denken beim Bandnamen wahrscheinlich an St. Pantaleon. Ich habe gehört, dass er Name aber von Pantaleon Hebenstreit bzw. dem von ihm gebauten Instrument abgeleitet wird. Wie bist du darauf gekommen? Was verbindet dich mit dem Instrument und der Musik des 18. Jahrhunderts?</strong></p>
<p>Auf den Namen als solches bin ich bei eher zufällig im Internet gestoßen. Ich kannte den Vornamen, der an sich ja schon selten genug ist und war dann überrascht, dass es ein Instrument mit dem Namen gab. Das Pantaleon ist eine Art Brücke zwischen Spinett und Klavier und diese Stellung als Übergang hat mich sehr fasziniert, es gab hier quasi eine Evolution der Instrumente. Die Beziehung zu unserer Musik ist also eher abstrakter Art: Der Name findet sich in der stetigen Entwicklung und den häufigen Rückbezügen auf musikalische Figuren der vergangenen Jahrhunderte.</p>
<h3>Gründung und Besetzungswechsel</h3>
<p><strong>Ihr habt als Band ja schon einen längeren Weg zurückgelegt. Wo/wie habt ihr euch kennengelernt?</strong></p>
<p>Vieles hat seine Wurzeln in meiner Vorgängerband, bei der Patrick Sühl als Gitarrist eingestiegen ist. Nach der Auflösung dieser habe ich mit Patrick und Fabian Richter weiter gemacht, nach einiger Zeit kam von deren Seite Kevin dazu. Xaver hatten wir über eine Annonce gefunden. Nach dem Ausstieg Patricks habe ich Till direkt angesprochen, wir kannten uns von gemeinsamen Gigs mit seiner anderen Band, „Meridian Mind“.</p>
<p><strong>Aus welchen Gründen hat Patrick die Band verlassen?</strong></p>
<p>Patrick ist inzwischen deutschlandweit in verschiedenen Formationen unterwegs und unter anderem auch am Theater und konnte einfach nicht mehr die Zeit für eine Band aufbringen, die sehr viel Energie kostet.</p>
<p><strong>Ich stelle es mir grundsätzlich schwierig vor, in einer Band einen Musiker ersetzen zu müssen. Stellt der Wechsel auf der Position des Sängers eine besondere Schwierigkeit dar?</strong></p>
<p>Es war am Anfang schon eine Umstellung von der Hörgewohnheit, aber Till hat sich von Anfang sehr gut eingefügt und war mit voller Motivation dabei. Von der Stimmlage sind beide recht ähnlich, das hat es einfach gemacht.</p>
<p><strong>War der Zeitpunkt: das Album ist raus und das Release-Konzert muss schon mit dem neuen Sänger gespielt werden, besonders problematisch?</strong></p>
<p>Es gibt wohl selten einen guten Zeitpunkt für einen Wechsel, aber es war schon recht ungünstig. Umso mehr hat uns begeistert, wie schnell Till sich integrieren konnte und ein hervorragendes Konzert abgeliefert hat.</p>
<h3>Gemeinsamkeiten und Lieblingsbands</h3>
<p><strong>Was ich nur bestätigen kann!  Teilt ihr in der Band einen gemeinsamen Musikgeschmack außerhalb dessen, was ihr zusammen macht? Gibt es noch andere Gemeinsamkeiten?</strong></p>
<p>Natürlich gibt es Bands, die alle oder zumindest viele von uns gut finden, wobei jeder seine eigenen Vorlieben hat. Unsere Musik fasst meiner Meinung nach ja auch genug Spielarten auf, um so den verschiedenen Geschmäckern gerecht zu werden. Außerhalb von Musik zocken die anderen Jungs diverse Videospiele, auch mit-/gegeneinander. Auch bei normalen Gesprächsthemen finden wir immer wieder große Schnittstellen untereinander.</p>
<p><strong>Welche Musik/welche Bands hörst du besonders gerne?</strong></p>
<p>Das ist sehr unterschiedlich und ist von so vielen Faktoren abhängig. Generell mag ich Musik, die mich in irgendeiner Form überraschen kann und wo ich ein zweites Mal hinhören muss. Einige Acts, die bei mir immer gehen, sind Knorkator, The Hirsch Effekt, Panzer Ballett, Frank Zappa…</p>
<p><strong>Welche Videospiele werden bei euch gezockt? Du interessierst dich nicht so dafür?</strong></p>
<p>Ich bin bei alten Konsolen zuhause, bei den anderen ist &#8211; meines Wissens nach &#8211; Starcraft und League of Legends momentan hoch im Kurs.</p>
<p><strong>Braucht es solche Gemeinsamkeiten, um in einer Band gut zusammen arbeiten zu können?</strong></p>
<p>In einer Band ja, unbedingt. Wenn man sich mit seinen Bandkollegen auf allen Ebenen gut versteht, erleichtert das die kreative Arbeit ungemein, weil es nie wirklich Arbeit wird, sondern auf einer spielerischen Ebene bleiben kann.</p>
<h3>Rahmenbedingungen und Songgestaltung</h3>
<p><strong>Was braucht es noch, damit die kreative Arbeit eher spielerisch gestalten kann? Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen braucht ihr dazu?</strong></p>
<p>Da braucht es nichts Besonderes, nur einen Raum, in dem wir uns austoben können. Die Kreativität kommt im Zusammenspiel, wir sind alle Musiker, die Spaß an ihren Instrumenten haben. Der Raum sollte allerdings am besten gut beheizt sein, mit kalten Fingern ist es dann doch schwer, in Gang zu kommen. (lacht)</p>
<p><strong>Du wirst meist als der Macher von Pantaleon bezeichnet, da sowohl Musik als auch Lyrics von dir stammen. In welcher Weise hatten die anderen Bandmitglieder Einfluss auf die Richtung/Ausrichtung der Musik und die Gestaltung der Songs?</strong></p>
<p>Einen sehr großen. Ich schaffe beim Songwriting einen Grundrahmen, der mal mehr, mal weniger genau ausfällt. Aber bis zum fertigen Song ist davon nichts in Stein gemeißelt. Gerade im rhythmischen Bereich und bei der Ausschmückung einzelner Passagen sitzen wir lange im Proberaum und probieren aus, was spielbar ist, gut klingt und dem Song dienlich ist. Aber ich glaube, es ist von Vorteil, wenn es schon vorher eine grobe Marschrichtung gibt, so kann sich trotz aller Komplexität ein roter Faden in der Musik geben, der sich vor allem im Kompositionsstil widerspiegelt.</p>
<p><strong>Um so komplex komponieren zu können, braucht es ja auch &#8218;Werkzeug&#8216;. Wann hast du angefangen, ein Instrument zu spielen? War es von Anfang an der Bass? Welche Form der Ausbildung und welche Möglichkeiten, weitergehende Erfahrungen zu sammeln, hast du genutzt?</strong></p>
<p>Ich habe im Alter von 5 Jahren mit Geige begonnen und habe mit der Zeit mir Klavier und Bass autodidaktisch beigebracht. Nach dem Wehrdienst und einer kurzen Verirrung in ein Zahnmedizinstudium habe ich dann in Düsseldorf E-Bass und Filmkomposition studiert. Seitdem arbeite ich unter anderem als Komponist für Medien und Events, da muss man immer wieder flexibel mit allen möglichen Kompositionsstilen und -techniken agieren können.</p>
<h3>Musik und Politik</h3>
<p><strong>Wie weit kann Musik dazu beitragen, Menschen zum Nachdenken anzuregen? Welche Erfahrungen hast du diesbezüglich gemacht?</strong></p>
<p>Wie gesagt, auf politischer Ebene ist seit den 68ern eher wenig passiert. Ich denke aber, dass jeder schon einmal die Erfahrung gemacht hat, dass er sich von einer Textstelle, oder auch einem gesamten Songtext angesprochen fühlte. Das ist aber sehr individuell und persönlich, dementsprechend schwer also eine Antwort zu finden.</p>
<p><strong>Würdest du dich als &#8218;politischen&#8216; Menschen betrachten? Wenn ja, ist dies ein Blickwinkel, der dich beim Songwriting deutlich beeinflusst oder hat dies eher die Grundeinstellung geprägt, auf deren Basis du Musik machst?</strong></p>
<p>Ich glaube, man kann sich zur Zeit nur schwer der politischen Debatte entziehen. Wenn, dann nur mit Scheuklappen und unglaublicher Ignoranz. Was auf der ganzen Welt passiert, darf uns nicht kalt lassen. Allerdings nutze ich meine Songs nicht nur als Sprachrohr für meine Meinung, sondern versuche auch, andere Sichtweisen zu zeigen.</p>
<p><strong>Werdet ihr von euren Fans auf die Themen/die Texte angesprochen oder findet eine Erwähnung oder ein Nachfragen eher in Reviews oder Interviews statt?</strong></p>
<p>Es kommt schon immer mal wieder vor, dass jemand auf uns zukommt. Gerade bei den Texten der „Virus“-Trilogie stoßen wir auf viel Zustimmung, aber auch bei anderen Songs gibt es Nachfragen.</p>
<p><strong>&#8222;Virus&#8220; beschäftigt sich mit der Rolle des Menschen in Bezug auf die Zukunft unseres Planeten. Und beschreibt dabei ein düsteres Bild. Ging es euch vorrangig darum, aufmerksam zu machen oder auch darum, die Menschen dazu anzuregen, andere Lösungen für die momentane Situation zu suchen?</strong></p>
<p>Ich glaube, es wäre sehr anmaßend, wenn wir hoffen würden, auch nur einen Menschen dazu zu bewegen, auf die Umwelt aufmerksam zu werden. So eine Strahlkraft haben wir nicht und so etwas hatten wohl auch nur weniger Musiker in der Geschichte. Die Texte sind mehr Frustrationsbewältigung, weil sich wohl nur die wenigsten davon ausnehmen können, die eigene Bequemlichkeit häufig genug vor Bedenken zu stellen.</p>
<h3>Sparte &#8222;düster&#8220;</h3>
<p><strong>Wenn du in eure musikalische Zukunft schaust: welche Themen werden eine Rolle spielen?</strong></p>
<p>Es sind schon immer eher die tiefen und dunklen Momente der Menschen, die mich interessieren. Genau kann ich das jetzt noch nicht sagen, aber es wird sicher eher wieder in die Sparte „düster“ fahlen.</p>
<p><strong>Schaust du eher auf die dunklen und tiefen Momente der Menschen, um darauf hinzuweisen, dass Menschen solche Momente erleben? Soll die Musik dazu beitragen, helle Momente zu ermöglichen oder spielt das keine Rolle?</strong></p>
<p>Darüber habe ich so noch nicht nachgedacht. Ich denke, jeder darf sich unsere und jede andere Musik auf der Ebene anhören, die ihn anspricht. Falls sie etwas im Zuhörer auslöst und vielleicht helle Momente ermöglicht, ist das toll. Wenn aber jemand nur einen guten Abend haben will, ist das genauso legitim. Ich habe kein finales Ziel mit meinen Texten, habe aber das innere Bedürfnis, einige Sachen einfach mal aus mir herauszulassen und niederzuschreiben .</p>
<p><strong>Würdest du eure Zuhörer direkt darauf ansprechen, zum Beispiel im Konzert?</strong></p>
<p>Eher nicht. Ich bin kein großer Redner und finde es oft etwas fehl am Platze, wenn Musiker auf der Bühne meinen, den Oberlehrer mimen zu müssen. Wenn es einen konkreten Anlass gibt und man das innere Gefühl hat, dazu öffentlich eine Stellungnahme abzugeben, ist das etwas anderes, aber ich habe sicherlich nicht die Lösung für alle Probleme im Gepäck und werde auch nicht so auftreten.</p>
<p><strong>Musikalisch zeigt sich das Album &#8222;Virus&#8220; ja außerordentlich vielfältig und technisch eindrucksvoll, sowohl bei den Instrumenten als auch im Gesang. Wohin wird es musikalisch gehen?</strong></p>
<p>Wir wollen den musikalischen Weg konsequent weitergehen. Große Melodien und harte Riffs wechseln sich mit intimen Momenten ab. Dazwischen dann eine Menge Taktwechsel (lacht).</p>
<h3>&#8222;Harte Kost&#8220;</h3>
<p><strong>Also mir persönlich gefallen gerade diese verschiedenen Pole: einerseits melodische Momente und dann wieder die harten Riffs. Aber besonders auch die Taktwechsel! </strong><strong>Nach euren Konzerten habe ich von Zuhörern gehört, dass eure Songs schon so etwas wie &#8222;harte Kost&#8220; sind. Zum einen wurde dabei die Länge als Grund genannt zum anderen die Unterschiedlichkeit und auch &#8222;Unberechenbarkeit&#8220; der Songs. Was erzählen euch die Leute nach den Konzerten, was ihnen gefallen hat und was nicht? In welcher Weise beeinflusst dich das beim Texten und Komponieren? </strong></p>
<p>„Harte Kost“ nehme ich jetzt mal als Kompliment auf. Wir wollen ja gerade nicht Musik von der Stange liefern und wenn wir das Publikum an einigen Stellen wirklich überraschen können, finde ich das toll. Wenn man schon nach einem Song wissen möchte, wie das restliche Konzert klingen wird, dann ist das schön und gut, aber dafür stehen wir nicht.<br />
Generell kriegen wir eigentlich nach jedem Konzert ein gutes Feedback, oft fällt die Phrase „Das ist eigentlich nicht meine Musik, aber…“. Das zeigt mir, dass PANTALEON nicht nur bei Prog-Fans gut ankommt, sondern auch andere Leute mitnimmt. Einfluss hat das indirekt auf das Songwriting. Wenn ein Song insgesamt besser ankommt als der andere, versucht man natürlich, beim Songwriting eher dem Stil des beliebteren Songs nachzugehen. Trotzdem kopieren wir nicht unsere Lieder schablonenartig, dafür gibt uns das Genre auch viel zu viele Freiheiten, alles anders zu machen.</p>
<h3>Bedeutung von Reviews</h3>
<p><strong>Liest du alle Reviews oder Berichte über eure Auftritte? </strong></p>
<p>Wenn uns ein Link zugespielt wird, lese ich mir das schon durch -sofern ich der Sprache mächtig bin. Bislang waren die Feedbacks in der Presse durchweg positiv, ich weiß noch nicht, wie ich reagieren werde, wenn mal ein Zerriss dabei sein sollte. Momentan freuen wir uns sehr über die Aufmerksamkeit, da bislang aber immer sehr unterschiedliche Meinungen in den Reviews auftreten, sehen wir keinen Anlass an unserem Konzept irgendetwas zu ändern.</p>
<p><strong>Kommen Leute auf euch zu und sagen, dass sie euer Album aufgrund eines Reviews gekauft oder deshalb ein Konzert von euch besucht haben?</strong></p>
<p>Nein, aber ich habe so etwas schon im Internet gelesen.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielen Reviews für euch und für Bands im Allgemeinen?</strong></p>
<p>Rezensionen und Konzertberichte sind ein guter Gradmesser, weil man von einer Person beurteilt wird, die in der Regel eine große Erfahrung und Vergleichsmöglichkeiten hat. Wenn also ein gewisser Tenor durch die verschiedenen Berichte durchschimmert, nehmen wir uns das zu Herzen und arbeiten an Schwachstellen und verstärken positive Elemente. Außerdem ist es natürlich gerade für Newcomer wie uns eine gute Möglichkeit, den Namen weiter zu tragen und ein Publikum zu erreichen, das man sonst vielleicht nur schwer erreichen würde. Wir freuen uns über jedes Review und es fühlt sich jedes Mal gut an, wenn man sieht, dass die eigene Intention bei der gesamten Produktion des Albums verstanden wird.</p>
<p><strong>Vielen Dank für dieses ausführliche Interview!</strong></p>
<p>Apropos Review. Natürlich gibt es auch hier auf <strong>metal-heads.de</strong> eine Review zu dem Release von <strong>PANTALEON</strong>. Schaut mal <a href="https://metal-heads.de/reviews/pantaleon-virus-voe-16-06-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>!</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UC-tYN1v5ReyIYoeEWaJV00w">https://www.youtube.com/channel/UC-tYN1v5ReyIYoeEWaJV00w</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06Y2MY13V&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Virus&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Treasureman´s Jahresrückblick auf 2017!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 16:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Jahresrückblick auf 2017! Liebe Metal-Heads.de Gemeinde! Da liegt es uns nun zu Füßen, das Jahr 2017! Ein Jahr, das extrem schnell vorbei geflogen ist. Ob es ein guter Jahrgang war, oder nicht, muss natürlich jeder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 lang="de-DE">Jahresrückblick auf 2017!</h3>
<p lang="de-DE">Liebe <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Metal-Heads.de</a> Gemeinde! Da liegt es uns nun zu Füßen, das Jahr 2017! Ein Jahr, das extrem schnell vorbei geflogen ist. Ob es ein guter Jahrgang war, oder nicht, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Für mich persönlich steht jedenfalls fest: es war intensiv und sehr ereignisreich! Viele unzählige Minuten wurden in Recherchen, Konzertbesuche, Text- und Bildbearbeitung investiert. Einzig mit dem Ziel, die Szene ein wenig nach Euch zu Hause zu holen. Und da diese Szene sehr fleißig war, wurden dementsprechend auch sehr viele Berichte, Reviews und News verfasst, die dann leider wieder sehr schnell in Vergessenheit gerieten. Dabei waren so viele grandiose Momente dabei, die es Wert sind, noch einmal erwähnt zu werden. Bock, den Fluxkompensator auf Jahresanfang zurück zu stellen? Dann lade ich Dich hiermit zu meinem persönlichen, chronologisch aufgeführten Jahresrückblick ein!</p>
<h3 lang="de-DE">Betontod und Kärbholz &#8211; es hätte nicht besser starten können</h3>
<p><div id="attachment_35591" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35591" class="wp-image-35591" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Betontod-Revolution-Cover-skaliert-300x142.jpg" alt="Jahresrückblick 2017" width="300" height="142" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Betontod-Revolution-Cover-skaliert-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Betontod-Revolution-Cover-skaliert-600x283.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Betontod-Revolution-Cover-skaliert-520x245.jpg 520w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Betontod-Revolution-Cover-skaliert.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-35591" class="wp-caption-text">Betontod</p></div></p>
<p lang="de-DE">Silvester 2016  war noch nicht ganz verhallt, da standen schon wieder die ersten Punk-Rock-Raketen in den Abschussrampen. Das Ziel: die Longplay-Charts. Was für ein Jahresauftakt! Für mich ganz klar eine Herzensangelegenheit und Vorfreude pur. Zwei wirklich sehr geile Alben, denen auch jeweils eine Tour folgen sollte! &#8222;<a href="https://metal-heads.de/reviews/betontod-revolution-neues-album-neue-tour/" target="_blank" rel="noopener">rEVOLution</a>&#8220; und &#8222;<a href="https://metal-heads.de/reviews/kaerbholz-ueberdosis-leben-voe-27-01-2017/" target="_blank" rel="noopener">Überdosis Leben</a>&#8220; . Beide Scheiben gespickt, mit erstklassigen Songs und tiefgründigen Texten. Volltreffer! Wenn man nach den Charts geht, hatten die Rocker aus Hinterwald die Nase ein wenig weiter vorn. Zusammen schockten sie den Mainstream mit Platzierungen auf der Zwei und Drei in den Alben-Charts! <strong>Glückwunsch!</strong> Harte Arbeit zahlt sich also doch irgendwann mal aus!</p>
<h3 lang="de-DE">Kärbholz-Tour</h3>
<p><div id="attachment_37485" style="width: 287px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-37485" class="wp-image-37485" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Kärbholz-Torben-Höffgen-Palladium-Köln-2017-2-1-e1487180959355-300x142.jpg" alt="Jahresrückblick auf 2017" width="277" height="131" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Kärbholz-Torben-Höffgen-Palladium-Köln-2017-2-1-e1487180959355-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Kärbholz-Torben-Höffgen-Palladium-Köln-2017-2-1-e1487180959355.jpg 719w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Kärbholz-Torben-Höffgen-Palladium-Köln-2017-2-1-e1487180959355-600x284.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Kärbholz-Torben-Höffgen-Palladium-Köln-2017-2-1-e1487180959355-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px" /><p id="caption-attachment-37485" class="wp-caption-text">Kärbholz- Palladium Köln &#8211; 2017</p></div></p>
<p lang="de-DE">Na klar, wenn eine Rock-Band ein Top-Album raus gehauen hat, will man es auch mal livehaftig hören! Also auf in das <strong>Kölner Palladium</strong>. Der Konzertabend im Februar wird uns auf ewig in bester Erinnerung bleiben! Und das lag nicht nur am Headliner <strong>Kärbholz</strong>! Nein, sondern auch sehr an der eher etwas untypischen Vorband &#8222;<strong>The O´Reillys and the Paddyhats</strong>&#8222;! Mit ihrem Irish-Folk-Punk brachten sie das Eis in Windeseile zum Schmelzen. Beste Stimmung von der ersten Note an! Unseren Konzertbericht, mit sehr vielen, schönen Bildern von unserem Foto-Pro Scumbag könnt ihr<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/kaerbholz-koeln-palladium-12-02-2017/" target="_blank" rel="noopener"> HIER</a> lesen und anschauen.</p>
<h3 lang="de-DE"></h3>
<h3 lang="de-DE">Watch Out Stampede &#8211; Svtvnic</h3>
<p lang="de-DE">Im März landete dann eine Scheibe auf meinem Tisch, die ich im Nachhinein nicht mehr missen möchte!<strong> Meine Entdeckung des Jahres!</strong> Es handelte sich um das Bremer Post-Hardcore-Quintett Watch Out Stampede! Die Jungs von der Weser präsentierten uns auf ihrem zweiten Album &#8222;<a href="https://metal-heads.de/reviews/watch-out-stampede-svtvnic-voe-24-03-17/" target="_blank" rel="noopener">SVTVNIC</a>&#8220; 10 extrem melodische Breakdown Granaten, die mich direkt süchtig machten! Meine Anspieltipps: &#8222;SVTVNIC&#8220; , &#8222;Finger crossed&#8220; und &#8222;Paper hearts&#8220;!</p>
<h3 lang="de-DE">Iron Mainstream</h3>
<p lang="de-DE">Das wir im Laufe eines Konzertjahres auch mal schlechtere Konzerte erleben, ist ja irgendwie klar. Das dieses Konzert aber ausgerechnet von einer der größten Rock-Bands des Erdballs war, fand ich ehrlich gesagt sehr bedenklich! Oder eher traurig (und ich weiß, das ich nicht der einzige mit dieser Auffassung bin, gell <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/oli-beiers-moshroom-festival-krefeld-kufa-21-10-2017/" target="_blank" rel="noopener">Yioni Rage</a>)? Selten habe ich mich mehr gelangweilt wie bei Iron Maiden in der <strong>Oberhausener KöPi- Arena</strong>. Wo ist sie hin die Band, bei der ich früher Glücksgefühle hatte, wenn ich nur ihren legendären Schriftzug las? Ich sehe sie im belanglosen Mainstream. Eine Firma, die einfach nur noch Geldverdienen muss. Ohne Herz, ohne Seele. Okay, die Entwicklung dauert schon mehrere Jahre an und die Jahre gehen auch an einem Bruce Dickinson nicht vorbei.</p>
<h3 lang="de-DE">Quo vadis Iron Maiden?</h3>
<p lang="de-DE">Aber es tut mir persönlich einfach weh, wenn man dabei zusehen muss, wie einer der größten (Rock-) Sänger des Universums sich bei den eigenen Songs so dermaßen anstrengen muss, um halbwegs anständig rüber zu kommen. Und dazu die hampelnde Marionette mit der Gitarre! Ich würde nur allzu gerne mal hören, was der da wirklich auf seiner Klampfe fiedelt. Sorry! Da greife ich in Zukunft auf die seligen Alben der ersten Dekade zurück. Oder auf die Dickinson Solo-Alben, die unser Soundchaser, <a href="https://metal-heads.de/reviews/bruce-dickinson-soloworks-part-2/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> so ausgiebig reviewt hat!</p>
<h3 lang="de-DE">Rage Against Racism</h3>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-44085 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0059-300x200.png" alt="Jahresrückblick auf 2017" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0059-300x200.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0059-768x512.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0059-1200x800.png 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0059-600x400.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_0059.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Leider war mein Engagement beim diesjährigen RAR-Festival aufgrund von Umzugsarbeiten sehr gering! Und dass, wo wir von<strong> metal-heads.de</strong> erstmalig als Medienpartner wirken durften! Aber das <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/disbelief-tri-state-corner-rage-meets-refuge-rage-against-racism-tag-2-17-06-17/" target="_blank" rel="noopener">Rage Against Racism-Festival</a> ist &#8211; wie unser Magazin &#8211; eine ehrliche Herzensangelegenheit und immer wieder einen Besuch wert! Nein! Ein Besuch dieser kostenlosen Veranstaltung ist einfach Pflicht! Und so konnte ich mir immerhin noch die Doppel-Show von <strong>Rage/Refuge</strong> reinziehen! Es war mir ein Vergnügen, die auch schon älteren Herrschaften mit all ihren Hits und der puren Spielfreude auf &#8222;unserer&#8220; Bühne abzufeiern! Und ich halte es mal an dieser Stelle mit unserem (noch) stellvertretenden Chefredakteur RalfiRalf: es war mir ein riesiger Spaß, mit den Kollegen vor Ort der Sache zu dienen! Zu späterer Stunde zusammen mit <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/mr-big-live-music-hall-koeln-29-10-2017/" target="_blank" rel="noopener">Kelle</a> hinter dem Tresen noch <strong>Peavy Wagner</strong> oder den chilenischen Thrashern<strong> Nuclear</strong> die Getränke zu reichen &#8211; unbezahlbar!</p>
<h3 lang="de-DE">Turock Open Air</h3>
<p><div id="attachment_55568" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-55568" class="wp-image-55568 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IgniteTurock-Open-Air-Essen2017-300x225.jpg" alt="Jahresrückblick auf 2017" width="300" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IgniteTurock-Open-Air-Essen2017-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IgniteTurock-Open-Air-Essen2017-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IgniteTurock-Open-Air-Essen2017-600x450.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IgniteTurock-Open-Air-Essen2017.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-55568" class="wp-caption-text">Ignite, Turock Open Air 2017,Essen</p></div></p>
<p lang="de-DE">Im August war die Festival-Saison dann in vollem Gange. Und wir waren mit einem Team auf dem Essener <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/turock-open-air-2017-der-erste-tag/" target="_blank" rel="noopener">Turock Open Air</a>! Bei mir in Erinnerung als Open Air Show mit Wasserschlacht! Dabei sah am Anfang alles prima aus! Fast klarer Himmel, geiles Line-Up. Die Auftritte von <strong>Jaya the Cat</strong> und <strong>Seng-Fu</strong> einfach Klasse. Mit <strong>Resist the Ocean</strong> dann der unbarmherzige Regenschauer. Volles Brett auf das Equipment. Die Flucht aus dem Fotograben. Der Schauer dauerte natürlich nur so lange, wie es benötigt, um alle Kleidungsstücke komplett zu durchnässen!</p>
<h3 lang="de-DE">Sonnenschein bei den Paddyhats</h3>
<p lang="de-DE">Zu den Folk-Punkern &#8222;<strong>The O´Reillys and the Paddyhats</strong>&#8220; war der Wettergott dann wieder friedlich und schickte zumindest einige Sonnenstrahlen zur Erde. Danach rockten die Berliner<strong> TOXPACK</strong> den Platz und der Auftritt von<strong> IGNITE</strong> wurde ein Siegeszug! Die Fotos, die unser Scumbag dabei geschossen hat, sind allesamt sehenswert! Der Auftritt von <strong>Life of Agony</strong> war es zwar auch, aber wetterbedingt leider nicht mehr fototauglich. Zudem öffnete der Himmel erneut seine Schleusen und es regnete wie aus Kübeln! Somit war für uns der Samstag zu Ende und das Festival für Scumbag gelaufen!</p>
<h3 lang="de-DE">Dog eat Dog- Köln</h3>
<p lang="de-DE">Im August gab es auch noch ein Konzert Highlight der selteneren Art! Die Crossover-Könige<strong> DOG EAT DOG</strong> zusammen mit den New Yorkern <strong>PRO-PAIN</strong> im Kölner <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dog-eat-dog-pro-pain-koeln-underground-30-08-17/" target="_blank" rel="noopener">Underground</a>! Mittlerweile ist das Underground Geschichte. Und <strong>metal-heads.de</strong> ist froh, in den heiligen Mauern noch mal eine fette Party abgerissen zu haben! Wir wurden Zeugen eines der geilsten Club-Konzerte der (gefühlt) letzten Jahre!</p>
<h3 lang="de-DE">ArschlochKind</h3>
<p><div id="attachment_50148" style="width: 238px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-50148" class="wp-image-50148" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Arschlochkind-DJaezz-Duisburg_15092017_metal-heads_SD_01-300x200.jpg" alt="Jahresrückblick auf 2017" width="228" height="152" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Arschlochkind-DJaezz-Duisburg_15092017_metal-heads_SD_01-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Arschlochkind-DJaezz-Duisburg_15092017_metal-heads_SD_01-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Arschlochkind-DJaezz-Duisburg_15092017_metal-heads_SD_01-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Arschlochkind-DJaezz-Duisburg_15092017_metal-heads_SD_01.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px" /><p id="caption-attachment-50148" class="wp-caption-text">Arschlochkind DJäzz Duisburg 15.09.2017</p></div></p>
<p lang="de-DE">Im September feierten <strong>ArschlochKind</strong>, im Duisburger <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/peropero-arschlochkind-und-die-ganz-normalen-buerger-im-djaezz-duisburg/" target="_blank" rel="noopener">Djäzz Keller</a>, ihr Live- Debüt. Was für ein Abend! Das war definitiv nicht nur was für die Ohren, sondern vielmehr für die Augen! Die Fotos von Dörni und Scumbag wurden auch Kunstwerke! Ein Abend mit vielen Erkenntnissen und mehreren Gewinnern! Ich bin jetzt schon gespannt, was uns ArschlochKind und <strong>PeroPero</strong> in Zukunft noch bieten werden!</p>
<h3 lang="de-DE">Kärbholz &#8211; Spiel des Lebens</h3>
<p lang="de-DE">Im Oktober spendierten uns die Voll-Gas-Rock´n´Roller KÄRBHOLZ eine neue Version ihrer ersten Scheibe namens <a href="https://metal-heads.de/reviews/kaerbholz-spiel-des-lebens-alles-neu/" target="_blank" rel="noopener">Spiel des Lebens</a>. Da die Schallplatte mittlerweile schon 10 Jahre auf dem Buckel hat, dachten sich die Motorradschrauber, es wäre eine sinnvolle Sache, das erste Album nochmal komplett neu aufzunehmen. Dazu wurden alle Tracks überarbeitet und neu eingespielt! Ging für mich in Ordnung und das Ergebnis war sehr zufriedenstellend!</p>
<h3 lang="de-DE">Sound of Revolution Festival</h3>
<p lang="de-DE">Der November hatte es termintechnisch völlig in sich! Zu viele Shows für zu wenig Kapazität! Mein Weg führte mich unter anderen zum Sound of Revolution Festival in<strong> Eindhoven</strong>. Der größten Indoor-Hardcore-Veranstaltung Europas! Über 12 Stunden Live-Musik! 21 Bands verteilt auf 3 Bühnen! Das Paradies hätte für mich nicht schöner sein können! Besonders wertvoll fand ich die Auftritte von <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sound-of-revolution-festival-2017/" target="_blank" rel="noopener">Sick of it All</a>, <strong>Dog Eat Dog</strong>, <strong>Cro-Mags</strong> und <strong>Strength for a Reason</strong>! Ich freue mich bereits jetzt schon auf das nächste Jahr mit den <strong>Gorilla Biscuits</strong>!</p>
<h3 lang="de-DE">Ignition &#8211; Guided by the waves</h3>
<p lang="de-DE">Dass erstklassiger Power-Metal nicht unbedingt aus dem Ausland kommen muss, bewiesen uns zum Start der Karnevalssaison am 11.11. die Duisburger Power/Thrasher <strong>IGNITION</strong>! Zusammen mit den Duisburger Kollegen von <strong>AngelInc</strong> und<strong> Mindpatrol</strong> aus Luxemburg lud man zur Release Party in die <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/ignition-angelinc-und-mindpatrol-feiern-ein-grosses-fest/" target="_blank" rel="noopener">Friemersheimer Mühle</a>! Da <strong>metal-heads.de</strong> auch hier wieder als Medienpartner vor Ort war, fanden sich etliche Redakteure in der schönen Location ein und wurden Zeugen eines wirklich genialen Abends! Der Slogan &#8222;<strong>We are the force</strong>&#8220; konnte an diesem Tag nur für Duisburg stehen! Richtig geil!</p>
<h3 lang="de-DE">Helloween &#8211; Pumpkin United<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-54941 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/dy6a2005-300x200.jpg" alt="Jahresrückblick auf 2017" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/dy6a2005-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/dy6a2005-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/dy6a2005-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/dy6a2005.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p lang="de-DE">Wie lange hatten wir darauf gewartet? Wir, die mit den<strong> Keeper of the 7 keys</strong> Alben aufgewachsen sind? Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, dass wir noch mal <strong>Helloween</strong> in der Original-Besetzung sehen würden! Haben wir aber! Und wie! So wie das Staraufgebot der Band waren auch die <a href="https://metal-heads.de/news/meine-persoenlichen-highlights-in-2017/" target="_blank" rel="noopener">Metal-Heads-Redakteure</a> zahlreich in Bochum vertreten. Quasi zum inoffiziellen Betriebsausflug! Ein Hit jagte den nächsten. Eine Gitarre die andere. Ganz großes Kino! Und ganz großen Respekt an <strong>Michael Kiske</strong>! Liebe Jungfrauen&#8230;.das hat Spaß gemacht! &#8222;Dr. Stein&#8220; , &#8222;Future World&#8220; und mein persönlicher Höhepunkt &#8222;A tale that wasn´t right&#8220;! Hoffentlich bleibt es einzigartig! Und der Preis der bestgeschminkten Person des Abends geht übrigens an: <strong>Kai Hansen</strong>..!</p>
<h3 lang="de-DE">Der Schlusspunkt beim Auswärtsspiel im Dezember</h3>
<p lang="de-DE">Alle Jahre wieder kommt das Christuskind. Oder Campino und seine Truppe. Vorzugsweise auf Weihnachten! Dieses Jahr war es wieder soweit. Auf den Tag genau 5 Jahre nach dem letzten Weihnachtskonzert. Was einen bei den<strong> Toten Hosen</strong> erwartet ist kein Geheimnis. Und auch nicht die vollendete musikalische Perfektion! Aber dennoch musste ich auch dieses Jahr dabei sein! Einfach so fürs Herz. Das ist wie ein Weihnachtsbaum mit ausgepackten Geschenken. Jeder weiß was er bekommt.</p>
<h3 lang="de-DE">Richtige Musiker und Sackpfeifen</h3>
<p lang="de-DE">Fast! Die eine oder andere Überraschung in der Setlist hielten sich die Punk-Rocker bis zum Ende hin offen. Gewohnt locker, teilweise aber auch schwermütig (Nur zu Besuch) leitete <strong>Campino</strong> durch das Programm der gesamten Bandhistorie. Die Zuschauerchöre zu &#8222;Altes Fieber&#8220; lösten auch diesmal wieder extreme Gänsehaut aus! Besser kann ein Jahr nicht enden! Oder, um es in meinen Worten auszudrücken:  das Jahr ging so zu Ende, wie es angefangen hatte!</p>
<p lang="de-DE">Stay tuned, Treasureman!</p>
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